Hier kommt der neue JUPPSLETTER – Warum ich zur Zeit täglich zum Psychologen gehe

BRIEF AN DIE LESER:INNEN.
Leserbriefe verkehrt. Reise-Stories.de-Chefredakteur Jupp Suttner dreht den Spieß um – und schreibt BRIEFE AN DIE LESER:INNEN.
Heute zum Beispiel folgenden:

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Liebe Leser / innen,

 

ich gestehe: seit einigen Wochen gehe ich täglich zum Psychologen. Nicht wegen Sölasch oder Laschsöd. Denn die beiden, Plisch und Plum, sind derart einfach zu durchschauen, dass es keiner Gehirn-Hilfe bedarf. Nein, ich reise jeden Abend nach Paris – zur Praxis von Dr. Philippe Dayan. Zu seiner Couch. Sie steht in der Mediathek von Arte.

 

Dort sind 35 Folgen abzurufen des Titels „In Therapie“. Jeder Serienteil zeigt in etwa 25 Minuten die Sitzung einer Woche – der Klient/inn/en Ariane, Adele und Camille sowie des Paares Léonora/Damien. Ab Teil 5 geht es mit Ariane, Adele usw. weiter, bis wieder alle vier dran waren.

 

So geht das 35 Folgen lang, was einesteils vielleicht langweilig werden würde – aber andererseits entwickelt sich ab der 6. Darbietung ein richtiggehender Handlungsstrang, der den Betrachter (also mich auf MEINER Couch im parisfernen bayerischen Oberland) vollkommen in seinen Bann zieht.

 

Ich sehe mir meine tägliche Folge jeweils zum Finale des Fernsehabends an, also bevor ich ins Bett gehe. Man braucht ja schließlich während der Ausgehsperre irigendeine Anregung, was man träumen könnte. Ich verspreche euch:

 

Die Mischung aus Sölasch/Laschsöd/Corona hie und dem PsychoAnalytikerflmVorDemZuBettgehen da bringt euch Träume – deren Alb-Potenz ihr euch nicht einmal im Traum vorstellen könnt. Probiert es selbst mal aus! Und wenn es zu wenig Horror bringt und ihr enttäuscht seid – dann denkt vor dem Zubettgehen einfach noch an euer Golfspiel, dann klappt es mit der Nachtpanik garantiert.

 

In Wirklichkeit hatte ich nur selten Kontakt mit Psychologen. Der erste fand irgendwann in den 70er-Jahren statt und ich fragte als Journalist Evi Mittermaier, Schwester von „Gold-Rosi“ Mittermaier:

 

„Für die deutsche Ski-Nationalmannschaft wurde jetzt ja ein Psychologe berufen. Wie klappt denn das mit ihm?“

 

Die furchtlos Abfahrtspilotin Evi legte eine kleine Denkpause ein. Dann:

 

„Ja mei – wenn oana scho rote Hosn oo hod“.

 

(„Tja – wenn einer schon rote Hosen trägt.“)

 

Meine zweite Berührung mit Psychologie fand im Radio statt. Meine damalige Ehefrau Irene und ich – man schrieb noch das letzte Jahrhundert – genossen es jede Woche wieder, auf dem Bett zu liegen und im Dunkeln auf Münchens Radio Gong den Ausführungen des Diplom-Psychologen Jens Corssen zu lauschen. Denn es schweißt ja irgendwie zusammen, gemeinsam sich am Leid anderer zu laben.

 

Die Sendung lief so, dass jemand mit einem Problem bei einer bestimmten Radio Gong-Nummer anrief – und Jens Corssen teilte dann der/dem Problembeladenen mit seiner wunderbar beruhigenden Stimme ohne jeglichem Zeitzwang mit, was er davon halte etc.

 

Wir liebten seine Sendung. Wobei ich einen Anrufer – alles live natürlich – bis heute nicht vergessen habe. Es handelte sich um den Kapitän einer Münchner Kreisliga-Fußball-Mannschaft und er teilte mit,

 

„dass der Biwi nix mehr redet und bei jedem Spiel in der Kabine immer ganz apathisch in der Ecke“

 

hocke. Weil er, der Biwi, beim Elfmeterschießen den entscheidenden Ball verschossen und dem Team dadurch den Aufstieg vermasselt habe. Man tröste und tröste den Biwi, so der Anrufer – aber es helfe einfach nichts.

 

Doch weniges, weiß sogar jeder laienhafte Küchenpsychologe, ist unmöglicher, als einen Untröstlichen zu trösten. Und so riet logischerweise auch der Profi-Psychologe Corssen im Radio – vom Trost nun endlich Abstand zu nehmen.

 

Sondern stattdessen:

 

Dem Biwi den Kopf zu waschen!

 

Dass es zwar blöd für das Team gewesen sei, dass er den Elfer vermurkst habe. Aber dass er das gut machen könne: indem er für die gesamte Elf einige ordentliche Kästen Bier stifte!

 

Die Methode des Bierkastenbezahlens  eine Art kickueller Ablass, anzuraten – was für eine prima Idee! Corssen prophezeite dem Anrufer, ab diesem Moment sei die Welt wieder in Ordnung.

 

Ob dann tatsächlich alles wieder paletti lief bei diesem Kick-Team, erfuhren wir natürlich nie. Aber ein schönes Ritual ist das gemeinsame Betrinken ja immer und so wird die Geschichte bestimmt gut ausgegangen sein.

 

Später lernte ich Jens Corssen tatsächlich persönlich kennen. Und zwar im Rahmen einer Pressereise der Skifirma K2 ins Berchtesgadener Land. Bevor das Unternehmen seine neuesten Produkte präsentierte, hielt Jens Corssen einen Vortrag, dessen Inhalt mir nicht mehr geläufig ist. Was ich jedoch noch weiß:

 

Am Ende der Veranstaltung hatten alle zu einem Eisstock-Wettbewerb anzutreten. Und ich werde nie vergessen, wie der hohe Gast, der Diplom-Psychologe, grummelte, schimpfte und fluchte, weil der Stock nicht dort landete, wohin sein Gehirn es ihm empfohlen hatte. Sein Inneres akzeptierte es wohl nicht, dass seine Hände offensichtlich nicht für diese Sportart geschaffen waren.

 

Die meinen sind es übrigens auch nicht. Eine gute Voraussetzung also, um künftig küchenpsychologische Hilfe anbieten zu können. Ruft einfach an, liebe Freundinnen und Freunde! Um es mit Lucy van Pelt zu sagen:

 

THE DOCTOR IS IN

 

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Mein heutiger LESE-TIPP

 

.. ist zwar kein direkter Tipp von mir und es sind auch gleiche ETLICHE Tipps – aber mit manchen der nachfolgend aufgeführten Werke kann ich mich voll identifizieren. Um was es geht? Um den „Lesemonat April – Buchtipps aus Kitzbühel“. In das man ja vielleicht bald wieder reisen kann, ohne bei der Rückkehr nach Deutschland in Quarantäne zu müssen. Jedenfalls hat dort in Tirol die Organisation „Kitzbühel Tourismus“ anlässlich des Welttages des Buches am 23. April ein Paket an „Kitzbühel-Klassikern mit dem Prädikat sehr empfehlenswert“ zusammengestellt Und hier sind sie:

 

KRIMIS & THRILLERS

Georg Haderer – Schäfers Qualen | Band 1 von 5
„Seine Kriminalromane zählen zu den besten, die es für Geld zu kaufen gibt”, lautet ein Zitat von Elmar Krekeler – DIE WELT.
Der gebürtige Kitzbüheler und gelernte Schuhmacher Georg Haderer verwendet für die Schauplätze seiner Kriminalromane auch gerne seinen Heimatort Kitzbühel. Bei Schäfers Qualen ermittelt der Wiener Kriminalpolizist Johannes Schäfer in einem Mordfall in Kitzbühel. Wenig später geschieht ein zweiter brutaler Mord. Hängen die beiden Fälle zusammen? Wie passt der ehemalige RAF-Terrorist ins Bild auf den Schäfer bei seinen Nachforschungen stößt? Blutig gefärbtes Lokalkolorit, pointierte Dialoge und satirische Seitenhiebe auf die Kitzbüheler Gesellschaft gehen hier einher mit einer atemlos spannenden Mörderjagd.

Tatjana Kruse – Leichen, die auf Kühe starren
Der Tiroler Krimiautor Bernhard Aichner nennt Tatjana Kruse den Champagner unter den deutschen Krimiautoren.
Leichen, die auf Kühe starren ist ein rabenschwarzer Alpenkrimi mit Lachtränengarantie. Skilehrerterror oder rabiate Hinterseer-Fans? Tote zwischen Touristenattraktionen! Neugierig geworden? Hier noch kurz zum Inhalt: Zwischensaison in Kitzbühel. Es ist ruhig, fast schon langweilig. Doch da findet man ein Männerbein in der Eisgrube des Eishockeystadions, eine manikürte Männerhand am Schwarzsee und einen Männerkopf in einer Truhe des Stadtmuseums. Wenn man die drei Teile zusammensetzt, bilden sie allerdings kein Ganzes.

Mortimer M. Müller – Kabine 14 | Ein Kitzbühel-Thriller
Der Niederösterreicher Mortimer M. Müller schreibt seit seiner Jugend Kurzgeschichten und Romane. Kabine 14, sein dritter Roman, ist ein spannender Thriller mitten im Kitzbüheler Skigebiet. Am ersten Wochenende nach Neujahr nähert sich ein heftiger Winterorkan Europa. Durch die Ferienzeit herrscht bei den Tiroler Schiliften Hochbetrieb. Die Kitzbüheler Drei-Seil-Umlaufbahn ist noch in Betrieb, als der Orkan losbricht. Während die Bergung der übrigen Gondeln gelingt, kann Kabine 14 nicht in die Station geschleppt werden. Als sich der Schneesturm weiter verstärkt und das Mobilfunknetz ausfällt, sind die Fahrgäste auf sich allein gestellt – eingeschlossen in der bedrückenden Enge einer Seilbahngondel, umgeben von einem tobenden Winterorkan, Dutzende Meter über dem Boden, ohne Kontakt zur Außenwelt, eingepfercht mit unbekannten Personen – unter ihnen ein Mörder.

Wolf Haas – Der Benner und der liebe Gott
Eigentlich sollte es keinen Brenner-Krimi mehr geben. Doch Wolf Haas hat es sich anders überlegt und nach einigen Jahren Pause seinen Privatdetektiv wiederentdeckt. Im neuen Krimi hat Brenner einen Job als Chauffeur, der ein kleines Kind zwischen den Eltern in Wien und Kitzbühel hin- und herkutschiert. Die Mutter leitet eine Klinik, die von Abtreibungsgegnern belagert wird, der Vater ist ein Baulöwe. Als Brenner gerade an einer Tankstelle Schokolade kauft, verschwindet die kleine Helena – zum Entsetzen des Chauffeurs. Die Tafel Schokolade sorgt für eine Kettenreaktion, an deren Ende sieben Begräbnisse stehen.

KINDERBUCH

Thomas Brezina – Rätsel um das Schneemonster | Die Knickerbocker-Bande Band 1
Der bekannte Kinderbuchautor Tomas Brezina hat in seinem ersten Band die Knickerbocker-Bande in Kitzbühel entstehen lassen. Zwei Jungs und zwei Mädchen haben einen Malwettbewerb gewonnen. Der Preis ist ein Urlaub in Kitzbühel. Die vier nennen sich daraufhin “Die Knickerbocker-Bande”. Sie merken recht schnell, dass sich dort etwas Mysteriöses abspielt. Ein Schneemonster treibt sein Unwesen und verängstigt alle Menschen. Das lässt die Bande aber nicht auf sich sitzen und sie versuchen zu ermitteln. Denn so Recht glauben sie diesem Spuk nicht.

LIEBESROMAN

Mira Morton – Herzknistern. Blind verliebt im Pulverschnee
Romantisch, amüsant und voller Geheimnisse ist der Bestseller von Mira Morton. Die Geschichte über Eric Stone, der auf seiner Skihütte in Kitzbühel ohne Strom und ohne Ablenkung, dafür aber mit jeder Menge Alkohol die Einsamkeit genießt, ändert sich schlagartig, als Hilferufe einer Frau ihn aus dem Bett holen. Eric hat sich geschworen, dass ein weibliches Wesen niemals auch nur einen Fuß in seine Hütte in den Bergen setzen wird. Er hat die Wahl, sie vor der Tür erfrieren zu lassen oder sie zu schultern und so lange ihre Gesellschaft zu ertragen, bis sie wieder ins Tal abfahren kann. Eric ist geneigt, Ersteres für seinen Seelenfrieden in Kauf zu nehmen. Doch leider ist sie blond. Und blauäugig. Genau der Typ von Frau, der Gift für sein gebrochenes Herz ist.

BÜCHER IN UND AUS KITZBÜHEL

Herbert Rosendorfer – Autobiographisches: Kindheit in Kitzbühel und andere Geschichten
Herbert Rosendorfer sah Kitzbühel immer als seine „alte Heimat”. Einen autobiographischen Roman von Herbert Rosendorfer gibt es nicht, dafür aber eine ganze Reihe von Geschichten, in denen er von sich erzählt, von den Eltern, Großeltern und Geschwistern, von Kindheit und Jugend, von Bozen, Kitzbühel und München, von den ersten dichterischen Anfängen – und von seiner Abneigung gegen Zwiebeln. Aus verschiedenen Sammelbänden zusammengetragen, mit Fotos und Zeichnungen ergänzt, zeigen sie das ganze erzählerische Talent des „geborenen Fabulierers“: Seine Sprachkunst, die Hintergründigkeit seines Witzes und die Sicherheit des Wortes.

Karl Koller – Kitzbühel zu meiner Zeit & Freud und Leid zu meiner Zeit
Der Kitzbüheler Karl Koller war ein Pionier im Skischulbereich. Unter anderem war er der „Erfinder“ der Roten Teufel. Viele Innovationen, akkurate Skitechnik, ein internationales Netzwerk, die Verwendung von Kurzski für Kinder und Anfänger, der Bau einer Ski-Cross Piste, der „Teufelspiste“, kamen aus seiner Ideenwerkstatt. Karl Koller hatte beinahe alles archiviert, aufgeschrieben und dokumentiert. Daraus entstanden auch seine beiden Bücher. Kitzbüheler Zeitdokumente von höchstem Wert.

Anke Reisch – Franz Reisch | Die Legende von Kitzbühel
Für Dr. Anke Reisch, Kitzbühelerin in vierter Generation, war der 100 Todestag von ihrem Urgroßvater Anlass, eine Biografie zu verfassen. Franz Reisch, geboren am 17. Oktober 1863, war Skipionier. 1892 hat er sich, nachdem er den Bericht von Fridtjof Nansen über die Durchquerung von Grönland auf Skiern gelesen hat, Skier aus Norwegen kommen lassen. Legendär ist seine Hornbesteigung mit den Skiern am 15. März 1893, dessen Bericht als der erste über eine alpine Skiabfahrt gilt.

Karl Prieler – Literaturstadt Kitzbühel: Im Schatten von Tourismus und Sport
Karl Prieler schlägt mit diesem Buch ein in der Geschichte Kitzbühels weitgehend unbeachtetes Kapitel auf. Er blickt hinter die Kulissen des weltbekannten Wintersportortes, entdeckt kaum wahrgenommene Literaturgeschehen von überraschender Vielfalt und Qualität. Neben regional wie überregional bedeutsamen Autoren begegnen dabei auch renommierte Schriftsteller wie unter anderem der James Bond Erfinder Ian Fleming und seine Mentorin Phyllis Bottmme, der deutsche Volksschriftsteller Erich Kästner, der Franzose Alphone de Châteaubriant, Felix Mitterer und Herbert Rosendorfer. Insgesamt zählt Prieler 27 Literaturschaffende und deren Kitzbühelbezug auf. Ein abschließender Spaziergang durch die Stadt lädt zum Besuch lokaler Schauplätze ein.

EINSTIMMUNG AUF DEN WINTER

Willy Bogner & Friends – Der Ultimative Ski Guide
Die schönsten Skigebiete  aus aller Welt mit Geheimtipps von Willy Bogner & Friends. Ski-Ikone Willy Bogner lässt in diesem Band seine Abenteuer Revue passieren. Er unternimmt eine Tour durch die ultimativsten und schönsten Skigebiete. Exklusives Bildmaterial aus den Bogner Archiven zeigt, dass Willy Bogner die schönsten Routen sowie die besten Spots zum Übernachten, Ausgehen und Genießen in den verschiedenen Skigebieten kennt. Ergänzt werden seine Tipps von besonderen Freunden: Unter ihnen Skifahrer Felix Neureuther und Star Geigerin Vanessa Mae. Über Kitzbühel erzählt der deutsche Skirennläufer Josef Ferstl.

BILDBÄNDE, LIEBESERKLÄRUNGEN & MEHR IM KITZSHOP

Conny Pipal – Zu Gast in Kitzbühel
Eine echte Liebeserklärung an Kitzbühel. Rund ums Jahr begeistert Kitzbühel seine Besucher auf besondere Weise. Das Buch lädt auf eine unterhaltsame Reise voller Genüsse ein, auf der Kulinarik, Kultur und Kostbares dieser Region im Rhythmus der Jahreszeiten vorgestellt wird. Mit dem kulinarischen Reiseführer Kitzbühel mit seinen vielen Facetten entdecken – urban und urig, trendig und traditionell, schick und charmant.

Markus Mitterer – Kitzbühel
Der Kitzbüheler Markus Mitterer ist ein begnadeter Fotograf, der seiner Heimat Kitzbühel einen Bildband widmet. Auf 288 Seiten zeigt sich Kitzbühel in seinen 4 Jahreszeiten. 227 Farbfotografien mit Landschaftsbildern und echten Kitzbüheler Originalen laden zum Träumen ein. Im Frühling, wenn sich die ersten Blüten zeigen, der Sommer mit all seiner Pracht und nach dem farbenfrohen Herbst kommt der Winter mit einer dicken weißen Schneedecke.

Infos: blog.kitzbuehel.com , www.kitzbuehel.com, www.kitzbueheler-alpen.comwww.tirol.at , www.austria.info

 

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Mein heutiger Musik-Tipp

 

… ist ein trauriger: Am 23. April ist Milva gestorben – die rotflammige Italienerin, die ich soooo sehr schätzte!  Das Wichtigste über sie findet ihr hier:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Milva

 

Und ihr zu Ehren solltet ihr hören, wie sie das berühmte italienische Partisanenlied

 

BELLA CIAO

 

interpretierte:

 

https://www.youtube.com/watch?v=DzX-RDd4ksE

 

Und geradezu grandios – das Duo Milva/Harald Juhnke mit der Zuhälterballade in Brechts Dreigroschenoper:

 

https://www.youtube.com/watch?v=utWcyCVuKzc

 

3:19 Minuten, die einfach gut tun in diesen theaterlosen Zeiten.

 

Falls der Link nicht funktioniert, dann einfach via

 

Youtube.com

 

bei „Suchen“ eingeben:

 

milva bella ciao

 

bzw.

 

milva juhnke brecht

 

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GESAGT:

 

„Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“

 

Bundesgesundheitsminister Spahn zum Thema – oh, äh, Sorry, beinahe Fake News produziert. Das war ja gar nicht Jens! Sondern Lothar! (Matthäus – als es mal nicht so recht lief.)

 

 

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SpoooooorT

!!!

 

 

Der FC Bayern-Star Franz Roth, seiner an den heutigen Goretzka erinnernden kraftvollen Spielweise wegen „Bulle“ genannt, feierte am gestrigen Dienstag seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass ein Interview, das ich 2002 mit ihm führte, als er erst 56 war. Nostalgie, Nostalgie…

 

Herr Roth, wie geht’s?

 

Danke, gut – ich bin zufrieden. Alle in der Familie sind gesund, das ist das Wichtigste. Und seit sechs Monaten bin ich Opa!

 

Was macht ein ehemaliger Bulle jetzt als Opa?

 

Das gleiche wie immer. Wir haben ein Sportgeschäft in Bad Wörishofen und eine Filiale in Markt Oberndorf, die der Sohn leitet.

 

Welcher FC Bayern-Artikel läuft bei Ihnen im Allgäu am besten?

 

Die neuen Trikots – und hier wiederum Zé Roberto und Ballack. Den Elber haben sie ja schon alle und der Kahn ist etwas zurück gegangen.

 

Sind Sie noch fit wie ein Bulle?

 

Doch, ja – ich fühle mich fit! Höchstens der Rücken – hatte schon zwei Mal einen Bandscheibenvorfall und muss viel Gymnastik für diesen Bereich machen. Ich betreibe aber grundsätzlich noch ziemlich viel Sport – jeden Sonntag 90 Minuten Joggen, auch im tiefsten Winter! Nur über Wiesen, Felder und Wälder und sehe dabei immer die Berge – das ist wie ein Märchen! Außerdem spiele ich im Winter noch Tennis und radle im Sommer und spiele Golf.

 

Auf welchem Handicap stehen Sie?

 

6

 

Das ist ja besser als Beckenbauer – wirft er eigentlich immer noch mit Schläger, wenn es nicht richtig läuft bei ihm?

 

Das ist längst vorbei bei ihm – so war er früher mal.

 

Wer wären – aus dem Fußballbereich – Ihre drei Traum-Mitspieler bei einer Golfpartie?

 

Der Franz (Beckenbauer), der Uli (Hoeneß) und der Klaus (Fischer).

 

Rummenigge nicht?

 

Der spielt noch kein Golf.

 

Welcher Bundesligaspieler von heute ist mit dem “Bullen” von einst vergleichbar?

 

Der Frings von Dortmund! Das ist so ein Kämpfer wie ich es war und er besitzt wohl auch die gleiche Einstellung. Beim FC Bayern hingegen sehe ich keinen meiner Art. Ich war ja wahnsinnig schnell, antrittsstark, besaß Kampfkraft und konnte beidbeinig schießen. Heute sind das alles Techniker.

 

Und diese Techniker haben sich in diesem Herbst in der Champions League so blamiert – wie der FC Bayern in dieser Woche vor 25 Jahren. Wissen Sie noch, was da war?

 

1977? Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass wir 1974, ’75 und ’76 dreimal hintereinander den Europacup der Landesmeister geholt haben!

 

Tja – und 1977 ist der FCB im UEFA-Cup bereits im Achtelfinale ausgeschieden: gegen Eintracht Frankfurt! 0:4 am Main, 1:2 an der Isar – wie kam’s dazu?

 

Keine Ahnung – das habe ich ausradiert. Ich erinnere mich nur an die guten Jahre: immer positiv denken, immer nach vorne blicken!

 

Aber denken Sie doch wenigstens ein bisschen zurück – was war los vor 25 Jahren?

 

Na ja, der Beckenbauer war schon weg von Bayern, ich hatte dauernd Achillessehnen-Probleme… das waren wichtige Teile, die fehlten – auch wenn der Sepp Maier und der Gerd Müller noch spielten. War halt eine schlechte Saison und Detti (Dettmar Cramer) wurde als Trainer abgelöst von Gyula Lorant.

 

Urteilen Sie über das internationale Bayern-Ausscheiden 2002 auch so leger? 

 

Da brauchen wir nicht darüber zu reden – klar sind wir über das Ausscheiden in der Champions League enttäuscht! Aber dafür werden wir mit großem Vorsprung Meister – ich sehe keinen Konkurrenten: Stuttgart – für die mich der Aufschwung sehr freut! – und Bremen halten das nicht durch, höchstens noch Dortmund.

 

Sind Sie froh, dass 1860 jetzt etwas eingebrochen und wieder weit weg vom Bayern-Fenster ist?

 

Im Gegenteil – ich fand und finde deren Stärke sehr erfreulich. Wenn wir gegen sie spielen – da dürfen sie nichts zu melden haben! Aber ansonsten drücke ich allen bayerischen Teams – auch Nürnberg – immer die Daumen!

 

Sie sprechen immer von “wir” – wer ist “wir”?

 

Die Großfamilie FC Bayern – ich fühle mich da immer noch sehr eng verbunden. Wenn ich in München bin, schaue ich immer auf dem Trainingsplatz vorbei und rede mit allen. Ich leide mit, ich freue mich mit – und ich ärgere mich mit…

 

Sehen Sie sich in dieser Woche wenn schon nicht den FC Bayern, dann wenigstens die anderen Champions League-Spiele mit deutscher Beteiligung an?

 

Auf alle Fälle! Und ich schaue mir auch Skifahren, Biathlon, Boxen, Golf usw. im Fernsehen an – kurz: alles!

 

Haben Sie noch Kontakt zu Jürgen Grabowski – der mit seinem 1:0 vor 25 Jahren das Debakel des FC Bayern einleitete?

 

Wir sehen uns bei Golfturnieren – er ist da ja Deutscher Meister der Berufsfußballer geworden! Ich hatte niemals Probleme mit ihm.

 

A propos Golf – Matthäus darf nicht mal mehr Greenkeeper beim FC Bayern werden. Sie jedoch haben eigentlich viel stärkere Worte gegen den FCB gefunden: wurden Sie gleichfalls gerügt?

 

Ich habe doch nur gesagt, wer als Spieler den Druck nicht aushält, darf nicht unterschreiben und zum FC Bayern gehen! Denn wir wollen nun mal die Besten sein – also muss man das erwarten können! Das war schon bei mir damals so: Ich kam mit 19 aus Kaufbeuren zu Bayern und mir wurde von vornherein gesagt: Kein Larifari – wir wollen immer gewinnen! Und das wird auch in den nächsten 25 Jahren so sein…

 

Infos zu Franz Roth:

 

Franz Roth, geboren 27.4.1946, 4 A- und 2 B-Länderspiele, 433 Bundesligaspiele (72 Tore) für den FC Bayern zwischen 1965 und 1978, 62 Europacupspiele, 4 x Deutscher Meister, 2 x Deutscher Pokalsieger, 3 x Gewinner des Europacups der Landesmeister (1974/1975/1976), Gewinn des Europacups der Pokalsieger (1967 in Nürnberg mit 1:0 über Glasgow Rangers – Torschütze Roth).

 

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Mein heutiger Koch-Tipp…

 

… könnte vielleicht Florian Kohlfeldt helfen. Kohlfeldt ist der Trainer von Werder Bremen und momentan absolut erfolglos: 7 Bundesligaspiele hintereinander verloren – Abstiegsgefahr! Für diese Negativserie kann es nur einen Grund geben: das Pre-Match-Meal! So nennt Kohlfeldt das Essen vor dem Spiel. Wie genau es beschaffen ist (Pinkel & Kohl vielleicht, das Bremer Nationalgericht?) entzieht sich zwar meiner Kenntnis – aber ich werde ihm in einer Pre-Match-Mail auf alle Fälle mitteilen, wie Bernard „Ennatz“ Dietz im letzten Jahrhundert erfolgreich pre-match-mealte:

 

Mit einem Stück Kuchen! Das er nicht lange vor Anpfiff zu verzehren pflegte – und damit als Linksverteidiger mit immerhin 77 Toren für den MSV Duisburg sowie für Schalke 04 zum torgefährlichsten Abwehrkämpen der Bundesliga-Historie avancierte sowie als Kapitän die deutsche Nationalmannschaft zum EM-Titel 1980 führte.

 

Kuchen also! Süßes für Werder! Damit sie den Gegnern Saures geben können. Es war übrigens trockener Kuchen, der Dietz beflügelte.

 

Vielleicht sollte auch ich es mit Sandkuchen probieren, wenn ich auf roter Asche Tennis spiele – meistens in der Mittagspause. Auf dem Weg zum Platz vermengen sich dabei stets zwei Fakten:

 

Erstens knurrt mein Magen.

 

Und zweitens liegt auf diesem Weg eine Metzgerei.

 

Nun ist mir zwar durchaus bewusst, dass als Pre-Match-Ernährung eine Banane das Beste wäre. Aber andererseits ist mir auch bewusst, dass besagte Metzgerei die besten Leberkässemmeln der Welt offeriert.

 

Keine Frage – diese LKS (wie der eilige Bayer sie nennt) wird mir im Tie-Break schaden! Und ich werde wieder mal im letzten Moment der Partie untergehen! Aber andererseits, denke ich mir, als ich aus dem Auto steige und die Metzgerei betrete:

 

Was ist schon ein 6:7 statt 7:6 – gega a Leberkassemme!

 

Und so kann ich eben niemals widerstehen. Bleibe dadurch der ewige Filzball-Loser. Aber besitze auch eine ewige Ausrede:

 

Ohne Leberkässemmel – würde ich garantiert gewinnen!

 

Meine Gegner lachen dann immer lauthals auf. Und verzehren genüsslich ihre Banane. Sie schmeckt nach Sieg. Und meine LKS plötzlich nach – Schwachheit

 

Gemeint ist übrigens die Metzgerei in meinem Wohnort Weyarn. Weyarn ist die Autobahnausfahrt, die weiter zum Schliersee führt. Und als ich kürzlich wieder mal eine dieser Leberkasköstlichkeiten orderte, begutachtete nebenan im ordentlichen Abstand von zwei Metern ein anderer Kunde die Wurst-Auswahl im Tresen.

 

„Wos nimme denn nur?“, fragte er sich lautstark, „wos nimme denn nur?“.

 

Der Metzger kam ihm zu Hilfe:

 

„Nimm doch a Joghurt-Wurscht!“

 

Kunde (Mann, Bayer, Typ Kleiderschrank): „Naaaaa!“

 

Das Entsetzen stand ihm ins Gesicht geschrieben.

 

„Doch, doch“, sagte der Metzger, „des muasst ess’n – dann werst hundat Johr oid!“. Und fügte hinzu: „Wennst net vorher schtirbst…“

 

Der Kunde entschied sich letztendlich für einen schwarzen Pressack. Vermutlich zählt er zu jener Spezies Verbraucher, die lieber unsportlich essen – also außer der Joghurtwurst auch das Weltmeister-Brot sowie die Jogging-Semmeln und Sportbrötchen verweigern.

 

Spezialitäten dies, wie sie vielleicht dem SV Werder Bremen pre-match-mäßig vorgesetzt werden. Womit bewiesen wäre:

 

Die richtige ERNÄHRUNG schießt KEINE Tore!

 

Das richtige GELD hingegen schon.

 

Vielleicht sollte Kohlfeldt deshalb wie einst ein Trainer des 1. FC Köln 35 Tausender-Scheine in der Kabine an die Wand nageln – als Sieges-Anreiz.

 

Den Bremer Spielern würde das Wasser im Munde zusammenlaufen – DAS wäre die richtige Pre-Match- Mahlzeit! Energie pur!

 

Und sie würden spielen, als hätte der junge Kohlfeldt ihnen wie ein Coach aus der alten Werner Lorant-Zeit zugebrüllt:

 

„Heute müsst ihr Gras fressen!“

 

Diese Floskel stand früher als Synonym für

 

„Kämpfen!

Grätschen!

Rennen bis zum Umfallen!“

 

Ehrlich gesagt – keine Ahnung, wie Gras schmeckt. Aber es ist mein Kochtipp der Woche – allerdings nur für die Bremer.

 

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Mein heutiger REISE-Tipp

 

…möchte euch nach Valley locken. Nicht nach Death Valley oder Central Valley in Kalifornien und Nevada. Sondern in ein Valley, das im oberbayerischen Oberland liegt und nicht angelsächsisch Wälli, sondern völlig deutsch als Fallei ausgesprochen wird. Jedenfalls liegt im Gemeindebereich des hiesigen Valleys der Golfplatz Valley – eine klasse Anlage. Mit einer ebenso klasse Golfschule. Sie heißt „Golfsport Manufaktur“ und bietet momentan Golf-Schnupperkurse der bemerkenswert preisgünstigen Art an:

 

Jeden Sonntag um 11 Uhr zwei Stunden Einstieg in den Sport – für nur 29 Euro!

 

Und eine Begleitperson kostet sogar nur 19 Euro!

 

Die Golfausrüstung wird gestellt und ist im Preis inklusive. Es sind auch keinerlei Vorkenntnisse nötig.

 

Wer also einen Tagesausflug an die frische Luft machen möchte – der ist mit meinem heutigen Reise-Tipp bestens bedient.

 

Anfahrt: Golf Valley liegt kurz nach Holzkirchen auf dem Weg zum Tegernsee. Navi-Adresse: 83626 Valley, Am Golfplatz 1.

 

Infos: Telefon 08024-90 27 923 ,  www.golfsportmanufaktur.de , www.golfvalley.de

 

Zu eurer Info: Für die Veröffentlichung obigen Tipps erhalte ich: 0,00 Euro. Warum ich trotzdem diesen Text schrieb? Weil ich sie einfach SUPER  finde, diese  Möglichkeit, einen schönen Ausflug damit zu verbinden, preisgünstig golfen lernen zu können – und dies einfach euch mitzuteilen wünschte  : – )

 

 

Weitere Reise-Tipps von mir und vielen, vielen anderen Journalist/inn/en findet ihr hier:

 

www.Reise-Stories.de , www.Ski-Stories.de , www.Golf-Stories.com , www.Tennis-Stories.de , www.Sport-Stories.de , www.Fussball-Stories.de

 

 

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Servus bis nächste Woche – euer Jupp

 

 

PS: Falls ihr jemand kennt, von der/dem ihr glaubt, die/der könnte sich für den JUPPSLETTER interessieren – dann leitet ihn einfach weiter. Und falls jene/r Empfänger/in auch künftig den kostenlosen JUPPSLETTER erhalten will, soll sie/er einfach eine Mail schreiben an mail@juppsuttner.info Einfach ein JA als Betreff genügt – weiterer Text ist nicht nötig…

 

 

Copyright: Jupp Suttner

 

All rights reserved

 

Der JUPPSLETTER ist zwar kein offizieller Newsletter im gewerblichen Sinne, sondern lediglich eine private Rund-Mail an ausgewählte Freunde, Verwandte, Bekannte und Persönlichkeiten, aber dennoch sei hier vorsichtshalber aufgeführt ein

 

IMPRESSUM:

 

Verantwortlich für den Inhalt des JUPPSLETTERS:

 

Jupp Suttner
Klosterweg 14
83629 Weyarn/Bayern
Tel. 08020-908 450
Mobil 0172-83 21 648
E-Mail JSuttner@aol.com
Fax: Nicht mehr vorhanden

www.facebook.com/jupp.suttner

Instagram: suttnerjupp

Twitter: JuppSuttner

 

 

JUPP SUTTNER

Chefredakteur der
Online-Magazine

www.Reise-Stories.de

www.Sport-Stories.de

www.Ski-Stories.de

www.Fussball-Stories.de

www.Golf-Stories.com

Freelance Journalist
und Autor für die
Print-Objekte:

CENTURION

SERVUS

PLATINUM

Süddeutsche Zeitung

(Magazin “golf spielen”)

DSV-Magazin Ski & Berge

(einst “aktiv”)

TOP MAGAZIN MÜNCHEN

Die Presse (Wien)

und andere wie etwa:

SPORT-FAXX
(Pool von 79 Regional-
Tageszeitungen in

D, Ö, CH, It und Lux)

 

 

PS: Und zum guten Schluss hier noch ein bisschen Werbung für mich – mit meinem…

 

WUNSCH

KONZERT

 

 

 

Dies Rubrik meint:

 

Ihr sagt, über was ich schreiben soll – und ich schreibe.

 

Weshalb Journalisten auch gerne LOHNSCHREIBER genannt werden.

 

Euren Wünschen, über was ich schreiben soll, sind keine thematischen Grenzen gesetzt:

 

Wollt ihr, dass ich über ein menschliches Schicksal oder die erfolgreiche dramatische Mäuse-Jagd einer Katze schreibe?

 

Wollt ihr, dass ich einen BRENNINGER zum Thema FC Bayern schreibe oder eine Glosse über Lothar Matthäus?

 

Wollt ihr, dass ich eine erotische Szene nach euren Vorgaben (2 Mann und eine Frau, oder Begegnung im Zug etc. pp. : – )))) schreibe?

 

Wollt ihr, dass ich eurer Leben beschreibe – oder eure größte Tat aller Zeiten?

 

Teilt es mir einfach mit.

 

Natürlich könnt ihr die Rubrik WUNSCHKONZERT auch

 

VERSCHENKEN!

 

Beispiel:

 

Lieber Jupp, am 30. Februar wird mein Onkel Fritz 112 Jahre und ich möchte ihm gerne auf diesem Wege gratulieren. Bitte schreib‘ was über Onkel Fritz!

 

Oder:

 

Lieber Jupp,

 

am 31. Februar feiern meine Frau und ich Silberne Hochzeit und ich möchte meiner Frau an diesem Tag etwas ganz Besonderes zu Füßen legen – einen Text, der NUR FÜR SIE geschrieben ist. Jupp, übernimm!

 

Oder:

 

Lieber Jupp,

 

am 32. Februar wird unsere Firma 100 Jahre alt. Dazu möchten wir neben den üblichen Jubel-Arien noch einen etwas ANDEREN Text haben. Kannst Du das für uns machen?

 

Ich kann.

 

Und komme nun auf den eingangs erwähnten Begriff LOHNSCHREIBER zurück. Also – der Preis richtet sich nach der Länge des Textes, den ihr bestellt:

 

 

1 Buchseite (etwa 25 Zeilen zu je 60 Zeichen = 1.500 Zeichen)

   kostet 100 Euro.

 

2 Buchseiten (etwa 50 Zeilen zu je 60 Zeichen = 3.000 Zeichen)

   kosten 200 Euro.

 

Und so weiter. Jede Seite kostet ganz einfach 100 Euro.

 

 

Dafür bekommt ihr:

 

 

Das Erscheinen des Textes im JUPPSLETTER

 

Das Erscheinen des Textes auf FACEBOOK

 

Hinweise auf den Text auf Instagram und Twitter.

 

Und:

 

Ihr könnt mit dem Text anschießend machen, was IHR wollt:

 

Die .pdf-Datei, die ihr bekommt, an jeden Menschen dieser Welt verschicken. Natürlich auch an eure Kunden, falls ihr ein Business betreibt.

 

Den Text via der .doc-Datei, die ihr bekommt, auf Büttenpapier oder Metallfolie oder auf was auch immer ausdrucken und einrahmen (und der/dem Beschenkten so überreichen).

 

Den Text in eurer Familienchronik oder Vereinszeitschrift oder Firmen-Jubiläumsausgabe bringen. – sowie natürlich in allen sozialen Medien, die euch gefallen.

 

Kurzum: Ihr könnt nach dem Erscheinen im JUPPSLETTER unbegrenzt ALLES mit dem Text machen – wie es euch gefällt.

 

Hoffe, euch gefällt das…

 

Falls ja:

 

Einfach schreiben an

 

mail@juppsuttner.info

 

und die Telefonnummer angeben, damit ich zur näheren Besprechung zurückrufen kann.

 

Ihr habt natürlich die Auswahl, ob ihr als BESTELLER/IN oder BESCHENKER/IN erwähnt werden wollt (am Anfang oder Ende des Textes) – oder ob ihr lieber UNERKANNT bleiben wollt.

 

Aber das müsst ihr nicht VORHER festlegen, sondern diese Entscheidung könnt ihr treffen, wenn ich den Text fertig habe und ihn euch zum Fakten-Check und zur Freigabe vorlege.

 

Ach ja, bevor ich es vergesse: Pro Seite könnt ihr auch gerne 1 Foto eurer Wahl, das ihr mir mailt, kostenlos mitveröffentlichen. Das macht dann NOCH mehr her…  : – )

 

Und damit ihr sehen könnt, wie groß 1 Seite ist:

 

 

WUNSCHKONZERT

 

 

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PS:

 

Heutzutage wird der Begriff LOHNSCHREIBER/IN in erster Linie für Journalist/inn/en verwendet. Der Ursprung war jedoch ein ganz, ganz anderer – wie dieser Wikipedia-Eintrag über eine LohnschreiberIN von einst beweist:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Clara_H%C3%A4tzlerin

 

 

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Geschrieben von
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