Achtung – hier kommt der LETZTE Juppsletter vor der Sommerpause!

BRIEF AN DIE LESER:INNEN.
Leserbriefe verkehrt. Reise-Stories.de-Chefredakteur Jupp Suttner dreht den Spieß um – und schreibt BRIEFE AN DIE LESER:INNEN.
Heute zum Beispiel folgenden:

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Ausgabe 39

 

  1. Juni.2021

 

Liebe Leser/innen,

 

nächste Woche beginnt die Fußball-EM, im Juli folgen (vermutlich) die Olympischen Spiele in Tokio, im August lege ich ein paar Urlaubswochen ein und im September startet die für mich heißeste Arbeits-Phase des Jahres: jene mit den vielen zu schreibenden Ski-Geschichten.

 

Dies alles führt dazu, dass der JUPPSLETTER eine Sommerpause einlegt. Im Herbst – etwa zum Zeitpunkt des nichtstattfindenden Oktoberfests – geht es mit dem JL dann weiter.

 

A propos Olympia in Tokio: Ich werde – im Gegensatz zu 1972 Sapporo und Nagano 1998 – NICHT in Japan sein. Aber (wie auch bei der Fußball-EM) an einem Buchprojekt mitwirken, was eine hohe TV-Präsenz erfordert. Ich freue mich auf diese Arbeit!

 

Wie ich mich auch freue, diesen Sommer ein Olympia-Jubiläum feiern zu können – 25 Jahre Atlanta 1996!

 

 

Das ist ein Original-Manuskript von damals – übermittelt aus den USA nach Germany via COM.BOX, einer Art elektronischem Fax-System. War modern und funktionierte prima!

 

Es waren die am schlechtesten organisierten Sommerspiele, die ich zwischen 1972 und 2012 erlebte. Und da half auch der Gutschein von McDonalds nicht, den jede/r Reporter/in täglich vom Sponsor erhielt. Bei der Einlösung gab es einen „Arch Deluxe“-Burger, benannt nach einem Adler namens Archibald. Genauso schmeckte der Archieburger – ab dem 3. Tag verschenkte ich den Gutschein täglich an nahe der U-Bahn sitzenden bettelnde Bedürftige. Sie werden mich noch heute dafür hassen.

 

Als Quartier diente eine Wohnung, die sich 4 Medienmenschen teilten, wobei jeder sein eigenes Zimmer besaß. Sie lag im 4. Stock. Es waren dünne Wände. Und jede Nacht um etwa 2 Uhr hörte ich eine Art Ur-Schrei aus dem Nebengemach. Es wurde bewohnt vom Münchner Fotografen Matthias Rogmans und ich fragte ihn, wieso er denn stets so brülle. Matzes Antwort:

 

„Ich habe mir in einem Super-Market hier für die 17 Atlanta-Tage 17 Paar Socken gekauft, für nicht ganz 17 Dollar. Immer, wenn ich nach einem weiteren so scheiß organisierten 16-Stunden-Arbeitstag heimkomme, reiße ich das Fenster auf und werfe mit Gebrüll die an diesem Tag getragenen Socken hinaus. Wenn ich keine Socken mehr habe, weiß ich, dass mein Flugzeug geht.“

 

Und auch an die Bus-Geschichte erinnere ich mich noch gut. Denn Bus-Geschichten sind berüchtigt. Bei allen Olympischen Spielen schreibt jeder Journalist einmal während jenes Championats eine Bus-Story. Sie handelt vom immer gleichen: von unfassbaren Pannen und Begebenheiten, die einem im fremden Land beim Benutzen eines Presse-Busses widerfahren. Von Inkompetenz, Ignoranz und Irrsinn. Und meine persönlich schönste Bus-Begebenheit aller Zeiten begab sich eben 1996, in Atlanta:

 

Verkehrsstau. Seit 35 Minuten kein Meter vor oder zurück. Direkt vor dem Pressezentrum. Die Reporter möchten aussteigen, um ihre 10 Meter entfernte Arbeitsstätte betreten zu können. Doch der Busfahrer – strengste Miene – lässt sie nicht. Gegen die Vorschrift. Tür!-bleibt!-zu!-basta!

 

Ein britischer Journalist fragt wie unschuldig: „Was ist, wenn ich im Bus hier rauche?“

 

Der Chauffeur starrt ihn fassungslos an: „Dann schmeiße ich Dich hochkant ’raus!“

 

Genüsslich zündet der englische Reporter sich eine an.

 

Der Busfahrer öffnet voller Zorn die Tür: „Rauchen verboten – get out, get out!“

 

Nun – wir stiegen alle aus. Auch die Nichtraucher. Und liebten für einmal die Raucher.

 

Und ihre Schlauheit.

 

Aber was waren doch aus dem Fenster auf Gottes eigenes Land hinabgefeuerte Socken, was waren doch nicht funktionierende Pressebus-Verbindungen und überhaupt die zahllosen Organisations-Pannen für Kinkerlitzchen – gegen das, was am 27. Juli geschah:

 

Ein Bombenanschlag auf die Spiele – mit zwei Toten und 111 Verletzten. Der 29jährige Eric Rudolph, ein Aktivist der christlich-extremistischen Terrororganisation Army of God, wurde als Täter ermittelt. Die Suche nach ihm kostete angeblich 24 Millionen Dollar. 2005 verurteilte ein Gericht ihn zu vier Mal Lebenslänglich. Rudolph sitzt weiterhin ein. Details:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bombenanschlag_bei_den_Olympischen_Spielen_1996

 

Möge Tokio 2021 derlei erspart bleiben.

 

 

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e-m@il for me

 

 

Natürlich erhalte ich nach jeder JUPPSLETTER-Veröffentlichung etliche E-Mails, die mich voller Nickeligkeit niedermachen oder aber auch in höchsten Tönen loben. Und dankenswerterweise auch auf Fehler hinweisen. Zum Beispiel ein Leser aus Budapest auf folgenden:

 

„Fehler im letzten JUPPSLETTER: Das Zitat „Orgien, Orgien – wir wollen Orgien!“ stammt NICHT, wie angegeben, aus „Asterix und die Normannen“, sondern das sagt ein Schauspieler in „Asterix und der Kupferkessel“. Beweis: Seite 31…  ;-))))“

 

Und dann folgte der Beweis:

 

 

Danke, verehrter C. – wie gut, wenn man wahre Experten unter der Leserschaft besitzt!

Einer LeserIN hingegen ist es zu verdanken, dass erstmals folgende Rubrik im JUPPSLETTER auftaucht:

 

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S / E / X

 

Denn ich erhalte natürlich zahllose Zuschriften von Leserinnen, in deren Anhang sich Fotos der Damen befinden in Bekleidung, der sehr, sehr viel Stoff fehlt.

Okay, okay – „zahllose“ ist etwas übertrieben. Es war bisher eine (1) einzige. Aber der JUPPSLETTER befindet sich ja erst in der 39. Ausgabe – das wird schon noch.

Und jene eine – Annemie O. aus Oberschwaben – schrieb mir folgendes:

 

„Ich lese ja alles von Dir immer mit Freude, aber über das „Liegend – Dinner“ im letzten Juppsletter hab ich mich mal wieder ganz besonders köstlich amüsiert !!! Besonders über die Herren in weißen Pantoffeln am Urinal !!! 😂😂😂 Was für eine verrückte Sache, ich selbst esse ja bequemerweise lieber am Tisch 😂😂😂 aber prickelnd ist es im Liegen ganz bestimmt !!! 👍👍👍 Jedenfalls vielen Dank wieder für diesen wunderschönen Beitrag und herzliche Grüße von Annemie aus dem sonnigen Oberschwaben, die heute absolut faulenzt und das Wetter genießt !!! ⛱🏡👙🧢🌞🌞🌞 Foto von mir, in welcher Bekleidung ich gleich den Garten aufsuchen werde, anbei.“

 

Ich fragte zurück: „Wirst Du dann Liegendessen im Garten?“

 

Eine Stunde später sie: „Stimmt. Das war es fast. Mein Mann und ich hatten Erdbeeren mit Schlagsahne. Jetzt kannst Du Deine Fantasie walten lassen!“

 

Ließ ich. Und dachte nur an eines. An Klaus Kinskis hocherotisches Gestöhne, als er Francois Villons Gedicht

 

„Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund!“

 

vorträgt. Vielleicht macht es ja EUCH auch ein bisschen Lust auf Erdbeeren:

 

https://www.youtube.com/watch?v=WcuPXZlq0Ts

 

Falls der Link nicht funktioniert, dann

einfach bei youtube eingeben:

 

Kinski Erdbeermund

 

 

 

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         Luis der Blogger – und seine Welt der Tiere

 

Servus – ich bin der Luis. Ich heiße so, weil mein schönes Frauchen Formel 1-verrückt ist. Mein Vorgänger hieß Nicki – zu Ehren von Niki Lauda. Und mich nannte sie Luis – zu Ehren von Lewis Hamilton. Wie jener rase ich gelegentlich durch die Wohnung und fliege dabei manchmal – im Gegensatz zu Lewis – aus der Kurve.

 

Und weil ein Formel 1-Hund wie ich auch ein Social Media-Leben benötigt, werde ich künftig an dieser Stelle mich äußern. Keine Angst – nicht über mein Leben. Wen interessiert schon meine Schlafeslust und meine Verdauung. Außerdem bin ich kastriert. Sondern:

 

Ich werde einfach ein wenig über die Welt der Tiere an dieser Stelle berichten. Warum das nicht Jupp selbst erledigt? Weil er der Meinung ist, dass dieses Baby-Foto (Copyright: Privat) von mir einen verdammt hohen Aufmerksamkeitswert und eine Unmenge an Klicks bringt, was aber wiederum mir nichts bringt, denn Klicks kann man nicht fressen. Höchstens, die Klicks werden so viele, dass ein Tierfutterhersteller meine Kolumne hier sponsert.

 

Dann will ich künftig nur noch Filets der zartesten Art – sonst belle ich beim Tierschutzverein an! So. Jetzt wisst ihr das Wichtigste. Und nun das Allerwichtigste – was ich heute berichten will. Nämlich:

 

Dass ich Post bekommen habe!

Und zwar folgende:

 

Hallo, Luis!

 

Ich bin’s, der Luggi, BGS, (für diejenigen, die sich mit Hunderassen nicht so gut auskennen: Bayerischer Gebirgsschweißhund) aus Penzberg und bin gespannt, was Du immer aus der Tierwelt zu berichten weißt!

 

In Hellabrunn bin ich oft, meistens zusammen mit meinen Fraules Friederike und Katharina, das ist sehr interessant, auch wenn ich dort, entgegen meiner sonstigen Spaziergänge, immer an der Leine bleiben muss…..

 

Ich hab festgestellt, dass ich für viele Kinder dort interessanter bin als die Viecher hinter den Zäunen, weil mich können sie streicheln und ich freu mich auch, dass das Fütterungsverbot nur für die hinter den Gittern gilt. Außerdem habe ich schon Freundschaften geschlossen mit Eseln, Ziegen und Ponys und sogar die Eisbärdamen interessieren sich sehr für mich!

 

Also, lass Dir was einfallen! Ich schick Dir mal zwei Bilder mit, das erste ein Jugendfoto mit 3 Monaten, das andere mit meinem Lieblingsspielzeug jetzt mit 8 ½ Jahren – ich bin also schon fast ein älterer Herr, aber im Rennen macht mir kaum einer der jüngeren was vor!

 

 

Foto-Copyright für beide Bilder: Wolfermann

 

 

 

Herzliche Grüße

Luggi

 

 

Danke für diese netten Zeilen, lieber Luggi! Und jetzt noch etwas, was nicht nur Dich interessieren dürfte:

 

Hellabrunn darf Kassen

seit Montag 7. Juni wieder öffnen!

 

Dazu teilte die Tierpark-Hellabrunn-Pressestelle

am Freitag, 4. Juni, mit:

 

Sinkende Inzidenzzahlen und eine zunehmende Durchimpfung der Gesellschaft machen auch für Hellabrunn weitere Lockerungen nach behördlicher Genehmigung möglich. Ab kommenden Montag, den 07.06.2021 darf der Münchner Tierpark nach langer Zeit seine Kassen wieder in Betrieb nehmen. Das ermöglicht auch unter der Woche wieder spontane Tierparkbesuche und den Verkauf der begehrten Jahreskarten.

 

Ein Stück mehr Normalität kehrt zurück nach Hellabrunn! Ab kommenden Montag, den 07.06.2021 dürfen von Montag bis Freitag, außerhalb von Ferien und Feiertagen wieder Tagestickets, Vorverkaufskarten und auch Familientickets gegen Bar- oder (vorzugsweise) Kartenzahlung an beiden Eingängen des Tierparks verkauft werden. Auch Jahreskarten können dann an speziell dafür beschilderten Kassen wieder gekauft bzw. verlängert werden, was viele treue Hellabrunn-Fans freuen wird. Zudem haben vor kurzem bereits die Außengastronomie und Zoo-Shops in Hellabrunn unter Maßgabe der entsprechenden Hygiene- und Schutzbestimmungen wieder eröffnet.

 

Wichtig: Für Besuche an den frequenzstarken Wochenenden, an Feiertagen und in den Ferien müssen aber weiterhin für alle Besucher über München Ticket vorab Online-Tickets gebucht werden. Wie bereits in 2020 bewährt angewendet, werden durch diese Regelung lange Warteschlangen und dichte Menschenansammlungen vermieden, um Infektionsrisiken weitestgehend auszuschließen. Die täglichen Besucherzahlen bleiben weiterhin begrenzt.

 

„Es ist hocherfreulich, dass unser schöner Münchner Tierpark Hellabrunn für seine vielen Freunde und Fans die Türen nun noch ein Stück weiter aufmachen und spontane Zoobesuche sowie den Verkauf der beliebten Jahreskarte wieder ermöglichen kann.“ freut sich Verena Dietl, 3. Bürgermeisterin und Hellabrunner Aufsichtsratsvorsitzende. „Auch wirtschaftlich ist dieser Schritt für uns eine sehr positive Entscheidung, da der Verkauf und die Verlängerung der Jahreskarten unserer treuesten Besucher eine sehr wichtige Umsatzquelle für unser Unternehmen darstellt. Die Wiederöffnung unserer Außengastronomie und der Zoo-Shops freut unsere Pächter und den Tierpark ebenfalls.“, ergänzt Rasem Baban, Vorstand und Tierparkdirektor in Hellabrunn.

 

Dennoch bleiben einige betriebliche Einschränkungen und Sonderregeln aufgrund der pandemischen Situation auf behördliche Anordnung weiterhin in Kraft: Die Tierhäuser müssen geschlossen bleiben und es gelten weiterhin die bekannten Abstands- und Hygieneregeln inkl. der FFP2-Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände. Führungen, Tierpfleger-Treffpunkte, öffentliche Fütterungen sowie Kurse und Vorträge sind bis auf weiteres auch noch nicht möglich.

 

 

Nachtrag und Ergänzung zu diesem Pressetext,

mitgeteilt von der Tierpark Hellabrunn-Pressestelle

am Sonntag, 6. Juni:

 

 

Zur am vergangenen Freitag, den 04.06.2021 an Sie verschickten Pressemitteilung (Wiederöffnung unserer Kassen) haben uns erst am Wochenende die u.a. Informationen von den Behörden erreicht, die wir Ihnen zur Verwendung noch nachreichen möchten :

 

  • Die bisherige FFP2-Maskenpflicht besteht ab Montag, den 07.06.2021 nicht mehr auf dem ganzen Tierpark-Außengelände, sondern nur noch an den Kassen, in geschlossenen Räumen wie z.B. WCs, Service-Center, Zooshops oder Gastronomie etc. oder an starkbesuchten Tieranlagen.
  • Auf behördliche Anordnung müssen Käufer einer Tageskarte ab dem 07.06.2021 vor Ort ihre Kontaktdaten hinterlegen. Das geht vorzugsweise kontaktlos über einen mit dem Smartphone scanbaren QR-Code oder über bereitgestellte Formulare. Der Tagesticketkauf darf nur bei erfolgter Kontaktdatenvermittlung vollzogen werden.

 

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Mein heutiger LESE-TIPP…

 

… ist mit einer Frage verbunden: Seid ihr interessiert an dem, was Münchner Sportjournalist/inn/en so mitzuteilen haben, wenn sie „unter sich“ sind?

 

Dann empfehle ich, die Site des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS) zu lesen:

 

https://www.vms-sportjournalisten.de/

 

Neben den AKTUELLEN Nachrichten der Szene (auf der Startseite) gibt es auch noch ein VMS-Magazin, das jedes Jahr erscheint. Jenes von 2021 umfasst 76 Seiten und ihr findet es als .pdf auf der Startseite in der linken Spalte.

 

Von mir ist darin folgender Beitrag (auf Seite 6) veröffentlicht:

 

Fußball ohne Ton und O-Ton

 

Es spielte der FC Bayern gegen den FC Augsburg. Es war der 8. März 2020. Es waren letztmals Zuschauer in der Allianz Arena zugelassen. Seitdem habe auch ich nie mehr dieses Stadion betreten – dürfen.

 

Denn Corona zufolge waren ab diesem Zeitpunkt nur noch zehn (glaube ich, oder waren es zwölf?) schreibende Journalist(inn)en zugelassen. SZ, Merkur/tz, AZ, Bild, FAZ, Kicker, dpa, sid usw. – die Granden halt. Sowie stets 1 freie/r Reporter/in, wenn ich mich richtig entsinne.

 

Lange sandte der FC Bayern eine Liste, welche Medien  für das nächste Match berücksichtigt seien, aber irgendwann hörte sich auch das auf. Es waren ja wohl eh immer die gleichen. Und ich gehörte kein einziges Mal dazu.

 

Habe mich deshalb irgendwann auch gar nicht mehr um eine Akkreditierung bemüht, auch um nicht erneut enttäuscht zu werden – und habe mich auch nie darüber beschwert, denn:

 

Finanziell hielt sich der Verlust im Rahmen, weil:

 

Wenn man wie ich die Story eines Spiels in den Stunden danach an etwa 70 regionale Tageszeitungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Luxemburg schickt sowie auf Fussball-Stories.de postet – so hatte man zwar in den 80er-Jahren 20 Abdrucke im Schnitt, in den 90ern immerhin noch 12, in den Nullern 8 und bis Mitte der Zehner 4. Aber inzwischen bin ich schon froh, wenn 2 oder maximal 3 Medien die Kiste bringen.

 

Monetär also nicht so tragisch, die Angelegenheit. Aber unfroh macht(e) sie trotzdem. Dieses plötzliche Nicht-mehr-dazu-gehören. Natürlich hätte ich ja vom Fernseher weg schreiben können – via Sky, ARD, ZDF und DAZN erfährt man am Spieltag so viel, dass ein Karl May-Begabter mit genügend Phantasie fabelhafte Geschichten daraus kreieren kann. Aber irgendwie verbot es mir (bislang) meine Berufsehre, von einem Schauplatz zu berichten, bei welchem ich nicht zugegen war. Ich empfände es als Schwindel gegenüber jenen Medien, denen ich als Freelancer einen Text anbieten würde. Innerhalb einer Redaktion vom TV weg zu schreiben finde ich hingegen völlig okay – oft bleicht ja auch gar nichts anderes übrig.

 

A propos Fernsehen: Ich sehe natürlich alle Bayern-Spiele live – doch jeweils ohne Ton. Nicht etwa, weil mir die Kommentare der Reporter gegen den Strich gehen würden. Keineswegs. Sondern weil mich die Leere im Stadion, diese dürftige, dünne Geräuschkulisse, deprimiert. Dann schon lieber GAR KEIN Ton – wie man es ja auch in vielen Sportbars hatte, als sie noch geöffnet waren. Dieses Abdrehen des TV-Tons erzeugt bei mir die Illusion, dass der Original-Ton nicht existiert. Und ganz verrückt, ihr müsst das mal selbst ausprobieren:

 

Ohne Ton wirken die Matches NOCH schneller als sie ohnehin schon sind, NOCH playstationiger als MIT Ton!

 

Ist natürlich nur eine Sinnestäuschung. Aber eine, die Vergnügen bereitet – in diesen beruflich unvergnüglichen Zeiten. Über die ich aber nicht jammere. Denn ich habe 21 Olympische Spiele und knapp tausend FC Bayern-Spiele erlebt, habe die Goldenen Zeiten unseres Metiers genossen und gehöre zur ersten Generation dieses Landes, für die es keinen Hunger, keinen Krieg und stattdessen Jobs zum Von-den-Bäumen-pflücken, Reisen rund um die Welt und in der Teenager-/Twen-Zeit auch noch die sexuelle Revolution gab.

 

Jemanden meines Alters (geboren wunderbar symbolisch am 21.6.1948, dem Tag, als die D-Mark bei uns eingeführt wurde) steht so gesehen kein Recht zu, zu jammern und zu klagen.

 

Höchstens darüber, wie es die jungen Menschen in dieser Pandemie erwischt. Die ohne Aussicht leben müssen, vielleicht jemals in ihrem Journalisten-Leben besagte goldene Zeiten erleben zu können.

 

Ich drücke euch die Daumen, liebe Youngster – dass es zumindest nochmal eine Zeit wird, die so gut ist, dass man sie wenn schon nicht auf goldenen Tellern, so euch doch zumindest auf dem Silbertablett servieren möge.

 

Bis dahin – haltet einfach durch!

 

Weiter, immer weiter!

 

So lange, bis ihr den Urheber dieses Zitats wieder ganz persönlich von Angesicht zu Angesicht ohne Mundschutz persönlich interviewen dürft : – )

 

Jupp Suttner

 

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Mein heutiger Musik-Tipp

 

… dient dazu, euch für die gesamte Zeit der JUPPSLETTER-Sommerpause ein WUNDERSCHÖNES Radfahren zu wünschen! Und zwar mit einem meiner Lieblings-Pop-Songs:

 

 

 

Nine Million Bicycles

 

von Katie Melua

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=eHQG6-DojVw

 

 

3:13 Minuten Herz-Schmelz-Glück (bin halt manchmal ein Schmalzbruder) zum Steinerweichen.

 

Falls der Bicycle-Link Link nicht funktioniert, dann einfach bei youtube eingeben:

 

melua bicycles

 

Und weil das so gut zur Jetzt-Fußball-EM-Zeit passt:

 

Bei der Fußball-EM 2008 trat die Britin mit georgischen Wurzeln als damals 24jährige in Gelsenkirchen auf.

 

Vielleicht kommt sie ja zur Wiederaufstiegsfeier des S04 im nächsten Jahr erneut dorthin und singt:

 

Nine Million Schalkycles

 

 

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GESAGT:

 

„Wer es wie einst wagt, bei einem Fest mit lässig am Zeigefinger geschwungenen Porsche-Schlüssel aufzukreuzen, läuft Gefahr, mit Tofustückchen beworfen und verjagt zu werden.“

Das Streiflicht der Süddeutschen Zeitung – passend zur Möglichkeit, vielleicht bei Fortschreiten der Impfungen bald wieder richtige Partys feiern zu können.

 

 

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SpoooooorT

!!!

 

 

Waum Beauty-Girl Catharina

sich auf den betonierten Boden

des Parkplatzes warf

 

In der letzten Ausgabe des JUPPSLETTERS endete eine 4teilige Serie zum Thema Joggen. Leser Peter P. aus der Oberpfalz schrieb mir dazu:

 

„Danke für die Jogging-Tipps! Werde mich daranhalten, denn seit die Ärzte mich vor zehn Jahren ins Leben zurückholten, ging ich nicht mehr zum Laufen. Ich bin also quasi ein Anfänger. Obwohl:

 

An Bewegung fehlt es mir nicht, schließlich gehe ich nach wie vor meilenweit für eine Camel Filter – back to nature!.“

 

Als ich selbst noch rauchte, war ich kein Camel-Walker, sondern ein Marlboro-Mann und lief deshalb auch nicht zum nächsten Automaten, sondern RITT natürlich hin. Was für Peter P. vielleicht nicht möglich ist. Um trotzdem schneller zu seinem Qualm zu kommen, empfehle ich ihm deshalb, INLINE-SKATES zu verwenden!

 

Und falls Du, verehrter Peter P., zuerst einmal wissen willst, auf was es dabei als Anfänger ankommt – habe ich für Dich (und natürlich alle anderen JUPPSLETTER-Leser/innen) mal einen Inline-Skating-Kurs besucht. Hier mein Bericht darüber:

 

 

Etwa 40 Millionen Inline-Skater gibt es weltweit. Und auch wir wollen künftig dazugehören. Und haben deshalb einen “Schnupper-Kurs” in Lenggries/Oberbayern gebucht. Unser Inline-Lehrer ist weitaus jünger als wir, heißt Hansi und trägt eine Längsschramme über der Stirn. “Vom Streethockey”, wie er grinst.

 

Keine Schrammen sind hingegen bei Catharina zu eruieren. Sie ist das absolute Beauty-Girl des Lehrgangs und will diese neue Sportart erlernen, um sich weiterhin ihre Traumfigur zu bewahren. Denn nichts strafft den Po so prächtig wie Skaten! “Außerdem”, weiß Hansi, “werden noch ganz gezielt die Oberschenkel geschult sowie die Waden-, Rücken- und Bauchmuskeln, die Koordination, die Beweglichkeit, das Gleichgewichtsgefühl und das Herz-Kreislauf-System.”

 

Dann schnallen wir an – auf einem Parkplatz. Die Dinger an den Füßen sind verdammt schnell. “Halt!”, ruft Hansi. Und wir nehmen erst einmal auf einem Baumstamm Platz und hören uns an, auf welche Art und Weise wir in den nächsten Stunden zu Skatern werden sollen.

 

Wir erfahren beispielsweise, was beim Inline-Skaten die gefährlichste Position ist: die Rücklage! Wem es die Beine nach vorne wegzieht, der besitzt so gut wie keine Chance mehr – er kracht auf den Allerwertesten und auf den Rücken. Wichtig deshalb: Einen Sturzhelm tragen – und zwar ein Modell, das bis über den Nacken hinabgezogen ist. Der Nacken ist gewissermaßen die Achillesferse des Inline-Skaters – Schutz ist deshalb dringendst geboten. Anfänger – die zudem noch nie in ihrem Leben Schlittschuhläufer waren – sollten sich außerdem vielleicht noch ein Kissen zwischen Podex und Hose stopfen.

 

Doch besser als mit einem Kissen den Sturz zu mildern ist zweifelsohne, den Sturz zu vermeiden. “Deshalb”, schärft Hansi uns ein, “immer in ‘ready position’ sich befinden!” Diese ready position ähnelt ein klein wenig einem Fußballtorwart in Erwartung des Balles: Knie leicht gebeugt, Oberkörper nach vorne und die Arme gleichfalls nach vorne. Vorlage also! “Wenn die Arme vorne sind”, so Hansi, “können wir nie nach hinten fallen!”

 

Nun geht es in die Praxis. Wir lassen uns wie zum Gebet auf die Knie fallen (die geschützt sind durch Knieschützer). Und werfen uns aus dieser Position heraus mit dem Oberkörper nach vorne auf den Beton. Dabei passiert uns – nicht das geringste! Denn: an den Ellbogen tragen wir gleichfalls gepolsterte Schützer. Und an den Händen und Handgelenken auch. Wichtig ist einzig: Die Finger rechtzeitig nach oben in die Luft zu strecken – damit nicht sie, sondern der glatte Kunststoffschutz auf dem Beton dahinrutscht.

 

Kurz darauf üben wir das richtige Hinfallen nicht mehr im knieen, sondern aus dem Stand (ein äußerst unangenehmes Gefühl, sich ohne Zwang und Not auf den Betonparkplatz zu werfen!). Und schließlich – als Krönung – vollführen wir diesen Wahnsinn auch noch mit Anlauf. ( Noch unangenehmeres Gefühl – aber es verschafft einem die Sicherheit, dass man im Ernstfall bei einem Vorwärts-Sturz instinktiv das Richtige machen wird.)

 

Nach dem Üben des richtigen Hinfallens – wie Judo-Kämpfer – lernen wir die ersten Laufschritte und vor allem: das richtige Bremsen. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die drei einfachsten:

 

  1. Wheel-Stop – Fersenbremsung mit einem Gummipfropfen am Ende des Schuhes.

 

  1. T-Stop – einen Fuß nach hinten quer stellen (so dass er im rechten Winkel ein T mit dem anderen Bein bildet) und über den Boden schleifen.

 

  1. Ride the grass – einfach von der Straße in einen (erlaubten!) Rasen rollen. Dabei bremst man garantiert.

 

Wir hingegen sind nicht mehr zu bremsen. Ein Vormittag genügt – und schon sind wir vom Virus infiziert. Diesen Sommer werden wir auf Rollen verbringen…

 

 

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JUPPs GENUSS-TIPP

 

Was ist der größte Genuss im Leben? Wenn man jemand helfen kann. Dieses Gefühl, eine gute Tat begangen zu haben – UNüberbietbar!

 

Und so schmerzte es mich zutiefst in der Seele, dass ich einer adeligen Dame aus Westfalen – Frau von Soundso – nicht helfen konnte. Zumindest nicht sofort.

 

Sie schrieb:

 

„Guten Tag, ich hoffe, Sie retten meinen Bruder vor dem Hungertod! Bitte senden Sie mir die Rechnung und meinem Bruder das Buch.“

 

Sie meinte das von mir im Frühjahr geschriebene und herausgebrachte Buch

 

SINGLES

HABEN IMMER

HUNGER

 

12 superleichte Rezepte

für Singles,

die nicht kochen können.

Es jetzt aber müssen!

 

Doch wie peinlich – die Ausdrucke waren gerade ausgegangen und es würde eine Zeitlang dauern, ihren Bruder beim Überleben zu helfen. Zerknirscht teilte ich es mir mit. Frau von Soundso:

 

„Danke für die Information! Ich werde ihn für die Übergangszeit mit Astronautennahrung versehen 🤪 „

 

Inzwischen hat ihr Bruder das Buch und hat Frau von Soundso die Rechnung erhalten, was einerseits bedeutet:

 

Es sind wieder genügend Ausdrucke vorhanden!

 

Und andererseits:

 

IHR könnt AUCH welche kaufen!

 

Weshalb ich eine Art SSV veranstalte –

einen großen SommerSchlussVerkauf

für mein kleines Werk:

 

Wer bis Ende dieses Monats bestellt –

erhält 12 % Nachlass!

 

Es kostet also für EUCH nicht mehr 7,90 Euro, sondern nur noch 6,90 Euro – als Datei (ist als pdf und doc- bzw. docx-Datei verfügbar).

 

Bzw. 9,90 Euro (ausgedruckte Datei, zzgl. 1,55 Euro Versand).

 

Und denkt daran:

 

2 Euro eines jeden Verkaufes gehen

an hungernde Kinder dieser Welt.

 

Denn es ist kein Problem, nicht kochen zu können – aber ein dramatisches, nicht essen zu können.

 

Erhältlich ist mein 36seitiges Büchlein weder im Buchhandel noch als E-Book, sondern ausschließlich bei mir selbst via E-Mail: kochjupp@gmx.de Bezahlung: per Rechnung nach Lieferung. Bitte unbedingt dazuschreiben:

 

SSV

 

Dann weiß ich, dass IHR es seid, die bestellt – und den Rabatt erhaltet…

 

Und für alle, die noch nie etwas von meinem Buch

gehört haben – hier der offizielle Pressetext:

 

KOCHBUCH FÜR SINGLES,

DIE NOCH NIE IN IHREM LEBEN GEKOCHT HABEN.

ES JETZT ABER MÜSSEN.

 

Jahrzehntelang ging der Münchner Journalist und Buchautor Jupp Suttner zum Speisen in ein Café oder Restaurant. Bis Corona kam – und er plötzlich gezwungen war, sich selbst am Herd zu versuchen. Erstaunt stellte er fest, dass er „trotz zweier linker Hände“ und Nullkommanull Vorkenntnissen das spielend einfach erlernte.

 

Darüber hat er nun ein Buch verfasst mit dem Titel „Singles haben immer Hunger“ und dem Untertitel „12 superleichte Rezepte für Singles, die nicht kochen können – es jetzt aber müssen.“ Ein kleines Werk, was den Umfang betrifft (36 Seiten DIN A 4) – eine große Hilfe jedoch für alle Totalanfänger: eine wirklich leicht nachvollziehbare „Gebrauchsanweisung“.

 

Vorwort daraus:

 

Hi ihr lieben Singles,

 

es ist keine Schande, nicht kochen zu können!

Ich kann es auch nicht. Denn:

RICHTIG kochen ist für mich eine Kunst. Die ich nicht beherrsche, weil mir die Zeit fehlt, mich in die Materie zu vertiefen.

Aber was ich geschafft habe:

 

Ungefähr 12 Gerichte so hinzukriegen, dass sie mir schmecken.

Und das schafft IHR mit meiner simplen Anleitung garantiert auch.

 

Wie ich überhaupt zu dieser einfachen Art zu kochen kam? Ganz einfach:

Nach meiner zweiten Scheidung lebte ich nur noch in (wunderbaren!) Fernbeziehungen. In meiner Wohnung war ich somit die meiste Zeit alleine. Und da der Großteil meiner Wohnung für mich als freier Journalist zugleich seit jeher schon als Büro dient, musste ich einfach 1 x am Tag aus der Bude raus.

Und so ging ich jeden Tag zum Essen ins Café oder ins Gasthaus. Nicht nur der Ernährung wegen, sondern auch, um Menschen um mich zu haben. (Die mich dann aber bitte nicht ansprechen sollten, denn ich wollte zur Mahlzeit in Ruhe meine Zeitung lesen.)

Als im März 2020 der Corona-Lockdown kam, war es mit diesem Vergnügen vorbei. Und als mir nach wenigen Tagen das Essen der Lieferdienste auf die Nerven zu gehen begann, beschloss ich – mich selbst am Kochen zu versuchen!

 

Ich schwöre euch: Das war eine FAMOSE Idee!

Die IHR jetzt auch umsetzen könnt!

Viel Spaß dabei! –

und natürlich auch viel Erfolg…  : – )

Lasst es euch schmecken, guten Appetit!

 

 

Wünscht Jupp Suttner

 

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Fuuusssball !!!

 

 

Wer wird die Nr. 20 bei SUTTIS SUPER-LEAGUE?

 

Fragte ich letzte Woche – und IHR solltet die Antwort liefern:

 

Lyon oder Benfica?

 

Nun, die Entscheidung war knapp – aber der Vorsprung von 12 Stimmen für Lyon erscheint mir solide.

 

Das ausgelobte Buch, das ich unter allen Abstimmungs-Mitmacher/innen verloste, geht nach: ULM.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

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GoooooLF !!!

 

 

 

Das Foto zeigt die 18. Bahn des Porsche Nord Course – aufgenommen beim Turnier von 2019. Foto-Copyright: Porsche European Open//Starke & Pfeiffer/U.COM Media

 

 

 

Golf bietet viele Facetten. Vom Vollprofi (siehe Foto) bis zum blutigsten Amateur (siehe nachfolgenden Text) ist für jeden etwas dabei.

 

Wobei ich zwar niemals in meinem Leben in Gefahr geriet, Vollprofi zu werden – diesen Sport aber dennoch stets ausgesprochen leidenschaftlich liebte. So dass ich sogar bei Olympischen Spielen die Schläger mitnahm und an freien Tagen golfte: Sydney 2000, Athen 2004, Peking 2008, London 2012 – ich hatte sie immer dabei.

 

Der Einstieg als olympischer Golfer erfolgte für mich freilich bereits in Atlanta 1996 (siehe BlaBla zum 25jährigen Jubiläum ganz oben), kurz nach der Platzreife. Als eingangs erwähnter blutigster Amateur.

 

Ich besaß noch nicht einmal ein Golf-Reise-Bag. Also packte ich drei Schläger – Eisen 5 für den Drive, P-Wedge für alles und einen Putter, falls ich tatsächlich das Green erreichen sollte – in einen Skisack und düste gen Amerika. Spielte jede freie olympische Minute. Reiste jeweils im Taxi mit Skisack zu einem der 100 Millionen Golfplätze Georgias und erregte dort nicht geringes Aufsehen mit meiner etwas puristischen Drei-Schläger-Ausstattung.

 

In der Woche nach der olympischen Schlussfeier schließlich zischte ich mit dem Leihwagen nach Augusta – stand allerdings am National Golf Club, der Masters-Austragungsstätte, vor verschlossenem Tor. Dabei wollte ich doch gar nicht spielen. Sondern nur ihr Gesicht sehen – angesichts meines Skisacks und der drei Schläger.

 

Doch es ertönte lediglich eine Stimme aus der Gegensprechanlage, die ich nicht verstand. Vermutlich sagte sie „piss off“.

 

Was ich an der schweren Eingangstüre dann auch sofort in die Tat umsetzte.

 

Mehr über Golf siehe gleich hier

nachstehend bei JUPPs REISE-TIPP:

 

 

 

 

 

JUPPs REISE-Tipp:

 

 

Besucht doch mal den Biber!

 

Du bist Golfer/in und möchtest ausnutzen, dass die Plätze wieder fast unumschränkt geöffnet und somit bereisbar sind? Dann mein Tipp der Woche: Eine Reise nach Aschheim im Münchner Norden! Um dort die Anlage des dortigen Golfclubs zu besuchen. Denn:

 

Der einzige 18-Loch-Golfplatz Münchens boomt weiterhin! Unter dem Motto „Kurze Anfahrt, langer Abschlag“, erfreuen die „unverwechselbaren, anspruchsvollen Bahnen“ (so eine Pressemitteilung) „Mitglieder und Gäste – und selbst die Tierwelt fühlt sich hier trotz der Nähe zur Großstadt wohl: Fasane (das Wappentier des Golfparks), Hasen, Biber, Rehe und sogar seltene Vögel…“

 

Die Agentur media & marketing münchen / fedra sayegh PR hat einen speziellem Aschheim-Neuheiten-Report des berühmten Golf-Journalisten Conny Konzack veröffentlicht – den ich hier euch gerne zum genüsslichen Lesen präsentieren möchte. CK schreibt:

 

Es ist kein Geheimnis mehr: Der Golfpark München Aschheim ist ein Werte- und Qualitätsbegriff für Golfer aus ganz Bayern geworden und schaffte es dank seiner 900 Mitglieder und 250 (!) Jugendlichen, zahlreichen Greenfee-Gästen und einem effektiven Management, unter den über 60 Golfplätzen in und um München einen Spitzen-Rang zu erreichen.

Geschäftsführer Jochen Hornig, der sein Amt wegen neuer beruflicher Herausforderungen im Laufe des Sommers an Dipl. Betriebswirt und Golf-Betriebsmanager Harald Lang übergibt:

„Der Golfpark Aschheim zeichnet sich durch seine vielen Aktivitäten und seine besondere Wohlfühl-Atmosphäre aus. Ich bin glücklich, dass er nun schon im vierten Jahr auch frei von Verbindlichkeiten ist. Der besondere Dank gilt dem Greenkeeper-Team um Günter Mayer, den Marschalls, Mitarbeitern und Trainern – und nicht zuletzt der auch im 15. Jahr sehr beliebten Gastro um unseren Wirt Heinz Wernitznig. Auch die diversen Einschränkungen aufgrund der Pandemie wurden und werden im Golfpark professionell umgesetzt – selbst der 6-Minuten-Startrhythmus funktioniert reibungsfrei.“

Was ist neu im Golfpark München Aschheim?

  • Der neue Sport- & Marketingleiter Simon Arnold (ehemals Bad Griesbach) ist nicht nur seit über 15 Jahren im Golf-Business tätig, sondern dürfte in der Golf-Branche der Manager mit am meisten gesehen haben: Von den über 720 deutschen Clubs hat er im Rahmen seiner bisherigen Reise- und Vertriebstätigkeiten nahezu alle(!) selbst besucht! Der Münchner plant u.a. attraktive neue Turnierformen und die Erweiterung der Aschheimer Willkommens-Kultur.
  • Ein neues Course-Rating ist beim DGV in Bearbeitung – es gab zahlreiche kleine, feine Änderungen am Platz, die diesen noch schöner und anspruchsvoller gemacht haben.
  • Die Bag-Tags werden durch individualisierte DIN A 5-Scorekarten ersetzt.
  • Das Trainer-Quartett. Neben „Youngtimer“ Peter Karz im erfolgreichen Trainer-Quartett: Proette Elizabeth Höh, die sich seit Jahren auch beim Thema Golf & Inklusion stark engagiert, Stefan Szilagy, der den sportlichen Leistungs-Bereich betreut, und Alex Hufnagl, der seinen Fokus auf den Einsteigerbereich setzt.
  • Neuerungen am Platz: Neben dem Abschlag von Bahn 3 wurden die Bahnen 4, 8, 10 und 15 einem umfangreichen „Facelift“ unterzogen. Zusätzlich zu den optimierten Abschlägen erfreuen Mitglieder und Gäste zwei Springbrunnen an der Bahn 15.
  • Investitionen: Bereits seit 2020 komplettieren acht neue GPS-Carts die Leihflotte. Zudem wurden für das Greenkeeping neue Maschinen im Wert von über 200 000 Euro bereitgestellt.
  • Barriere-Freiheit: U.a. dank der Unterstützung der Aschheim-Fans Marianne & Michael Hartl mit ihrer Stiftung „Frohes Herz“ sowie des Golfpark-Fördervereins wurde mit der Installation des Rollstuhl-Fahrstuhls an der Clubhausterrasse ein weiterer Meilenstein im Bereich Inklusion erreicht. Die Einrichtung dieser Art ist bayernweit bis dato einmalig! Ein vom Rotary Golfclub Deutschland für Interessenten bereitgestellter Paragolfer komplettiert die erfolgreiche, beispielhafte Inklusionsarbeit der Golfparks.
  • Range-Bälle: Dank des neuen Aschheimer Sponsors „REWE Erdem“ werden die Bälle jährlich erneuert. Fast 40.000 neue Wilson Range Bälle stehen zur Verfügung!
  • Dank des Partners CampoGolf können Gäste kontaktlos Greenfees entrichten und sind somit vollkommen autark von allen Öffnungszeiten. Das Rezeptions- und Verwaltungsteam arbeitet in zwei autarken Teams, um im Falle einer Infektion weiterhin handlungsfähig zu sein.

Was zeichnet den Golfpark München Aschheim aus?

  • Die Mitgliedschaft im „Münchner Kreis“, zu dem seit 1990 mittlerweile 24 Clubs mit 27 Plätzen der Region gehören, u.a. so renommierte Clubs wie Eichenried, Feldafing, Garmisch Partenkirchen, Landshut, Gut Häusern, Maxlrain, Olching, Starnberg, Münchner Golfclub, Tutzing, Wittelsbach, Wörthsee. Im Golfpark München Aschheim gelten jeweils donnerstags Sonderkonditionen. Ein Blick auf die Homepage lohnt sich:

www.muenchnerkreis.de   

  • Im Rahmen der „Metropol-Golf“ Kooperation können vollzahlende Mitglieder auf sechs attraktiven Golfanlagen in deutschen Metropolregionen fünf Mal im Jahr kostenfrei spielen: Gut Kaden bei Hamburg, Semlin bei Berlin, Ullersdorf in Dresden, Winnerod bei Frankfurt, Schloss Miel bei Köln und Grevenmühle bei Düsseldorf.
  • Die drei Biber-Familien erhielten vom Landratsamt München sogar einen Biber-Beauftragten! Auch eine BussardFamilie an Bahn 17 fühlt sich wie viele andere Tiere im Golfpark sehr wohl. Und der Fasan wurde sich seiner Wappentier-Ehre bewusst und kehrte vermehrt nach Aschheim zurück. Head-Greenkeeper Günter Mayer: „Wenn sich Tiere in einer Region so nah an einer Großstadt wohl fühlen, ist das immer ein gutes Zeichen dafür, dass hier für sie gute Bedingungen herrschen…!“

Die Gastro „Greens“ – ein Highlight im Golfpark

Die Gastronomie in einem Golfclub ist immer wieder ein wichtiges Thema – für Mitglieder und Gäste! Der Golfpark München Aschheim hat mit Wirt Heinz Wernitznig und seinem Top-Team im „Greens“ eine zuverlässige Komponente. Der gebürtige Kärntner aus Villach ist hier bereits im 15. Jahr beliebt und erfolgreich! Seine Stärken neben dem schon legendären Kaiserschmarrn und den fairen Preisen beschreibt der Erfolgs-Wirt selbst so: „Ich bleibe bei meinen Gerichten gerne bodenständig. Golfer wollen keinen Kaviar! Aber uns kommt natürlich die tolle Sonnenenterrasse sehr zugute.“

Apropos: Die ‚Sundowner‘ im Golfpark München Aschheim sind legendär, und es ist für viele Abendbesucher immer wieder ein Highlight, die Fasane, Rehe und Hasen von der Terrasse aus zu beobachten, wie sie nach den letzten Spielern über Bahn 1 flitzen – manche im „Draw“, manche im „Slice“…

Beispielhafte Förder-Projekte

Die Kooperation zwischen der St. Emmeram-Realschule in Aschheim und dem Golfpark beinhaltet u.a. Aufkäufe von KG-Anteilen seitens der Gemeinde zugunsten der Aschheimer Schulkinder. Eines der Resultate:

Der Aschheimer Jugendförderung wurde bereits mehrfach der „BGV Jugend-Förderpreis Bayern“ verliehen! Für die ca. 250 Jugendlichen wurde ein eigener „Jugend-Förderverein“ gegründet, dem u.a. durch ein jährliches Groß-Turnier Gelder zufließen. 2020 erspielten nicht weniger als 142 Teilnehmer knapp 8000 Euro zugunsten der Jugend. Pate ist u.a. Profi Alex Cejka. Aschheim zählt nicht zuletzt wegen seines Förderungsmodelles zu den modernsten Clubs des DGV.

 Sozial und prominent…

Der Golfpark begrüßt vermehrt die Prominenz, u.a. das Volksmusik-Duo Marianne & Michael Hartl, die beide maßgeblich zum Bau des Behinderten-Fahrstuhls an der Club-Terrasse beigetragen haben. Aber auch viele Spieler des FC Bayern kommen gerne – ohne, dass man ihnen aufgrund ihres Namens Rabatte einräumt. Jochen Hornig: „Mein Tipp an alle Mitglieder ist immer: Und wenn der Name noch so groß ist, einfach alle nett und respektvoll behandeln, egal ob der Flight-Partner Müller, Lahm oder Lewandowski heißt. Aber für uns ist es in erster Linie wichtig, dass alle Besucher unseren Golfpark mit einem Lächeln verlassen…“

Details: www.gpma.de

 

 

Golfrosen und Seerosen – in Aschheim vereint (Foto-Copyright: Jupp Suttner)

 

 

Zu eurer Info: Für die Veröffentlichung obigen Tipps erhalte ich: 0,00 Euro. Warum ich trotzdem diesen Text schrieb? Weil ich sie einfach SUPER finde, diese  Möglichkeit, Biber zu begegnen – und dies euch mitzuteilen wünschte.

 

Weitere Reise-Tipps von mir und vielen, vielen anderen Journalist/inn/en findet ihr hier:

 

www.Reise-Stories.de , www.Ski-Stories.de , www.Golf-Stories.com , www.Tennis-Stories.de , www.Sport-Stories.de , www.Fussball-Stories.de

 

 

______________________________________________________________

 

 

 

Servus bis zum Herbst – euer Jupp

 

 

PS: Falls ihr jemand kennt, von der/dem ihr glaubt, die/der könnte sich für den JUPPSLETTER interessieren – dann leitet ihn einfach weiter. Und falls jene/r Empfänger/in auch künftig den kostenlosen JUPPSLETTER erhalten will, soll sie/er einfach eine Mail schreiben an mail@juppsuttner.info Einfach ein JA als Betreff genügt – weiterer Text ist nicht nötig…

 

 

Copyright: Jupp Suttner

 

All rights reserved

 

Der JUPPSLETTER ist zwar kein offizieller Newsletter im gewerblichen Sinne, sondern lediglich eine private Rund-Mail an ausgewählte Freunde, Verwandte, Bekannte und Persönlichkeiten, aber dennoch sei hier vorsichtshalber aufgeführt ein

 

IMPRESSUM:

 

Verantwortlich für den Inhalt des JUPPSLETTERS:

 

Jupp Suttner
Klosterweg 14
83629 Weyarn/Bayern
Tel. 08020-908 450
Mobil 0172-83 21 648
E-Mail JSuttner@aol.com
Fax: Nicht mehr vorhanden

www.facebook.com/jupp.suttner

Instagram: suttnerjupp

Twitter: JuppSuttner

 

ACHTUNG: Falls jemand keinen JUPPSLETTER mehr erhalten möchte, dann bitte einfach an JSuttner@aol.com schreiben: 

 

JUPPSLETTER – NEIN DANKE!

 

 

JUPP SUTTNER

Chefredakteur der
Online-Magazine

www.Reise-Stories.de

www.Sport-Stories.de

www.Ski-Stories.de

www.Fussball-Stories.de

www.Golf-Stories.com

Freelance Journalist
und Autor für die
Print-Objekte:

CENTURION

SERVUS

PLATINUM

Süddeutsche Zeitung

(Magazin “golf spielen”)

DSV-Magazin Ski & Berge

(einst “aktiv”)

TOP MAGAZIN MÜNCHEN

Die Presse (Wien)

und andere wie etwa:

SPORT-FAXX
(Pool von 79 Regional-
Tageszeitungen in

D, Ö, CH, It und Lux)

 

 

PS: Und zum guten Schluss hier noch ein bisschen Werbung für mich – mit meinem…

 

WUNSCH

KONZERT

 

 

 

Dies Rubrik meint:

 

Ihr sagt, über was ich schreiben soll – und ich schreibe.

 

Weshalb Journalisten auch gerne LOHNSCHREIBER genannt werden.

 

Euren Wünschen, über was ich schreiben soll, sind keine thematischen Grenzen gesetzt:

 

Wollt ihr, dass ich über ein menschliches Schicksal oder die erfolgreiche dramatische Mäuse-Jagd einer Katze schreibe?

 

Wollt ihr, dass ich einen BRENNINGER zum Thema FC Bayern schreibe oder eine Glosse über Lothar Matthäus?

 

Wollt ihr, dass ich eine erotische Szene nach euren Vorgaben (2 Mann und eine Frau, oder Begegnung im Zug etc. pp. : – )))) schreibe?

 

Wollt ihr, dass ich eurer Leben beschreibe – oder eure größte Tat aller Zeiten?

 

Teilt es mir einfach mit.

 

Natürlich könnt ihr die Rubrik WUNSCHKONZERT auch

 

VERSCHENKEN!

 

Beispiel:

 

Lieber Jupp, am 30. Februar wird mein Onkel Fritz 112 Jahre und ich möchte ihm gerne auf diesem Wege gratulieren. Bitte schreib‘ was über Onkel Fritz!

 

Oder:

 

Lieber Jupp,

 

am 31. Februar feiern meine Frau und ich Silberne Hochzeit und ich möchte meiner Frau an diesem Tag etwas ganz Besonderes zu Füßen legen – einen Text, der NUR FÜR SIE geschrieben ist. Jupp, übernimm!

 

Oder:

 

Lieber Jupp,

 

am 32. Februar wird unsere Firma 100 Jahre alt. Dazu möchten wir neben den üblichen Jubel-Arien noch einen etwas ANDEREN Text haben. Kannst Du das für uns machen?

 

Ich kann.

 

Und komme nun auf den eingangs erwähnten Begriff LOHNSCHREIBER zurück. Also – der Preis richtet sich nach der Länge des Textes, den ihr bestellt:

 

 

1 Buchseite (etwa 25 Zeilen zu je 60 Zeichen = 1.500 Zeichen)

   kostet 100 Euro.

 

2 Buchseiten (etwa 50 Zeilen zu je 60 Zeichen = 3.000 Zeichen)

   kosten 200 Euro.

 

Und so weiter. Jede Seite kostet ganz einfach 100 Euro.

 

 

Dafür bekommt ihr:

 

 

Das Erscheinen des Textes im JUPPSLETTER

 

Das Erscheinen des Textes auf FACEBOOK

 

Hinweise auf den Text auf Instagram und Twitter.

 

Und:

 

Ihr könnt mit dem Text anschießend machen, was IHR wollt:

 

Die .pdf-Datei, die ihr bekommt, an jeden Menschen dieser Welt verschicken. Natürlich auch an eure Kunden, falls ihr ein Business betreibt.

 

Den Text via der .doc-Datei, die ihr bekommt, auf Büttenpapier oder Metallfolie oder auf was auch immer ausdrucken und einrahmen (und der/dem Beschenkten so überreichen).

 

Den Text in eurer Familienchronik oder Vereinszeitschrift oder Firmen-Jubiläumsausgabe bringen. – sowie natürlich in allen sozialen Medien, die euch gefallen.

 

Kurzum: Ihr könnt nach dem Erscheinen im JUPPSLETTER unbegrenzt ALLES mit dem Text machen – wie es euch gefällt.

 

Hoffe, euch gefällt das…

 

Falls ja:

 

Einfach schreiben an

 

mail@juppsuttner.info

 

und die Telefonnummer angeben, damit ich zur näheren Besprechung zurückrufen kann.

 

Ihr habt natürlich die Auswahl, ob ihr als BESTELLER/IN oder BESCHENKER/IN erwähnt werden wollt (am Anfang oder Ende des Textes) – oder ob ihr lieber UNERKANNT bleiben wollt.

 

Aber das müsst ihr nicht VORHER festlegen, sondern diese Entscheidung könnt ihr treffen, wenn ich den Text fertig habe und ihn euch zum Fakten-Check und zur Freigabe vorlege.

 

Ach ja, bevor ich es vergesse: Pro Seite könnt ihr auch gerne 1 Foto eurer Wahl, das ihr mir mailt, kostenlos mitveröffentlichen. Das macht dann NOCH mehr her…  : – )

 

Und damit ihr sehen könnt, wie groß 1 Seite ist:

 

 

WUNSCHKONZERT

 

 

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PS:

 

Heutzutage wird der Begriff LOHNSCHREIBER/IN in erster Linie für Journalist/inn/en verwendet. Der Ursprung war jedoch ein ganz, ganz anderer – wie dieser Wikipedia-Eintrag über eine LohnschreiberIN von einst beweist:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Clara_H%C3%A4tzlerin

 

 

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Geschrieben von
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