Impressionen zwischen Böhmerwald und Donau

Impressionen zwischen Böhmerwald und Donau

Bild oben: Salzburg im Sommerglanz.

Altes Kulturgut umgeben von großartigen Landschaften. So präsentieren sich die Landstriche zwischen dem tschechischen Böhmerwald, sowie dem Mühl- und Waldviertel im benachbarten Österreich. Zwischen historischen Schlosshotels und Herrenhäusern gelingt hier eine abwechslungsreiche Rundreise mit dem Abschluss in der Festspielstadt Salzburg.

Das romantische Donautal in Oberösterreich

Dunkel, geheimnisvoll, unheimlich: so liest sich die Beschreibung des bayerischen Waldes in Märchen. Tatsächlich finden sich in diesem Teil Bayerns urwaldähnliche Überbleibsel: übereinander gestürzte Bäume, Stümpfe, die unter Moospolstern verschwinden, verrottendes Holz aus dem neues Leben hervordrängt. Für viele Sprösslinge bietet dieses Chaos den lebensnotwendigen Schutz für ungestörtes Wachsen. Die ersten Ansiedler standen vor großen Herausforderungen diesem schier endlos scheinenden Waldgebiet Leben abzuringen. Einige 100 Jahre später können Besucher auf gepflegten Wanderwegen teilweise noch urwaldmäßige Natur erleben, die auch beim Überschreiten der Grenze nach Tschechien im Böhmerwald nicht Halt macht. Mit ca. 68.000 ha ist der Nationalpark Šumava der größte des Landes. Dazu kommen noch Landschaftsschutzgebiete. Zusammen mit dem bayerischen Wald bildet er eines der größten und artenreichsten Schutzgebiete Mitteleuropas.

„Dort hinter der Brücke fängt der Weg an.“ Ein freundlicher Hinweis der Einheimischen führt uns in die gesuchte Richtung, ein Wanderpfad entlang des Flusses. Das Lesen tschechischer Wegbeschreibungen fällt uns ehrlich gesagt schwer. Unten rauscht die Vydra der rechte Quellfluss der Otava im Böhmerwald. Ungeachtet riesiger Felsblöcke bahnt sie sich ihren Weg. Am Ufer bleibt Treibholz hängen. Das vom Wasser glatt geschliffene Holz glänzt in der Sonne. Neben dem Pfad sind erste reife Blaubeeren zu sehen und eine Mischung aus bunten Wiesenblumen. „Bis zur Turnerova Chata ist es nicht mehr weit. Genießt dort die selbst gemachten Kuchen!“ Diesem Rat folgen wir nur allzu gern bevor es wieder zurück zum Parkplatz geht. Der Berggasthof Turnerhütte wurde 1934 errichtet und blieb in der traditionellen Holzarchitektur des vorigen Jahrhunderts erhalten. Ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher dies- und jenseits der Grenze.

Wolf im Böhmerwald

„Beim Wolfsrudel sorgen meist nur die Anführer für Nachwuchs. Damit ist gewährleistet, dass die besten Gene weiter gegeben werden,“ erklärt der Parkranger im Wolfszentrum Srni. In dem modernen Holzgebäude informiert eine Ausstellung über interessante Tatsachen dieser Spezie. Im weitläufigen Gehege entdecken wir bald die sich mit federnden Sprüngen durch das Gelände bewegenden Tiere. Vier Welpen aus dem diesjährigen Wurf spielen das ewig gleiche Spiel dieser Altersgruppe: angreifen, verfolgen und sich unterwerfen; Verhaltensweisen die im Erwachsenenleben das Überleben sichern. Inzwischen ist der Wolf auch außerhalb des Nationalparks wieder heimisch geworden, was nicht immer auf Verständnis bei der Bevölkerung stößt. Oft ist es eine Gratwanderung zwischen Naturschutz und Zivilisation. Ängste basieren meist auf falscher Information.

Natur und Kultur ergänzen sich

Von der landschaftlich sehr schönen Gegend können nur diejenigen leben, die im Tourismus eine Aufgabe gefunden haben. In den ländlichen Gebieten gibt es nicht allzu viele Verdienstmöglichkeiten. Der Eigeninitiative privater Investoren ist es zu verdanken, dass einige historische Gebäude renoviert und somit nicht dem Verfall preisgegeben wurden. Viele der Privatbesitze bieten als Hotel Übernachtungsmöglichkeiten, oftmals verbunden mit ausgezeichneter Küche. So auch Schloss Zdikov im gleichnamigen Ort nahe Winterberg in Tschechien. Erstmals urkundlich erwähnt wurde eine Ansiedlung mit diesem Namen im Jahre 1318. Die folgenden Jahrhunderte bringen Um- bzw. Anbauten mit sich. In den Jahren 1900 bis 1915 werden namhafte Gäste aus Adel und Politik im Schloss empfangen. Ein Staatsbetrieb erwirbt 1979 das Anwesen. Nach umfangreichen Sanierungen am Hauptgebäude dient es fortan als Erholungsheim. Die große mächtige Linde im Schlosshof wüsste wohl einiges zu erzählen.

Impressionen zwischen Böhmerwald und Donau

Impressionen zwischen Böhmerwald und Donau

Schlosshotel Zdikov bei Winterberg in Tschechien

Bei einer öffentlichen Versteigerung erwerben die Passauer Helena und Helmut Müller die Anlage und eröffnen 1997 den Hotelbetrieb. „Hier im künstlerisch ausgestalteten Keller finden oft größere Gesellschaften bei Kerzenlicht statt,“ erklärt Helmut Müller und deutet auf das kunstvoll bemalte Gewölbe. Es geht von einem unterirdischen Raum in den anderen und zeigt allein im Keller die enormen Ausmaße des Schlosses. Im Haus vermitteln antike Möbel und Gemälde ein harmonisches Ambiente indem sich gut entspannen lässt.

Donau – Lebensader gestern und heute

Steil geht es bergab ins Flusstal. Die Hänge sind bedeckt vom üppigen Grün des sommerlichen Wachstums. Grau-braun bahnt sich die Donau im österreichischen Mühlviertel ihren Weg durch die Landschaft. Diese undefinierbare Farbe, welche nichts mit der von Johann Strauss (Sohn) komponierten „An der blauen Donau“ zu tun hat, verleiht ihr der aus den Alpen zufließende Inn. Übrigens wurde der eigens für einen Wiener Männergesang-Verein komponierte Donauwalzer schon bald zur heimlichen Hymne Österreichs, ist auch heute noch die inoffizielle Landeshymne des Bundeslandes Wien und wird regelmäßig zum Jahreswechsel gespielt.

Das stilvolle Ambiente im Landhaus Falkner oberhalb der Donau

„Von hier bis zu den „Drei Linden“ ist es nur ein kurzes Stück. Gleich hinter dem Haus könnt ihr losgehen,“ informiert Simone Falkner ihre Gäste. Simone Falkner Besitzerin und Seele des Landhaus Falkner hoch über der Donau kennt sich in allem aus. Sei es eine Diskussion über Kunst, über Politik oder eine Wegbeschreibung zur nächsten Sehenswürdigkeit. Das Hotel, in dem man sich niemals wie in einem Hotel fühlt, sondern eher wie zuhause, ist mit Gemälden, antiken Möbeln, mit persönlichen Erinnerungsstücken ausgestattet, einem einzigartigen Ambiente in herausragender Lage. Bereits in fünfter Generation wird das einst zum Schloss Marsbach gehörende Gebäude von Familie Falkner betrieben. „Als meine Vorfahren das Haus erstanden war die Schankgebühr höher als der Kaufpreis!“ Simone Falkner gibt Einblick in die damals herrschenden Prioritäten.

Die leicht hügelige Landschaft die sich rechts und links der Donau ausbreitet lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Über drei unterschiedliche Labyrinthe wird Hofkirchen im Mühlkreis, wo sich das Landhaus Falkner befindet erkundet. Ausgangspunkt ist u.a. der ehemalige zu Schloss Marsbach gehörende Gerichtsort bei den „Drei Linden“. Schaurig die Vorstellung, dass im 19. Jahrhundert noch eine „Gattenmörderin“ hier durch den Strang hingerichtet wurde. Weitläufige Getreidefelder und Wiesen, die dank weniger Düngung eine umso größere Blumenvielfalt aufweisen und kleinere Waldstücke wechseln sich auf der Strecke ab.

Bald entdecken wir die weißen mehrere Meter hohen Kunstwerke auf einer Wiese. Werden und Vergehen, das achteckige gotische Labyrinth mit sechs Umgängen gestaltete Professor Gerhard Wünsche. Umrahmt von blühendem Lavendel geht es entlang der Skulpturen mit Blick ins weite Land. Sicherheit und Klarheit der Steine wahrnehmen heißt es im kretischen Labyrinth das sich ein halbe Stunde später zwischen unterschiedlich großen Felsblöcken am Waldrand befindet. Beim fünfgängigen Pflanzenlabyrinth, angelegt am historischen Salzweg nach Böhmen, findet der Besucher eine interessante Mischung aus Zier- und Nutzpflanzen. Die Blütenpracht soll zur Kommunikation mit den sich begegnenden Menschen anregen. Und so entwickelt sich auch schnell ein gemeinsames Gespräch über dies oder jenes Gewächs. Stets heißt es sich der sichtbaren Pfade anzuvertrauen, auch wenn sie kurz vor dem Ziel wieder in eine andere Richtung führen.

Schloss Rosenau – nicht umsonst so genannt

War Wolfgang Amadeus Mozart auf seiner Reise nach Prag auch hier zu Gast im österreichischen Waldviertel? Es gibt wohl Hinweise, dass er im Schloss Rosenau übernachtete, acht Kilometer entfernt von Zwettl. Die Brauerei und der von Hundertwasser entworfene Stadtbrunnen verleihen der Stadt einen gewissen Bekanntheitsgrad. Idyllisch im Grünen liegen die bis heute fast unversehrten Gebäude der einstigen Gutshofsiedlung deren Mittelpunkt das im Renaissance-Stil erbaute Schloss ist. Sie befinden sich heute teilweise in Privatbesitz. Das im 18. Jahrhundert von Graf Schallenberg, Gründer einer Freimaurerloge, barockisierte Schloss, wurde während der sowjetischen Besatzung bis 1955 stark beschädigt. Im Jahre 1964 gelang das Gebäude in den Besitz der Siedlungsgesellschaft des Landes Niederösterreich. Beträchtliche Renovierungen waren vonnöten bevor es 1974 als Schlosshotel mit Restaurant den Betrieb aufnahm.

Impressionen zwischen Böhmerwald und Donau

Schlosshotel Rosenau in Niederösterreich

Seinem Namen wird das Hotel nicht nur durch die im Schlosspark befindlichen Rosenbüsche gerecht. Duft und Farbe der Rosen begleiten den Gast durchs ganze Haus. Im Restaurant unter historischem Gewölbe wird er mit auserwählten Gerichten verwöhnt. Wenn möglich werden Bio-Produkte oder wenigstens Zutaten aus der Region in der Küche verwendet. Zu den hervorragend zubereiteten Menüs bietet der Sommelier eine exquisite Weinauswahl an. Im gleichen Gebäude befindet sich das Freimaurer-Museum welches ein Jahr nach dem Hotel seine Pforte öffnete. Zahlreiche Exponate und Erklärungen geben Einblick in diese Gemeinschaft. Mitglieder aus der ganzen Welt kommen hier zusammen.

Heuriger und Sau-Maise

Wir verlassen Oberösterreich und gelangen ins flächenmäßig größte Bundesland Österreichs, nach Niederösterreich. Hunderte von Burgen und Schlössern verteilen sich in den urwaldartigen Auen an Thaya und March, in der lieblichen Wachau, zwischen Weinbergen und Obstgärten. Das 36 Kilometer lange Durchbruchstal entlang der Donau bietet schon seit der Steinzeit ideale Voraussetzungen für menschliche Besiedelung. Zeugnis dafür ist die wohl 29.000 Jahre alte weltberühmte Statuette „Venus von Willendorf“. Gefunden wurde sie vor fast 100 Jahren beim Bau der Donauuferbahn in dem kleinen Ort in der Oberen Wachau. Das milde Klima beschenkt die Menschen mit einer Vielfalt an Anbaumöglichkeiten. Weinanbau und viele Marillenbäume prägen die Landschaft. In den „Heurigen“ der Weingüter wird nicht nur Wein angeboten, sondern auch einfache Gerichte und örtliche Spezialitäten wie Sau-Maise. Wir fragen einen einheimischen jungen Mann worum es sich hier handelt. „ Dös is a Fleischpflanzerl aus Pökelfleisch. Dös muss ma scho möng. Meins is dös net!“

Die Wasserstraße wird heute wie früher zur Beförderung von Gütern genutzt. Am Ufer reihen sich kleine Dörfer aneinander mit teilweise außergewöhnlichen Klosteranlagen. In der Nähe das allzu bekannte Kloster Melk. Dank kirchlicher Einrichtungen wurde in der Wachau schon früh der Weinanbau intensiviert. Die geistlichen Herren kombinierten den Zusammenhang von mildem Klima und guten Bodenverhältnissen richtig. Zumal Wein im Kloster ein Alltagsgetränk war. Unzählige Trockensteinmauer-Terrassen, viele mehrere hundert Jahre alt, geben Zeugnis von der oft beschwerlichen Arbeit des Weinbaus. Viele Touristen schätzen die geruhsame Fahrt auf einem Fluss-Kreuzfahrtschiff mit abwechslungsreichen Anlandungen. Auch so lässt sich eine Landschaft bequem erkunden.

Renaissance Hotel Raffelsberger Hof in der Wachau

Doch für diesen Teil Österreichs sollte mehr Zeit zum Bleiben eingeplant werden. Die zahlreichen Burgen und Festungsanlagen erzählen aus der Vergangenheit. Inmitten von Weinbergen, nahe der Donau in Weissenkirchen, befindet sich in einem bereits im Jahre 1574 gebauten Schiffsmeisterhaus ein stilvolles schlossähnliches Gebäude. Im Renaissance-Hotel Raffelsberger Hof gelang es der Besitzer-Familie Anton-Krupp die bauliche Substanz der Spätrenaissance mit den Ansprüchen moderner Hotellerie zu verbinden. Auch hier wie in anderen Schlosshotels verleihen Antiquitäten und alte Handwerkskunst den Räumen einen speziellen Charakter. An heißen Tagen lädt der im Garten angelegte Schwimmteich zur Abkühlung ein. Eine Rollfähre transportiert Autos und Fußgänger auf die gegenüber liegende Uferseite, wo unter hohen Laubbäumen Radfahrer und Wanderer dem Lauf der Donau folgen.

Dem massiven Protest in den siebziger und achtziger Jahren gegen den Bau eines Donaukraftwerks bei Rührsdorf hat die Wachau einen Platz unter dem UNESCO-Welterbe zu verdanken.

Salzburg – alte Stadt ganz modern

In Salzburg ist der Bär los, wie es heute im Umgangsjargon heißt. Zwei Tage Straßenfest mit allem was dazu gehört: verschiedene Bands spielen auf, Lokale stellen Tisch und Stühle auf die Straße und natürlich darf auch ein Flohmarkt nicht fehlen, der von geschliffenen Gläsern bis zu abgelaufenen Sandalen alles anbietet. „Hast schon unsre Mozart-Kugeln probiert?“ Der Verkäufer will die in aller Welt geschätzte Schoko-Kugel an den Mann bzw. wohl öfters an die Frau bringen. Diese Süßigkeit aus Schokolade, Pistazien, Marzipan und Nougat wurde 1890 von Konditor Paul Fürst kreiert und nach dem fast 100 Jahre zuvor verstorbenen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart benannt. Der ursprüngliche Name war Mozart-Bonbon. Inzwischen hat sie viele Nachahmer gefunden.

Impressionen zwischen Böhmerwald und Donau

Salzburg im Sommerglanz

Vor der Konditorei tanzt auf einer Bühne ein Paar selbstvergessen zu südamerikanischen Salsa-Rhythmen, kurz vor der Brücke über die Salzach wird die Zeit der Beatles wieder zum Leben erweckt. Das fährt nicht nur den grauhaarigen Zuhörern in die Beine, viele junge Leute wiegen sich zu den markanten Takten. An einer anderen Ecke bitten Herren in gestreiften Hosen und schwarzen Jacken: Lass mich dein Badewasser schlürfen, eine Homage an die Comedian Harmonists. So bunt wie das Unterhaltungsprogramm ist auch das kulinarische Angebot. Mancher hangelt mit Stäbchen sein Thai-Gericht aus der Schachtel. Andere genießen Bratwurst mit Kartoffelsalat.

 

Impressionen zwischen Böhmerwald und Donau

Eine völlig andere Art zu speisen erwartet den Gast der „Blauen Gans“ in der Getreidegasse. Seit rund 670 Jahren ist sie Salzburgs ältestes bürgerliches Gasthaus, nur wenige Schritte von Mozarts Geburtshaus entfernt. Hier ist nicht nur die Küche außergewöhnlich sondern auch die Umgestaltung des Denkmal geschützten Hauses zum ersten und einzigen Arthotel Salzburgs indem alt und modern hervorragend miteinander harmonieren.

Schwer vorstellbar, dass in dieser quirligen Stadt mit ihrer hoch auf dem Berg thronenden Festung, mit zahlreichen Kirchen, mit Boutiquen und voll besetzten Restaurants ein Hotel zu finden ist, wo der Gast sich nicht nur im idyllisch ruhig gelegenen Garten erholen kann. Im Boutiquehotel Auersperg auch zu den Schlosshotels gehörend, ist noch das Gezwitscher der Vögel zu hören. Das kleine feine Stadthotel mitten in Salzburg ist seit drei Generationen in einer Hand. Hier beginnt der Tag mit einem abwechslungsreichen Frühstücksbuffet. Tagsüber können Gäste zahlreiche Sehenswürdigkeiten besichtigen. Alles zu Fuß vom Hotel aus ohne nervenaufreibende Parkplatzsuche.

Selbstverständlich darf Salzburg nicht verlassen werden ohne den Genuss der berühmten Nockerl. Angeblich soll das Gericht im 17. Jahrhundert von der Mätresse des Salzburger Fürsterzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau erfunden worden sein und die verschneiten Salzburger Hausberge Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg darstellen. Eiweiß wird mit Zucker aufgeschlagen, der Dotter samt etwas Mehl vorsichtig untergehoben, die Masse in drei feuerfesten Formen im Ofen gebacken. Das Ganze wird anschließend mit Puderzucker bestäubt und als Dessert warm genossen. Ein Gedicht! Was einst den geistlichen Herren mundete genießt auch der heutige Besucher dieser geschichtsträchtigen Stadt.

Informationen

In Österreich und den angrenzenden Ländern Deutschland, der Schweiz, Südtirol, Tschechien, Slowakei, Ungarn, und Kroatien, präsentieren sich traditionelle Schlosshotels und Herrenhäuser in einer gemeinsamen Organisation. Alle Häuser sind im Privatbesitz seit mehreren Generationen in geschichtsträchtigen, romantischen Landschaften, teilweise Jahrhunderte alt und haben ihren jeweils eigenen unverwechselbaren Stil. Meist sind auch die Inhaber präsent als umsichtige Gastgeber. Hier die Adressen der beschriebenen Häuser:

www.boehmerwaldhotels.de
Tel.: +420 388 426 828;

www.landhotel-falkner.at
Tel.: +43 72 85 223;

www.schlosshotel.rosenau.at
Tel.: +43 / 2822 / 5822;

www.raffelsbergerhof.at
Tel.: +43 27 15 22 01;

www.auersperg.at/de/
Tel: +43-662-88 9 44-0

Umfassende Auskünfte über die derzeit 86 teilnehmenden Partner gibt es bei

Schlosshotels & Herrenhäuser
Präsident Max Eidlhuber;

Tel. +43 (0)664 439 30 55
info@schlosshotels.co.at
www.schlosshotels.co.at

 

Text: Monika Hamberger; Fotos: Rainer Hamberger

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