DER BRENNINGER | EIN SKIGOLO STEHT STETS PARAT

DER BRENNINGER | ALLES BANANE BEIM BUFFET

Der Martin ist diesen Winter Skilehrer in der Steiermark. Und Brenningers Wedel-Clique besuchte ihn dort. Nicht um Stunden zu nehmen, sondern um nach seinem Feierabend ein wenig mit ihm zu ratschen.

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Gut sei alles hier, lobte der Martin.

Aber trotzdem – kommenden Winter wolle er es wegen des Monetären mal im Hochlohn-Land Schweiz probieren. Oder gleich in den USA.

„Dort nämlich kostet“, schwärmte er Brenninger vor, „ein Privatskilehrer in beispielsweise Vail rund 750 Dollar pro 8-Stunden-Tag!“

„Was?“, staunten alle am Tisch, „dann wollen auch wir sofort Skilehrer dort werden!“

„Na ja“, gab Martin zu, „der Skilehrer erhält davon lediglich 150 Dollar – den Rest kassiert die Schule.“

Was in Amerika hingegen absolut verlockend sei – das teils saftige Trinkgeld: „Da steckt Dir am Abend schon mal eine Klientin 500 oder mehr Dollar in die Anorak-Tasche!“.

Die meisten ski instructors in Colorado, Utah, Montana usw. seien somit durchaus zufrieden, wenn sie als P6 bezeichnet würden. „Das bedeutet“, erklärte der Martin, „dass man heute für 6 privat lessons, also Privatstunden, gebucht ist.“

„Und besonders fein heraus“, grinste er, „sind natürlich jene, die man P24 nennt…“

Der Schorsch, der gleichfalls gelegentlich als Skilehrer arbeitet, verriet mit todernster Miene: „Bei uns in den Alpen heißt das All inclusive.“ Und wer diesen Service biete, sei ein Skigolo.

Dennoch gebe es ein Nachwuchs-Problem in der Branche, immer weniger junge Männer würden Skilehrer werden wollen. Selbst die Verlockung heißer Sex-Amouren scheine die Youngster nicht mehr an zu locken. „Das liegt bestimmt daran“, warf der Sebastian ein, „dass man heute längst kein Skilehrer mehr sein muss, um Erotik im Winter-Urlaub zu erleben.“

Stimmt, nickten alle. Aber trotzdem, verteidigte der Martin die Ehre seiner Zunft, habe man als Skilehrer schon noch einen Bonus bei den Frauen im Vergleich zu einfachen Touristen! Und seine Augen begannen zu leuchten. Im Hinblick auf das nächste Jahr. Mit der Aussicht Amerika. „Und wer weiß“, dachte sich der Brenninger, „vielleicht bringt der Martin es dort drüben ja zum P 24. Mit 500 Dollar Trinkgeld pro Tag.“

Oder Nacht.

Jupp Suttner

Wer den Brenninger nicht kennt: Der ist  47 Jahre jung, 1,77 m groß, bisweilen bis zu 80 kg schwer und ein typischer Freizeitsportler. Er ist auch oftmals auf Reisen. Was er unterwegs und zu Hause erlebt, lesen Sie jeden Dienstag auf Reise-Stories.de – niedergeschrieben von Jupp Suttner. Wobei schon allein am Alter ersichtlich ist, dass der Autor NICHT der Brenninger ist. Wer genau hinter B. steckt – wer weiß das schon…

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