Ortners Eschenhof: Mit Alpine Slowness Richtung See und Almen

Ortners Eschenhof in Bad Kleinkirchheim setzt auf Bio-Küche, Bewegung, Schlaf und Natur – gebündelt in der Philosophie „Alpine Slowness“. Ab Herbst kommt medizinisch begleitete Prävention hinzu. Wie viel Longevity steckt schon heute in diesem regenerativen Urlaubskonzept?

Was Alpine Slowness bedeutet, sieht der Gast in Ortners Eschenhof in Bad Kleinkirchheim schon auf seinem Frühstücksteller: Das Spiegelei kommt vom Biohof Oberedner, das Bauernbrot vom regionalen Bäcker Glanzner, der Honig vom nahegelegenen Bienenhof Malta und die Milchprodukte vom Mallhof. Die Kräuter wachsen im Garten des Hotels. Dazu gibt es frisch gepresste Säfte, Müsli, Körner, Spirulina, Bio-Käse, Bio-Tee und Bio-Filterkaffee.

Bio-Produkte, regionale Lieferanten und kurze Wege gehören im Kärtner Eschenhof seit Jahren zum Konzept. Ebenso die Idee, sich fürs Essen wieder Zeit zu nehmen. Denn gesundes Leben beginnt nicht erst mit Laborwerten und Leistungsdiagnostik. Es beginnt im Alltag – beim Essen, beim Schlaf, bei Bewegung und Erholung.

Mountainbiken in den Nockbergen von Kärnten; Foto: Mathias Prägant

Genau darauf hat Hotel-Inhaber Gerhard Ortner in zweiter Generation aufgebaut. Seine Eltern begannen mit einer kleinen Frühstückspension; er und seine Frau entwickelten daraus ein 43-Zimmer-Hotel, in dem Natur, Bio-Küche und Regeneration immer stärker zusammenfanden. Nun steht die dritte Generation bereit. Beide Söhne sind Ärzte und wollen diesen Weg um medizinische Prävention und Longevity erweitern. „Jetzt können wir touristische Angebote und medizinische Leistung im Hause miteinander verbinden“, sagt Gerhard Ortner. Das Neue ersetzt also nicht, was im Eschenhof gewachsen ist. Es setzt darauf auf.

Regeneration in den Nockbergen

Bad Kleinkirchheim liegt mitten in den Nockbergen, jener sanft gerundeten Kärntner Bergwelt, die mehr zum Gehen als zum Bezwingen einlädt. Wanderwege aufd ie Höhen oder runter zu den umliegenden Seen, wie dem Millstätter See, beginnen praktisch vor der Hoteltür. Gerhard Ortner führt Gäste selbst hinaus, daneben begleiten Ranger des Biosphärenparks Touren durch Wälder und über Almen. Sie erzählen von Pflanzen und Tieren, von der Landschaft und davon, wie Menschen sie geprägt haben.

Yoga in Ortners Eschenhof; Foto: Gert Perauer

Im Sommer kommen Biken und Yoga hinzu, der Millstädter See ist nur 20 Minuten entfernt. Im Winter liegt das Skigebiet vor der Haustür. Wer nach der Bewegung Wärme sucht, findet sie in den Saunen und Dampfbädern des Hotels oder in den beiden Thermen von Bad Kleinkirchheim. Der Eschenhof ist heute vor allem ein regeneratives Hotel. Bewegung, Natur und Erholung müssen hier nicht mühsam zu einem Gesundheitsprogramm zusammengefügt werden. Sie ergeben sich aus dem Ort und aus dem Tagesablauf.

Rückzug auf dem Sinnesweg

Alpine Slowness lässt sich im Eschenhof auch rund um das Hotel erleben. Hören, fühlen, schauen, schmecken: Der „Sinnesweg“ führt zu kleinen Orten, die bewusst aus dem Tagesrhythmus herausnehmen: zu einem offenen Pavillon mit Liegen, zu einem stillen Platz unter zwei großen Birken, zu Kraftplätzen auf der Wiese, zu einem Hecken-Labyrinth, einer Klang-Hütte , einem Kräuterhaus, einem Obstgarten und zu einem hölzernen Xylophon, dessen Töne sich mit den Geräuschen der Natur mischen. Wer hier unterwegs ist, muss nichts leisten und kein Ziel erreichen. Der Weg lädt vielmehr dazu ein, langsamer zu werden, genauer hinzuhören, den Blick schweifen zu lassen oder einfach für einige Minuten liegen zu bleiben. So wird aus einem Spaziergang rund ums Hotel ein kleiner Rückzug – und aus „Alpine Slowness“ etwas, das sich tatsächlich erfahren lässt.

Gartenpavillon am Sinnesweg in Ortners-Eschenhof; Foto: Ortners Eschenhof

Der Eschenhof startet also nicht mit Laborwerten und Biohacking, sondern mit Lebensbedingungen, die gesundes Altern unterstützen können. Die medizinische Ebene kommt erst in Kürze hinzu. Auch beim Frühstück lässt sich diese Basis bereits erleben.

Longevity beginnt am Frühstückstisch

Auf dem Buffet stehen Obst, frisch gepresste Säfte, Müsli, Körner und Spirulina, Ingwer- und Kurkuma-Shots, Bio-Brot und Bio-Käse, Eier vom Biohof Obereder, Bio-Tee und Bio-Filterkaffee von Julius Meinl. Frische Kräuter kommen aus dem Hotelgarten. Die Küche orientiert sich an Bio-Produkten, Regionalität und dem Slow-Food-Gedanken.

Keines dieser Lebensmittel verlängert für sich genommen das Leben. Auch Spirulina macht aus einem Frühstück noch keine Longevity-Mahlzeit. Interessanter ist die Haltung dahinter: Sich zum Essen Zeit zu nehmen ist eine alte Weisheit für ein langes Leben. Im Eschenhof lässt sie sich tatsächlich praktizieren.

Auch im Foyer begegnet der Gast diesem Anspruch auf beiläufige Weise. Dort kann er eine Karaffe mit „belebtem Wasser“ füllen und mit aufs Zimmer nehmen. Ob die sogenannte Belebung einen gesundheitlichen Mehrwert besitzt, bleibt offen. Dass eine Karaffe auf dem Zimmer ans Trinken erinnert, ist der handfestere Nutzen.

Schwieriger wird es am Abend. Denn wer künftig über gesundes Altern beraten will, muss irgendwann auch über das mehrgängige Hotelmenü reden.

Wo Genuss und Longevity kollidieren

Ich frage Gerhard Ortner, warum sich der gesundheitliche Anspruch beim Frühstück deutlich erkennen lässt, beim Abendessen bislang aber kaum. Andere Häuser bieten inzwischen mehrgängige Balance-Menüs, die Genuss mit einer deutlich geringeren Kalorienmenge verbinden. Im Eschenhof bleibt das klassische Urlaubsmenü.

Ortner weicht dem Widerspruch nicht aus. Das Haus setzt bewusst auf hochwertige Bio- und Regionalprodukte, sagt er. Jeden Abend steht eine fleischlose Alternative zur Wahl, Fisch ergänzt das Angebot. Eine Küche, die den Gast konsequent auf Kalorienreduktion setzt, will er dennoch nicht. „Uns ist wichtig, dass das Urlaubsfeeling im Vordergrund steht“, so Ortner.

Gourmet-Restaurant im Ortners Eschenhof; c-Gert-Perauer-Ortners-Eschenhof
Noch keine wirkliche Longevity-Balance-Küche, aber die Richtung stimmt: Zander mit Rote-Beete-Kroketten in Kohlrabi-Karottenbad; Foto: Heiner Sieger

Genau hier liegt eine der spannendsten Fragen für das künftige Longevity-Angebot. Natürlich darf ein Urlaub Genuss bieten. Aber sobald ein Arzt Stoffwechsel, Schlaf oder andere Gesundheitsparameter untersucht und daraus individuelle Empfehlungen ableitet, können medizinische Beratung und Hotelküche nicht einfach nebeneinanderherlaufen.

Was geschieht etwa, wenn die Untersuchung einem Gast nahelegt, Gewicht zu verlieren, seine Mahlzeiten anders zu verteilen oder bestimmte Lebensmittel zu reduzieren? Ortner verweist auf das vergleichsweise frühe Abendessen. Viele Gäste nutzen diese Möglichkeit bereits. Und die Beratung zum gesunden Schlaf soll berücksichtigen, wann und was am Abend gegessen wird. Damit ist der Widerspruch noch nicht gelöst. Indes: Für ein Haus, das sein Longevity-Angebot gerade entwickelt, ist das glaubwürdiger als eine bereits fertig polierte Gesundheitsbotschaft. Ein weiteren Schwachpunkt ist dennoch augenfällig: Das Hotel bietet für Sportler keinen Fitnessraum.

Gesundheitsvorsorge wird Familiensache

Die medizinische Kompetenz kommt im Eschenhof sogar aus der eigenen Familie. Beide Söhne von Gerhard Ortner sind Ärzte und sollen das Hotel in dritter Generation übernehmen. Der ältere Sohn, Dr. Martin Ortner, betreibt bereits seine Wahlarztordination direkt im Haus. Damit wächst aus dem bisherigen Konzept von Natur, Bewegung, Ernährung und Regeneration eine neue Verbindung von Urlaub und medizinischer Prävention. „Jetzt können wir touristische Angebote und medizinische Leistung im Hause miteinander verbinden“, sagt Gerhard Ortner.

Dr. Martin Ortner ordiniert im Eschenhof und wird künftig die Longevity-Module betreuen; Foto: Ortners Eschenhof

Gerade der Urlaub bietet dafür aus seiner Sicht einen Vorteil: Der Gast ist für einige Tage aus seinen gewohnten Abläufen heraus und hat Zeit, sich mit dem eigenen Körper und seinen Gewohnheiten zu beschäftigen. Statt beim Hausarzt zwischen zwei Terminen Empfehlungen entgegenzunehmen, kann er Veränderungen direkt ausprobieren – beim Essen, bei der Bewegung oder beim Schlaf. Die Gäste sollen deshalb eine „individualisierte Beratung“ erhalten, die „auf ihre Konstitution, auf ihren Körper hin abgestimmt“ ist, erklärt Ortner. Entscheidend sei aber, dass sie anschließend auch erfahren, „wie man das dann in seinen Alltag implementieren kann“.

Damit formuliert Ortner zugleich den Anspruch, an dem sich das neue Longevity-Angebot messen lassen muss. Nicht die Zahl der erhobenen Werte entscheidet über seinen Nutzen, sondern die Frage, ob aus ihnen verständliche und praktikable Empfehlungen entstehen – und ob davon nach dem Urlaub etwas bleibt. Genau das konnte ich bei diesem Aufenthalt noch nicht prüfen: Die neuen Longevity-Module starten erst im Herbst.

Die neuen Longevity-Module ab Herbst

Wie daraus ein konkretes Longevity-Angebot werden soll, zeigt der Eschenhof mit zwei neuen Modulen, die ich bei meinem Aufenthalt noch nicht testen konnte. Der Longevity Check-up verbindet einen Stoffwechsel-Check mit einem Leistungs- und Fitnessprofil. Dabei soll ermittelt werden, wie der Körper im Ruhezustand Energie verbraucht, wie er auf körperliche Belastung reagiert und wie belastbar das Herz-Kreislauf-System ist. Die Ergebnisse stellt das Hotel anschließend digital zur Verfügung. Der Check kostet derzeit 249 Euro.

Deutlich weiter geht der Health Reset Premium für 399 Euro. Zum Paket gehören eine Analyse der Körperzusammensetzung, ein intensiver Stoffwechsel-Check sowie ein Leistungs- und Fitnessprofil. Aus den Ergebnissen sollen anschließend ein individueller Ernährungs- und ein Trainingsplan entstehen, die den Gast jeweils drei Monate begleiten. Damit setzt der Eschenhof genau dort an, wo viele Gesundheitsurlaube enden: bei der Frage, was nach der Abreise passiert.

Für sportliche Betätigung bietet Ortners Eschenhof einen Innen- und einen Außenpool; Foto: Gert-Perauer-Ortners-Eschenhof

Gerade diesen Teil muss der Praxistest allerdings noch beantworten. Wie individuell sind die Empfehlungen tatsächlich? Reagieren Ernährungs- und Trainingsplan auf die gemessenen Werte oder folgen sie einem weitgehend standardisierten Schema? Und passt das, was medizinisch empfohlen wird, anschließend auch zu Küche, Bewegung und Tagesablauf im Hotel? Bei meinem Besuch liefen die neuen Module noch nicht. Für ein Urteil über das Longevity-Programm ist es deshalb zu früh.

Urlaub statt Optimierungslabor

Gerhard Ortner verfolgt damit einen anderen Ansatz als jene Medical-Longevity-Resorts, in denen der Gast schon kurz nach der Ankunft vermessen wird und die folgenden Tage nach Diagnostik und Therapieplan taktet. Im Eschenhof soll die Medizin in den Urlaub kommen – nicht der Urlaub zur Medizin werden.

Was sich nach dem Aufenthalt beurteilen lässt, ist das Fundament. Der Eschenhof bietet Ruhe, Natur und reichlich Gelegenheit zur Bewegung. Bio-Produkte gehören sichtbar zur Küche. Das Haus pflegt den Gedanken des langsamen Essens und räumt dem Thema Schlaf mehr Platz ein als viele klassische Ferienhotels. Die Lage in den Nockbergen macht es leicht, mehrere Stunden draußen zu verbringen, ohne daraus ein Fitnessprogramm zu machen.

Und der Eschenhof muss sich keine künstliche Geschichte erfinden, um seine neue Ausrichtung zu erklären. Die Familie liefert sie selbst: Die Großeltern bauten eine Frühstückspension auf, die zweite Generation ein Naturhotel, die dritte bringt als Ärzte die Medizin hinein.

Noch ist der Eschenhof deshalb kein von Reise-Stories getestetes Longevity-Hotel. Er ist ein regeneratives Hotel auf dem Weg dorthin. Vielleicht macht genau das den Besuch interessant. Gesundes Altern beginnt schließlich nicht erst dort, wo ein Labor möglichst viele Werte misst. Es beginnt viel früher: beim Schlaf, beim Gehen, beim Essen – und damit, sich dafür wieder Zeit zu nehmen.

Die Hotelzimmer sind hell und großzügig gestaltet; Foto: Gert-Perauer-Ortners-Eschenhof

Longevity-Hotel-Check

Aktueller Schwerpunkt
Regeneration, Natur und Bewegung, Bio- und Slow-Food-orientierte Küche sowie gesunder Schlaf.

Longevity-Angebot
Ab Herbst medizinische Ergänzung mit Schwerpunkten auf Schlaf, Stress und Stoffwechsel. Angekündigt sind unter anderem ärztliche Beratung, Stoffwechselanalysen und ausgewählte Laboruntersuchungen.

Geeignet für
Gesundheitsbewusste und aktive Gäste, die Wandern, Natur, gutes Essen und Erholung verbinden und künftig medizinische Prävention in einen normalen Urlaub integrieren möchten.

Weniger geeignet für
Gäste, die ein etabliertes Medical-Longevity-Resort mit umfangreicher Hightech-Diagnostik, eng getakteten Therapien und konsequent individualisierter Longevity-Küche suchen.

Medizinische Begleitung
Wahlarztordination von Dr. Martin Ortner direkt im Haus.

Besondere Stärke
Die medizinische Ausrichtung setzt auf einem bereits bestehenden regenerativen Konzept aus Bewegung, Natur, Schlaf und Bio-Küche auf.

Kritische Punkte
Der künftige medizinische Anspruch spiegelt sich noch nicht durchgängig in der Küche wider. Eine individuell abgestimmte oder bewusst kalorienreduzierte Longevity-Linie gibt es beim Abendessen bislang nicht. Und: Es gibt keinen Fitnessraum, sondern nur vier veraltete Fitnessgeräte unter einem Vordach im Freien.

Alltagstransfer
Noch nicht bewertbar. Er gehört ausdrücklich zum angekündigten Programm, konnte während des Aufenthalts aber nicht getestet werden.

Gut zu wissen:
Ortners Eschenhof ist ein Hunde-freundliches Hotel. Bellen und Kläffen von Hunden gehört zum Geräuschpegel im Tagesablauf.

Prüfstatus
Vor Ort besucht und journalistisch geprüft: Hotel, Küche, regenerative Ausrichtung und Umfeld.

Noch nicht getestet: das ab Herbst angekündigte medizinische Longevity-Programm.


Für wen eignet sich Ortners Eschenhof?

Ortners Eschenhof passt besonders zu Paaren und aktiven Gästen, die ihren Urlaub gern draußen verbringen und Regeneration nicht mit Nichtstun verwechseln. Wandern, Biken, Yoga, Spa und Thermen lassen sich in Bad Kleinkirchheim ohne großen organisatorischen Aufwand verbinden. Familien mit Kindern und Hundehalter sind willkommen.

Interessant wird das Haus künftig vor allem für Menschen, die sich mit Schlaf, Stress oder Stoffwechsel beschäftigen und eine ärztliche Standortbestimmung in einen Erholungsurlaub integrieren möchten.

Wer dagegen in erster Linie wegen eines umfassenden medizinischen Longevity-Programms anreist, sollte vor der Buchung klären, welche Diagnostik und welche Module zum gewünschten Termin tatsächlich angeboten werden.


Service: Bad Kleinkirchheim und Kärnten Card

Bad Kleinkirchheim liegt in den Kärntner Nockbergen und verbindet Bergurlaub mit Thermalangeboten. Wander- und Bikewege führen in den Biosphärenpark Kärntner Nockberge; Kaiserburgbahn und Biosphärenparkbahn Brunnach erschließen höher gelegene Tourengebiete. Mit dem Thermal Römerbad und der Therme St. Kathrein besitzt der Ort zwei große Thermalangebote.

Ortners Eschenhof arbeitet als Partnerbetrieb mit dem Biosphärenpark zusammen. Geführte Touren mit Rangern und Wanderungen mit Gastgeber Gerhard Ortner gehören je nach Programm zum Aufenthalt.

Kärnten Card: Die Karte erschließt zahlreiche Ausflugsziele, Bergbahnen, Naturangebote und Sehenswürdigkeiten in Kärnten. Bei verschiedenen Arrangements des Eschenhofs ist sie bereits eingeschlossen.

Sonnenschein Card: Die regionale Gästekarte ergänzt das Angebot unter anderem um Aktivprogramme und Mobilitätsleistungen. Umfang und Gültigkeit hängen vom Reisezeitraum und vom gebuchten Aufenthalt ab.

Ortners Eschenhof
Wasserfallweg 12
9546 Bad Kleinkirchheim, Kärnten
www.eschenhof.at

MEHR STORIES

Booking.com

Heiner Sieger

Autor Kurzvorstellung:

Als Chefredakteur von Reise-Stories bewege ich mich aus München, so oft es der Beruf erlaubt, Richtung Berge und Meer, entdecke interessante Menschen und ihre Geschichten hinter Hoteltresen und Kochherden. Meine persönliche Leidenschaft gilt als ausgebildeter Mentaltrainer den Themen innere Gesundheit, Entspannung und Longevity.
Seit 40 Jahren Journalist, schreibe ich über aktuelle und brisante Themen in den Bereichen Digitalisierung, Wirtschaft, Gesundheit und Reise. Nach Stationen bei renommierten Tageszeitungen und Magazinen in Deutschland und der Schweiz bin ich heute hauptberuflich beim WIN-Verlag in der Vogel Communications Group Chefredakteur der Magazine Digital Business und e-Commerce-Magazin.

Hinweis: Dieser Beitrag wird regelmäßig von Mitgliedern der Reise-Stories Redaktion wie Heiner Sieger, Gerhard Fuhrmann und Jupp Suttner auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft. Falls Sie Anmerkungen zu diesem Beitrag haben, kontaktieren Sie bitte direkt hier die Redaktion.

Dieser Beitrag enthält möglicherweise Inhalte, die im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit Marken, Hotels oder Partnern entstanden sind.

INTERESSANT FÜR SIE

Tipp_Restaurant_Hotel_finden

Keine Reisetipps mehr verpassen? Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter! Entdecken Sie als Local oder auf Reisen die besten Restaurants, Bars, Hotels, Events oder Freizeitaktivitäten!

Ich stimme den Datenschutzbedingungen zu.