Hochgenuss der Sinne im schweizerischen Engadin

Sterne entspannt leben statt nach ihnen zu greifen im Waldhaus Sils


Die Kiefern rauschen über den Köpfen der Gäste und singen ein Lied von Ruhe und Entspannung rund um das Hotel, das sich als Waldhaus und zugleich prächtige Burg hoch über dem Ort erhebt. Ein Rückzugsort in gediegener Atmosphäre mit gelebter Schweizer Tradition erwartet den Ruhe suchenden Gast im Bestreben nach Hochklassigkeit. Im Einklang mit der Natur braucht es nicht viel, um ganz oben einfach runter zu kommen.

Hoch oben im Engadin, dort, wo die Luft klarer, die Berge näher und die Seen von einem fast unwirklich intensiven Blau sind, liegt Sils. Der kleine Ort auf rund 2.000 Metern Höhe wirkt wie ein Gegenentwurf zum hektischen Alltag. Hier tickt die Zeit ein wenig langsamer. Und mittendrin steht ein Haus, das diese besondere Atmosphäre seit Generationen verkörpert: Das Hotel Waldhaus Sils.

Schon beim ersten Betreten des traditionsreichen Hauses fällt auf, dass hier nichts laut nach Luxus ruft. Das Waldhaus braucht keine glänzenden Statussymbole und keine übertriebene Inszenierung. Seine Hochklassigkeit ist die schlichte Eleganz, selbstverständlich und ausgesprochen schweizerisch. Sie zeigt sich in den Materialien, in der Architektur, im Service und vor allem in der Liebe zum Detail. Tradition und Moderne gehen eine bemerkenswert harmonische Verbindung ein. Das Ergebnis ist ein familiengeführtes Hotel mit langer Tradition seit 1908, das elegant und hochwertig wirkt, dabei aber angenehm natürlich bleibt.

Das Waldhaus ist ein Haus mit Geschichte – und zugleich eines, das mitten im Hier und Jetzt steht. Seit seiner Eröffnung prägt es das Ortsbild von Sils und gehört zu jenen selten gewordenen Hotels, bei denen nicht nur die Architektur, sondern auch die Atmosphäre eine eigene Persönlichkeit besitzt. Wer hier ankommt, hat schnell das Gefühl, nicht einfach in einem Hotel einzuchecken, sondern für einige Tage Teil einer besonderen Geschichte zu werden.


Zwischen Arven, Seen und Bergluft

Die eigentliche Besonderheit von Sils beginnt allerdings gleich hinter der Hoteltür. Die Landschaft rund um den Ort ist kein bloßes Panorama für den Hotelfensterblick, sondern ein Erlebnisraum für alle Sinne.

Da ist zunächst der Wald. Zwischen den Bäumen wandert der Blick immer wieder auf die majestätischen Berge und hinunter auf die Seenlandschaft des Engadins. Der Silsersee und der Silvaplanersee schimmern je nach Licht in unterschiedlichen Blau- und Grüntönen. Mal wirken sie tiefblau, mal smaragdgrün, und an klaren Sommertagen scheint sich die gesamte Bergwelt darin zu spiegeln. Eine kleine Insel im Silsersee setzt dabei einen beinahe märchenhaften Akzent in die Landschaft.

Wer durch die Wälder streift, erlebt das Engadin jedoch nicht nur mit den Augen. Die Nase nimmt den würzigen Duft der Arven, also der Zirben, wahr. Zwischen den Stämmen mischt sich der charakteristische Geruch des Holzes mit dem Duft von Erde, Gräsern und alpiner Vegetation. Dazu kommt das Rauschen der Kiefern und anderer Bäume im Wind. Es ist ein Geräusch, das angenehm weit entfernt von jeder Großstadt klingt – und gerade deshalb so beruhigend wirkt.

Immer wieder begegnet dem Wanderer auch die Tierwelt. Mit etwas Glück lässt sich ein Reh am Waldrand beobachten, während Eichhörnchen flink von Ast zu Ast springen. Und wer die Augen offen hält, kann mit an manchen Tagen sogar Steinböcke in den kargen Felswänden entdecken. Die Begegnungen sind nie garantiert und gerade deshalb besonders. Die Natur bleibt hier Natur und wird nicht zur inszenierten Erlebniswelt.


Waldbaden mit allen Sinnen

Eine besonders intensive Möglichkeit, diese Landschaft wahrzunehmen, bietet das Waldbaden mit Ursina Dietrich-Planta. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell einen Wanderweg zu bewältigen oder Höhenmeter zu sammeln. Im Gegenteil: Das Tempo wird herausgenommen.

Die Aufmerksamkeit richtet sich auf das, was sonst leicht übersehen wird. Auf den Duft der Arven. Auf das Licht, das durch die Baumkronen fällt. Auf die Struktur der Rinde. Auf den Wind, der durch die Wipfel streicht. Auf die eigenen Schritte und die Geräusche des Waldes. Der Wald wird plötzlich nicht mehr nur zur Kulisse, sondern zum eigentlichen Erlebnis.

Die Wirkung des Waldes lässt man sich von Ursina am besten erläutern: Terpene stärken unser Immunsystem, Herzfrequenz wird reduziert, Nervensystem gelangt in den Entspannungsmodus, Kopf wird frei. Die Farben des Waldes lösen positive Energie aus. Terpene sind eine große Gruppe natürlicher organischer Verbindungen, die als sekundäre Pflanzenstoffe vielen Pflanzen, Früchten und Harzen ihren charakteristischen Geruch und Geschmack verleihen. 

Gerade in der Höhenlage von Sils entwickelt dieses bewusste Eintauchen in die Natur eine besondere Wirkung. Die klare, gesunde Bergluft füllt die Lungen, der Blick schweift weit und der Kopf bekommt Raum. Gedanken, die im Alltag ständig kreisen, verlieren an Bedeutung. Das Waldbaden wird damit zu einer kleinen Auszeit, die erstaunlich große Wirkung entfalten kann.

Noch intensiver wird die Entspannung bei einer Klangschalen-Meditation oberhalb des Silsersees. Während die Töne der Klangschalen sanft durch die alpine Landschaft schwingen, liegt einem die Seenlandschaft zu Füßen. Dahinter erheben sich die Berge, über allem spannt sich der Himmel. Es ist schwer, sich einen besseren Ort vorzustellen, um für eine Weile vollständig abzuschalten.

Ursina erläutert die Wirkung der Klangschalen: Ohne Medikamente findet der Mensch zu einem innerem Gleichgewicht. Das vegetative Nervensystem reagiert auf die Schwingungen, das Glückshormon endofin wird ausgeschüttet. Innere Ruhe und die Wahrnehmung des ganzen ist dabei das Ziel.

Hier verschmelzen Klang, Landschaft, Luft und Stille zu einem Erlebnis, das weit über klassische Wellness hinausgeht. Der Blick in die Weite beruhigt, die Klänge entschleunigen und die Höhenluft tut ihr Übriges. Tiefenentspannung kann erstaunlich einfach sein.


Wandern, Schauen, Durchatmen

Sils selbst ist ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Leichte Spaziergänge entlang der Seen gehören ebenso dazu wie anspruchsvollere Touren in die Bergwelt. Dabei muss niemand sportliche Höchstleistungen vollbringen. Schon eine gemütliche Runde durch die Wälder genügt, um die besondere Qualität dieser Landschaft zu spüren.

Die Höhe von rund 2.000 Metern macht sich dabei angenehm bemerkbar. Die Luft ist klar und frisch, die Sicht häufig spektakulär. Wer aus dem Wald tritt und plötzlich wieder auf den See blickt, erlebt jene Momente, für die man eigentlich in die Berge fährt.

Eine weitere Besonderheit ist eine Fahrt mit der Schifffahrt auf dem Silsersee. Sie gehört zur höchstgelegenen Schifffahrtslinie Europas und bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf die Landschaft. Vom Wasser aus erscheinen die Berge noch imposanter, während die Ufer langsam vorüberziehen. Das Schiff gleitet ruhig über den See – und wieder einmal stellt sich dieses Gefühl ein, dass hier oben die Uhren anders gehen.


Ein Haus zum Bleiben

Zurück im Waldhaus wartet eine ganz andere Form der Entspannung. Der Wellnessbereich gehört zu den Orten, an denen sich die alpine Ruhe fortsetzt. Ein großer Pool lädt zum Schwimmen und Abschalten ein, während verschiedene Massagen dafür sorgen, dass auch die letzte Verspannung des Alltags langsam verschwindet.

Wer lieber aktiv entspannt, findet auf dem hauseigenen Tennisplatz Gelegenheit dazu. Und anschließend geht es vielleicht auf die Terrasse für Kaffee und Kuchen. Der Außenbereich ist ein angenehmer Treffpunkt, an dem man bei schönem Wetter lange sitzen kann. Zeitweise sorgt Live-Musik zusätzlich für Atmosphäre. Ein Glas von hauseigenem Walcholdersirup mit Tonicwater in der Hand, die Berge im Blick und irgendwo erklingt leichte Musik – viel mehr braucht es an einem Sommerabend eigentlich nicht.

Auch im Inneren besitzt das Waldhaus zahlreiche Rückzugsorte. Die Zimmer sind individuell gestaltet und verbinden traditionelle Elemente mit zeitgemäßem Komfort. Kein Raum wirkt wie aus einem anonymen Hotelkatalog kopiert. Vielmehr besitzt jeder seine eigene Handschrift. Holz, Stoffe und klassische Gestaltungselemente vermitteln Wärme und Behaglichkeit, ohne antiquiert zu wirken.

Überhaupt scheint das Haus seine Geschichte nicht verstecken zu wollen. Ein hauseigenes Museum erzählt von der Entwicklung des Hotels und von der Besitzerfamilie. Damit wird nachvollziehbar, weshalb das Waldhaus nicht einfach ein weiteres Grandhotel in den Alpen ist. Es ist ein Familienunternehmen mit gewachsener Identität.


Salon, Bar und stille Stunden

Ein Herzstück des Hauses ist der große Salon. Hier wird die Tradition des Waldhauses besonders lebendig. Täglich sorgt ein klassisches Terzett für Live-Musik. Die Klänge füllen den Raum, ohne sich aufzudrängen, und verleihen dem Aufenthalt jene besondere Atmosphäre, die man in modernen Hotels nur noch selten findet.

Daneben wartet die gediegene Bar. Sie ist kein lauter Treffpunkt, sondern ein Ort für Gespräche und entspannte Abende. Man sitzt zusammen, lässt den Tag Revue passieren und merkt vielleicht erst jetzt, wie wenig man eigentlich vermisst.

Besonders ansprechend ist der Lesesaal. Er ist ein Rückzugsort im besten Sinne. Ein gutes Buch, ein bequemer Sessel, das bernsteinfarbene Sonnenlicht und die Ruhe des Hauses reichen aus, um aus einer halben Stunde schnell einen ganzen Nachmittag werden zu lassen. Wer sich hier niederlässt, muss nichts leisten, nichts erleben und nirgendwo hin. Einfach sitzen, lesen und den Gedanken freien Lauf lassen – auch das ist Luxus.


Herzlichkeit statt Hotelroutine

Vielleicht liegt genau darin eine der größten Stärken des Waldhauses: Die Menschen.

Das Personal begegnet den Gästen ausgesprochen herzlich und aufmerksam, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Hinzu kommt die allgegenwärtige Hotelier-Familie, die einen ausgesprochen freundschaftlichen und umgänglichen Stil pflegt. Gerade viele Stammgäste kennen das Haus seit Jahren oder Jahrzehnten. Man kennt sich, begrüßt sich, tauscht Neuigkeiten aus. Das Hotel wird dadurch ein wenig zum Zuhause auf Zeit.

Diese Atmosphäre ist bemerkenswert, weil sie die Hochklassigkeit des Hauses nicht relativiert, sondern erst richtig verständlich macht. Qualität bedeutet hier eben nicht Distanz. Im Gegenteil: Der Service wirkt persönlich, warm und nahbar. Man fühlt sich umsorgt, aber nicht beobachtet. Verwöhnt, aber nicht bevormundet.

Drei Restaurants, drei Charaktere

Auch kulinarisch zeigt das Waldhaus unterschiedliche Facetten. Gleich drei Restaurants stehen zur Verfügung und setzen jeweils eigene Akzente.

Das vor einigen Jahren neu eröffnete Restaurant Gigers befindet sich außerhalb des eigentlichen Hotelgebäudes, direkt gegenüber. Dort geht es unkomplizierter und lockerer zu. Die Küche präsentiert sich zeitgemäß und zugänglich – ein schöner Kontrast zur Grandezza des historischen Haupthauses. Gigers zeigt, dass ein traditionsreiches Hotel durchaus modern denken kann, ohne seine Wurzeln aufzugeben.

Ganz anders präsentiert sich der Hochzeitssaal. Er steht für die klassische Seite des Waldhauses und vermittelt jene Atmosphäre, die man mit einem traditionsreichen Schweizer Grandhotel verbindet. Hier wird die Geschichte des Hauses geradezu spürbar.

Und dann ist da die Arvenstube. Schon der Duft verrät, wohin die Reise geht. Das nach Zirbenholz duftende Interieur schafft eine heimelige Hüttenatmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Holz dominiert den Raum, Wärme liegt in der Luft und die alpine Umgebung scheint sich bis ins Restaurant fortzusetzen. Hier wird Kulinarik zum Teil des gesamten Engadiner Erlebnisses.

So unterschiedlich die drei Restaurants auch sind, gemeinsam zeigen sie die kulinarische Philosophie des Hauses: Tradition darf bleiben, muss aber nicht starr sein. Moderne darf Einzug halten, ohne die Geschichte zu verdrängen.

Und wer etwas ganz Außergewöhnliches sucht, begibt sich an den „Chef´s Table“ in der Küche. Direkt neben dem Herd, zwischen Braten und Tranchieren befindet sich der beliebteste Tisch des Hauses an einem hellen Fensterplatz. Hier gilt: Dem Koch über die Schulter schauen und sich dabei hautnah den Hochgenüssen hingeben.


Und der Koch weiß es doch! Kulinarische Einblicke von Küchenchef Gero Porstein


Eine Begegnung mit Chefkoch Gero Porstein, der nun seit mehr als acht Jahren den Kochlöffel im Waldhaus führt, eröffnet einen endrucksvollen Einblick, wie es hinter den Türen der Küche, im Herzen der kulinarischen Werkstatt aussieht. Porstein entwickelte

die auf Regionalität und Saisonalität ausgerichtete Küche weiter und setzte dabei seine eigene Note. Wichtig ist ihm, dass alle Produkte direkt vom Erzeuger gekauft werden und dadurch das Qualitäts-Niveau auf hohem Level gehalten wird. Überrascht hat ihn bei seinem Eintreffen, dass dieses Haus ganz anders als andere 5-Sterne-Häuser ist und die Küche sich dabei in einer Ausgeglichenheit zwischen Bodenständigkeit und Gourmetniveau bewegen kann, um den Gast zu begeistern. Er sieht sich als Bewahrer der traditionellen Ausrichtung, in dem nur minimale Prozesse optimiert wurden. Die Eröffnung des Restaurants Gigers vor einigen Jahren und das jährliche Gourmet-Festival im August betrachtet Porstein als die persönlichen Highlights seiner Zeit im Waldhaus. Und natürlich hat er auch ein Lieblingsgericht: Es sind die graubündnerischen Capuns, bei denen Spätzleteig, Bündnerfleisch und verschiedene Kräuter in einem Mangoldblatt zu kleinen Rollen verarbeitet und in Michwasser gekocht werden.


Ruhe auf hohem Niveau

Am Ende ist es vielleicht genau diese Mischung, die das Waldhaus Sils so besonders macht. Es ist ein Hotel auf hohem Niveau, ohne demonstrativ luxuriös sein zu wollen. Es besitzt Tradition, ohne in Nostalgie zu versinken. Es ist elegant, ohne elitär aufzutreten. Und es bietet Komfort, ohne den Gast von der Natur abzuschirmen.

Die Ruhe beginnt bereits geografisch. Sils liegt hoch oben im Engadin, umgeben von Bergen, Wäldern und Seen. Doch sie setzt sich mental fort. Wer hier einige Tage verbringt, merkt schnell, wie sich der eigene Rhythmus verändert. Morgens lockt die klare Bergluft nach draußen, tagsüber die Landschaft, am Nachmittag vielleicht der Pool oder eine Massage und am Abend der Salon mit Musik, die Bar oder ein gutes Essen.

Das Waldhaus ist dabei kein Ort für Menschen, die ständig bespaßt werden müssen. Es ist ein Haus für Menschen, die wieder lernen möchten, den Wert der Stille zu genießen. Für einen Spaziergang ohne Ziel. Für einen Blick über den See. Für den Duft einer Arve. Für das Rauschen der Bäume. Für ein Gespräch, das nicht von einem Termin unterbrochen wird.

Und vielleicht ist genau diese Schlichtheit das eigentliche Geheimnis des Hauses. Sie ist nicht einfach, sie ist kultiviert. Sie ist nicht billig, sie ist wertvoll. Und sie braucht keine große Geste.

Auch außerhalb des Sommers besitzt Sils seinen besonderen Reiz. Im Herbst färben sich die Wälder, die klare Luft wird noch schärfer und die Landschaft erhält eine fast malerische Ruhe. Im Winter verwandelt sich das Engadin in eine weiße Welt für Skifahrer, Langläufer und Winterwanderer. Im Frühjahr erwacht die Natur langsam aus ihrer Ruhe. Das Waldhaus bleibt dabei der ideale Rückzugsort, ganz gleich, welche Jahreszeit draußen gerade die Regie übernimmt.

Wer also Ruhe und Entspannung auf hohem Niveau sucht – geografisch wie mental –, findet im Waldhaus Sils einen ungewöhnlich stimmigen Ort. Ein Haus mit Geschichte, Charakter und Herz. Ein Ort, an dem Tradition und Moderne ganz selbstverständlich nebeneinanderstehen. Und ein Hotel, das zeigt, dass wahrer Luxus manchmal erstaunlich schlicht daherkommt: ein gutes Bett, ein freundlicher Mensch, ein Teller voller guter Dinge, der Duft von Zirbenholz – und vor der Tür eine Landschaft, die man eigentlich nur anschauen muss, um glücklich zu sein.


Kurz notiert

Anreise: Am besten reist man mit dem Zug aus Deutschland ins Engadin bis St. Moritz und genießt dabei nicht nur spektakulre Aussichten bei der Fahrt durch Graubünden, sondern auch die Hochklassigkeit der Schweizer Züge.

Hotel

Das Hotel Waldhaus Sils erwartet seine Gäste mit jeder Art von Komfort.

Aktivitäten

Die höchstgelegene Kursschiffahrt Europas am Silsersee lädt zu einer entspannten Fahrt ein, Hotelgäste des Waldhaus Sils, die länger als drei Nächte bleiben, fahren kostenlos, ansonsten kostet die Fahrt 12 CHF, etwa 13 Euro.

Waldbaden und Klangschalen Mediation mit Ursina Dietrich-Planta im Waldhaus Sils

Die Restaurants im Waldhaus Sils bieten kulinarische Höhepunkte

Diese Reise wurde durchgeführt mit freundlicher Unterstützung des Waldhaus Sils

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Philip Duckwitz

Autor Kurzvorstellung:

Der „Journeylist“ Philip Duckwitz arbeitet als freier Journalist und Autor in Remscheid, vormals in Köln. Auf seinen Reisen um den Erdball, die er am liebsten in wenig bekannte Länder und Regionen unternimmt, öffnet er seinen Lesern Türen zu unerschlossenen Blickwinkeln. Bekanntes neu entdecken und Neues bekannt zu geben, unter dieser Prämisse reist der Journeylist auf der Suche nach den Schätzen dieser Welt und berichtet darüber, um seine Leser für einen einzigartigen Urlaub in der Ferne zu begeistern.

Hinweis: Dieser Beitrag wird regelmäßig von Mitgliedern der Reise-Stories Redaktion wie Heiner Sieger, Gerhard Fuhrmann und Jupp Suttner auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft. Falls Sie Anmerkungen zu diesem Beitrag haben, kontaktieren Sie bitte direkt hier die Redaktion.

Dieser Beitrag enthält möglicherweise Inhalte, die im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit Marken, Hotels oder Partnern entstanden sind.

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