DER BRENNINGER | ZUR HÖLLE MIT DEN GEIZIGEN HÜTTENWIRTEN!

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„Ganz jung muss man sein“, dachte sich der Brenninger, „dann ist Skifahren billig.“ Stimmt. So können beispielsweise in Zell am See, Saalbach-Hinterglemm, Leogang, auf dem Kitzsteinhorn bei Kaprun sowie in Fieberbrunn jeden Samstag Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre für nur 10 Euro einen Tagesskipass erwerben. Und im tirolerischen St. Anton am Arlberg kostet für die ganz kleinen Kids ab Jahrgang 2010 gar die gesamte Saison-Karte nur 10 Euro.

Nicht mehr ganz jung muss man sein – dann ist Skifahren gleichfalls billig: Der Saisonpass für Kitzbühel etwa ist bereits für 50 Euro erhältlich! Allerdings nur – wenn man über 80 ist. „Da arbeite ich darauf hin“, nickte Brenninger sich Mut zu, „sind ja nur noch 33 Jahre.“

Für alle zwischen 19 und 79 freilich ist das Carven und Wedeln meist teuer. Ein Skitag, ein Eltern-Paar, zwei Kinder: 150 bis 200 Euro. Gerne verkündeter Spar-Tipp: Bringt doch die Brotzeit und Getränke von zu Hause mit!

Richtig.

Aber:

Wo sich dann zur Mittagspause niederlassen? Nicht jede Destination ist so familienfreundlich wie das Hochzillertal, wo es im Restaurant der Bergstation täglich ein preisgünstiges Familien-Menü gibt sowie einen Brunnen inmitten der Hütte mit kostenlosem Trinkwasser. Vielmehr prangt auf vielen Hütten das berühmt-berüchtigte Schild: „Mitgebrachte Speisen dürfen hier nicht verzehrt werden.“

Warum nicht?

„Weil die Wirte“, zürnte der Brenninger, „den Rachen nicht voll bekommen!“. Und schlichtweg Herzlosigkeit ihr Motto heiße.

Keine Frage: Ungeile Geizkrägen dieser Art gehören bestraft!

„Am besten so“, dachte sich der Brenninger aus, „dass man ihnen später, mit 80 dann – die Kitz-Karte verweigert…“

Und wenn sie vor Zorn darüber herzinfarktmäßig ruckzuck stürben, würde der Brenninger sie nach ihrem Übertritt ins Jenseits sofort ins schlimmste Fegefeuer schicken, das er sich vorstellen konnte:

Mit den besten Latten der Welt auf der Streif zu stehen – aber mitten im Sommer.

Und mit null Aussicht auf jemals Winter.

Jahrtausende sollten so vergehen!

Brenninger grinste durchaus sardonisch-diabolisch bei diesem Gedanken.

Denn bei Geizhälsen wurde er gerne zum Teufel.

Und gab aber vorsichtshalber, damit ja nicht auch ihm dieser Ruf nachhalle, der Kellnerin heute 11 % Trinkgeld statt wie sonst immer nur 10.

Nicht dass er SELBST auf der Kitzbüheler Sommerwiese landete!

Beim Spiel mit Luzifer, war Brenninger sich sicher, galt es vorsichtig zu sein.

Der Kellnerin war es recht.

Jupp Suttner

Wer den Brenninger nicht kennt: Der ist  47 Jahre jung, 1,77 m groß, bisweilen bis zu 80 kg schwer und ein typischer Freizeitsportler. Er ist auch oftmals auf Reisen. Was er unterwegs und zu Hause erlebt, lesen Sie jeden Dienstag auf Reise-Stories.de – niedergeschrieben von Jupp Suttner. Wobei schon allein am Alter ersichtlich ist, dass der Autor NICHT der Brenninger ist. Wer genau hinter B. steckt – wer weiß das schon…

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