Der Brenninger | Frauentausch auf der Skihütte

Heute präsentiert von: Gradonna Mountain Resort

Es war vor gar nicht mal so viel Wochen. Ende August. In den bayerischen Alpen. Bei brütender Hitze. Brenninger und seine Spezln saßen auf der Terrasse einer Sommerhütte und dachten – an was? An was wohl. An das Thema Nummer 1 natürlich, an das man bei 37 ° denkt: ans Skifahren.

Sie verstanden plötzlich die ganzen Scheichs, die bei uns den Sommer-Urlaub verbringen und dabei mit ihrem gesamten Stab immer und immer wieder mit den Gletscherbahnen ins ewige Eis hinauf gondeln: Weil sie als Abwechslung zu ihrer wüsten Wüstenhitze einfach mal ein bisschen Kälte verspüren möchten.

Wir wiederum neigen ja gerne dazu, in den Süden zu düsen – um auch zu Weihnachten und Silvester beispielsweise genügend Sonne ab zu kriegen. Bis zur Wüste schaffen wir es bisweilen mit unserem Wärme-Wunsch! So dass überspitzt ausgedrückt wir zu den Scheichs jetten und die Scheichs zu uns. „Da könnten wir“, schlug der Brenninger damals auf der Hüttenterrasse seinen Kumpanen vor, „doch eigentlich gleich einen Wohnungstausch praktizieren: Wir ziehen in ihren Palast ein – und die Scheichs dafür in unsere Hütte.“ Und RTL 2 würde dazu auch gleich noch einen Frauentausch vor schlagen. „I kriag denen ihren Harem“, wünschte sich der Schorsch, Uralt-Macho der Clique. „Und die kriang dafür mei Oide…“

Es war ein sehr ergiebiges Feld, auf das Brennninger und Co. da gestoßen waren – aber dann kamen sie doch wieder auf das Thema Nummer 1 zurück, das Carven und das Wedeln. Und waren sich einig: Dass er auch diesen Winter wieder eine seltsame Angelegenheit sein wird. Wie jedes Jahr wieder: Der erste Skitag der Saison.

Es gibt ja diese coolen Hunde, die können es kaum erwarten: Stürzen aus der Gondel, springen in die Ski, geben eine Art Ur-Schrei von sich – und stechen mit Schlittschuhschritten in die Piste. Brenninger jedoch: Registriert bereits beim Frühstück ein vages Mulmigkeitsgefühl. Das sich bei der Gondelauffahrt verstärkt. Still sinniert er jedes Jahr wieder vor sich hin: Wie wird es wohl sein? Zweifel befallen sein Gemüt. „Bringe ich überhaupt die Ski um die Kurve? Und noch dazu eine wirklich ungute Sicht heute!“. 

Außerdem, logisch, völlig klar: wieder viel zu wenig Ski-Gymnastik betrieben. Nur immer darüber geredet, ganz wichtigtuerisch. Doch statt dessen lieber vor den Fernseher geworfen. Und jetzt gleich, bei der ersten Abfahrt dieses herbstlichen November-Gletscher-Openings in Tirol, wird die große Quittung überreicht werden…

Verzagt schnallt Brenninger jedes Jahr an. Fährt ohne Stockschub los – Defensive pur. Und dann – der erste Schwung. Mmmh. Der zweite Schwung – mmmmh. Der dritte Schwung – es geht ja! Ab dem vierten Schwung – es geht ja immer besser!! Und ab dem fünften Schwung – juhuuuuuuuuuu!!!!!!!!  

Skifahren ist wie Radfahren. Man verlernt es nie. Aber vergisst das immer wieder. Jedes Jahr. Dieses Jahr – garantiert auch.

Jupp Suttner 

Der Brenninger ist ein typischer Freizeitsportler – und oftmals auf Reisen. Was er unterwegs und zu Hause erlebt, lesen Sie jeden Dienstag auf Reise-Stories.de. * Niedergeschrieben von Jupp Suttner.

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Gradonna****S Mountain Resort

Das Gradonna****S Mountain Resort in Kals am Großglockner ist eine der besten Adressen für den Skiurlaub in Österreich. Unter dem Dach von 60 Dreitausendern lassen sich ab Winter noch mehr Spuren durch den Schnee ziehen.

Das Großglockner Resort Kals-Matrei ist das größte Skigebiet Osttirols – und ein Spezialtipp für alle, die auf die „Sonnen- und Butterseiten“ der Alpensüdseite abfahren. Bester Naturschnee und erweiterte Beschneiungsanlagen liefern die perfekte Grundlage – der atemberaubende Blick auf den Großglockner die Motivation. Die 16 modernen Bahnen und Lifte eröffnen exklusive Carverpisten, knietiefe Freeride-Reviere und konditionsraubende Talabfahrten nach Matrei und Kals. Direkt an der Kalser Blauspitzabfahrt, auf 1.350 Meter Höhe, steigen Skiurlauber seit drei Jahren in einem exklusiven „Bergdorf“ ab, das wie ein modernes Amphitheater angelegt wurde und den Blick auf 60 Dreitausender freigibt: dem Gradonna****S Mountain Resort mit einem Viersterne-Superiorhotel und 41 Châlets. Ab diesem Winter wird es für Gäste durch eine neue Abfahrt noch einfacher, direkt vor der Haustüre abzuschwingen oder von dort in den Skitag zu starten. Eine neue Erlebnispiste verbindet die Blauspitzabfahrt mit dem Gradonna****S Mountain Resort und der Kalser Talstation. Direkt vom Resort führt ab dem Winter eine weitere, blaue Piste ins Tal. Das Gradonna****S Mountain Resort ist bislang österreichweit allein auf weiter Flur, was seine „straighte“, schnörkellose Architektur und sein Angebot betrifft: Gewohnt wird in bis zu 57 m2 großen Turm-Suiten oder in Châlets mit bis zu 120 m2 Fläche für bis zu 8 Personen. Kalser Marmor, Zirbenholz, Leder, Loden und Leinen bestimmen jeweils das Interieur. Im Hotel gibt es ein 3.000 m2 großes Spa, einen Natur-Kinderclub für Kids ab drei Jahren und einen neuen Teenie Club 12+, einen Sport Shop, einen Feinkostladen und ein Restaurant, das zeitgemäße Küche aus vorwiegend regionalen Produkten serviert. Châlet-Gäste können die Halbpension im Hotel aufbuchen. Durch die Tiefgarage ist das gesamte Resort autofrei.

THE BEAUTY AND THE SNOW (05.–19.12.15, 09.–30.01.16, 27.02.–19.03.16)

Leistungen: 3 Ü im DZ Klassik inkl. Gourmet-Pension, Zugang zum Wellness-, Sauna- und Poolbereich, 2-Tages-Skipass Großglockner Resort Kals-Matrei, 1x 2-gängiges Lunch auf der Adlerlounge, 1x Schneekristall-Peeling, 3x Yoga für Frauen, 3x Sauna alpin mit Winterkneippen und Schneetreten – Preis p. P.: ab 595 Euro

Kundeninformation Gradonna Mountain Resort Burg 24 9981 Kals am Großglockner Telefon: +43/(0)5283/2800 Fax: +43/(0)5283/2800-19 www.gradonna.at

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