In der Heimat des Bergdoktors

Hans Sigl spielt seit 2007 den Bergdoktor. Foto: ©susannesigl/TVB Wilder Kaiser
Hans Sigl spielt seit 2007 den Bergdoktor. Foto: ©susannesigl/TVB Wilder Kaiser

Es ist eine wahre Bilderbuchidylle: blühende Wiesen, Berggipfel, die in der Sonne glitzern, typische Tiroler Dörfer mit hölzernen Bauernhäusern. In der Ferienregion Wilder Kaiser mit ihren Orten Ellmau, Scheffau, Going und Söll scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Es geht gemütlich zu. Natur ist Trumpf, lädt zur Flucht aus dem Alltagsstress ein und bietet Bewegungs- und Genussalternativen für die ganze Familie. Wandern, Klettern und Radfahren im Sommer – vor allem mit dem Elektrobike – und Skifahren im Winter locken seit Jahrzehnten Urlauber an. Dass sich die Gästezahlen in den vergangenen sieben Jahren nahezu verdoppelt haben, daran hat die Fernsehserie „Der Bergdoktor“ (ZDF/ORF) einen nicht unerheblichen Anteil.

Über eine Million Übernachtungen wurden im Winter 2015/16 gezählt, ähnlich hoch fällt die Bilanz im vergangenen Sommer aus. Mit einer durchschnittlichen Einschaltquote von etwa sieben Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von über 20 Prozent haben Doktor Martin Gruber und seine Familie einen regelrechten Boom in der Region ausgelöst. Tourismusverband und Einheimische machen sich die Hauptabendserie zunutze und bieten perfekt inszenierte „Bergdoktor“-Erlebnisse an. Fanwochen und Bergfeste mit den Schauspielern sowie geführte Touren zu den Drehorten gehören zum ganzjährigen Programm und werden bestens angenommen. 2017 gibt’s sogar erstmals drei „Bergdoktor“-Fanwochen. Die erste war gerade und sie war ausgebucht. Weitere folgen im September (9. bis 16.) und Oktober (7. bis 14.).

Zu Gast auf dem “Gruberhof”

 „Hier sitzen der Martin und der Hans und sprechen bei einem Glas Rotwein über ihre Frauenprobleme.“ Margit Ferdigg zeigt auf eine Sitzecke in der heimeligen Stube des Köpfinghofs in Söll und beschreibt eine Szene, die jeder Fan der Serie „Der Bergdoktor“ kennt: Die Hauptdarsteller Hans Sigl (Bergdoktor Martin Gruber) und Heiko Ruprecht (Hans Gruber, Martins Bruder) tauschen sich über ihre (glücklosen) Liebschaften aus.

Margit Ferdigg zeigt im "Bergdoktor-Haus", den Köpfinghof in Söll, Bilder der Gruber-TV-Familie. Foto: Wieser
Margit Ferdigg zeigt im “Bergdoktor-Haus”, den Köpfinghof in Söll, Bilder der Gruber-TV-Familie. Foto: Wieser

Das über 400 Jahre alte Bauernhaus gehört Margit Ferdiggs Mutter Aloisa Mayr. Es ist ein sonnig-warmer Samstagnachmittag und die Familie sitzt bei Schinken und Käse unter der Markise auf der Terrasse und genießt den Blick auf das markante, schroffe Massiv des Kaisergebirges. Normalerweise ist es am Wochenende ruhig hier oben auf 1200 Metern. Derzeit pilgern jedoch viele Touristen zum Hof, der fußläufig, mit dem Fahrrad oder per buchbarer Traktorenfahrt erreichbar ist. Und die Besucher aus aller Welt möchte die Eigentümerfamilie nicht mit hängenden Mundwinkeln stehenlassen. „Es sind ja Fantage“, kommentiert Margit Ferdigg die Ausnahmesituation in der Tiroler Ferienregion und öffnet die Türen des „Bergdoktor-Hauses“.
Seit die Serie hier, an einem der schönsten Flecken Österreichs gedreht wird, ist es bei Weitem nicht mehr so idyllisch einsam auf dem „Gruberhof“, wie er im Drehbuch genannt wird – zumindest nicht wochentags zwischen Mai und Oktober, wenn Führungen angeboten werden (5 Euro mit Gästekarte). Doch die Eigentümer des Köpfinghofs tragen’s mit Fassung, immerhin spülen Filmproduktion und touristische Vermarktung ein paar Euro in die Kassen. Und: „Mir bereitet es Freude, das Haus herzuzeigen“, sagt Margit Ferdigg. Die Besichtigungszeiten sind dabei terminiert.

Die Besitzerin des Köpfinghofs Aloisa Mayr (M.) mit ihren Töchtern vor dem "Bergdoktor"-Haus. Foto: Bauroth
Die Besitzerin des Köpfinghofs Aloisa Mayr (M.) mit ihren Töchtern vor dem “Bergdoktor”-Haus. Foto: Bauroth

2007 begannen die Dreharbeiten zur Serie und anhand der Fotos im Flur ruft Margit Ferdigg den Fans noch einmal Situationen der bislang zehn ausgestrahlten Staffeln in Erinnerung. Doch wie ist das während der Dreharbeiten: Müssen die Eigentümer ausziehen? „Das ist unser Zweitwohnsitz, wir wohnen in Söll“, erklärt Margit Ferdigg, erzählt von rund 20 Drehtagen, die auf dem Hof pro Staffel stattfinden, und zeigt die Küche, in der die Gruber-TV-Mama Elisabeth (gespielt von Monika Baumgartner) gerne mit ihren Buben sowie Enkelin Lilli (Ronja Forcher) sitzt. „Der Knoblauch hängt hier seit Drehbeginn“, deutet die „Hausherrin“ auf einen entsprechenden Zopf und bietet erst mal einen Schnaps an. Herzliche Tiroler Gastlichkeit eben.

Im ersten Stock befindet sich die Schlafstube von Bergdoktor Martin Gruber. Auf einem Regal steht eine Schüssel, in der Fans Briefe an den Schauspieler zurücklassen. Sie schreiben über die Schönheit der Region, wie toll doch die Serie sei, bitten um Autogramme. Ob die Zeilen Doktor Gruber am Abend vor dem Schlafengehen liest? Die Vorstellung beflügelt. Immerhin: Ab 12. Juni 2017 wird die nächste Staffel bis in den Dezember hinein gedreht. „Das ist das Bad – aber funktionieren tut hier nichts“, gewährt Margit Ferdigg noch Einblicke in eine Dusch-Attrappe und verrät, was kein Geheimnis mehr ist: Film ist’s oftmals mehr Schein als Sein.

Im TV-Wohnhaus des "Bergdoktors" lassen Fans Briefe an den Schauspieler zurück - ob er diese vor dem Schlafengehen liest? Foto: Bauroth
Im TV-Wohnhaus des “Bergdoktors” lassen Fans Briefe an den Schauspieler zurück – ob er diese vor dem Schlafengehen liest? Foto: Bauroth

„Wir lügen, wo wir können“

Oder, wie es Hauptdarsteller Hans Sigl in Bezug auf die Drehorte und ihre Besonderheiten humorvoll beim vorausgegangenen Fantag in Scheffau ausgedrückt: „Wir lügen, wo wir können.“ Da wären etwa die Kulisse des Serien-Gasthauses „Wilder Kaiser“, für die ein Bauernhaus in Going herhalten muss, oder die Intensivstation, auf der Klinikarzt und Grubers Studienkollege Dr. Alexander Kahnweiler (gespielt von Mark Keller) um das Leben der Patienten bangt, die in der Ellmauer Tennishalle eingerichtet wird.

Dienstags und freitags öffnet die "Bergdoktor-Praxis" in Ellmau für zwei Stunden ihre Türen für die Gäste. Foto: Wieser
Dienstags und freitags öffnet die “Bergdoktor-Praxis” in Ellmau für zwei Stunden ihre Türen für die Gäste. Foto: Wieser
"Heilt auch Fernweh" steht auf dem Heftpflaster aus der "Bergdoktor"-Fanartikel-Kollektion (6,90 Euro). Foto: Wieser
“Heilt auch Fernweh” steht auf dem Heftpflaster aus der “Bergdoktor”-Fanartikel-Kollektion (6,90 Euro). Foto: Wieser

Die „Bergdoktor-Praxis“ in Ellmau ist ein altes Bauernhaus, welches dem früheren Bürgermeister gehört und das fast abgerissen worden wäre. In der Serie wirkt es wie ein alleinstehendes Haus, in der Realität grenzen Wohnhäuser an. Dienstags und freitags, 10 bis 12 Uhr (2 Euro mit Gästekarte), öffnen Mitarbeiter der örtlichen Top-Skischule die Räume und verkaufen Fanartikel vor Ort oder im neuen Filmshop unterhalb der Kirche.

Hans Sigl ist mit seinen Kollegen Monika Baumgartner, Ronja Forcher, Siegfried Rauch, der in der Serie den Bergdoktor-Vorgänger Roman Melchinger spielt, und Natalie O’Hara, die Serien-Wirtin des „Wilden Kaisers“, zum Fantag nach Scheffau gekommen. Mit 1300 Fans ist dieser ausverkauft. Bei 30 Grad Celsius harren die vorwiegend deutschen und österreichischen Anhänger auf dem Platz unterhalb der Kirche aus, um launige Bühneninterviews zu erleben, selbst Fragen zu stellen und schließlich Autogramme und Fotos mit ihren Lieblingen zu erhaschen. Dafür nehmen sie Wartezeiten von bis zu vier Stunden in Kauf. Die Anerkennung der Schauspieler ist ihnen bei so viel Geduld sicher. Kein Fan bleibt ohne persönliche Begegnung mit den Stars.

Monika Baumgartner spielt im "Bergdoktor" die Mama von Martin und Hans. Am Fantag freut sie sich über persönliche Gespräche und lässt sich wie ihre Kollegen gerne mit den Fans fotografieren. Foto: Wieser
Monika Baumgartner spielt im “Bergdoktor” die Mama von Martin und Hans. Am Fantag freut sie sich über persönliche Gespräche und lässt sich wie ihre Kollegen gerne mit den Fans fotografieren. Foto: Wieser

Und die plaudern munter: Ronja Forscher (20) freut sich, so schön „mit Liebe von den Fans geduscht zu werden“, steht selbstbewusst zu ihren erotischen Playboy-Fotos und erzählt von Theaterworkshops, die sie in den Sommerferien mit ihrem Freund für Kinder und Jugendliche in Ellmau anbietet (Buchung über den Tourismusverband). Zuvor füllte sie zwei Abende mit ihrer Mädelstheatergruppe „Alice“ und dem illustren Stück „Willkommen im Jenseits“ die Aula der Ellmauer Volksschule und zeigte dabei ihre schauspielerischen Qualitäten von einer ganz anderen Seite. Natalie O’Hara wirbt für das Stück „Geächtet“, in dem sie ab Herbst auf der Stuttgarter Theaterbühne zu erleben sein wird. Monika Baumgartner liebäugelt mit einem Auftritt bei „Dancing Stars“ (dem öster-reichischen Pendant zur deutschen Tanzshow „Let’s dance“) und der 85-jährige Siegfried Rauch verrät, dass er als einstiger Traumschiff-Kapitän einmal die Brücke seines Schiffes nicht gefunden hat, und als er Passagiere nach dem Weg dorthin fragte, erntete er Lacher.

Hans Sigl muss derweil erklären, warum er immer dieselbe Serienkleidung (hochgekrempelte Jeans) trägt: „Ihr seht doch, wie leer meine Arztpraxis in der Serie immer ist und dann noch die schlechten Kassentarife . . . Außerdem muss ich bei der Mama immer Geld abgeben“, witzelt der 47-Jährige, dass er sich keine andere Kleidung leisten könne. Sigl gibt sich humorvoll, schlagfertig und wartet mit Entertainerqualitäten auf. Ein Fan möchte wissen, wann es „Bergdoktor“-Bettwäsche gibt, eine Touristin aus Florida, USA, bewirbt sich gleich als Krankenschwester und drei Männer stellen Fragen zum ärztlichen Serien-Auto, einen alten Mercedes 123.

1300 "Bergdoktor"-Anhänger sind zum Fantag Ende Mai nach Scheffau gekommen. Hans Sigl lässt "Happy Birthday" singen für seinen "guten Freund Kai" und filmt das Ganze mit dem Handy. Foto: Bauroth
1300 “Bergdoktor”-Anhänger sind zum Fantag Ende Mai nach Scheffau gekommen. Hans Sigl lässt “Happy Birthday” singen für seinen “guten Freund Kai” und filmt das Ganze mit dem Handy. Foto: Bauroth

Filme für Generationen

Ja, es sind viele Männer unter den Fans und auch viele Kinder. Denn der „Bergdoktor“ ist schon lange keine reine Frauensache mehr, wie oft belächelt wird. Es ist eine Serie für die ganze Familie, für Jugendliche genauso wie für Junggebliebene. So bunt gestaltet sich auch das Publikum am Fantag. „Der Bergdoktor ist Wellness für die Seele“, finden Manuela und Rolf, die aus der Nähe von Kaiserslautern zum Fantag angereist sind. Zweimal pro Jahr kommt das Paar mittlerweile in die Region, die ihnen die Arztserie mit ihren schönen Landschaftsaufnahmen schmackhaft gemacht hat. Moni und Martina sind aus dem Unterallgäu angereist: „Martin, mein einziger Freund“ steht unter dem Foto von Serien-Star Sigl auf ihren selbst kreierten T-Shirts, diesen Satz sagt Serien-Kumpel Alexander zu seinem Freund Martin. „Wir finden Hans Sigl toll. Und bei der Serie kann man herrlich abschalten“, sind sich die beiden Frauen einig.

Peter Moser hat sich unters Volk gemischt. Er ist der Mann, der die Filme in die Tourismusregion holt, die schon seit 1938 als beliebter Drehplatz gilt. Hier wurden die „Lustigen Musikanten“ mit Marianne und Michael aufgenommen, die „Soko Kitzbühel“ und „Sing meinen Song – das Weihnachtskonzert“ sowie aktuell „One night song“ mit Rockkünstler Daniel Wirtz. Warum funktioniert die Verfilmung des Groschenromans „Der Bergdoktor“ so gut? „Die Serie hat einfach ein stimmiges Konzept: tolle Schauspieler, ein gutes Drehbuch und natürlich den Wilden Kaiser“, bringt es der blonde Wirbelwind auf den Punkt. Der Ellmauer Tourismusdirektor gilt als Netzwerker und Macher: Wenn etwa für den „Bergdoktor“-Dreh um 6 Uhr morgens eine Melkmaschine bereitstehen muss, organisiert Peter Moser diese noch in der Nacht.

Peter Moser (vorne, gelbe Weste) führt die Gäste bei "Filmwanderungen" zu den Drehorten am Wilden Kaiser. Die Wanderungen haben feste Termine, die über den TVB erfragt und gebucht werden können. Foto: TVB
Peter Moser (vorne, gelbe Weste) führt die Gäste bei “Filmwanderungen” zu den Drehorten am Wilden Kaiser. Die Wanderungen haben feste Termine, die über den TVB erfragt und gebucht werden können. Foto: TVB

Neue Märkte werden erschlossen

„Der Bergdoktor“ zeigt in den 90-Minuten-Filmen eine heile Welt, verströmt eine Magie, die sich mit der landschaftlichen Schönheit des Wilden Kaisers potenziert. Nur so kann sich auch Lukas Krösslhuber, Geschäftsführer Tourismusverband (TVB) Wilder Kaiser, den Werbeeffekt durch die Serie erklären. Vor zehn Jahren, erzählt er, wurde der TVB fast bemitleidet, als bekannt wurde, dass „Der Bergdoktor“ hier gedreht werden würde. Das Mitleid dürfte mit Blick auf die Zahlen verflogen sein. Laut einer Gästebefragung über „T-Mona“ 2011 gaben 71,4 Prozent der Befragten an, dass „Der Bergdoktor“ mitentscheidend für die Wahl des Urlaubsziels Wilder Kaiser war. In diesem Jahr ist eine neue Umfrage vorgesehen. Krösslhuber spricht zudem allein von 1,2 Millionen Euro, die an Ausgaben vor Ort gelassen werden. Dazu erobert die Ferienregion neue Märkte: Die Serie wird in Namibia, Kroatien, den USA, Indien, China, Bulgarien, Ungarn, der Slowakei, Kanada, Estland, Lettland, der Schweiz, Dänemark und Tschechien ausgestrahlt. Als im Vorjahr in Slowenien montags bis freitags „Der Bergdoktor“ als „Straßenfeger“ (Krösslhuber) lief, „überrollten“ Reisebusse die beschaulichen Orte. „Das hat uns damals selbst überrascht“, gesteht er, freut sich jedoch über das Interesse an der Region und lenkte mit Partnern in Slowenien den Besucherstrom in koordinierte Bahnen.
Aber, betont Lukas Krösslhuber, es gab auch schon Tourismus vor dem „Bergdoktor“ und es wird ihn auch danach noch geben. Die stärkere Auslastung während der Saison und eine bessere in der Nebensaison, daran werde weiter gearbeitet, nennt er Projekte wie die Bergsportwoche im Juni und die Familienherbstwochen. Außerdem werde die „E-Bike-Welt Kaisergebirge und Kitzbühler Alpen“ ausgebaut, erzählt er von neuen Radwegen wie die Runden „Hohe Salve“ und „Wilder Kaiser“ sowie die Verbindung zwischen Söll und Kufstein, die 2018 fertig sein soll.

Die Region Wilder Kaiser ist ein Dorado für Radfahrer - mit einem sehr gut erschlossenem Radwegenetz, E-Bike-Verleih und -Ladestationen sowie sensationeller Kulisse. Foto: Bauroth
Die Region Wilder Kaiser ist ein Dorado für Radfahrer – mit einem sehr gut erschlossenem Radwegenetz, E-Bike-Verleih und -Ladestationen sowie sensationeller Kulisse. Foto: Bauroth

Es ist viel Bewegung drin am Wilden Kaiser – und nicht nur da: „Es wird spannend in der nächsten Staffel. Da bleibt kein Stein auf dem anderen“, kündigt Hans Sigl beim Fantag die elfte Staffel an, die 2018 ausgestrahlt wird. Bis dahin lässt sich das „Bergdoktor“-Fieber gut behandeln: mit einer „Kur-Tour“ zum Wilden Kaiser. Die gibt’s zwar nur auf Privatrezept, aber sie ist eine wirkungsvolle Medizin und das nicht nur bei Serien-Fernweh.

PS: Der Bergdoktor golft übrigens auch …

Weitere Infos rund um den Wilden Kaiser:

  • Die Ferienregion „Wilder Kaiser“ in Tirol, Österreich, liegt gut 110 Kilometer südlich von München und ist mautfrei via Abfahrt Kiefersfelden zu erreichen. Die vier Kaiser-Orte sind Ellmau, Going, Scheffau und Söll.
  • Die Region bietet ganzjährig ein Urlaubserlebnis für Aktivsportler, Genussurlauber und Familien. Die Bergerlebniswelten „Hexenwasser“, „Elmis Zauberwelt“ und „Kaiserwelt Scheffau“ sind ein Hit für Kinder. Die Feriendestination gehört zum weltweit größten E-Bike-Verbund und verfügt über ein ausgebautes E-Tankstellennetz, Verleihe und geführte Touren.
  • Unterkünfte gibt es für jeden Geldbeutel – vom Bauernhof bis zum Top-Hotel. Tipp: Vierstern-Sporthotel Ellmau (gegenüber der 27- und 9-Loch-Golfanlage).
  • Tipp für „Bergdoktor“-Fans: „Bergfest – ein Tag unter Fernsehfreunden“ am 14. September 2017 im Hexenwasser Hochsöll mit Serienstars bei freiem Eintritt.
  • Infos zu den „Bergdoktor“-Fanerlebnissen und mehr: Tourismusverband Wilder Kaiser, Dorf 35, A-6352 Ellmau, office@wilderkaiser.info, Telefon 0043/5 05 09.
  • Infos über die Region gibt es hier.
  • Infos über das Land gibt es hier.
Geschrieben von
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