Hoteltest | Gasthof “Blaue Quelle”

Gasthof "Blaue Quelle" | Foto Jörg Berghoff

Hotel Gasthof *** Blaue Quelle | MĂŒhlgraben 52, 6343 Kufstein | Mehr Infos

Die schönsten und besten Tennis-Hotels in KÀrnten

Um das Juwel von Erl zu entdecken, braucht es nur einen kleinen Fußweg bergan vom Hotel Blaue Quelle. Dann steht man staunend vor einem Naturschauspiel, das sich schwer in Worte fassen lĂ€sst: Die „Blaue Quelle“ in Erl. Wie von Gottes Hand geschaffen, liegt in einer kleinen Talsenke die grĂ¶ĂŸte Trinkwasserquelle Tirols verborgen. An sonnigen Tagen erstrahlt der kleine See, den die Quelle speist, wie eine Lagune in den prĂ€chtigsten grĂŒn- und tĂŒrkis-Tönen, die Äste der BĂ€ume ragen schĂŒtzend darĂŒber und das ruhige PlĂ€tschern vermittelt ein wohltuendes GefĂŒhl der Naturverbundenheit und Energie. Der einzigartige Kraftplatz, Namensgeber des Hotels, befindet sich schon seit vielen Jahren in Privatbesitz. Und das ist auch gut so, damit dieser geheimnisvolle und zugleich wunderschöne Ort noch lange erhalten bleibt.

Baden ist hier verboten und wĂ€re auch bei einer Durchschnittstemperatur von sieben Grad selbst fĂŒr hartgesottene Schwimmer eine Herausforderung. Das Wasser bahnt sich dann den Weg durch eine frĂŒhere MĂŒhle und einen kleinen Bach direkt in den Inn. Kurz bevor es in den großen Fluss mĂŒndet, wird ein Teil des glasklaren Wassers in einen Brunnen gepumpt, der sich auf der anderen Straßenseite des Gasthauses befindet. Das kĂŒhle Trinkwasser aus der Quelle ist bis ĂŒber die Grenzen hinaus bekannt. Immer wieder kommen Menschen aus nah und fern, die sich nach einem Besuch beim Kraftplatz flaschenweise Wasser vom Brunnen mitnehmen. So hat man auch ein Mitbringsel fĂŒr die Daheimgebliebenen oder eine erfrischende Erinnerung fĂŒr sich selbst an die wunderbare kleine Ruheoase in Erl.

C O R O N A – N E W S
Seit Dienstag, 3.11.2020, gelten in Tirol verschĂ€rfte Maßnahmen zur EindĂ€mmung des Coronavirus. Freizeiteinrichtungen, Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe sind bis zum 30.11.2020 geschlossen. Zudem gelten mindestens bis zum 12. November 2020 AusgangsbeschrĂ€nkungen.

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1. Hotel & Zimmer

3-SterneHotel Kufsteiner Land BlaueQuelle

GemĂŒtliche Stuben und behagliche Zimmer

Die namensgebende „Blaue Quelle“ ist seit jeher die Lebensader des Hotel-Anwesens, dessen Geschichte ins 17. Jahrhundert zurĂŒckreicht. In frĂŒheren Zeiten beherbergte es unter anderem eine MĂŒhle, eine Brauerei, ein SĂ€gewerk, eine BĂ€ckerei, eine Metzgerei und einen Kramladen. Heute ist der Hotel-Gasthof „Zur Blauen Quelle“ eine Quelle der GenĂŒsse. Das garantieren die Wirtsleute, Gaby und Alexander Struth als Hausherren und liebevolle Gastgeber.

Den Namen „Blaue Quelle“ erhielt das Gasthaus von der hinter dem Haus liegenden blaue Quelle: Der Legende nach lebt in ihren Tiefen ein Wassermann, der unverheirateten MĂ€dchen in hellen VollmondnĂ€chten das Gesicht des zukĂŒnftigen BrĂ€utigams zeigt! Und will sich ein Besucher der Quelle von Kummer befreien, spricht er diesen in einen weißen Kieselstein und wirft ihn ins Wasser – der Wassermensch verwahrt den Stein in seiner Truhe auf dem Teichgrund, sodass man leichten Herzens weitergehen kann.

Das typisch Tiroler Hotel verfĂŒgt nicht nur ĂŒber vier traditionell eingerichtete und unverfĂ€lschte Gaststuben. Sondern auch ĂŒber sehr behagliche Zimmer und Suiten, fast alle die Namen bekannter Opern tragen. Die einen sind sehr modern, andere sind noch belassen in alpenlĂ€ndischem Einrichtungsstil. Tristan & Isolde, Meistersinger, HollĂ€nder, Parsifal, TannhĂ€user und Lohengrin – die Suiten in der Blauen Quelle sind allesamt nach den Namen von Richard Wagner-Opern benannt, ein Kachelofen schafft Behaglichkeit und der Kontrast der weißen WĂ€nde und des dunkelbraunen Holzes von TĂŒrrahmen, Bett und Holzböden wirkt zeitlos wohnlich.

Wie in allen Bereichen im Hotel-Gasthof Blaue Quelle wird auch in den Zimmern nicht geraucht. Alle Zimmer verfĂŒgen ĂŒber einen Safe und Gore-Matratzen. Die Suiten sind zusĂ€tzlich mit einer ipod-Station sowie einer Minibar ausgestattet. Allergiker- Kissen und Betten stehen ebenfalls zur VerfĂŒgung.

2. Service

Bisweilen lĂ€uft es im Leben anders als man geplant hatte. Das gilt auch fĂŒr den damals jungen Vorarlberger Alexander Struth, als er die fesche SĂŒdtirolerin Gaby kennenlernte. 1991 heirateten beide, und Alexander arbeitete fortan in deren elterlichen Betrieb, dem Hotel-Gasthof Blaue Quelle mit. 1943 hatte Gabys Großvater Hans Scherlin aus Kastelruth den Gasthof, das frĂŒhere „BrĂ€uhaus im MĂŒhlgraben“, gekauft und umbenannt. 1976 ĂŒbertrug er es seinem Sohn, dem Gastwirt und Metzgermeister sowie spĂ€teren BĂŒrgermeister von Erl, Hans Scherlin junior. „1998 haben wir den Betrieb von Gabys Eltern ĂŒbernommen“, blickt Alexander zurĂŒck. „Ich hatte mich tatsĂ€chlich zuerst gestrĂ€ubt. Denn ich wollte nie kochen, erst recht kein Schnitzel aus der Fritteuse.“

Gemeinsam mit den Eltern haben die beiden heutigen Gastleute die Blaue Quelle dann aber mit viel Fleiß und Liebe zu einer Perle unter den Gastbetrieben ausgebaut. WĂ€hrend Alexander in der KĂŒche seinen Mann steht, tragen der aufmerksame Service und die schmucke Ausstattung der Zimmer die Handschrift von Gaby Struth. Gemeinsam mit ihren Eltern, die auch im Haus prĂ€sent sind, erzeugen die beiden eine ganz eigene familiĂ€re Stimmung im Haus, da sie sehr persönlich auf ihre GĂ€ste eingehen. KĂŒchenchef Alexander kommt immer mal wieder aus der KĂŒche und setzt sich fĂŒr ein kurzes SchwĂ€tzchen oder einen gemeinsamen Schluck Wein mit an den Tisch. „Wir mĂŒssen jeden Tag mit ruhigem Gewissen sagen können, die GĂ€ste haben eine gute Zeit bei uns“, beschreibt Gaby die Philosophie des Paares.

Da am Hotel der Inn-Radwanderweg Kufstein – Rosenheim vorbei fĂŒhrt, bietet die Blaue Quelle auch als Unterkunft fĂŒr Radfahrer ideale Bedingungen. Egal ob E-Bikefahrer, Rennradfahrer, Mountainbiker oder Radwanderer – alle finden in der Radunterkunft einen speziellen Service vor. Neben einem gesunden und reichhaltigen SportlerfrĂŒhstĂŒck, einem kleinen Reparaturset und einem absperrbaren Fahrradraum ist auch das Reinigen der Kleidung kein Problem.

3. Essen & Trinken

Eine wahre Perle ist das Hotel Blaue Quelle aber nicht nur wegen seines mystischen Kraftplatzes. Wer hier zu Gast ist, wohnt in einem unverfĂ€lschten Tiroler Hotel und genießt in den authentischen Gaststuben exzellente Speisen auf höchsten Niveau. Hotel- und KĂŒchenchel Alexander Struth darf sich auch 2019 wieder mit zwei Hauben vom Gault Millau schmĂŒcken. 2017 wurde die Blaue Quelle zudem im österreichischen „WirtshausfĂŒhrer“, der aus 1200 WirtshĂ€usern die Stars sucht, zum „Wirtshaus des Jahres“ gekĂŒrt.

Dabei wollte der gebĂŒrtige Vorarlberger Alexander Struth ursprĂŒnglich gar nicht Koch werden, doch die Liebe zu seiner Ehefrau Gaby hat ihn zur Quelle und schließlich auch in die KĂŒche gefĂŒhrt. Heute liebt er seinen Beruf, changiert geschickt zwischen regionalen, traditionellen und internationalen EinflĂŒssen. So hebt er den Blick immer wieder ĂŒber den heimischen Tellerrand, wenn er etwa durch asiatische Zutaten die Vielfalt seiner KĂŒche bereichert. Im Mittelpunkt steht fĂŒr ihn aber immer das Produkt, möglichst frisch, möglichst regional – ohne ein Dogma daraus zu machen. „Ich koche nach dem Motto: Erlaubt ist, was schmeckt!“, sagt Alexander Struth und lĂ€chelt zufrieden. „Ich bin ein wenig ein VerrĂŒckter, ich koche so, dass es auch meiner Familie schmeckt und meinen Freunden.“

Zu seinen abwechslungsreichen MenĂŒs empfiehlt er seinen GĂ€sten gerne einen seiner 300 exzellenten Weine aus dem gut bestĂŒckten und sorgfĂ€ltig zusammengestellten Weinkeller. Zum Beispiel Cabernet den Sauvignon Felsenstein 2011 von Toni Hartl, geprĂ€gt von eisenhaltigem Urgesteinschiefer mit dichter Muschelkalkauflage und QuarzeinschlĂŒssen, 31 Monate gereift in 225-Liter-FĂ€ssern französischer Eiche. „Wir haben von Beginn an auf exzellente Weine gesetzt, gutes Publikum auch ĂŒber die Weine angezogen und uns langsam gesteigert. Gut Essen ist das eine, aber gut Trinken gehört auch dazu. Daher ist uns nochmal besonders wichtig, ansprechende Weine auf die Karte zu bringen“, blickt der „VerrĂŒckte“ zurĂŒck. Weinliebhaber finden im umfangreichen Weinbuch aktuelle JahrgĂ€nge, aber auch RaritĂ€ten österreichischer Spitzenwinzer, eine sorgsame Auswahl internationaler Weine sowie eine ansehnliche Zahl erlesener SchnĂ€pse und Spirituosen „Der Weg zum Haubenrestaurant hat einen Anlauf von rund zehn Jahren gekostet. Wir haben auch frĂŒher schon gut gekocht. Aber eine Haube zu bekommen ist noch ein mal ein ganz anderer Schulterklopfer, der zeigt, was wir drauf haben“, so der KĂŒchenchef.

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ÜberraschungsmenĂŒ mit zahlreichen Höhepunkten

Zum Start des Tapas-artigen ÜberraschungsmenĂŒs fĂŒr die Hotelperlen-Tester serviert Alexander Struth erst mal einen raffiniert-fruchtigen Birnen-Schaumwein. Als Vorspeise folgt eine Kugel BĂŒffelmozarella mit Flugmango, fein garniert mit einigen Streifen frischem Zitronengras. Danach wird es asiatisch, mit einem Sashimi-artigen Bio-Lachs in japanischer Marinade mit eingelegtem Ingwer.

Edel-fischig geht es weiter, mit einem Filet vom Seesaibling aus dem Salzburger Land auf Marsalalinsen, gewĂŒrzt mit LimettenblĂ€ttern und Zimt an Weißweinschaum vom GrĂŒnen Veltliner und garniert mit einem Zweig wilder Thymian. Seine FĂ€higkeit, immer wieder den Gaumen fordernde Kontraste auf den Teller zu zaubern, bewiest der Haubenkoch mit dem nĂ€chsten Gang: Ein Duett von Jakobsmuschel und angerösteter Blutwurst, garniert mit Orangenpaste und SchĂŒttelbrotkrumen. „Das ist unser Klassiker. Das Knusprige der Blutwurst kommt vom Grill, wir haben da so spezielle Verfahren
“, lacht Alexander Struth auf Nachfrage und verschwindet wieder in der KĂŒche.

Einen kulinarischen Höhepunkt setzt Alexander dann mit einer Tiroler Alpengarnele mit heimischen GemĂŒsen und Nektarinenecken an einem Garnelenschaum. Besonders prĂ€gnant sind wĂ€hrend des Genusses immer wieder neue Blitzer von Koriander am Gaumen. „Das liegt daran, dass wir den Koriander mitgeröstet haben. Man soll ja auch nach der ayurvedischen KĂŒche die GewĂŒrze mit anrösten, damit die Aromen sich entfalten“, erklĂ€rt der KĂŒchenmeister. Die Garnelen stammen tatsĂ€chlich aus einer Zucht im Tiroler Ort Hall. „Das sind zwei junge Burschen, die dort eine Zucht aufziehen. Die sind sehr schwer zu bekommen, aber vergangenen Woche habe ich zum ersten Mal drei Kilo ergattert“.

Aber auch Fleisch steht auf dem Programm: An den Tisch kommt ein zart-rosa-farbenes Rinderfilet mit Spinat-Schlutzkrapfen, Spalten von heimischem Baby-Steinpilz und einer ĂŒber 18 Stunden reduzierten Rotweinsauce aus blauem Zweigelt. Angebraten ist das Fleisch in Vorarlberger Butter aus Alexanders  Heimat in Dornbirn. „Die hat einen geringeren Molkegehalt, dadurch bleibt beim Erhitzen mehr Butterschmalz in der Pfanne. Das ist eine hochwertigere QualitĂ€t – jeder mit einem feinen Gaumen schmeckt sofort den Unterschied“, erklĂ€rt der KĂŒchenchef mit herausforderndem Blick.

Bleibt noch zu erwĂ€hnen die Nachspeise zum Zungenschnalzen: 3erlei Mousse im Glas. Und wie nicht anders zu erwarten ein wahres Gedicht von ĂŒbereinandergeschichteter weißer und dunkler Valrhona-Schokolade und Nougat, leicht ĂŒberzogen mit einem frischen Himbeerjus.

3-SterneHotel Hotelperlen Kufstein BlaueQuelle
3-SterneHotel Hotelperlen Kufstein BlaueQuelle

Auf der Suche nach den perfekten Zutaten

Höchsten Wert legt Alexander Struth auf perfekte, möglichst regionale Zutaten. DafĂŒr geht er persönlich in ganz Österreich auf die Suche: Aus Oberösterreich etwa stammt das Fleisch vom Oberio-Schwein, das ohne Gentechnik und Stress aufgezogen wird. „Man schmeckt das auch, das schmeckt nicht so fackelen, das Fleisch ist sehr schmackhaft.“ Erst kĂŒrzlich sei er mit dem Radl bei einem Bauern am Kranzhorn vorbei gefahren, in einer Gegend wo die Rinder gutes Futter bekommen, nicht eingepfercht sind und viel an der frischen Luft sind. „Da muss ich unbedingt versuchen, dass ich von dem etwas bekomme.“ Den Saibling bezieht er von der Fischzucht Hechenberger in RettenschĂ¶ĂŸ im Kufsteiner Land, wo die Fische in vier Grad kaltem Quellwasser aufwachsen – je kĂ€lter das Wasser, desto schmackhafter der Fisch.

Aber auch BodenstĂ€ndiges steht in der Blauen Quelle auf der Speisekarte. Fischgerichte von Forellen oder Saibling aus klarem Quellwasser gehören hier zu den Highlights. „Kartoffelsalat mit einem Backhendl geht bei uns zum Beispiel wie die Hölle und ist nach Aussage kenntnisreicher österreichischer GĂ€ste eines der besten in Österreich“, erzĂ€hlt der KĂŒchenchef mit angemessenem Stolz. „Ich habe gefĂŒhlt ewig gesucht, um das richtige Huhn dafĂŒr zu finden. Inzwischen beziehe ich die HĂŒhner aus einer besonderen Zucht in Klagenfurt in KĂ€rnten. Und mir ist dann auch wurscht, wenn das ein paar Euro mehr kostet im Einkauf. Wir versuchen eben, uns stĂ€ndig noch weiterzuentwickeln und neue Anbieter mit hochwertigen Produkten zu finden. Dazu schließen wir uns zusammen mit Kollegen, die genauso denken wie wir“, erzĂ€hlt Alexander Struth.

Zu den Menschen, die die extra feine KĂŒche in der Blauen Quelle zu schĂ€tzen wissen, zahlen aber nicht nur die HausgĂ€ste des Hotels. RegelmĂ€ĂŸig kommen auch die SĂ€ngerinnen und SĂ€nger der Festspiele vorbei, Schauspieler wie Alexander Held, Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, genauso wie andere Hauben-und Sterneköche wie Jan Hartwig, 3-Sterne-Chefkoch vom Bayerischen Hof in MĂŒnchen.

4. Wellness & Beauty

Das Hotel Blaue Quelle ist genau richtig fĂŒr Menschen, die es gerne gemĂŒtlich, besinnlich und familiĂ€r mögen. Wer auf der Suche nach Wellness ist, der findet hier statt Saunaritualen eher Gelegenheiten fĂŒr Selfness, also Zeit mit sich selber: An der blauen Quelle laden zwei BĂ€nke und eine gemĂŒtliche Holzliege zum Verweilen und Sinnieren ein. WĂ€hrenddessen plĂ€tschert das Quellwasser unentwegt und gurgelnd aus der Erde hinaus und die sanften Wellen und das ĂŒppige Blau des Sees und das GrĂŒn der BĂ€ume wirken beruhigend auf Geist und Seele. Der Bach, der aus dem See herausfließt, darf auch zum Naturkneippen genutzt werden. Zum Anwesen gehört zudem ein ĂŒppiger Obstanger, wo RuhbedĂŒrftige unter den BĂ€umen ein gutes Buch lesen und den Bienen beim Summen zuhören können. FĂŒr seine StammgĂ€ste organisiert das Gastgeber-Paar auch KrĂ€uterwanderungen und hin und wieder auch Weinabende, bei denen Alexander einige Juwelen aus seinem Weinkeller prĂ€sentiert.

5. Sport & Specials

Passionsspiele und Wagner-Opern

Die kleine Gemeinde Erl liegt im Nordtiroler Unterinntal, etwa 15 km von Kufstein entfernt an der bayerischen Grenze. Es ist die nördlichste und zugleich tiefstgelegene Gemeinde in Tirol. Im Ort scharen sich schmucke HĂ€user und Erbhöfe wie KĂŒcken um die Dorfkirche. Erl ist zudem der Ă€lteste Passionsspielort im deutschsprachigen Raum. 1613 begannen die Erler aufgrund eines Gelöbnisses aus der Pestzeit Passionsspiele aufzufĂŒhren. Alle sechs Jahre beteiligen sich rund 600 Laiendarsteller der 1450 Einwohner der Gemeinde Erl aktiv am Passionsspiel.

In den Jahren zwischen den Passionsspielen wird das 1959 eröffnete Festspielhaus zur Konzerthalle. Wegen der ausgezeichneten Akustik hat der berĂŒhmte Dirigent Gustav Kuhn das Erler Passionsspielhaus im Sommer zum Festspielhaus erkoren. Klassische AuffĂŒhrungen wie zum Beispiel die Meistersinger, Tristan und Isolde oder der Ring der Nibelungen von Richard Wagner finden begeisterten Beifall. Das Passionsspielhaus liegt nur wenige hundert Meter vom Hotel entfernt.

FĂŒr Wander- und Radlfreunde ist das Hotel Blaue Quelle ein idealer Ausgangspunkt fĂŒr variantenreiche Touren. Neben Gipfelbesteigungen zum Spitzstein 1554m oder Kranzhorn 1540m sind HĂŒtten und Almwanderungen sehr beliebt. Der Ort liegt direkt an den internationalen Wanderrouten der VIA ALPINA und direkt am Inn-Radwanderweg Kufstein – Rosenheim.

Wertung der Redaktion

Geschmack 89/100
Ambiente 82/100
Service 87/100
Preisleistung 81/100
Lage 80/100

91/100

” Der liebevolle Service und
die 
authentische KĂŒche machen
jeden Besuch hier wunderbar!”

(Bernd Weilach)

Was uns besonders gefÀllt:

Unser Fazit:

Anspruchsvolles 3-Sterne Hotel mit vorzĂŒglicher KĂŒche.

Ebbs, im Kufsteiner Land in Tirol

Geschrieben von
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