Hamburgs neues Wahrzeichen: die Elbphilharmonie

Hamburgs neues Wahrzeichen: die Elbphilharmonie.

 

Von Markus Tischler (Text/Fotos) – Ob Hamburg tatsächlich die schönste Stadt der Welt ist, darüber kann man streiten. Nicht wenige Einheimische sehen das allerdings so. Der Hafen, Außen- und Binnenalster, Planten un Blomen, die HafenCity – und nun ist da ja auch noch die Elbphilharmonie. Das Bauwerk hat zwar einige hundert Millionen Euro mehr gekostet, als anfangs geplant., aber das scheint mehr und mehr zu verblassen angesichts der Begeisterung über das neue Wahrzeichen der Hansestadt.

Wechselhaftes Wetter in Hamburg: Kurz erscheint neben der Elbphilharmonie ein Regenbogen (Foto Markus Tischler)

Die Akustik ist super, die ersten Konzerte haben auch viele Zweifler überzeugt. Doch das soll hier nicht das Thema sein. Zugegeben mag es oberflächlich klingen, aber die Elbphilharmonie ist womöglich auch Hamburgs schönstes Model. Selbst an einem wolkenverhangenen Tag geht von ihr noch Glanz aus. Natürlich werden Hobby- wie auch Profifotografen Sonne und blauen Himmel bevorzugen. Abgesehen davon ist die Elbphilharmonie für Schnellschüsse eigentlich nicht zu haben, man kann im Prinzip allein einen Tag damit verbringen, die Elbphilharmonie abzulichten. Ob vom Michel, vom Fähranleger, der Fähre, den Landungsbrücken, der Speicherstadt: es gibt reichlich Perspektiven. Gut daran ist, dass man in der Regel nicht anstehen muss – anders als bei den Tickets für die Plaza. Da sieht man zwar nicht so viel von der Elbphilharmonie, aber der Blick auf den Hafen ist nicht weniger beeindruckend.

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