Bäuerliche Schneefreuden fernab der Piste

Pause während einer Schneeschuhwanderung. Foto: „Roter Hahn“/Frieder Blickle.

Im Winter kehrt beschauliche Ruhe ein auf Südtirols Ferienhöfen der Marke “ROTER HAHN”. Dann nehmen sich die Bauern gern Zeit, gemeinsam mit ihren Gästen die verschneite Landschaft rund um das ländliche Domizil zu erkunden – Wanderpfade, Rodelstrecken und Loipen starten meist direkt vor der Haustür. Dabei erfahren große und kleine Urlauber allerlei über die Region auf der Südseite der Alpen: Wer war Zwergenkönig Laurin? Und von welchem Tier stammen die Spuren im Schnee? Wer auch mal für sich sein möchte, schwitzt beim Saunagang im hofeigenen Alpin-Spa, liest ein gutes Buch oder genießt ein Glas Südtiroler Wein am prasselnden Ofen der Ferienwohnung.

Text: Hermann-Meier PR
Redigiert von Gerhard Fuhrmann

Pause während einer Schneeschuhwanderung. Foto: „Roter Hahn“/Frieder Blickle.

Schneeschuh, Rodel, Touren- oder Langlaufski?
Wer lieber auf leisen Sohlen, sicheren Fellen oder flotten Kufen unterwegs ist, bleibt Gästen von Südtirols bäuerlichen Unterkünften selbst überlassen. Denn in der Regel hat man die Wahl zwischen zahlreichen Schneeschuhwanderungen, Schlittenfahrten und Skitouren in unmittelbarer Umgebung. Bauer und Bäuerin begleiten auf Wunsch bei den sanften Winter-Aktivitäten. Alle, die lieber auf eigene Faust unterwegs sind, wissen die Tipps der Einheimischen zu den attraktivsten Strecken direkt ab „Roter Hahn“-Hof umso mehr zu schätzen.

Einige „Roter Hahn“-Bauern teilen ihr Wissen über die alpine Natur gern mit Gästen. Foto: „Roter Hahn“/Frieder Blickle.

Wo ist der Bau des Murmeltiers versteckt?
Derzeit haben 50 Südtiroler „Roter Hahn“-Höfe winterliche Wildbeobachtungstouren im Programm. Ausgestattet mit umfassendem Wissen über die besten Sichtungsplätze gehen die Bauern mit Hobby-Naturforschern gern „auf die Pirsch“ nach seltenen Alpenbewohnern, Präzisionsferngläser inklusive. Hasen, Rehe und Hirsche durchstreifen die Mittelgebirge, Gämsen und Steinadler schweben über stolze Zwei- und Dreitausender. Abends freuen sich dann die Tiere im Stall über Besucher – und deren Streicheleinheiten.

Auf vielen „Roter Hahn“-Bauernhöfen gibt es eine Sauna wie auf dem Niederthalerhof bei Brixen. Foto: Hannes Niederkofler.

Vom Heubad in die Sauna oder umgekehrt?
Mittlerweile rüsten die „Roter Hahn“-Bauern nicht nur hinsichtlich Style, Design und Ausstattung in den Ferienwohnungen auf. Dank Kachelofen, Infrarotkabine oder Holzboden fühlen sich Urlauber auch an grauen Wintertagen pudelwohl in ihrem behaglichen Domizil. Zudem entstehen immer mehr kleine, feine Alpin-Spas mit verschiedenen Saunen und Bädern, die sie auf Wunsch nutzen können, oftmals sogar exklusiv. Häufig legt die Bäuerin bei den Vitalangeboten selbst Hand an und verwöhnt ihre Gäste mit regionalen Heilbehandlungen von Schafwollbad bis Honigmassage.

Unter der Marke „Roter Hahn“ vereint der Südtiroler Bauernbund 1.700 authentisch geführte Höfe in allen Teilen des Landes – verteilt auf die Produktlinien „Urlaub auf dem Bauernhof“ (gleichnamiger Katalog), „Bäuerlicher Feinschmecker“, „Qualitätsprodukte vom Bauern“ und „Bäuerliches Handwerk“ (gleichnamige Broschüren).

Infos:
www.roterhahn.it
www.hermann-meier.de
www.suedtirol.info
www.suedtirolerland.it
www.enit.de

 

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