Asitz – der Berg der Sinne in Saalfelden-Leogang

Entspannung pur - an den Stillen Wassern am Asitz können Besucher am Speicherteich auf Liegen und Aussichtsterrassen zur Ruhe kommen. Auf den See führt sogar eine schwimmende Plattform.. Foto: Stefan Gimpl.
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Der Asitz ist der Berg der Sinne. Und tatsächlich kann man hier besonders viel erleben. Für Sportliche und Abenteuerlustige gibt es „The Epic Bikepark“ und den Flying Fox XXL. Familien fühlen sich im „Sinne Park“ besonders wohl und Erholungssuchende entspannen am besten am Speicherteich „Stille Wasser“ oder genießen einfach das Naturkino. Nach einer nur kurzen Pause im November startet der Asitz bereits vor Weihnachten in den Winter. Dann bieten die Pisten Anschluss über Saalbach und Hinterglemm bis Fieberbrunn. Und mit dem neuen Skipass Ski ALPIN CARD kommt man sogar bis auf den schneesicheren Gletscher des Kitzsteinhorns in Kaprun.

Text: Genböck PR
Redigiert von Gerhard Fuhrmann

‘The Epic Bikepark Leogang’ ist extrem vielseitig und bietet zahlreiche Trails und Lines, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Im Pumptrack an der Talstation kann man die Drucktechnik lernen, mit der man ohne zu treten über Hügel fahren kann. Foto: Klemens König.

Biken im Riders Playground oder auf dem Pumptrack an der Talstation
Am Fuße des Asitz beginnt das Bergerlebnis actionreich: Gleich neben der Talstation der Asitzbahn befindet sich der Riders Playground, ein Übungsareal für Anfänger, und ein 5.000 Quadratmeter großer Pumptrack. Auf dem neuen, asphaltierten Pumptrack können Anfänger lernen, mit der sogenannten Drucktechnik ohne zu treten und mit Bodenkontakt alle Lines zu rollen. Der Riders Playground bietet Anfänger-Lines mit einem Förderband bis hin zur 800 Meter langen Greenhorn-Line. Hier kann auf sicherem Gelände geübt und geshreddet werden, was das Zeug hält. Kinder, aber auch Erwachsene, können sich im Riders Playground ganz entspannt an die längeren und anspruchsvolleren Lines herantasten. „The Epic Bikepark“ in Leogang ist extrem vielseitig und wird stetig ausgebaut. In diesem Jahr wurden über eine Million Euro in die Infrastruktur investiert und vier neue Trails und Lines gebaut.

Neu: Im Naturkino am Sonnkogel spielt die Natur ihren ganz eigenen Film
Wesentlich ruhiger geht es hingegen am Gipfel des Asitz zu. Ganz großes Kino verspricht knapp 30 Gehminuten von der Bergstation entfernt das Naturkino am Sonnkogel. Auf verschiedenen Plateaus stehen gemütliche Holzliegen und -Stühle und sogar einige Hängematten sind gespannt. Wer sein Lieblingsplätzchen gefunden hat, muss sich nur noch hinsetzen oder -legen und die Panorama-Bilder der Natur genießen. Die Leoganger Steinberge, das Steinerne Meer in Saalfelden, Wolken und Himmel inszenieren hier jeden Tag ein neues, faszinierendes Schauspiel.

Das neue Naturkino am Sonnkogel, knapp 30 Gehminuten von der Asitz-Bergstation entfernt, bietet neben gemütlichen Holz-Liegen auch Hängematten und große Holzstühle. Wer es sich hier gemütlich macht, kann das filmreife Panorama in aller Ruhe genießen. Foto: Michael Geißler

An der Mittelstation alle fünf Sinne schärfen: Lauschinsel, Wasserwelt und Barfußweg
Einige Höhenmeter weiter unten, neben der Mittelstation der Asitzbahn erstreckt sich ein richtiges Erlebnis-Paradies: der Sinne Park. Hier wird gespürt und erfühlt, man horcht und schmeckt, riecht und schaut ganz genau hin. In rund 30 Stationen werden die Besucher durch die Welt der Sinne geführt. Auf dem Barfußweg kann man den Untergrund mit bloßen Füßen erspüren, am Duftbaum geht es darum, alltägliche Gerüche zu erkennen, im Kräutergarten lernt man die zahlreichen Heilpflanzen und Küchenkräuter kennen und wie man sie am besten verwendet. Die Lauschinsel schärft den Hörsinn für die Geräusche des Waldes, bei der Klangsäule spürt man, wie Töne schwingen, und den drehbaren Tafeln reagiert das Auge auf optische Phänomene. Zudem kann man in Leos Wasserwelt einen kleinen Wasserfall begehen und durch ein Kneipp-Becken waten. Der Sinne Park ist übrigens frei zugänglich und bietet auch für Erwachsene interessante Erkenntnisse.

Adrenalinrausch – der Flying Fox XXL startet an der Mittelstation der Asitzbahn, er ist eine der längsten Stahlseilrutschen der Welt: Auf einer Länge von 1.600 Metern kann man bis zu 130 km/h schnell werden. Foto; Bause.

Eine der längsten Stahlseilrutschen der Welt
Gleich neben dem Sinne Park befindet sich der Startpunkt in ein richtiges Flug-Abenteuer. Der Flying Fox XXL ist mit seiner Länge von 1.600 Metern, einer Höhe von bis zu 143 Metern und möglichen Spitzengeschwindigkeiten von 130 Stundenkilometern eine der schnellsten und längsten Stahlseilrutschen der Welt.

Entspannung pur – an den Stillen Wassern am Asitz können Besucher am Speicherteich auf Liegen und Aussichtsterrassen zur Ruhe kommen. Auf den See führt sogar eine schwimmende Plattform.. Foto: Stefan Gimpl.

An den Stillen Wassern des Speicherteichs zur Ruhe kommen
Das genaue Gegenteil zum Adrenalin steigernden Flying-Fox-Flug ist ein Besuch am Speicherteich oberhalb des Sinne Parks. „Stille Wasser“ heißen die Installationen rund um den See. Ruheliegen, Aussichtsterrassen, eine schwimmende Plattform und weitere Wasserelemente bieten die perfekten Plätze zur Entspannung und um die Natur in aller Ruhe zu genießen.

Auf dem Kunstwanderweg durch die Freiluft-Galerie wandern
Von der Mittelstation führt der sogenannte Kunstwanderweg hinauf bis zur Bergstation der Asitzbahn. Auf dem Waldweg kann man in einem Abstand von jeweils etwa 50 Metern ein neues Kunstwerk betrachten. Jedes Jahr wird dieser Wanderweg einem anderen Künstler oder Künstlerin gewidmet. 2019 stellt der Leoganger Maler Albert Dschulnigg ausdrucksstarke Acrylbilder aus, Portraits und Szenen aus dem Leben.

Klettern, hangeln, schaukeln: der Spielewanderweg für Kinder
Unterhalb des Gipfels des Großen Asitz können sich dann die Kinder auf dem Spielewanderweg so richtig austoben. Entlang eines einfachen Weges gibt es verschiedenen Spielgeräten wie etwa einen Kletterbaum, Klimmzug- und Balancier-Balken, Schaukeln und sogar ein kleine Seilrutsche.

Mit der neuen Ski ALPIN CARD fahren Skifahrer im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See und im schneesicheren Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun – insgesamt auf 408 Pistenkilometer. Foto: Lolin.

Mit der ganzjährig gültigen Saalfelden Leogang Card die Asitzbahn als Fußgänger nutzen und mit der neuen Ski ALPIN CARD die Pisten des Skicircus und am Kitztsteinhorn abfahren
Sämtliche Sommer-Erlebnis-Angebote am Asitz sind im Herbst 2019 bis zum 20. Oktober geöffnet und können mit der praktischen Saalfelden Leogang Card ganz unkompliziert besucht werden: Die Gästekarte bietet nämlich unter anderem täglich eine freie Berg- und Talfahrt mit der Asitzbahn, bei der man sogar das Bike mitnehmen kann. Im Winter können Fußgänger mit dieser Karte ebenfalls täglich eine Berg- und Talfahrt nutzen – praktisch, wenn man beispielsweise rodeln gehen möchte. Mit der „Ski ALPIN CARD“ fahren Skifahrer ab der Wintersaison 2019/2020 nicht nur über die 270 Pistenkilometer des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, sondern auch im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See und im schneesicheren Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun – insgesamt also auf 408 Kilometern.

Infos:
www.saalfelden-leogang.com/de
bikepark.saalfelden-leogang.com/de
www.genboeckpr.de
www.salzburgerland.com
www.austria.info

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