„Vom Rentier gebissen“ – Natur trifft Kultur in Mittelschweden

Ausfahrt der MS Storholmen aus dem Dalslandkanal

Vom Fluss über den See in die Wälder – das ist die Devise vieler Schwedenfans. Auf einsamen Straßen entlang sanfter oder wilder Wasserwege führt die Reise durch eine intakte Naturlandschaft. Abwechslung in der Einsamkeit bieten rote Holzhäuser, deren Giebel durch sanftes Grün schimmern, lokales Kunsthandwerk mit der Möglichkeit bei der Arbeit zuzusehen oder der Besuch kultureller Stätten, wo Nobelpreisträger wohnten.
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„Achtung, gleich passieren wir die engste Stelle während der Schleusenfahrt durch den Dalsland-Kanal!“ Diese Ansage des Kapitäns der MS Storholmen macht neugierig. Viele Gäste drängen nach draußen.  Und tatsächlich passt gerademal eine Handbreit zwischen Kanalwand und eiserner Schiffshaut. Mit gedrosselten Motoren manövriert das Boot durch die Engstelle.  Schon seit 80 Jahren versieht das alte Kanalschiff während der Sommermonate seinen Dienst. Die Wasserstraße verbindet große und kleine Seen mit einem ca. 12 Kilometer gegrabenen bzw. gesprengten Kanal. Von der Westküste des Vänern führen 250 Kilometer durch Dalsland bis nach Värmland und über die norwegische Grenze hinweg. Mit Hilfe von insgesamt 31 Schleusen an 17 Stationen werden 66 Meter Hubhöhe überwunden. Grund für den Bau dieses Wasserweges waren Transportmöglichkeiten für die einst florierende Eisenindustrie.

Ausfahrt der MS Storholmen aus dem Dalslandkanal

Abwechslungsreich führt die Tour durch fast unberührte Natur-Landschaften, vorbei an stattlichen Guts-Höfen und idyllischen Dörfern. Manche Schleusen werden noch per Hand bedient, da bleibt genügend Zeit für ein Schwätzchen mit dem Schleusenwärter. Das Schiff ist schon lange in Familienbesitz und der Kapitän kennt sein „Mädchen“ bis zur letzten Schraube. Routine gibt es nicht. Wetterbedingungen bestimmen die Fahrt.

Plötzlich tut sich ein Abgrund vor dem Schiff auf, so sieht es wenigstens aus. Kurz davor die Wende und es gleitet ins berühmte Aqädukt von Håverud, wo sich Wasserstraße, Eisenbahnbrücke und Autoverkehr überkreuzen. Um das schwierigste Naturhindernis, eine Schlucht in  Håverud zu überwinden wurde eine so genannte Trogbrücke über einen Wasserfall gebaut. Das imponierende Beispiel schwedischer Industriearchitektur aus dem Jahre 1868 bei dem die Stahlträger von 33.000 Nieten zusammen gehalten werden, von denen angeblich noch keine ausgewechselt wurde, ist eine Konstruktion des Ingenieurs Nils Ericsen, der Mitte des 19. Jahrhunderts für viele Kanalbauten in Schweden verantwortlich war.

Håverud, auch das Tor zu Dalsland genannt ist ein kleiner Ort, der vorwiegend von dieser eisernen Touristenattraktion lebt. Ein liebevoll eingerichtetes Kanal-Museum gibt Einblick in das Leben vor 100 Jahren in dieser Gegend. Bei der Anlegestelle wird die MS Storholmen schon erwartet. Gut vertäut verbringt sie hier die Nacht, bevor es am nächsten Tag in umgekehrter Richtung zurück geht.

Leinen in alle Welt

Auch in der an Dalsland nördlich anschließenden Provinz Värmland stehen über 1000 Kilometer Wasser-Wanderwege Kanuten und anderen Wassersportlern zur Verfügung. Angenehm unaufgeregt verläuft die Fahrt durch schwedische Landschaften. Wälder, Felsen und Seen säumen die Straße, auf der sich entspannt fahren lässt. An Platz mangelt es nicht. Auf einer Fläche von 19.204 Quadratkilometern leben gerade mal 320.000 Menschen, 17 Personen auf einen Quadratkilometer. In Deutschland sind es über 200! Immer wieder führen Stichwege zu renovierten Herrenhöfen, die gehobene Unterkunft in historischer Umgebung anbieten.

Zurück zur Natur

„Also wenn ihr duschen wollt, muss erst das Wasser von der Quelle geholt und im Kessel erhitzt werden. Natürlich mit einem Holzfeuer. Brennmaterial findet ihr hinter dem Schuppen wo die Schwimmwesten hängen. Strom gibt es hier nicht. Mit einer Pumpe wird das Wasser in der Kabine nach oben gepumpt!“ So lautet die Einweisung von Thomas Peterson für den Reinigungsvorgang. Eine akrobatische Übung: pumpen, einseifen, pumpen abseifen. Sie erfordert eine gewisse Gelenkigkeit und vor allem  Geduld. Gerade das soll in der Ferienanlage Naturbyn an einem idyllischen See in Långserud der Gast erfahren. Tägliche, meist gedankenlos ausgeführte Handlungen wieder ins Bewusstsein zu rücken war die Grundidee des gelernten Schreiners. Übernachtet wird in liebevoll ausgestatteten Blockhäuschen, einige davon im Geäst des Baumes. Petroleumlampen liefern spärliches Licht. Nach einem Tag voller Aktivitäten stellt sich schnell wohltuender Schlaf ein. „Zurück zur Natur“, eine spannende und gefragte Urlaubsidee nicht nur für Kinder.

Weite Landschaften am Frykensee in Värmland

Erstaunlich viele schwedische Künstler haben sich aufs Land zurückgezogen. Sie wollen damit beweisen, dass  in ruhiger Umgebung ihrem Wirken mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als in Großstädten mit einem Überangebot an Veranstaltungen. So wurde die ehemalige Schleiferei in Borgvik zur Kunsthalle mit wechselnden Ausstellungen moderner Gemälde umfunktioniert. Außerdem ist sie ein originelles Ambiente für größere Feierlichkeiten mit Bewirtung. Im Ort gut sichtbare Panzersperren erinnern schmerzhaft an die Befürchtungen des neutralen Schwedens während des zweiten Weltkrieges.

Der „Damastvägen“ in Klässbol  südlich von Arvika führt zweifelslos zum gesuchten Ziel: Klässbols Linneväveri. Der groß angelegte Parkplatz deutet daraufhin, dass hier mehr Besucher als Einwohner unterwegs sind.  Nach einer schwedischen „Fika“ in der alten Mühle, wo tatsächlich noch ein Bach rauscht, geht es in die Verkaufs- und Fabrikationsräume der über die Grenzen Schwedens hinaus bekannten Leinenweberei. „Wir bedienen die königliche Familie mit unseren Waren und schwedische Botschaften weltweit. Beim alljährlich statt findenden Nobeldinner werden die Tische mit unseren  Leinentücher eingedeckt.“ Andreas Johansson, Enkelsohn des Gründers ist stolz auf das Familienunternehmen. Alles begann 1920 in einer Küche wo Leinen der Bauern aus der Umgebung verarbeitet wurde. Heute übernehmen in der Werkshalle automatisierte Webstühle die Arbeit. Klack, klack, das typische Geräusch kommt aus allen Ecken. „Schiffchen“ mit farbigen Fäden werden zwischen den eingespannten Grundfäden hin und her geschossen. Es entstehen klassische Muster mit klar strukturierten  Linien, echt skandinavisch, die durch harmonische Farbkombinationen bestechen.

Auf dem Rücken der Wildgänse

Die stämmige Dame mit klarem Blick, abgebildet auf dem Gemälde, könnte man sich eher hinter einem Pflug vorstellen als hinter einer Schreibmaschine. Dabei verdiente sie sich mit der Letzteren als erste Frau 1909 den Nobelpreis für Literatur. Selma Lagerlöf, geboren 1858, eine der bekanntesten schwedischen Schriftstellerinnen, verwaltete nicht nur mit eiserner Hand das Gut Mårbacka, sie setzte sich für das Frauen-Stimmrecht ein,  führte ein Versicherung ein für ihre Angestellten, half jüdischen Künstlern zur Flucht nach Schweden und war vor allem eine begnadete Schriftstellerin.

Selma Lagerlöfs Haus in Marbacka bei den Fryken Seen

Ihr wohl bekanntestes Werk, 1906 geschrieben, übersetzt in 30 Sprachen, ist die ursprünglich als Erdkundebuch für schwedische Kinder gedachte Erzählung von Nils Holgersson und seiner wunderbaren Reise mit den Wildgänsen. Weil er ständig Tiere quälte wurde er in einen Zwerg verwandelt. Von schützenden Federn umgeben fliegt er auf dem Rücken der Tiere über sein Heimatland. Während dieser Reise bieten sich genügend Gelegenheiten Tieren aus Notsituationen zu helfen. Eine Wiedergutmachung die ihm am Ende der Erzählung seine menschliche Gestalt wieder gibt. Es mag wohl die Namensgleichheit gewesen sein, als Selma Lagerlöf 1907 gebeten wurde einen 6-jährigen Jungen bei sich aufzunehmen. Die Bemühungen ihn zu einem Schriftsteller und Gutsverwalter zu erziehen misslangen. Er wanderte nach Amerika aus und war dort als Arbeiter am Bau zahlreicher Wolkenkratzer beteiligt.

Eines der Hauptthemen in ihren Büchern waren Menschen die aus allerlei Gründen Außenseiter der Gesellschaft waren. Sie selbst wusste nur allzu gut wovon sie schrieb. Mit einem Hüftleiden geboren war sie mit drei Jahren völlig gelähmt. Dank physiotherapeutischer Behandlung konnte dies weitgehend behoben werden. Es blieb ihr jedoch lebenslang ein leichtes Hinken. Der Verkauf des verschuldeten Gutes war sicher ein gravierender Einschnitt in ihrer Kindheit. Später konnte sie es wieder erwerben, teilweise mit Geld von ihren Preisverleihungen. Ihre Liebesbeziehung zur Studienrätin Valborg Olander durfte zur damaligen Zeit nicht bekannt werden. Schnell wäre sie erneut in eine Außenseiterrolle gerückt. Ihre Hilfsbereitschaft zeigte sich auch darin, als sie Finnland während des Winterkrieges 1939 finanziell unterstützte. Sie spendete ihre  goldene Nobelpreis-Medaille. Im März 1940 starb sie an einem Schlaganfall in ihrem geliebten Haus.

Alte Bergbau-Tradition

Goldene Zeiten herrschten in Schweden im 17. Jahrhundert in Dalarna als zwei Drittel der europäischen Kupfernachfrage von hier aus bedient wurden. Kirchtürme, Schlossdächer, Münzen  und Gebrauchsgeschirr verlangten nach dem edlen Metall. Bereits im 8. Jahrhundert begann in Falun der Bergbau. Heute steht das Bergwerk auf der UNESCO Welterbe-Liste und kann täglich besichtigt werden. Und wer sich fragt, wieso viele Häuser in Schweden dieses intensive Rot haben, erhält hier eine Antwort. Die Farbe ist ein Nebenprodukt der Kupfergewinnung und war von jeher die  preiswerteste Möglichkeit sein Haus vor Wind und Wetter zu schützen und ihm gleichzeitig ein freundliches Aussehen zu verleihen.

Bemalung der Dalarnapferdchen in der Werkstatt von Nusnäs

Mit dem Dala-Pferd zur Weltausstellung

Tällberg, nördlich von Leksand am Siljan-See, könnte aus einer Erzählung von Selma Lagerlöf stammen. Rot gestrichene Häuser, gepflegte Gärten und  künstlerisch gestaltete Mittsommernachts-Kränze bestimmen das Ortsbild. Eine ausgediente Telefonzelle wurde zum Telefon-Museum umfunktioniert. Weite Sicht über den durch einen Meteoriten-Einschlag entstandenen See ergänzt die Idylle.

Telefonbücherei in Tällberg

Mit sicherer Hand wird das scharfe Schnitzmesser über den hölzernen Pferdeleib geführt. Eine Unebenheit wird abgenommen, an anderer Stelle eine Verfeinerung herausgearbeitet. „Wie oft hast du dich in die Finger geschnitten?“ will ein Knirps wissen. Gösta Helldal lächelt: „Mit den Jahren wurde es immer weniger!“ Die zinnoberroten, mit leuchtenden Farben bemalten Holzpferde aus Dalarna werden in einem Atemzug mit IKEA und Mitternachtssonne genannt, wenn über Schweden gesprochen wird. Die Vorfahren des heutigen Dala-Pferdes wurden im 18. Jahrhundert „geboren“, als Waldarbeiter an dunklen Winterabenden ums Feuer saßen und für ihre Kinder,  die bei den weit entfernten Familien lebten, Spielzeuge schnitzten. Auf der Weltausstellung in New York 1939 repräsentierte das Holztier Schweden. Der Siegeszug ging steil aufwärts. Auf der Expo in Schanghai säumten zwei gigantische Dala-Pferde den Eingang des schwedischen Pavillions. In Nusnäs am Siljansee können die verschiedenen Produktionsstufen verfolgt werden: Sägen, schleifen, lackieren, bemalen. Die aus Kiefernholz hergestellten Pferde gibt es in 20 verschiedenen Größen und Farben. „Könnt ihr erkennen, dass es ein Hengst ist?“ Gösta hält dem Betrachter belustigt das Glas dicht vor die Augen mit dem nur 1 Zentimeter großen Exemplar. Bei dieser Größe gehört schon viel Fantasie dazu ihm recht zu geben.

Manch einer wurde schon mit Schwedens echter Tierwelt konfrontiert, wenn ein Elchbulle sorglos gerade dann über die Straße trottet, wenn nach einer halben Stunde endlich mal ein Auto kommt. Diese Logik bleibt dem Autofahrer wohl für immer verschlossen. Leider geht es nicht immer gut aus, für beide. Ungefährlich und in ihrer natürlichen Umgebung können im Orsa Raubtierpark Tiere wie Elche, Bären, Luchs und der seltene Vielfraß beobachtet werden, die sich in der endlosen  schwedischen Wildnis verborgen halten. Weitläufige Gehege ersetzen die oft lebensbedrohende Natur. Andrea erforscht das Verhalten von Bären und ist mit ihren Schützlingen wohl vertraut. „Bei der Verhaltenserforschung arbeiten wir auch mit Humanmedizinern zusammen. Warum sollen wir nicht etwas von den Tieren lernen?“

nasse Erfrischung im Orsa Bärenpark

Vom Rentier gebissen

Wir sitzen mit Helena in der Küche, trinken Kaffee, während sie von dem verwaisten Rentier-Baby erzählt, das sie groß gezogen hat. Eines Tages konnte es unbemerkt ins Haus schlüpfen und seiner Neugierde fielen so manche Schublade und mancher Teller zum Opfer. Helena Anderson und ihr Mann Peter gehören zur Volksgruppe der Samen. Von Idre ca. 40 Kilometer entfernt betreiben sie einen Souvenirladen, züchten Rentiere, die vor Ort geschlachtet und deren Fleisch von ihnen verarbeitet  wird und unternehmen Wanderungen mit Gästen zur Sommer-Kota im Fjell oberhalb von Grövelsjön.

Peter öffnet die Sommerkota

Über den See reicht der Blick zum anderen Ufer:  nach Norwegen. Diese Kota ist eine Art Stangenzelt, mit Torfbrocken und Grassoden bedeckt, nur aus dem Material der Umgebung. Hier in der Region lebt die südlichste Volksgruppe der Samen in ganz Skandinavien. „Du darfst die Kota erst betreten, wenn du hereingebeten wirst. Und man geht im Uhrzeigersinn um das Feuer in der Mitte.“ Besser ist es die schamanischen Gesetze zu beachten. Bald lodern die Flammen. Auf Rentierfellen sitzend horchen die Besucher Peters Erzählungen während er Hamburger aus Rentierfleisch in der Pfanne brät. Mythen und Märchen aus dem Leben der Samen sind in dieser Umgebung gut vorstellbar, während der Rauch durch die Öffnung im Dach hinauszieht. 2006 gründeten er und seine Frau das Unternehmen „Renbiten“, was so viel heißt wie: vom Rentier gebissen!

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Leckeres aus der Wildnisküche

Es ist noch früh am Morgen und das Wetter kann sich nicht so recht entscheiden. Soll es regnen, schneien oder zeigt sich doch die Sonne. Alles ist möglich um diese Jahreszeit. Hier oben auf dem Langfjellet verlieren sich die Wege in der Natur. Der Wind bläst kräftig. Nur wenige Pflanzen haben sich den harschen Wetterbedingungen angepasst. Im Schutz von größeren Felsbrocken wagen es Zwergbirken. Dafür mangelt es nicht an Flechten und Moosen, Lebensgrundlage für die weidenden Rentiere.

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Rentierbulle mit frisch gefegtem Gehörn

Wellen sind erkennbar auf dem tief unten liegenden Grövelsjön. Gespräche verstummen. Nur ein paar Vögel schrecken laut zeternd auf, empört über die Eindringlinge. Und oben auf der Bergkuppe verschwinden gerade zwei Rentiere. Schon längst haben sie die Wanderer entdeckt, lange bevor diese etwas bemerkten.

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Blick über den Grövelsjön nach Norwegen


Literaturhinweis:

Skandinavien – Länder, Leute, Rezepte

Neben üblichen Reiseführern ist ein interessanter Bildband bei Gräfe und Unzer erschienen. Reisen wir nach Skandinavien! Mit dem Wegfall vieler südlicher Ziele aufgrund der aktuellen politischen Situation, werden Länder wie Island, Schweden oder Norwegen touristisch immer interessanter.
Dieses schöne Koch- und Bilderbuch fängt Geschmack und Atmosphäre Skandinaviens wunderbar ein: laue Julinächte am See, Spaziergänge in tief verschneiten Wäldern, Beeren pflücken im Sommer, Pilze sammeln im Herbst.
Die moderne skandinavische Küche gehört inzwischen zu den interessantesten der Welt. Präsentiert wird das alles in einem ausgefallenen Layout, vielen, größtenteils doppelseitigen wunderschönen Landschaftsfotos und ungeheuer ansprechender Food-Fotografie.

 

ISBN: 9783833859304; Preis Euro 29,99, 208 Seiten, Pappband;
https://www.gu.de/buecher/kochbuecher/internationale-kueche/1302357-skandinavien/

 

Reiseinformationen:

Beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September
Auskünfte für ganz Schweden:
www.visitsweden.de
für die beschriebenen Regionen
www.dalsland.com;  https://visitsweden.de/varmland/ und www.visitdalarna.se/de/;

Text: Monika Hamberger
Fotos: Rainer Hamberger

 

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Geschrieben von
Mehr von Rainer Hamberger

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