St. Petersburg, golden in den Winternächten

Der Schlossplatz zählt zu den schönsten Plätze der Welt
Der Schlossplatz zählt zu den schönsten Plätze der Welt

Die erst 1703 vom Zaren Peter dem Großen im sumpfigen Nevadelta aus dem Boden gestampfte Metropole hat nach der Wende ihren alten Glanz wiedergewonnen.

Titelfoto:
Der Schlossplatz zählt zu den schönsten Plätze der Welt

Mittelpunkt aller Feste im Katharinenpalast - der 900 qm Große Saal
Mittelpunkt aller Feste im Katharinenpalast – der 900 qm Große Saal
beliebtes Fotomotiv - die Auferstehungs-Kirche 1883 am Griboedova Kanal
beliebtes Fotomotiv – die Auferstehungs kirche 1883 am Griboedova Kanal
der Nevski Prospekt, die Prachtmeile der Metropole, im Abendverkehr
der Nevski Prospekt, die Prachtmeile der Metropole, im Abendverkehr
Wladimir-Kirche, Dostojewskij blickte von seiner Wohnung auf die Türme
Wladimir-Kirche, Dostojewskij blickte von seiner Wohnung auf die Türme
Peter der Große auf einem 1600 Tonnen schweren Granitfindling vor dem Senat
Peter der Große auf einem 1600 Tonnen schweren Granitfindling vor dem Senat
Magie des Wassers, die Akademie der Wissenschaften und Kunstkammer an der Neva
Magie des Wassers, die Akademie der Wissenschaften und Kunstkammer an der Neva
die frühere Börse mit den Rostra-Säulen an der Neva
die frühere Börse mit den Rostra-Säulen an der Neva
Isaaks-Kathedrale, eine der größten Kuppelbauten der Welt
Isaaks-Kathedrale, eine der größten Kuppelbauten der Welt
Eremitage, Fassade zur Schlossplatzseite
Eremitage, Fassade zur Schlossplatzseite
Triumphbogen des Generalstabsgebäudes mit Blick auf Schlossplatz und Eremitage
Triumphbogen des Generalstabsgebäudes mit Blick auf Schlossplatz und Eremitage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Sommer schieben sich riesige Touristenmassen, viele auch von den Kreuzfahrtschiffen kommend, durch eine der schönsten Städte Europas. Doch im Winter herrschen paradiesische Zustände: Die vielen Kunstschätze in der Eremitage kann man in Ruhe genießen, im Katharinenpalast wird man nicht im Drei-Minuten-Takt durch das legendäre Bernsteinzimmer geschleust, in den luxuriös ausgestatteten Räumen des Jussupow-Palais herrscht kein Gedränge. In den Theatern gibt es noch Karten für die exzellenten Ballettaufführungen, etwa in dem sonst nicht zugänglichen atmosphärisch kleinen Eremitagetheater oder dem berühmten Mariinskij-Theater.

k-9 Haus des Buches des Naehmaschinen-Fabrikanten Singer 1904Ein guter Tipp zum Aufwärmen in den kalten Tagen: am Newskij Prospekt das einladende Café im Haus des Buches mit einem verführerischen Kuchen-Buffet. Der Nähmaschinenfabrikanten Singer ließ das Haus 1904 im Jugendstil erbauen. Unübersehbar die rot leuchtende Kuppel, auf der ein gläserner Globus sitzt, der von Nymphen gehalten wird.

In der Winterzeit ist es nur wenige Stunden am Tag ganz hell. So verleihen die zahlreichen verschwenderisch angestrahlten Adelspaläste und Kirchen der Altstadt ein goldenes Flair. Wenn dann noch Schnee liegt, könnte es romantischer nicht sein.

 

 

Informationen:

Tipps für Fotografen: Die Sehenswürdigkeiten sind so hell angestrahlt, dass Fotos jederzeit mit einer Kompaktkamera mit ISO 3200 ohne Stativ aufgenommen werden können.

Preisbeispiel: 5-tägige geführte Reise mit Flug, Ü/F im 4 Sterne-Hotel im Zentrum, Eintritte, Ausflüge, Visum, im DZ ab ca.€ 900 bei Studiosus: 089/500600.
www.studiosus.com

Bilder und Text: Norbert Linz

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