Gib’ mir fünf im fränkischen Weinland!

Wein war für mich bisher eigentlich immer Rotwein. Vielleicht lag es daran, noch nicht den richtigen Weißwein gefunden zu haben. Also auf in das Fränkische Weinland rund um die Volkacher Mainschleife zu den „Gastlichen Fünf“ nach Dettelbach, Gerolzhofen, Iphofen, Kitzingen und Volkach.
Text und Fotos © Wolfgang Grüner


Wein war für mich bisher eigentlich immer Rotwein. Vielleicht lag es daran, noch nicht den richtigen Weißwein gefunden zu haben. Da kam die Einladung in das Fränkische Weinland rund um die Volkacher Mainschleife gerade recht, zumal noch ein paar gute Freunde dabei sein werden. Also auf zu den „Gastlichen Fünf“ nach Dettelbach, Gerolzhofen, Iphofen, Kitzingen und Volkach. Dort, so wird versprochen, mitten in der lieblichen Idylle der Volkacher Mainschleife gelegen, wird die fränkische Weintradition gelebt und geliebt wie sonst an keinem Ort in Deutschland. Unzählige kleine Weingüter sollen eine unglaubliche Vielfalt an hochwertigen Sorten des Frankenweins bieten. Dazu sei die lokale Küche herzhaft, herzlich und frisch zugleich, also einige gute Gründe, das auszuprobieren.

Unterkunft finden wir im hochherrschaftlichen Romantik Hotel „Zehntkeller“ in Iphofen, knapp 30 km rechts unterhalb von Würzburg. Einst ein Kloster und Weingut, erstmals 1436 urkundlich erwähnt. 1545 wurde der Bau fürstliches Amtshaus des Hochstiftes Würzburg, bis es im Jahre 1850 in Privatbesitz gelangte. Seit drei Generationen befindet sich der Zehntkeller in den Händen der Familie Seufert. Im Laufe dieser Zeit wurde er zur Weinschänke, zur ländlichen Gaststätte und schließlich zum Hotel ausgebaut, es besteht aus Haupthaus, Gartenhaus, Hofhaus, Hochzeitshäuschen und Kelterhaus. Natürlich hat das Hotel auch ein eigenes Weingut. Inzwischen glaube ich, es gibt hier in der Gegend niemanden ohne eigenes Weingut. Auf jeden Fall gefällt mir das Hotel, Ruhe und Entspannung nach den anstrengenden Weinproben sind auch nötig.

Bevor wir in den Weinberg gehen, gibt es noch Kaffee und Kuchen in einem putzigen Café, das sich nicht so recht entscheiden kann, ob es Blumenladen oder Café sein will, also heißt es „Blumencafé“. Wir sitzen im kleinen Garten, das Wetter ist schön, aber zum Geschichtsweinberg fahren wir. Den Rest geht es über Treppen bis zu einem schönen Aussichtspunkt, ein „Terroir f“ , ein magischer Ort des fränkischen Weines. Dieser Bezeichnung werden wir noch häufiger begegnen, „f“ steht dabei für Franken. Weit geht der Blick über das historische Iphofen, dessen Geschichte bis ins Jahr 741 zurückgeht, Stadtrechte gibt es seit 1293, über Waldstücke, Felder, eine (recht unauffällige) große Gipsfabrik, aber dominierend die 300 HA omnipräsenten Weinlagen.

Wir werden erwartet, es gibt Erklärungen und Informationen über die wichtigsten Epochen fränkischen Weinbaus vom späten Mittelalter bis in die 1960er Jahre und damit das nicht zu trocken rüberkommt, süffigen Secco, also frischen, prickelnden Perlwein aus Deutschland, in weiß, rosé und rot. Langsam geht die Sonne unter, eigentlich könnten wir hier bleiben, denn aus einem kleinen Holzhäuschen kommt Nachschub, dazu diverse Sorten Schokolade, auch die wird hier hergestellt. Beschwingt geht es aber dann doch zu Fuß zurück nach Iphofen, durch ein schönes altes Tor in der Stadtmauer, überragt vom Mittagsturm bis zu einem Gebäude neben der Kirche. Hier in der „Vinothek Iphofen“, eine gelungene Mischung aus Alt und Neu, im Gewölbekeller, der Stuckstube, im Mesnerhaus oder im Glaspavillon präsentieren 20 Iphofener Winzer ihre Spitzenprodukte. Da hilft nichts, da müssen wir durch, zum Glück gibt es auch etwas Feines zum Essen.

Zum 2016er Iphöfer Kronsberg Weißer Burgunder trocken vom Ilmbacher Hof kommt eine Pfifferlingsrahmsuppe mit Sahnehaube und gebratenem Speck, zur Vorspeise Eichelschweinschinken mit Walnuss-Bergpfeffereis, gemischten Salat und Malzbaguette gibt es 2016er Iphöfer Julius-Echter-Berg Silvaner Kabinett trocken vom Weingut Ernst Popp. Seinen Auftritt als Hauptgericht hat dann ein Maishähnchen auf Petersilienrisotto mit gebratenen Pfifferlingen und (natürlich) Weißwein-Pfifferlings-Espuma, begleitet von einem 2013er Iphöfer Julius-Echter-Berg Riesling VDP Großes Gewächs trocken vom Weingut Hans Wirsching. Dann wird es lieblich mit einem 2015er Seinsheimer Hohenbühl Gewürztraminer Spätlese vom Weingut Emmerich zum Panna Cotta mit Erdbeer-Minzsalat. Fünf Sorten regionaler Käse der Hofkäserei Brunner bilden den Abschluss, wie viele Sorten Weißwein dazu kommen, wissen wir nicht mehr. Sehr viel später auf dem Rückweg ins Hotel gibt es auf die ernsthaft gemeinte Frage, ob noch jemand auf ein Gläschen Wein mit an die Hotel-Bar kommt, von keinem eine Antwort.

Der nächste Morgen kommt problemlos und stellt doch schon nach kurzer Zeit ernsthafte Herausforderungen. Es geht nach Dettelbach, in den 70er Jahren aus mehreren Dörfern zusammengefügt, direkt am Main gelegen, die Kernstadt auch 741 gegründet, Stadtrechte aus dem 1484. Zuerst ein Rundgang über die fast die ganze Stadt umrundende Stadtmauer, vorbei an einer Wallfahrtskirche von 1506, einem spätgotischen Rathaus von 1500. Verwinkeltes Fachwerk und barocke Bauformen überall, ein Pranger an der Kirchentreppe und einige schöne Stadttore. Alles sieht aus wie aus der Zeit gefallen, oder die Zeit ist hier stehengeblieben, man erschreckt sich fast wenn ein Auto kommt. Natürlich gibt es hier auch überall die Möglichkeit Wein zu probieren, den viele kleinere Winzerbetriebe rundum anbauen. Übrigens hat der Weinliebhaber Goethe sich von hier Wein liefern lassen. Einige Male im Jahr gibt es eine Wein- & Genuss-Schlenderei durch die vieltürmige Stadt mit u.a. Vorspeise beim Winzer, Hauptgang in einer Wirtschaft und Dessert im Gewölbekeller.

Die eingangs erwähnte Herausforderung begrüßt uns in der Brennerei Franz Ungemach (wir werden später sehen, ob der Name Programm ist) mit einem strahlenden Lächeln, die wunderbar freundliche Frau Goblirsch, besser: Franziska I., Dettelbacher Weinprinzessin von 2011-2013. Der Chef des Hauses ist aushäusig, so führt uns die Prinzessin, erklärt fachkundig was man aus Wein und Obst noch machen kann, zeigt Brennanlagen, Lager und Verkaufsangebote, über allem schwebt ein gewisse hochprozentiger Duft. Und dann müssen wir jetzt auch noch probieren, dabei ist es noch nicht mal Mittag. Eingedenk der Tatsache das aus vielen kleinen Flüssen ein großer Strom werden kann, gibt es Mini-Proben vom Weinbrand, diversen Likören, Tresterbrand, Weinhefebrand, ein halbes Dutzend Obstbrände usw. Alles sehr, sehr lecker, würden wir noch mehr probieren, wäre der Tag eigentlich jetzt schon zu Ende.

Aber wir reißen uns zusammen und gehen, äußerst ungern zugegeben. In der historischen Stadtmitte, im multifunktionalen Kultur- und Kommunikationszentrum gibt es Mittagessen, war auch dringend nötig. Es wartet eine riesige Platte mit herzhaften Genüssen auf ihr Ende, diverse Wurstsorten wie Leberwurst, Blutwurst, Mettwürste, Schinken, angemachter Frischkäse, anderer Käse, Gurken, Radieschen, Zwiebeln und noch vieles andere mehr, dazu diverse Sorten frisches Brot, also genau das Richtige. Und was gibt es dazu? Natürlich gehaltvollen Weißwein, dem entkommt man hier nie. Zum Nachtisch gibt es eine Dettelbacher Spezialität, „Muskatzinen“, die es nur hier gibt. In Form von gefältelten Krawatten mundet das Gewürzgebäck schon seit 1505, hier und heute auch uns. Dettelbach, Wein, Wallfahrt und Muskatzinen gehören einfach zusammen.

In einer Seitenstraße ist ein Tor offen, dahinter ein restaurierungsbedürftiges Gebäude aus der Renaissance. Der zeittypischer Treppenaufgang bringt uns in die erste Etage und ein freundlicher Mann zeigt uns an der Decke eine wunderbare alte Stuckarbeit. Die zeigt neben einem Baum und einem Haus einen Mann mit Blütenröckchen, einen Stab in der rechten Hand, der warnend den Zeigefinger der linken Hand hebt, alles noch recht gut erhalten. Später erfahre ich, das sich hier in der Gegend irgendwann in dieser Zeit ein berühmter italienischer Stuckateur niedergelassen hat. Zeugnisse seiner Arbeit sehen wir später auch noch in anderen Häusern, die aber im Allgemeinen nicht öffentlich zugänglich sind. Ein guter Stadtführer weiß aber wie man reinkommt. Dann auf dem Weg zum Auto kommen wir an einer Fahrschule vorbei und erschrecken, war es doch der Schnaps oder der Wein? Aber nein, die Schule heißt wirklich „Trump“! Sollte der jetzt auch hier schon sein Unwesen treiben?

Viel zu kurz ist die Fahrt zur nächsten Attraktion und die ist mitten in Kitzingen: „Das Deutsche Fastnacht Museum“. Nun ist Fasching, Fastnacht oder Karneval nicht unbedingt mein Ding, aber ansehen kann man sich das ja mal – ich bleibe eine Stunde drin und bestaune Kostüme und Ausstellungsstücke aus den verschiedenen Gegenden, wo man so etwas feiert. In einer gut gemachte Multi-Media-Schau erzählen Figuren aus den diversen Regionen ihre Geschichte, alle Fragen zu den Festen werden beantwortet. Es gibt viele Besucher und noch viel mehr Zeigenswertes im Keller, deswegen verdreifacht sich in Kürze die Ausstellungsfläche, ringsum wird heftig gebaut. Eintrittspreise liegen zwischen € 4.44, € 5.55 und € 11.11. Eintritt kostet auch der Besuch im Conditorei Museum, dem Städtischen Museum und der Historischen Druckwerkstatt Officina Historica. Keinen Eintritt kostet der Besuch auf dem Friedhof der Stadt, das alte Grab der Familie Herold hielten seinerzeit die damals hier stationierten Amerikaner wegen der vielen Totenköpfe für das Grab von Dracula, vielleicht lag das aber auch an viel Wein.

Und dem wenden wir uns jetzt wieder zu und besuchen zwischen Sommerach und Volkach in Nordheim die gerade ganz frisch eröffnete stylische Vinothek der Familie Glaser. Mit viel Handarbeit, voller Inspiration und unkompliziert werden hier edle Weine voller Charakter hergestellt und dabei überkommene traditionelle Geschmäcker neu interpretiert. Wir probieren uns durch eine feine Auswahl, schmecken das Besondere, den Muschelkalkboden, sei es im weißen oder roten Wein, keiner schüttet die guten Tropfen weg. Mit einer kleinen Fähre geht es über den schmalen Main weiter zum Winzerkeller in Sommerach. Aus den früheren Lagerhaus ist ein unwiderstehlich anziehendes Gebäude geworden, in dem sich Funktionalität, regionaler Charakter und ansprechendes Design gegenseitig übertreffen. An der „Kostbar“ warten Gläser darauf, mit Secco gefüllt zu werden und mit uns geht es bergab, hinunter in den Barique-Keller in die Weinschule. Den kurzen Unterricht überstehen wir tapfer, zumal auch der Secco den Abstieg geschafft hat. Der Kellermeister öffnet die Schatzkammer, darin lagern schön verstaubt Kostbarkeiten aus den 50er Jahren, gar nicht mal so alt, aber teuer. Proben gibt es davon leider nicht und deshalb überqueren wir wieder den Main.

In Escherndorf zwischen Volkach und Dettelbach wartet das Weingut von Daniel Sauer auf uns. Der hat sich mit seiner Familie eine stilvoll-moderne Vinothek, umgeben von den Steillagen seiner Weinberge Lump und Fürstenberg, eingerichtet und wir probieren, was es hier so gibt. Nicht sehr viele Sorten, alle probierten aber sehr gut und meist richtig süffig. Seine ganz besondere Leidenschaft ist natürlich der Silvaner und der reift im Keller auf eine ganz besondere Weise, nämlich im Betonfass. Richtig gelesen, Beton, der aber ganz besonders behandelt. Er nennt den Wein daraus „Ab Ovo“, (vom Ei her) und das macht er schon seit 2008, warum? Daniel Sauer dazu: „Mein Ziel war ein besonders mineralischer, eigenständiger und langlebiger Silvaner. Gut ein Jahr reift der Wein auf der Maische, das poröse Material des Betons lässt ihn mit der Luft in Berührung kommen, ähnlich wie im Barrique, nur ohne den Holzton“. Wir probieren, staunen und sind begeistert. Nicht nur ich habe „meinen“ Weißwein gefunden, bin endgültig bekehrt und während ich das schreibe, steht mir genau gegenüber eine Flasche dieses herrlichen Tropfens „2014 AB OVO SILVANER Deutscher Qualitätswein trocken“ und wartet darauf, aufgemacht zu werden.

Besonders bemerkenswert in der ganzen Gegend sind die vielen neu entstandenen oder schön umgebauten Weingüter und Vinotheken, da haben gute Architekten prächtige Arbeit geleistet. Allein schon unter dem Aspekt „Architektur & Wein“ lohnt sich ein Besuch dieser Gegend. Denn nichts eignet sich besser, die Qualität eines Weines, die Philosophie eines Winzers, Weingutes oder einer Genossenschaft sichtbarer zu machen, als eine gelungene Weinarchitektur, dazu kommt noch die landschaftliche Schönheit. Eine angenehme Atmosphäre trägt entscheidend dazu bei, die Qualität der Weine erlebbarer zu machen, man setzt sich ja auch nicht gerne irgendwohin, wo es grauslig ist.

Den Abend verbringen wir in Volkach im „Schoppenhäusle“ bei einem typisch fränkischen Essen, also viel und deftig. Zum 2014er Rotwein trocken „Domina“ vom Weingut Erhard aus Volkach kommt ein „Fränkisches Schäufele mit Krautsalat und Kartoffelknödeln“. Aber wieso nur ein Teller für 2-3 Personen? Nein, werde ich aufgeklärt, jeder von uns bekommt eine solche Riesenportion und so sehr ich mich auch bemühe, ich schaffe die nicht und dabei ist das doch so lecker, besonders die krachende Kruste. Als Nachtisch gönnen wir uns dann doch wieder einige Gläschen Weißwein.

Am nächsten Vormittag stehen wir etwas verloren in einem schönen Heilkräutergarten am Rande von Gerolzhofen in der Nützelbachaue herum und warten, die Blicke gehen dabei zu einem gedeckten Tisch mit allerlei bunten Köstlichkeiten und natürlich Weingläsern, dabei haben wir gerade lecker und angenehm in Ruhe im Hotel Zehntkeller gefrühstückt, dabei den zur gefälligen Selbstbedienung vorhandenen Secco aber gar nicht angerührt. Und dann kommt die „Hagesuse“, Frau Rita Popp, eine kleine quirlige Frau, die sich mit essbaren Wild- und Gartenpflanzen befasst. Energisch und kompetent vermittelt sie mit dem öffentlichen Garten und Führungen Wissen, das nicht nur den Großstädtern längst verloren gegangen ist. Wer weiß schon die Namen der Pflanzen am Wegesrand und ob man die auch essen kann? Sie kennt sie alle und demonstriert uns das mit Broten mit Frischkäse und darauf jede Menge essbarer Blüten und „Unkraut“, sowie gebackenen Teigrollen mit allerlei Grünzeug vom Wegesrand. Schon ungewöhnlich und sehr lecker so ein Brot mit einer dicken Auflage von Blumen, interessante Geschmacksvariationen und alles schrecklich gesund.

Wir spülen mit einem Glas Wein nach und fahren zu einer weiteren Schönheit Frankens, einem „Terroir f“, nach Oberschwarzbach zu Frankens höchster Weinlage, überragt von der Ruine der Handtaler Stollburg. In der soll der Minnesänger Walter von der Vogelweide um 1170 geboren worden sein, so genau weiß man das aber nicht. Dafür aber viel mehr über 8000 Jahre Weingeschichte und das wird anschaulich auf dem Geländer vom „Weg der Erkenntnis“ hinauf zum Aussichtspunkt in über 440 m Höhe vermittelt. Weit geht der Blick über die Region Steigerwald im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt, viel Buchenwald, wenig Felder und sehr viele Reben, also gute Aussichten.

Die gibt es auch auf den Tellern der „Gaststube Stollburg“, denn da liegen schon wieder Riesenportionen drauf, wer kann denn schon zwei riesige Knusperschnitzel mit diversen reichlichen Beilagen verdrücken? Ein kurzes Studium der Speisekarte verspricht viele regionale Köstlichkeiten, da muss man einfach öfters kommen. Und, als wäre es abgesprochen, will keiner den Wein, hier vom staatlichen Hofkeller Würzburg, zum Essen, ein süffiges Bier kommt jetzt gerade recht, sogar Wasser und Saft werden verlangt.

Leider geht es dann zurück zum Bahnhof nach Würzburg, die schnöde Welt hat uns wieder, gerne hätten wir das so noch lange weitergemacht. Längst haben wir noch nicht alles gesehen und ausprobiert was die „Gastlichen Fünf“ noch zu bieten haben, viele Weingüter, viele Sorten Wein, viele regionale Spezialitäten, einfach „Viel“ wartet noch darauf, entdeckt und genossen zu werden.


Die Recherche wurde freundlich unterstützt von den beteiligten Tourismusämtern der „gastlichen Fünf“.

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