Ein neuer Australien-Krimi von Alan Carter

 

Kriminalromane erleben einen Boom wie nie, ob Provinz-, Regional-, Städte- oder Gruselkrimi, gelesen wird in diesem Genre scheinbar alles. Da gilt es umso mehr, die Spreu vom Weizen zu trennen. Für alle, die ein Faible für Australien haben, ist ein Australien-Krimi aus dem Droemer Verlag zu empfehlen: Alan Carter und sein Prime Cut ( ISBN: 978-3-426-51959-2, € 9,99). Schnelles Geld, mafiöse Strukturen, Korruption in der Polizei und Rassismus – Alan Carter zeichnet das erschreckende Bild einer Boomtown im australischen Outback, unter deren Oberfläche es gefährlich brodelt. „Man hatte ihn abserviert, weil er faul, schludrig, inkompetent, arrogant und korrupt gewesen war.“ Cato Kwong, früher ein aufgehender Stern am australischen Polizeihimmel, ist auf dem Abstellgleis der Kriminalpolizei gelandet: beim Viehdezernat. Als in Hopetoun, einer boomenden Kleinstadt in West-Australien, eine Leiche ohne Kopf angespült wird, bekommt er seine zweite Chance. Sonnenschein und Meer – nicht die schlechtesten Bedingungen für die Aufklärung eines Mordfalls. Der Kaffee und die Leute sind allerdings ziemlich mies. Schnell wird Cato klar, dass der Aufschwung in Hopetoun seinen Preis hat: Mit ihm gehen Korruption, Ausbeutung und Rassismus einher. www.droemer-knaur.de

Vorgestellt von Jörg Berghoff

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