Die Ferienregion Imst gibt’s „a la Card“

Rafting in der Imster Schlucht. Foto:

Der URLAUB(S)PASS bringt die Vielseitigkeit der FERIENREGION IMST auf Kartenformat und macht sie alle zum leicht kalkulierbaren Urlaubserlebnis. Mit der Gästekarte gibt es 24 Gratistickets und einige weitere Vergünstigungen.

Text: MK Salzburg
Redigiert von Gerhard Fuhrmann

Imst liegt im Oberinntal, ganz im Westen Tirols, wo Ötztaler, Stubaier und Lechtaler Alpen die markante Kulisse bilden.

Schnuppern in der Steinblock Boulderhalle, eine Berg- und Talfahrt mit den Imster Bergbahnen, Geocaching mit den „Lemmingen“ oder ein Sprung in die Water Area 47: Dafür kann die Brieftasche getrost stecken bleiben, sobald drei Nächte in der Ferienregion Imst gebucht sind. Mit dem Imster URLAUB(S)PASS hat man in Summe 24 Gratis-Tickets und noch zusätzliche Vergünstigungen in der Tasche: Beim GoKart fahren im Driving Village, im Kletterzentrum Imst, am Pferdehof Mang, beim Tretbootfahren auf dem Fernsteiner See und beim Fischen in Nassereith gibt es Prozente.

Zum Ansehen und Erleben bietet sowohl die 10.000-Seelen-Stadt Imst einiges – und auch die umliegenden Gemeinden Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Nasse­reith, Roppen, Schönwies und Tarrenz. In den Fasnachtsmuseen von Imst und Nassereith blickt man hinter die „Masken“ eines Jahrhunderte alten archaischen Volksbrauchs im Alpenraum: Der des Nassereither Schellerlaufes und des Imster Schemenlaufens, das seit 2012 Teil des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes ist. Einen Blick zurück in die Geschichte der Region und unter Tag wirft man in der Knappenwelt im Gurgltal. Im Mittelalter lag hier eines der bedeutendsten Bergbaugebiete Tirols. Zu sehen gibt es die Hütte des Bergschmieds, die Schreib- und Scheidstube, ein Knappen- und Grubenhaus, Siebe-Herde, das Pochwerk sowie den Erzhof und den Stollen.

In der Erlebniswelt von Schloss Starkenberg kann man ein Bierbad nehmen.

Bierkenner treffen sich auf Schloss Starkenberg, wo das häufigsten prämierte Bier Österreichs gebraut wird. In der dazugehörigen Erlebniswelt geht man BierMythen auf die Spur und kann ein Bierbad nehmen. Imst-Urlauber können mit dem Pass diese Kultur-Highlights der Ferienregion kostenlos oder zum vergünstigten Tarif in Augenschein nehmen: ebenso das Museum im Ballhaus, das FMZ Kino, das Stift Stams oder die Swarovski Kristallwelten. Dasselbe gilt bei vielen Familien-, Kultur- und Sportevents, die rings um die Ferienregion Imst im Sommer über die Bühne gehen. Die Anreise zu vielen Kulturattraktionen ist kostenlos, denn der URLAUB(S)PASS ist ein Gratisticket für Stadt- und Regionalbus sowie für den Bummelbär durch das Gurgltal.

Neben der Gästekarte hat die Ferienregion Imst noch mehr zu bieten. Vor allem für Kletterer und Biker. Tirols  Kletterknoten und Radachse ist mit 3.000 Kletterrouten in den Bergen und einer der größten Kletterhallen Österreichs im Tal ein Dorado für diese Klientel. Die TOUR Transalp, der bike Transalp und der Imster Radmarathon haben die Ferienregion außerdem zu einer Drehscheibe der Tiroler Radsportszene gemacht. Pass- und Gletscherstraßen wie das Hahntennjoch, das Timmelsjoch, das Kühtai, der Arlbergpass und die Kaunertaler Gletscherstraße sind beliebte Ziele im Umkreis.

Biken in der ‘Ferienregion Imst ist landschaftlich abwechslungsreich. Foto: Rudi Wyhlidal/Imst

In Imst werden regelmäßig kostenlos begleitete Rennradtouren zwischen Pitz- und Ötz- und Kaunertal angeboten. Der Innradweg und die Via Claudia Augusta bringen aber auch Familien und E-Biker in den Sattel. Ein Tipp ist der neu asphaltierte Gurgltal-Radwanderweg bis nach Nassereith.  Die Tourenvorschläge mit gpx-Daten zum Download finden sich auf www.imst.at die „analoge“ Rennradkarte dazu bei Imst Tourismus.

Rafting in der Imster Schlucht. Foto: Rudi Wyhlidal/Imst

Zwischen Muttekopf und Tschirgant locken außerdem ungezählte Bergwanderwege nach oben. Über allem schweben die Paraglider, welche die warmen Aufwinde an den Bergflanken für ihren Sport nutzen. Ganz unten in der Imster Schlucht sind Rafting, Canyoning und Caving angesagt. Und Bungee-Jumper stürzen sich am Eingang ins Pitzal von der Benni-Reich-Brücke.

Sprungschanze in der Area 47, dem größten Outdoor-Freizeitpark Österreichs. Foto: Imst

Wer gar keine Actionsportart auslassen will, ist in der Area 47, am Eingang ins Ötztal, zuhause: Der größte Outdoor-Freizeitpark Österreichs lockt mit einem ultrahohem Hochseilgarten und Flying Fox und einem 20.000 qm großen See mit Sprungturm und Wasserschanzen zum Wakeboarden. Zum Runterkommen bieten die Ferienregion Imst eine gestandene Portion Tiroler Gastfreundschaft und Gemütlichkeit, regionale Küche und perfekte Unterkünfte – vom Schlosshotel über urige Wirts- und Gasthäuser bis zur modernen Viersterne-Hotellerie.

Infos:
www.imst.at
area47.at
www.imster-bergbahnen.at
www.oetztal.com
www.mk-salzburg.at
www.tirol.at
www.austria.info

 

 

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