Das ist einfach der Gipfel

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VON GERHARD FUHRMANN 

Aldiana setzt im Tennis neue Maßstäbe. Vier Star-Coaches und ein abwechslungsreiches Rahmen-Programm gehören zum TennisGipfel 2015 im Club auf Djerba. Bei der Premiere war Reise-Stories-Autor Gerhard Fuhrmann dabei und nützte den Event zur Medenspiel-Vorbereitung.

Die 24 Teilnehmer des Aldiana TennisGipfel 2015 mit den Star-Coaches und den Organisatoren
Die 24 Teilnehmer des Aldiana TennisGipfel 2015 mit den Star-Coaches und den Organisatoren

Der Ball lebt“ schreit Jan Gunnarsson übers Netz und meine Partnerin Martina versucht vergebens, den angeschnittenen Vorhandball noch zu erreichen. „Du musst Dich früher nach vorne bewegen und dabei schon ausholen, sonst bis Du immer zu spät dran“ rät er der erschöpften Kollegin. Kein Wunder – es ist heiß um 11 Uhr und das Mitte April. Der „Tatort“ ist nicht irgendein Platz in Deutschland, sondern ein Sandcourt im Aldiana Djerba. Auf dem stehen außer mir noch Martina und Simone. Wir drei gehören zu weiteren 21 lernbegierigen Tennisspielern, die bei der Premiere des Aldiana TennisGipfel den Weg auf die tunesische Halbinsel gefunden haben.

TennisGipfel – das klingt nach etwas Höherem. Ist es auch. Denn vier hochkarätige, ehemalige Profis stehen mit insgesamt 24 Teilnehmern fünf Tage auf der Anlage – aufgeteilt in vier Teams mit den Bezeichnungen Deutschland 1, Deutschland 2, Schweden 1 und Schweden 2. Warum das? Der Gipfel ist die Reminiszenz an die Davis-Cup-Begegnungen der Jahre 1988 und 1989, wo Deutschland mit Becker, Steeb, Jelen und Kühnen gegen die Schweden, vertreten durch Edberg, Jarryd, Carlsson, Wilander, Gunnarsson mit 4 : 1/3 : 2 gewann. Eigentlich sollten Charly Steeb und Eric Jelen die deutschen Farben beim Gipfel vertreten – mussten aber absagen. Dafür sprangen Alexander Waske (40) und Bernd Karbacher (47) ein. Waske, der mit Rainer Schüttler die Tennis-University leitet (www.tennis-university.eu), feierte Doppelerfolge (Davis-Cup; World-Team-Cup; Halbfinale Australian Open; Halbfinale Paris, Viertelfinale Wimbledon und trainiert heute Tommy Haas). Karbacher gewann den Davis-Cup, World-Team-Cup, die Turniere in Köln und Bastad und siegte gegen Ivan Lendl, Goran Ivanisevic und Pete Sampras. Die beiden schwedischen Teams vertreten zum einen Magnus Larsson (45), der zweimal den Davis Cup, den Grand Slam Cap und sieben Einzeltitel gewann. Zum anderen Jan Gunnarsson (53). Der siegte in Wien, errang neun Doppeltitel und spielte fünfmal im Davis Cup. Waske, Larsson und Gunnarsson (beide trainieren auch in der Tennis-Academy von Stefan Edberg) waren in den letzten Jahren bei den bewährten Campwochen bereits im Einsatz.

Hintere Reihe die Starcoaches Larsson, Gunnarsson, Waske und Karbacher (v.l.) Kniend die Organisatoren Duggan und v. Manstein
Hintere Reihe die Starcoaches Larsson, Gunnarsson, Waske und Karbacher (v.l.)
Kniend die Organisatoren Duggan und v. Manstein

Diese vier Cracks sind in den Aldiana Djerba gereist, um ihr Können zu zeigen, Ratschläge zu geben und auch nach dem Training beim gemütlichen Zusammensein ihren Schützlingen nahe zu sein. Quasi auf Tuchfühlung für alle beginnt die Gipfel-Session mit der Einteilung der vier Gruppen. Bernd Karbacher (Deutschland 1) schart drei Damen und drei Herren um sich, Alex Waske (Deutschland 2) bekommt die spielstärkste Gruppe mit einer Frau und fünf Männern; Magnus Larsson (Schweden 1) hat es mit drei Frauen und drei Männern zu tun und Jan Gunnarsson (Schweden 2) darf neben mir fünf Frauen begrüßen! Die Spielzeiten werden in 3er-Einheiten auf je zwei Stunden am Morgen und zwei nachmittags festgelegt und dann immer wieder durchgetauscht. Man kann mal ausschlafen und dann den Club genießen.

Das 3-Sterne-Resort für All-inclusive-Urlaub war bis 2003 ein Robinson-Club. Im Zentrum des 149.000 Quadratmeter großen Grundstück das im maurischen Stil gebaute Hotel mit 69 Zimmern und Suiten – alle mit Bad/Dusche/WC, Balkon oder Terrasse, Klimaanlage, Telefon, TV und Kühlschrank. Dazu noch renovierte, mehrstöckige Bungalows (insgesamt 301 Zimmer) in grüner Umgebung. Kurze Wege führen zur Reception, Lobby, Bar mit Freiterrasse und Golf-Counter. Im angrenzenden Seitenflügel das Wellness-Center mit Hallenbad, Saunas, Massagen und Behandlungsräumen sowie Fitnessstudio. Im anderen Flügel Konferenzräume und Poolbar mit großer Terrasse direkt an der Wasserlandschaft.

Die meisten ziehen eher den Strand vor. Feiner Sand links und rechts bis zum Horizont. Club-Chef Oliver Müller ist stolz auf sein Angebot: „Der Strand fällt flach ab und daher für Kinder bestens geeignet. Natürlich kommen auch die Wassersportler nicht zu kurz. Das Revier ist für Tauchen, Segeln, Surfen und Kiten bestens geeignet. Für alles bieten wir Kurse – die meisten kostenlos.“

Das gilt übrigens auch für das Spielen auf den zwölf Tennis-Sandplätzen, die von der weitläufigen Tennisbar mit Tribünen gut einsehbar sind. Dort versammeln sich die Teilnehmer, bestens versorgt mit Obst, süßen Teilchen und Getränken. Nach einem kurzen Warm-up mit Co-Trainer und Mitorganisator Stuart Duggan fliegen die Bälle übers Netz. Einspielen im Kleinfeld, dann Schläge von der Grundlinie längs und cross, abwechselnd Volleys und abschließend Aufschläge – der erste Trainingstag deckt alles ab. Jan ist mit seiner Kritik sehr sparsam – „die meisten von euch spielen das erste Mal im Freien“ und der böige Wind sowie Sonne satt macht es uns nicht gerade leicht. Aber es bleibt noch genügend Zeit, sich daran zu gewöhnen.

Die zwei Stunden vergehen wie im Flug und die meisten haben Hunger. Für dessen Abhilfe ist im Club bestens gesorgt. Zum einen im Hauptrestaurant mit fünf Sälen und schattigen Außen-Terrassen. Dort können zirka 700 Personen das Frühstück-, Mittags- und Abend-Büffet genießen. Das Angebot reicht von heimischer über internationaler bis zur deutschen Küche. Zum anderen das Spezialitäten- und Strand-Restaurant Pescadora mit zwei Terrassen „Das ist jeden Tag bis zum letzten Platz besetzt“ meint Oliver, „was zum einen am hervorragenden Essen mittags und abends und zum anderen an der traumhaften Location liegt“.

Danach ist Relaxen angesagt. Vom Restaurant sind es nur ein paar Schritte zur Poollandschaft mit zwei Becken, die eine Brücke verbindet. Eine weitläufige Liegewiese bietet genügend Platz zum Sonnenbaden.  Angrenzend die große Veranstaltungs-Terrasse mit Radio-Station,  kleiner Bühne und Theater. „Auf beiden finden abends abwechselnd Shows und Aufführungen unseres Animations-Teams (bis zu 30 Personen) statt sagt Oliver „und wer dann noch weitermachen will, besucht den Blue Dolphin-Nightclub“.

Das sollte aber nicht zur Gewohnheit werden, sonst leidet die Kondition für die weiteren Camp-Einheiten, wenn sich Tempo, Drill und Abwechslung steigern. Nach den üblichen Einspielen auf Grundlinie, Volley und Service folgen „Kampf“ um Punkte – mal im Einzel, mal im Doppel und immer ist der Star-Coach mit von der Partie. Da wird jeder gewonnene Punkt gegen ihn zu einem Triumph. Während einer Trinkpause lobt Jan den bisherigen Ablauf: „Unsere Ballkontakte werden immer mehr. Die Fehler dagegen weniger. Die Gruppe harmoniert hervorragend. Das ist nicht selbstverständlich. Dazu ist alles bestens organisiert.“ Meine Partnerin Simone aus Mainz meint, „das der Trainingsaufbau dem Können angepasst ist. Hätte kein Problem, wenn Jan mehr kritisieren würde. Schön wäre es auch, wenn die Coaches mal untereinander wechseln würden“. Gesagt, getan. Bei der nächsten Einheit steht Magnus Larsson mit uns auf dem Platz. „Mein Deutsch ist nicht gut“ entschuldigt er gleich zum Anfang und korrigiert im Laufe des Trainings mit einem Mix aus Englisch und Deutsch. Beim Volley ist er nicht ganz zufrieden und nimmt sich viel Zeit für jeden. „Kurze Ausholbewegung, jeweils rechten oder linken Fuß nach vorne und Ball vor dem Körper treffen“ hören wir bei jedem Schlag. Beim Service zeigt er Ballwurf und die damit verbundenen Varianten, die bei uns natürlich nicht solch „einschlagenden“ Erfolg bringen. Gott sei dank zieht er beim abschließenden Spiel um Punkte keine Vorhand oder Rückhand durch. Auch Magnus gefällt der Gipfel. „Arbeite schon seit zehn Jahren mit Aldiana, bin gerne auf Fuerteventura, Side und Zypern. Doch mit anderen Kollegen ein Camp zu machen, ist für mich neu. Und es wäre erfreulich, wenn dieser Event fortgesetzt wird.“ Das ist auch die Meinung von Jörg aus Frankfurt, der während einer Pause von Magnus schwärmt: „Bei ihm fühle ich mich sehr wohl. Er ist ein richtiger Spaßvogel. Das kommt mir entgegen. Ich bin hier, um beim Tennis Freude zu haben, nette Leute zu treffen und natürlich mein Spiel zu verbessern. All das bietet der Gipfel“.

Am Nachmittag habe ich spielfrei und genieße deshalb ausgiebiges Essen im Strandrestaurant, eine Jogging-Runde, schaue den Spielern auf zwei Beachvolleyball-Plätzen beim Baggern zu und besuche die anderen Gruppen beim Training. Alex Waske nimmt seine Teilnehmer hart ran – spielt die Bälle aus dem Korb nach links und rechts, mal kurz, mal lang und diktiert dabei immer die Richtung des Returns. Dann muss jeder beim Schmetterball und Aufschlag ran. Jede Übung wird kommentiert und von ihm nochmals wiederholt. Beim Match erhöht Waske das Tempo und die Power – doch gelingt es den einen oder anderen ein Punkt. Beispielsweise Hans aus dem schweizerischen Aarau. „Für mich ist das Training die ideale Vorbereitung für die Medenspiele. Habe Probleme mit der Vorhand und da ist Waske unerbittlich bei meinen Fehlern. Deshalb bin ich dafür, dass die Trainer nicht wechseln, weil sich jeder immer wieder neu einstellen muss. Auf jeden Fall soll der Gipfel wieder stattfinden – dann mit mehr Matchpraxis“. Die holen wir uns nach dem Camp bei einem Doppel mit zwei weiteren Teilnehmern aus den Kursen und versuchen dabei, das Erlernte des Tages umzusetzen. Klappt ganz gut und schon steht die Verabredung für den nächsten Tag. Der Rest der Truppe verteilt sich auf Lobby- und Poolbar, Strand, Pool, Sauna, Hamam, Hallenbad, Bogenschießplatz und die Damen zieht es je nach Ausdauer zu Aerobic, Spinning (20 neue Räder), Aquafun oder zu individuellen Anwendungen im Welldiana-Zentrum. Jene Teilnehmer, die mit Familie angereist sind, schauen im Flipperclub – mit Außenpool und Spielplatz – nach dem Nachwuchs. Am Abend gemeinsames „Gipfel“-Essen im Hauptrestaurant, dann Show im Theater und Absacker in der teilweise überdachten Poolbar mit regen Erfahrungsaustausch über den Trainingstag. Alex Waske lobt dabei „die hervorragende Organisation und gelungene Gruppeneinteilung. Es ist natürlich schwer, allen Anforderungen gerecht zu werden. Beim nächsten Gipfel sollte man die Teilnehmer filmen, damit sie ihre Spielweise mal direkt verfolgen können“.

Das wäre am nächsten Tag auf jeden Fall von Vorteil. Denn es gibt eine Überraschung. Die einzelnen Gruppen treten im Doppel gegeneinander an. Jeder Teilnehmer spielt 20 Minuten mit seinen Coach gegen das  andere Team (Deutschland 1 gegen Schweden 2 und Deutschland 2 gegen Schweden 1). Anfangs noch Nervosität, aber dann legt sich das und es entstehen ansehnliche Ballwechsel, die von den beiden Coaches auf lockere Weise geführt werden. Jeder von uns packt seine besten Schläge aus, oft will man zu viel und versucht, gegen die Cracks zu punkten. Bis jetzt der absolute Höhepunkt. Zufrieden mit mir und der Welt entspanne ich den Rest des Nachmittags bis zu unserem Doppel. Leider langt die Zeit nicht, um auf dem nahen Djerba Golf Club eine Runde zu spielen, der mit seinen drei untereinander kombinierbaren 9-Loch-Bahnen und der gelungenen Mischung aus Wüstenlandschaft, Dünen, Dattelpalmen und Salzteichen ein abwechslungsreiches Ambiente bietet.

Bin ja wegen Tennis im Club und dafür haben die Organisatoren Hardy v. Manstein und Stuart Duggan von der Sunball-Tennisschule für den vorletzten Trainingstag wieder ein Highlight parat. Beim Einzelturnier spielen die Teams wieder gegeneinander und die Coaches sitzen dabei auf der Bank und geben jeden ihrer Schützlinge entsprechende Hilfestellung. Anfangs noch Zurückhaltung und die eine oder andere Unsicherheit im Spiel, dann jedoch kommt das Erlernte der vergangenen Tage mehr zum Tragen und die Matches sind teilweise hart umkämpft. Unser Team Schweden 2 gewinnt mit 6:0 gegen Deutschland 1, bei der anderen Begegnung geht Deutschland 1 mit 6:0 gegen Schweden 1 als Sieger vom Platz. Jan ist begeistert von unserer Leistung – stehen doch fünf Frauen im Team, die teilweise gegen Männer siegreich waren. Leider haben wir im Endspiel gegen die Favoriten Deutschland 2 keine Chance und verlieren mit 0:6. Aber jeder hatte viel Spaß dabei und konnte zudem von den besseren Gegnern profitieren.

Auf dem Weg zur Poolbar begleitet mich Bernd Karbacher. Auch er schwärmt von dem Event: „Das ist mein erster Einsatz und zugleich mein erster Aldiana-Urlaub – und wird keinesfalls der letzte sein. Ich bin begeistert von dem Engagement der Teilnehmer. Sie nehmen die Tipps gerne an, setzen die entsprechend nach ihrem Können um. Musste mich anfangs auf jeden Einzelnen einstellen, aber die Gruppen sind sehr homogen und das macht es mir leicht.“

Jan Gunnarsson mit Simone, Martina und Autor Gerhard
Jan Gunnarsson mit Simone, Martina und Autor Gerhard

Überall Zufriedenheit – mit diesem Gefühl gehen Trainer und Gäste in den Schluss-Tag. Der unterscheidet sich im Programm von den vorangegangenen: Am Morgen stehen wir noch auf dem Platz, der Nachmittag jedoch gehört den Coaches. In den letzten beiden Stunden packt Jan noch mal alles rein – Grundschläge, Volley, Aufschlag und Punkte untereinander spielen – mal mit ihm, mal gegen ihn. Jeder von uns gibt noch mal das Beste und jeder stellt fest, dass er im Vergleich zum ersten Camp-Tag große Fortschritte gemacht und große Lust hätte, das Training mit zusätzlichen Übungen fortzusetzen. Aber der Gipfel ist für uns „spielerisch“ zu Ende – für die Trainer noch nicht. Die müssen am Nachmittag alle ran – beim Schaukampf Deutschland vs. Schweden.

Zum Auftritt der Cracks sind auf den Tribünen kaum noch Plätze frei. Auch Gäste ohne Tennisambitionen lassen sich das Spektakel nicht entgehen – bei Freibier, Obst, Säften und Musik. Auf den beiden Centercourt-Plätzen stehen sich Alex Waske und Magnus Larsson sowie Bernd Karbacher und Jan Gunnarsson gegenüber. Alle vier schenken sich nichts und deshalb wird jede Führung des einen von der Aufholjagd des anderen abgelöst. Und man sieht, was die Jungs noch drauf haben. Doch beim Einzel als auch beim Doppel behalten die beiden Deutschen die Oberhand, wobei die beiden Schweden im Doppel sich immer wieder zu Späßen hinreißen lassen – für die Zuschauer das absolute Highlight des TennisGipfel 2015. Für uns Teilnehmer wartet am Abend ein kulinarischer Höhepunkt auf der Terrasse des Strandrestaurants Pescadora. Das Aldiana-Team zaubert ein Traum-Büffet auf die Tische und zum Abschluss wird jeder noch mit Tombola-Preisen belohnt.

Weitere Infos: Der TennisGipfel und die Star-Camps kosten 355 Euro für fünf Tage jeweils zwei Stunden. Wer nur drei Tage bucht (nur Camps möglich), zahlt für sechs Stunden 255 Euro. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre zahlen 225 Euro für drei Tage je zwei Stunden und 295 Euro für fünf Tage und zehn Stunden. Angeboten werden Aldiana-Camps mit Anders Järryd (Zypern und Andalusien), Tomas Smid (Side), Jan Gunnarsson (Andalusien, Zypern, Fuerteventura und Alcaidesa), Magnus Larsson (Zypern), Karsten Braasch (Djerba) und David Prinosil (Zypern).Wer als Gast zum Camp keine Lust hat, muss nicht auf kompetentes Training verzichten: Einzelunterricht (3 x 45 Min.) kosten 114 Euro, 6 x 45 Min. kosten 216 Euro und 10 x 45 Min. kosten 350 Euro. Zweier-/Partnerkurse mit 5 x 60 Min kosten 135 Euro und 5 x 90 Min 189 Euro pro Person. Gruppenkurse für Erwachsene gibt es ab 135 Euro (6 Stunden) und 189 Euro (10 Stunden), Kinder von 4 bis 12 Jahren trainieren 3 Stunden (59 Euro) oder 5 Stunden für 89 Euro; Jugendliche (13 bis 17 Jahre) müssen für 3 x 90 Min. 88 Euro und für 5 x 90 Min.139 Euro bezahlen. gerhardfuhrmann@web.de

Club-Info: www.aldiana.de

Sunball Tennis: www.sunball-tennis.com

 

 

 

 

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Gerhard Fuhrmann

Autor Kurzvorstellung:

​Tätig bei Hallo Verlag, Bravo, Bravo Girl, Heinrich Bauer Verlag. Nachrichtenchef und Journalist ​bei Reise-Stories.

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