Baltische Besonderheiten – Weihnachten in Tallinn, Riga und Vilnius

Aus der Reihe: Weihnachten mal woanders. Teil 2: Baltikum


Weihnachten im Baltikum folgt je nach Land völlig unterschiedlichen Traditionen, denn obwohl die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen so dicht beieinander liegen, sind sie in ihren Traditionen, Sprachen und Kulturen völlig unterschiedlich, zur Weihnachtszeit ähneln sich die Länder aber wieder, was daran liegen mag, dass in allen Dreien das Weihnachtsfest jahrzehntelang unter russischer Okkupation untersagt war und man nun erst seit einigen Jahren die Vorweihnachtszeit wieder neu entdeckt hat. Die Bemühungen, Tradition und Moderne miteinander zu verbinden, führen dabei zu recht ähnlichen Ausprägungen, die ihre besondere Note durch die Kultur des Landes erhalten.


Weihnachtliches Tallinn – Pfefferkuchen, Marzipan und viel mittelalterliches Flair

Die Türme, Kirchen und Dächer leuchten rot strahlend vor dem heute grauen Himmel der winterlichen Kulisse. Schnee ist hier in der estnischen Hauptstadt selten, aber nicht unmöglich zu finden. Tallinn hat sich für die Weihnachtszeit herausgeputzt. Vom Domberg aus lässt sich das Panorama der weihnachtlichen Altstadt eindrucksvoll beobachten. Hier also begann einst Mitte des 11. Jahrhunderts mit einer hölzernen Burg und einem Handelsplatz die Geschichte der Stadt, die bis 1918 Reval hieß und die heute auf eine dänisch-deutsche Geschichte mit russischen Einflüssen der jüngeren Vergangenheit zurückblickt. Heute sitzt hier oben auf dem Domberg das Parlament, dessen Gebäude sich direkt hinter der markanten, russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Kathedrale befindet. Der Hafen, der sich etwa zeitgleich mit der Burg entwickelte, ist noch heute nicht nur der bedeutendste Wirtschaftshafen der Region, auch weil er ganzjährig eisfrei ist, sondern Anlaufziel zahlreicher Kreuzfahrtschiffe, die Touristenschwärme mit sich bringen. Anders als die Kreuzfahrer- und Ritter des deutschen Ordens, die sich hier vom 14. bis 16. Jahrhundert tummelten, um Handel zu treiben und den Glauben zu verbreiten, kommt es mir spontan in den Sinn.


Während den Sowjet-Besatzung war Weihnachten – ähnlich wie überall im Ostblock – verboten, wurde wenn überhaupt nur zu Hause im Hinterzimmer gefeiert. Die Feiertage waren auf Silvester und Neujahr beschränkt. Trotzdem besuchte man an Weihnachten die Messe und – als friedlicher Protest gegen die Sowjets und ihre atheistische Ideologie – begann man, nach der Messe an den Gräbern der Verstorbenen Kerzen anzuzünden.

Statt christlichen Symbolen und Figuren hielt Väterchen Frost Einzug, das östliche Gegenstück zum Weihnachtsmann. Allerorts werden die bärtigen Figuren mit meist buntem Mantel und Stab als handgeschnitzte Exemplare zum Kauf in den Souvenirläden feilgeboten.

Estnische Traditionen dagegen bilden eine Mischung aus heidnischen und religiösen Motiven. Zurückgehend auf den St.-Thomas Tag begann früher die Weihnachtszeit in Estland am 21. Dezember und endete am 6. Januar. Noch heute dauert das Weihnachtsfest bis zu diesem Tag an, allerdings wohl mehr, um der russisch-orthodoxen Minderheit im Land auch die Möglichkeit der Teilnahme am Weihnachtsflair des Landes teilzunehmen, denn bei den Orthodoxen ist Weihnachten nach dem julianischen Kalender erst am 6. Januar.

„Jõulud“ nennt der Este das Weihnachtsfest, das vom 24.-27. Dezember, also an vier Tagen gefeiert wird. Zurückgehend auf das skandinavische „Jul“, das Fest der Wintersonnenwende. Laute Tätigkeiten waren an den Festtagen verboten, man wollte die guten Geister nicht erschrecken und vertreiben. An Heiligabend geht man bis heute vor dem Kirchgang noch in die Sauna, um gereinigt das Fest zu beginnen. Eine Anlehnung an finnische Traditionen, denn mit Finnland ist man in Estland in jeder Hinsicht sehr verbunden und das nicht nur durch gemeinsame, sprachliche Nähe.

Ein alter Brauch war es, Weihnachtsstroh ins Haus zu bringen, das Stroh als Symbol der Krippe, man flocht aus dem Stroh Weihnachtskronen. Der Weihnachtsbaum kam erst im 19. Jahrhundert nach Estland mit den Balten-Deutschen.

Heute ist es der Weihnachtsmann der aus Lappland mit dem Schlitten kommt und den Kindern Geschenke bringt. Die Geschichte ist bekannt. Und von leisen Tönen ist bei einem Bummel durch die mittelalterliche Innenstadt von Tallinn auch nichts mehr zu spüren. Auf dem rummeligen, mit Weihnachtsbuden gefüllten Platz vor dem alten Rathaus mit seinem markant hohen Turm, genannt „der alte Thomas“, pulsiert in diesen Tagen das Leben. Rüttelnder Rapp statt entspannender Weihnachtsmelodien tönt von der Bühne auf dem Platz und schallt durch die Gassen und Sträßchen, die ohne den Lärm sicherlich die zauberhafte Atmosphäre der weihnachtlichen Stimmung hervorrufen würde. Wie gut, dass ich später noch einige Tanzgruppen estnischer Trachtenvereine kennenlerne die das traditionelle Flair der Stadt retten.

Alle Lädchen sind mit dem üblichen, aber zur Adventszeit gehörenden Kitsch geschmückt. Und an weihnachtlichen Einkaufsmöglichkeiten fehlt es an keiner Stelle. Im Haus der estnischen Handarbeit erhalte ich einen ausgiebigen Überblick über die Vielfalt der Erzeugnisse des Landes, von Wollwaren mit typisch skandinavischen Mustern bis zu Holzkunst und natürlich dem baltischen Bernstein, der aber eigentlich aus Litauen stammt.

Was speist der Este zur Weihnachtszeit?

Gegenüber dem Schwarzhäupterhaus gelangt man zu Tallinns berühmtester Konditorei. Und hier lerne ich gleich zwei Spezialitäten kennen, die sich besonders in der Weihnachtszeit hoher Beliebtheit erfreuen. Das Marzipan und der Lebkuchen. Das Marzipan blickt in Tallinn auf eine 200-jährige Tradition zurück, hier im Café wird es angeboten und im ersten Stock befindet sich ein Marzipan-Zimmer, in dem man einen guten Überblick über die Geschichte der Süßware erhält. Das lasse ich mir nicht entgehen und schaue einem Künstler zu, der auf Wunsch die Figuren nach den eigenen Vorstellungen bemalt. So erfahre ich auch, dass die Marzipan-Figur der Katze einst die Lieblings-Süßware des russischen Staatschefs Leonid Breschnew war, er ließ sich von dieser Manufaktur das Marzipan liefern.

Und dann entdecke ich die zweite Spezialität der Stadt, das Pfefferkuchengebäck. Nach Zimt, Ingwer und Lebkuchengewürzen duftet das braune Zuckergebäck, das in der Stadt vor allem in der Gegend um die Markthallen hergestellt wird. Auch eine ganze Ausstellung, der „PiparkoogiMaania“ zum Lebkuchen, bei dem die erstaunlichsten Kunstwerke alljährlich zur Weihnachtszeit unter einem ausgewählten präsentiert werden, erfreut den Besucher unweit des markanten Stadttors mit seinen zwei Türmen.

Knusprig frisch ist der Pfeffer- und Lebkuchen auf dem Weihnachtsmarkt ein willkommener Begleiter zum „Glögg“, dem kräftigen Glühwein, der hier in starker und sehr starker Form genossen wird. Unter 13% Alkohol kommt nichts in Tallinns Tassen. Das hilft gegen Kälte und hebt die Stimmung.

Die weihnachtliche Küche ist in Estland, wie auch in den anderen baltischen Ländern traditionell kräftig und bodenständig. Schweinebraten, Blutwurst, Sauerkraut, Rote Beete, Kartoffeln und Preiselbeeren finden den Weg auf den Weihnachtstisch. Kürbis, süß-sauer eingelegt und Sanddorn als Saft oder Kompott sind eine Spezialität in Estland. Fisch, meist Hering oder Makrele, gehören ebenso auf den Tisch, wie Lachs und Kaviar, sind aber eher gehobene Gaumenfreuden der estnischen Küche. Bier wird gerne genossen zu jeder Mahlzeit, allerdings sind die Brauergebnisse eher starker Natur und liegen selten unter 7% Alkohol. Auch geschmacklich dürfte sich der westliche Bierliebhaber nach dem Genuss einer estnischen Brauspezialität eher nach einem anderen Getränk umschauen.

Viel kann man in Tallinn erleben, zu jeder Jahreszeit. Kommt man in der Vorweihnachtszeit, wird man als Reisender sicherlich nicht enttäuscht. Trotz jahrzehntelangen Bruchs mit Weihnachts-Traditionen hat Estland präsentiert sich die estnische Hauptstadt leuchtend und lebendig. Man bemüht sich sehr, dem Gast seine Lebensweise zur winterlichen Jahreszeit zu zeigen und miterleben zu lassen.


Weihnachtliches Riga – und nun zu etwas völlig anderem

Auch in Riga bestimmen Pfefferkuchen und süße Spezialitäten die Vorweihnachtszeit. Hier ist es der Doma laukums, der Domplatz, auf dem sich unter dem Weihnachtsbaum der Markt mit Buden von Handwerkskunst, Bernstein-Produkten und lettischen Leckereien genießen lässt. Tönerne Häuschen, die ich aus Tallinn bereits kenne und auch in Vilnius später wiederfinde, werden hier als lettische Weihnachts-Kunst angeboten. Auch die Engels-Anhänger und Holzwarenprodukte sind mir aus Estland bereits gut bekannt. Skandinavischer oder finnischer Glühwein wärmt hier die Herzen. Denn lettischen Glühwein gibt es nicht. Stattdessen genießt man hier schwarzen Johannisbeersaft mit eine Schuss des markanten Likörs „Black Balzam“, dazu etwas Zimt, Orange – fertig ist das Wintergetränk der Letten.

Um nicht nur die Weihnachtstraditionen der sehr vom Jugendstil geprägten Metropole Riga zu erleben, begebe ich mich auf einen Bummel durch die winterliche Stadt. Nirgends sonst habe ich eine unverkennbare Ausprägung der belle Epoque und des Jugendstils so deutlich wahrgenommen, wie hier. Denn obwohl Riga seit Beginn des 18. Jahrhunderts zum russischen Zarenreich gehörte, ist der Einfluss der deutschen Oberschicht aus dem 19. Jahrhundert noch deutlich sichtbar in der Stadtkultur. Eine wahre Augenweide bietet sich mir bei einem Spaziergang durch die „Alberta Iela“, dem Jugendstil-Viertel der Stadt. Ausgezeichnet restaurierte Stadtvillen zeigen in ihren Fassaden die Errungenschaften des beginnenden, 20. Jahrhunderts in dem nach Bischof Albert benannten Stadtteil, geprägt vor allem durch den Rigaer Architekten Michail Eisenstein.

Ebenso der Berga Bazar unweit des markanten Hauptbahnhofs begeistert mich. Denn in den architektonisch gelungenen Passagen des kleinen Viertels befinden sich nicht nur ausgesucht hochklassige Geschäfte mit lettischen Waren, die dieser Oase den Beinamen „kleines Paris“ eintrugen, sondern auch das berühmte Hotel Berg – eines der kleinsten 5-Sterne-Hotels der Welt.

Spazierend durch die weihnachtlich geschmückten, kleinen und großen Gassen der Hauptstadt hin zum großen Weihnachtsmarkt am Domplatz begeistere ich mich an der Vielfalt Rigas. Doch es geht noch mehr.

Gesättigt der architektonischen Erstaunlichkeiten, wende ich mich in der ehemaligen Hansestadt mit ihren 700.000 Einwohnern dem Handel, Lifestyle und den kulinarischen Freuden zu. Der Riga Zentralmarkt ist nicht nur ein Paradies für Shopping-Hungrige mit kleinem Geldbeutel und einem Sinn für Ausgefallenes. Der Handelsplatz in den ehemaligen Zeppelin-Werkshallen ist auch ein Fest für die Sinne. Aufgeteilt in Fleisch-Fisch und Obst-Gemüsehallen wandelt der Besucher vorbei an langen Theken mit aufgetürmten Waren, schreienden Marktfrauen, gelangt zu unzähligen Ständen mit dem im Baltikum beliebten Bernstein in allen Verarbeitungsformen, findet Kurioses, Erheiterndes oder Gewöhnungsbedürftiges – langweilig wird es mir hier nicht.

Pilze in jeder Konservierungsform sind an jeder Ecke zu finden. Denn Pilzgerichte gehören neben Suppen zu den Lieblingsspeisen des Letten.

Ich erkenne, dass zwar Weihnachten nicht das Besondere an Riga ist, obschon man sich auch hier sehr viel Mühe gibt, die Adventsstimmung anmutig auszugestalten durch verschiedene, größere und kleinere Weihnachtsmärkte im Zentrum mit unterschiedlicher Gewichtung. Es ist die winterliche Atmosphäre der Stadt an sich, die hier fasziniert. Lebendiges Treiben stößt auch hier wie bereits in Tallinn auf die winterliche Kälte und erzeugt eine unvergleichliche Stimmung, die ihre Gleichen sucht.


Vilnius oder das etwas andere Weihnachtserlebnis

Der Himmel ist grau, die Gesichter der Menschen auf den Straßen wirken hoffnungslos, desillusioniert, fast depressiv. Die Bürgersteige und Straßen sind aufgebrochen, oft unbenutzbar, Häuser sehen verfallen aus – nach dem Tor der Morgenröte, außerhalb der Altstadt, scheint die Sonne untergegangen zu sein. Vilnius, Die Hauptstadt des kleinen, problem-beladenen Balten-Landes zwischen Polen und Weißrussland, in der man kaum englisch, aber dafür umso mehr russisch spricht, lädt zur Vorweihnachtszeit.

Aber selbst im Zentrum der hübschen Altstadt scheint keine rechte Weihnachtsstimmung aufzukommen. Nur wenige Straßen sind geschmückt und weihnachtlich beleuchtet. Der riesige Kathedralenplatz zeigt sich fast leer. Wäre da nicht der riesige, 70.000 Lämpchen beinhaltende Weihnachtsbaum mit seinen ausladenden Lichterketten, der die Stimmung besonders in den Abendstunden rettete. Im Kreis um den Baum stehen wie verloren eine handvoll Buden, die bekannte Waren feilbieten. Nur, dass der Bernstein diesmal tatsächlich aus diesem Land stammt. Dann entdecke ich doch noch einige kleine Spezialitäten. Apfelkäse ist so eine, die zu Weihnachten genossen wird. Aus einer Menge an Äpfeln, Zimt und Zucker wird eine Masse gepresst, die nach 48 Stunden ziehen in einem Topf zu einer dicken, klebrigen Masse gekocht wird. Schmeckt süß und lecker mit einem kräftigen Tee. Und dann ist da noch der bekannte Šakotis, der Baumkuchen, den man nicht mit selbigem Gebäck in westlichen Gefilden verwechseln sollte. Denn dieses, aus der Zeit der polnisch-litauischen Union im 18. Jahrhundert stammende Gebäck hat die Form eines Weihnachtsbaums. Im Geschmack nur leicht süß strotzt er vor Eiern. 30-50 Stück pro Kilo, so erfahre ich, enthält der markante Kuchen, der schichtweise auf einen Ast, den Šakotis, gestrichen wird. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern vor allem zu Geburtstagen und Hochzeiten wird dieses tannebaumförmige Gebäck gerne mit heißem Glühwein mit Zimt und Orange genossen wird.

Bei meinem Bummel durch die Altstadt gelange ich zum historischen Rathaus. Auch hier treffe ich auf einem Weihnachtsmarkt. Fast schon heimelig ist die Atmosphäre hier, denn auf dem Platz hat man gläserne Iglus aufgebaut, in denen kleine Cafés, Weihnachtsbuden mit Design-Artikeln und Handwerkskunst zu finden sind. Überragt wird dieses malerische Ambiente von einem hohen Weihnachtsbaum, der mit seinen roten Schleifen eine traditionelle Stimmung wachruft. Das genaue Gegenteil zu der modernen Weihnachts-Inszenierung am Kathedralenplatz finde ich hier.

Mit dem Einbruch der Dunkelheit – und das ist in den Wintermonaten bereits ab halb vier am Nachmittag, verschönert sich das Bild der Stadt etwas. Die kaputten Straßen und Häuser tauchen in die Dunkelheit ab, die Gaslaternen der Altstadt erleuchten die Gassen malerisch und die schwarze Madonna am Tor der Morgenröte, der Ostra Brama, leuchtet in die Dunkelheit hinaus. Da klettere ich doch gleich einmal auf den schiefen Glockentrum neben der St. Stanislaus-Kathedrale am Kathedralen-Platz hinauf und genieße die Aussicht aus 57 Metern Höhe. Noch bessere Sicht habe ich nur nebenan von der Kuppel des großfürstlichen Palastes über die ganze Stadt.

Nach wenigen Tagen verlasse ich die traurige, litauische Hauptstadt wieder. Weihnachtliche Stimmung stellt sich hier nicht ein. Winter gibt es, doch der ist kalt und grau. Ich sollte Litauen im Sommer besuchen. Vielleicht ist dann auch die Stimmung besser.

Kurz notiert

Wie kommt man hin:

nach Estland gelangt man von Deutschland aus von zahlreichen Flughäfen, wie zum Beispiel von Frankfurt a.M.

Nach Litauen kommt man von Deutschland aus mit der Fluglinie Ryanair direkt nach Vilnius.

Von Deutschland aus erreicht man Lettland von Frankfurt oder Düsseldorf mit Air Baltic täglich in 1,5 Stunden.

Unterkunft

Tallinn:

In Tallinn bietet das Palace-Hotel eine ausgezeichnete und zentrale Unterkunft, sogar mit Spa-Center, nahe der Altstadt

https://www.tallinnhotels.ee/hotel-palace-tallinn/

In Vilnius wohnt man gut im Hotel Ivolita nahe dem „Tor der Morgenröte“ www.ivolita.lt

Wer in Riga zentral wohnen möchte ohne Anspruch auf hohen Komfort kann im Tallink-Hotel gegenüber vom Banhof in angenehmer Atmosphäre unterkommen:

http://www.tallinkhotels.com/en/

Für den gehoben Wohnanspruch bietet sich das Hotel Bergs in den Berga-Bazars im Zentrum Rigas an: http://www.hotelbergs.lv/

Tipps und Touristisches

Tallinn:

In Tallinn sollte man unbedingt die Konditiorei Maisamokk besuchen direkt gegenüber dem Schwarzhäupterhaus in der Altstadt https://kalev.eu/

Auch die Markthallen „Balti Jaama Turg“ sind auf jeden Fall einen Besuch wert, fußläufig unterhalb der Altstadt gut zu erreichen direkt am Bahnhof https://astri.ee/bjt/

In Tallinn sind folgende Bars einen Besuch wert:

Von Krahli Aed in der Altstadt: http://www.vonkrahl.ee/aed/

Die Parrot Minibar, von außen unscheinbar, innen im Amazonas-Stil, aber die Einrichtung ist aus den 20ern. Kulinarisch auf höchstem Niveau. Ein echtes Erlebnis! https://www.visittallinn.ee/ger/tourist/essen-trinken/restaurants/pid-179485/parrot-minibar

Die „Labor Baar“ in der Altstadt Tallinns lädt zu einer echten Forchungsreise in Sachen Cocktails ein. Hier fühlt man sich wie in einem chemischen Labor, das Ambiente ist perfekt, die Drinks erst recht. https://www.tallinn-guide.com/listing/labor/

Alles zum Thema Weihnachten in Tallinn gibt es hier:

https://www.visitestonia.com/de/tallinner-weihnachtsmarkt?site_preference=normal

Riga:

Alle Informationen rund um die Weihnachtsmärkte in Riga gibt es hier: http://www.latvia.travel/de/ereignis/weihnachtsmarkte-riga

Das Jugendstil-Viertel Alberta Iela sollte bei jedem Spaziergang in der Hauptstadt auf dem Programm stehen: www.liveriga.com/de/2492-alberta-iela

Der Zentralmarkt ist die beste Adresse für Shopping jeder Art: http://www.latvia.travel/de/sehenswurdigkeit/zentralmarkt-riga

Vilnius:

Weihnachtsmarkt-Informationen zu Vilnius und Litauen findet man hier: http://www.latvia.travel/de/ereignis/weihnachtsmarkte-riga

Die Vilnius City Card bietet eine gute Möglichkeit, zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erleben. http://www.vilnius-tourism.lt/de/sehen/vilnius-city-card/

Vorsicht hier bei Attraktionen, die mit der Karte nicht vollkommen kostenfrei sind: Hier wird gerne mal abgezockt, indem man eine „Servicegebühr“ für die Einräumung des Rabatts verlangt und den Rabatt dadurch aufhebt.

Besuchen sollte man unbedingt auch die „Hales Turgus“, die Markthallen, direkt hinter dem Tor der Morgenröte. In den aus den 20er Jahren stammenden Hallen kann man nicht nur preiswert litauische Produkte kaufen, die Atmosphäre ist ein Erelebnis.http://www.halesturgaviete.lt/en/

Wer einmal in einer echten, kleinen Republik mitten in Vilnius sein will, die aus einer Künstlerkolonie entstanden ist, der begibt sich in die „Republik Uzupis“, wo Hippster, Aussteiger und Künstler ihr zu Hause haben. Unweit der Altstadt

http://www.vilnius-tourism.lt/de/sehen/vilnius-fur-dich/fur-die-kunstliebhaber/republik-uzupis/

Ein echter Tipp in Sachen litauischer Küche mit Ambiente in einem Kellergewölbe ist das Restaurant „Forto Dwaras“ in der Altstadt http://fortodvaras.lt/

Die Reisen wurden durchgeführt mit freundlicher Unterstützung

Tourismusamt Estland www.visitestonia.com/de

Tourismusamt Vilnius www.govilnius.lt

Tourismusamt Lettland: http://www.latvia.travel/de

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