Auf den Spuren von Rembrandt und Frans Hals durch das Goldene Zeitalter der niederländischen Malerei. Ein Phantom ist auch dabei.

Gestatten, mein Name ist Jan Havickszoon Steen. Ich wurde um 1626 in Leiden geboren und am 3. Februar 1679 dort auch begraben. Keine Sorge, ich bin kein Geist, sondern ein niederländischer Maler aus dem Goldenen Zeitalter der Niederlande, als wir noch eine Weltmacht waren. Man sagt, ich sei ein Meister des niederländischen Genrebildes, na ja, man braucht eben eine Schublade … Viele hielten und halten mich noch immer für einen schrägen Vogel, weil ich häufig humorvolle Szenen des einfachen Volkes gemalt habe und neben der Malerei auch als Wirt mit verschiedenen Gasthäusern, Brauereien und Kneipen meinen Lebensunterhalt verdiente. Wie kann so einer ein seriöser Kunstmaler sein? Sei’s drum, ich werde Ihnen in meiner Geburtsstadt Leiden, in Haarlem und in Amsterdam Werke und Wirkungsorte zweier meiner Kollegen vorstellen, die einen größeren Ruf und ein besseres Image haben als meine Wenigkeit. Und wenn es hier und da mit mir durchgeht und ich eine lästerhafte Bemerkung mir nicht verkneifen kann, verzeihen Sie mir, ich gebe mir Mühe, Ihnen die großen Malerfürsten seriös näherzubringen. Was immer das heißt. Also folgen Sie mir, nein, nicht gleich hier hinein ins Gasthaus, zuerst steht Bildung auf unserem Programm.
Leiden: Wo Rembrandts Karriere begann

Das Museum De Lakenhal zeigt Kunst und Geschichte der Stadt Leiden.
Beginnen wir also im schönen Leiden, meiner Heimatstadt. Hier, zwischen Grachten, Backsteinfassaden und historischen Giebelhäusern, liegt noch immer ein Hauch jener Zeit in der Luft, in der die Niederlande mit Handel, Wissenschaft und Kunst die Welt beeindruckten. Die Republik war reich geworden, das Bürgertum selbstbewusst, und wer etwas auf sich hielt, ließ sich porträtieren. Gemälde schmückten längst nicht mehr ausschließlich Kirchen und Paläste. Auch Kaufleute, Handwerker und wohlhabende Bürger wollten ihre Welt an den Wänden verewigt sehen. Ein Glück für uns Maler. Schließlich mussten auch wir unsere Rechnungen bezahlen. Mein Kollege Rembrandt van Rijn wurde 1606 in Leiden geboren, zwanzig Jahre vor mir. Hier wuchs er auf, besuchte die Lateinschule und begann seine Ausbildung zum Maler. Dass ausgerechnet ein Sohn dieser Stadt später zum berühmtesten Meister des Lichts werden sollte, erfüllt mich mit einer gewissen Genugtuung. Wenigstens einer, der es zu etwas gebracht hat! Aber ich will nicht neidisch erscheinen. Neid ist schließlich eine Todsünde, und außerdem schmeckt er nicht besonders gut.
Leidens Kunst und Stadtgeschichte

Restaurants am und auf dem Wasser sind in Leiden sehr beliebt.
Am besten erkundet man Rembrandts Jugend auf einem Spaziergang durch die Altstadt. Die Route führt zu Schauplätzen seiner frühen Jahre, vorbei an der Weddesteeg, wo sein Geburtshaus stand, zur Mühle De Put am Wasser und über die Rembrandtbrücke. Das Geburtshaus selbst existiert nicht mehr. Auch große Künstler können offenbar nicht verhindern, dass irgendwann jemand ihre alten vier Wände abreißen lässt. Eine Gedenktafel erinnert an den Ort, an dem alles begann. Weiter geht es durch die Straßen, in denen Rembrandt zur Schule ging und bei Jacob van Swanenburg seine ersten malerischen Erfahrungen sammelte. Man muss sich den jungen Mann vorstellen: neugierig, ehrgeizig, mit offenen Augen für Gesichter, Licht und Schatten. Vielleicht ahnte er schon damals, dass er eines Tages mit dem Pinsel mehr erzählen würde als andere mit hundert Worten. Der Rundgang endet am Museum De Lakenhal, einem Haus mit einer bemerkenswerten Geschichte. Einst war es eine Tuchhalle, in der die florierende Textilwirtschaft der Stadt ihre Waren kontrollieren ließ. Heute begegnen sich hier Kunst und Stadtgeschichte. Werke des jungen Rembrandt und anderer Leidener Meister machen deutlich, wie fruchtbar das künstlerische Klima der Stadt war. Vor einem Gemälde bleibe ich stehen und betrachte die Besucher, die sich andächtig davor versammeln. Manche legen den Kopf schief, andere verschränken die Arme, wieder andere lesen eifrig die Beschriftung. Ich kenne diese Blicke. Ein Maler beobachtet eben nicht nur seine Modelle, sondern auch jene, die später seine Bilder betrachten. „Wissen Sie“, sage ich, „ein gutes Bild muss nicht unbedingt schön sein. Es muss etwas zu erzählen haben. Ein Gesicht, eine Geste, ein kleines Geheimnis. Und wenn es den Betrachter zum Lachen bringt, ist das keineswegs weniger wert als ein ernstes Gesicht, das ihn zum Nachdenken zwingt.“ Die Besucher schauen mich etwas überrascht an. Ich lächle. Natürlich weiß ich, dass Rembrandt vor allem für seine dramatischen Lichtwirkungen und seine tiefgründigen Figuren berühmt ist. Aber auch er wusste: Ein Gesicht ist niemals nur eine Nase, zwei Augen und ein Mund. Es ist eine ganze Geschichte. Und die Kunst besteht darin, sie sichtbar zu machen.

In diesem Haus aus dem 17. Jahrhundert lernte der junge Rembrandt bei Jacob van Swanenburgh das Malen und Zeichnen.
Haarlem: Die Stadt des schnellen Pinsels

Natürlich spielt auch überall in Haarlem das Fahrrad eine tragende Rolle.
Von Leiden reisen wir weiter nach Haarlem. Die Zugfahrt dauert nicht lange, und schon verändert sich die Kulisse. Haarlem empfängt uns mit einer historischen Altstadt, stillen Innenhöfen und dem geschäftigen Leben rund um den Grote Markt. Hier wirkte Frans Hals, einer der bedeutendsten Porträtmaler unserer Zeit. Geboren wurde er vermutlich um 1582/83 in Antwerpen, doch Haarlem wurde seine künstlerische Heimat. Hier lebte und arbeitete er bis zu seinem Tod im Jahr 1666.

Am großen Marktplatz in Haarlem geht es am Morgen noch geruhsam zu.
Ich gebe zu: Frans Hals besaß etwas, das vielen Malern fehlt. Er konnte Menschen ansehen, als hätte er sie gerade bei einer höchst interessanten Dummheit ertappt. Und dann setzte er den Pinsel an. Seine Porträts wirken nicht wie steife Abbilder für die Familienchronik, sondern wie eingefangene Augenblicke. Ein Lächeln, ein schiefer Blick, eine Hand, die sich bewegt – und schon scheint die gemalte Person jeden Moment aus dem Rahmen treten zu wollen. Wer auf den Spuren des Künstlers durch Haarlem wandert, sollte sich Zeit nehmen. Die Frans-Hals-Spaziertour führt durch jene Stadt, deren wohlhabende Bürger, Schützengilden und gesellschaftliche Vereinigungen dem Maler zahlreiche Aufträge verschafften. Zwischen alten Häusern und historischen Plätzen lässt sich erahnen, wie eng Kunst und Alltag miteinander verbunden waren. Die Stadt war nicht bloß Kulisse. Sie war Auftraggeberin, Publikum und Inspirationsquelle zugleich.

Durch diese schmalen Gassen in Haarlem durchstreifte der junge Frans Hals die Stadt.
Hals in Haarlem
Und weil Kunst hungrig macht, empfehle ich eine kleine Pause im Amrâth Grand Hotel Frans Hals. Schon der Name verpflichtet gewissermaßen zur Beschäftigung mit dem großen Haarlemer Meister. Das Hotel liegt zentral und eignet sich als Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden. Ob man hier übernachtet oder nur eine Pause einlegt: Ein wenig Muße gehört zu jeder anständigen Kunstreise. Ich selbst hätte mich vermutlich eher in eine Schenke zurückgezogen. Dort sind die Gesichter bekanntlich besonders ausdrucksvoll, vor allem nach dem zweiten Krug. Doch ich will mich nicht schon wieder verdächtig machen.

Dieses Haus in Haarlem stammt aus der Zeit, in der Frans Hals lebte.
Schließlich sind wir hier, um Frans Hals zu würdigen. Seine Kunst lässt sich kaum beschreiben, ohne über die Freiheit seines Pinselstrichs zu sprechen. Während andere Maler ihre Figuren Schicht um Schicht ausarbeiteten, wirkte Hals oft geradezu unverschämt spontan. Ein paar sichere Striche, eine geschickte Farbsetzung und schon war der Charakter eingefangen. Seine Figuren schauen uns nicht aus einer fernen Vergangenheit entgegen. Sie scheinen mitten im Leben zu stehen. „Das Geheimnis“, flüstere ich meinen Begleitern zu, „besteht darin, den Menschen nicht schöner zu malen, als er ist. Sonst erkennt er sich am Ende selbst nicht wieder und verlangt sein Geld zurück.“ Ich weiß, wovon ich spreche. Schließlich habe ich selbst oft genug Menschen gemalt, deren Tugenden nicht unbedingt auf den ersten Blick ins Auge sprangen. Aber die Welt besteht nun einmal nicht nur aus Helden und Heiligen. Sie besteht aus eitlen Kaufleuten, lachenden Kindern, streitenden Ehepaaren und fröhlichen Zechern. Gerade deshalb lohnt es sich, genau hinzusehen.

Das Frans Hals Museum in Haarlem zieht die Besucher mit großen Ausstellungen an.
Zwei Meister begegnen sich
Im Frans-Hals-Museum am Groot Heiligland wird es schließlich ernst, zumindest für einen Augenblick. Die Sammlung widmet sich dem Werk des Haarlemer Malers und seiner Zeit. Doch für Kunstfreunde hält der Herbst 2026 einen besonderen Höhepunkt bereit: Die Ausstellung „Hals – Rembrandt“ bringt vom 6. November 2026 bis zum 28. Februar 2027 Werke der beiden großen Meister der niederländischen Porträtkunst zusammen. Neunzehn Gemälde werden einander gegenübergestellt.

Im Frans Hals Museum in Haarlem werden erstmals Rembrandt und Hals direkt gegenübergestellt.
So können Besucher unmittelbar vergleichen, wie unterschiedlich die beiden Künstler Menschen auf die Leinwand bannten. Hals arbeitete mit einem raschen, scheinbar mühelosen Pinselstrich, der seine Figuren wie Momentaufnahmen erscheinen lässt. Rembrandt dagegen suchte, verwarf und ergänzte. Seine Bilder scheinen sich Schicht für Schicht dem inneren Wesen ihrer Figuren zu nähern. Beide waren Meister darin, Menschen lebendig erscheinen zu lassen. Und beide malten keineswegs nur die Reichen und Mächtigen. Auch Kinder, Musiker, Schauspieler und fröhliche Zecher fanden ihren Platz in ihrer Kunst. Das gefällt mir natürlich besonders. Endlich wird anerkannt, dass ein Mensch nicht erst dann malenswert ist, wenn er ein Vermögen besitzt oder einen wichtigen Titel trägt. Vor einem der Bilder bleibe ich stehen. Die gemalten Augen scheinen mich beinahe herausfordernd anzusehen. „Na, was meinen Sie?“, frage ich meine Begleiter. „Wer von beiden ist der größere Meister?“ Sie zögern. Gut so. Eine solche Frage ist nämlich eine Falle. Hals und Rembrandt waren verschieden, und gerade darin liegt ihre Größe. Der eine fing die Lebendigkeit des Augenblicks ein, der andere erkundete die Tiefe des Menschen. Beide zeigten, dass Malerei weit mehr ist als das möglichst genaue Abbild einer Person. „Sehen Sie“, sage ich zufrieden, „in der Kunst muss nicht immer einer gewinnen. Das ist nur im Wirtshaus anders, wenn zwei Gäste um die letzte Portion Hering streiten.“

Haarlem zeigt auch an einem Novemberabend noch lebendige Gasthausatmosphäre.
Mit der Bahn nach Amsterdam
Von Haarlem aus geht es mit dem Zug nach Amsterdam. Die Fahrt ist angenehm, und während draußen die niederländische Landschaft vorbeizieht, denke ich an die vielen Maler, die einst zwischen den Städten unterwegs waren.

Das Amsterdamer Rembrandthaus ist das einzige Museum, das sich nur mit Rembrandt beschäftigt.
Heute reisen wir bequem auf Schienen. Damals brauchte man Pferde, Kutschen oder ein Schiff und gelegentlich eine gehörige Portion Geduld. Amsterdam war im Goldenen Zeitalter das pulsierende Herz der Republik. Handelsschiffe brachten Waren und Nachrichten aus aller Welt, Kaufleute investierten in neue Unternehmungen, und die Stadt wuchs zu einer internationalen Metropole heran. In den Grachten spiegelten sich die Fassaden der Bürgerhäuser, in den Kontoren wurden Geschäfte abgeschlossen, und in den Ateliers roch es nach Leinwand, Öl und Pigmenten. Hierher zog Rembrandt, nachdem er sich in Leiden einen Namen gemacht hatte. Amsterdam bot ihm größere Aufträge, ein zahlungskräftiges Publikum und die Möglichkeit, sich als Künstler weiterzuentwickeln. Doch mit Ruhm und Erfolg kamen auch hohe Ausgaben, geschäftliche Schwierigkeiten und schließlich finanzielle Probleme. Man sieht: Selbst ein Genie ist nicht automatisch ein Meister der Haushaltsführung. In dieser Hinsicht hätte Rembrandt vielleicht gelegentlich meinen Rat als Wirt gebrauchen können. Andererseits wäre es vermutlich keine gute Idee gewesen, mich seine Bücher führen zu lassen.

In diesem Zimmer unterrichtete Rembrandt seine Schüler in Amsterdam.
Im Haus des Meisters
Unser Ziel liegt in der Jodenbreestraat 4: das Rembrandt-Haus-Museum. Hier lebte und arbeitete Rembrandt viele Jahre lang. Wer das historische Gebäude betritt, kommt dem Künstler näher als in einem gewöhnlichen Ausstellungsraum. Man bewegt sich durch Räume, in denen einst sein Alltag stattfand, und erhält einen Eindruck von der Welt, in der seine berühmten Werke entstanden. Das Haus erzählt von Rembrandt nicht nur als Maler, sondern auch als Mensch. Von seinem Atelier, seinen Arbeitsweisen und den Materialien, mit denen er experimentierte. Hier lässt sich nachvollziehen, wie viel Handwerk hinter der vermeintlichen Genialität steckte. Farben mussten vorbereitet, Pigmente gemischt, Leinwände grundiert und Druckplatten bearbeitet werden. Kunst fiel nicht vom Himmel, auch wenn manche Bewunderer das gerne glauben. Besonders faszinierend ist die Werkstatt, in der Rembrandt seine Druckgrafiken schuf. Mit Radiernadel und Druckerpresse vervielfältigte er seine Bilder und verbreitete sie weit über Amsterdam hinaus. Seine Kunst war also nicht allein denjenigen vorbehalten, die sich ein kostbares Gemälde leisten konnten. Sie fand auch ihren Weg in die Häuser von Menschen, die weniger Geld besaßen. Ich betrachte die Räume und stelle mir Rembrandt bei der Arbeit vor. Vielleicht beugt er sich über eine Platte, vielleicht tritt er zurück, um eine Komposition zu prüfen. Er war ein Künstler, der sich nicht mit der Oberfläche zufriedengab. Er wollte wissen, was Menschen bewegte, was sie verbargen und was sie selbst vielleicht nicht auszusprechen wagten.

Im Amsterdamer Rembrandthaus kann sich jetzt auch tätowieren lassen.
„Das Licht“, sage ich leise, „ist bei Rembrandt niemals bloß Licht. Es ist eine Frage. Es legt etwas offen und lässt anderes im Dunkeln. So wie das Leben selbst.“ Für einen Moment schweige sogar ich. Das will etwas heißen. Dann entdecke ich einen Besucher, der seine Stirn in tiefe Falten legt, als müsse er die Geheimnisse der Welt auf einmal lösen. „Nur keine Sorge“, sage ich. „Sie müssen nicht jedes Bild verstehen. Manchmal genügt es, sich davon berühren zu lassen. Und wenn sie danach Lust auf ein gutes Abendessen haben, ist das ebenfalls ein Zeichen gelungener Kunstbetrachtung.“
Was vom Goldenen Zeitalter bleibt
Draußen in Amsterdam rauschen die Fahrräder vorbei, Menschen eilen durch die Straßen, und in den Grachten spiegelt sich das Licht. Die Stadt ist moderner geworden, doch ihre Geschichte ist überall präsent. In den alten Kaufmannshäusern, den Museen und den Bildern, die Jahrhunderte überdauert haben. Was war das Geheimnis unserer Zeit? Wir Maler profitierten von einer Gesellschaft, die sich selbstbewusst zeigte und ihre eigene Lebenswelt in Bildern festhalten wollte. Das Goldene Zeitalter war nicht nur eine Epoche großer Künstler, sondern auch eine Zeit des Handels, des Wohlstands und tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen. Nicht jeder profitierte gleichermaßen davon, und längst nicht jedes Kapitel dieser Geschichte glänzt golden. Doch die Kunst jener Jahre bewahrte eine erstaunliche Vielfalt menschlicher Erfahrungen. Rembrandt machte aus Licht und Schatten eine Sprache. Frans Hals schenkte dem flüchtigen Augenblick Dauer. Und ich? Nun, ich versuchte, das Leben in seiner ganzen Widersprüchlichkeit zu zeigen: mit seinen kleinen Katastrophen, seinen großen Freuden und seinen herrlich menschlichen Schwächen.

Jan Steen nahm sich manchmal selbst auf den Arm, abgelenkt vom Weinangebot geht sein Geld verloren.
Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis dieser Reise. Kunst muss nicht immer feierlich sein. Sie darf lachen, zweifeln, überraschen und gelegentlich auch ein wenig frech sein. Sie zeigt uns nicht nur, wie Menschen früher aussahen, sondern auch, wie ähnlich wir ihnen geblieben sind. Ich verabschiede mich von Ihnen, meine Damen und Herren, und hoffe, dass sie Leiden, Haarlem und Amsterdam mit offenen Augen erlebt haben. Folgen Sie ruhig weiter den Spuren der großen Meister. Schauen sie genau hin, vergleichen sie, staunen sie und nehmen sie sich Zeit.

Im Restaurant Freddy´s in Leiden kann man ausgezeichnet speisen.
Und falls Ihnen nach all der Bildung der Sinn nach einem guten Essen und einem Glas Wein steht, dann habe ich dafür selbstverständlich Verständnis. Schließlich war ich nicht nur Maler, sondern auch Wirt. Nur eines bitte ich sie: Versuchen sie nicht, im Restaurant die Rechnung mit einem Rembrandt-Gemälde zu bezahlen. Das hat schon zu meiner Zeit selten funktioniert.
Weitere Informationen
Niederlande Tourismus, www.holland.com/de/tourist
Visit Leiden, www.visitleiden.nl/de
Visit Haarlem, www.visithaarlem.com/de
Amsterdam Tourismus, www.iamsterdam.com/de
Übernachten:
Golden Tulip Hotel, Leiden,www.louvrehotels.com
Amrâth Grand Hotel Frans Hals, Haarlem, www.amrathhotelhaarlem.nl
Restaurants:
Grand Café Brinkmann, Haarlem, www.grandcafebrinkmann.nl

In Haarlem bietet das Restaurant Meneer Frans leckere Speisen.
Meneer Frans, Haarlem, www.meneerfrans.nl
DeDakkas, Haarlem, www.dedakkas.nl
In de Waag, Amsterdam, https://indewaag.nl

Im Restaurant In de Waag in Amsterdam sitzt man gemütlich und speist hervorragend.
Sehenswürdigkeiten:
Museum de Lakenhal, Leiden, www.lakenhal.nl/en
Frans Hals Museum, Haarlem, https://franshalsmuseum.nl/en
Museum Rembrandthaus, Amsterdam, www.rembrandthuis.nl/de



