Masuren statt Malediven – nachhaltiges Reisen in den Nordosten Polens

Die Region Masuren ist bekannt als ein Wassersport-Gebiet der besonderen Art. Dabei hat die Region im Nordosten viel mehr zu bieten, als ausschließlich sportliche Aktivitäten. Manche Erlebnisse lassen sich dabei planen, wenn man weiß, wo sie zu finden sind, andere sicherlich nicht. Spannend ist eine Tour durch das Seenland in jedem Fall.

Mit dem Schiff über die Berge

Langsam schiebt sich das Schiff den Berg hinauf, bis es oben an der Spitze angekommen sich auf den Weg hinab in das Wasser macht.
Eine solch seltsame Beschreibung einer Schifffahrt, denke ich bei mir. Es handelt sich um die Schiffe, die auf dem Oberlandkanal in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren die Orte Ostroda und Elblag, früher Elbing, also West-Masuren mit der Ostsee verbinden.
In nur 14 Jahren wurde hier zwischen 1844 bis 1860 von dem Ingenieur und preußischen Baurat Georg Steenke aus Königsberg diese kuriose Verbindung gebaut. Obschon es viele Bedenken gab bei der Durchführung des Baus, weil es nämlich kein vergleichbares Bauwerk in der Welt gab und bis heute auch nicht gibt, folgte Georg Jacob Steenke seiner Idee.
Zuerst wollte Steenke die Verbindungen zwischen den Seen durch den Bau von Schleusen lösen, aber es erwies sich wegen des zu hohen Höhenunterschieds als unmöglich. Deshalb entschied er sich für die schiefen Ebenen.
Da 1860 zeitgleich mit dem Bau der ersten Eisenbahn begonnen wurde, war das Transportmittel des Schiffs, das mehrere Seen miteinander verbindet, bald nicht mehr wirtschaftlich. Anfangs diente der Kanal zunächst der Beförderung von Feldfrüchten, Holz und Industriewaren. 1912 gewannen die Wasserstraße und seine Schiffe dann an touristischer Bedeutung und es wurden Passagierschiffe gebaut. Heute erfreut sich der 1947 nach dem Krieg wieder aufgebaute Kanal höchster Beliebtheit und transportiert in anderthalb Stunden auf 82 Kilometern die Passagiere von dem kleinen Ort Buczyniec bei Ostroda nach Elblag und zurück.
Interessiert schaue ich mir an, wie bei jeder Steigung zunächst das Schiff auf den mitfahrenden Trailer geschnallt wird, um kurz vor dem Eintauchen in den nächsten See oder Kanal wieder von seiner Fahrhilfe befreit zu werden. Unwillkürlich kommt mir das Gerät des Rollators in den Sinn, den sicherlich so manche der Fahrgäste gut kennen werden. Eine entspannte Fahrt, bei der links und rechts grüne Wiesen, Felder und kleine Ortschaften vorbei ziehen, in Stundenzeigerlangsamkeit versteht sich. Denn Eile sollte man auf diesem Kanal nicht haben und es wäre auch zu schade diese besondere Attraktion zu schnell vorbei gehen zu lassen. Wie gut, dass ich am frühen Morgen unterwegs bin, so habe ich das Schiff fast für mich alleine und kann die Nebel auf den Feldern aufsteigen sehen, Kraniche bewundern, die sich früh morgens auf Futtersuche begeben und die atemberaubende Morgenlandschaft genießen.

Wasser in Ostroda und ein Astronom in Olsztyn

Nach dieser entspannten Fahrt auf dem Oberlandkanal begebe ich mich in die nahegelegene Stadt Ostroda, die ihre Namensgleichheit zu der deutschen Stadt Osterode im Harz durch mitteldeutsche Einwanderer von ebendort im 13. Jahrhundert erlangt hat. Bekannt ist die Stadt vor allem durch ihre ausgebaute Burg des Deutschen Ordens und durch den malerischen und für seinen für Wassersportler sehr bekannten Drweckie-See. Hier tummeln sich vor allem Segler, aber auch Freunde des Wasserski- Fahrens.
Die Region Masuren ist bekannt für ihre zahlreichen Wassersport- Möglichkeiten, sei es Segeln oder vor allem Kanu- und Kajak fahren auf den unzähligen Kanälen, die sich gut eignen wegen der geringen Strömungen.
Die Hauptstadt der Region Ermland-Masuren, Olsztyn, lasse ich heute aus, da sich dort nur wiederaufgebaute Häuser in der Altstadt befinden und die Stadt trotz ihrer langen Geschichte und Tradition heute eigentlich kaum etwas zu bieten hat, außer der Burg Olsztyn, der ehemaligen Ordensburg des ermländische Domkapitels, mit zwei mittelalterlichen Backsteinflügeln. Nikolaus Kopernikus lebte hier 1516 und übernahm das Amt des Domherrn-Verwalters. Eine Figur des berühmten Astronomen und Arztes findet sich vor der Burg und ist beliebtes Ziel für Touristen.
Und noch eine Burg kann ich mir anschauen, die Region scheint voll zu sein von Burgen mit großer Vergangenheit. Im heutigen fast unaussprechlichen Lidzbark Warminski, das früher Heilsberg hieß, findet sich die 1241 von den Rittern des Deutschen Ordens eroberte und im Zuge der Jahrhunderte befestigte Burg, die erst 1795 nach der Eroberung der Preußen aufgegeben wurde. Die gut erhaltene und sanierte Festung bietet mir anschaulich ein Bild über das Leben der Bischöfe im Laufe der Jahrhunderte. Viel lässt sich über die Festung und ihre geheimen Räume berichten und viel lässt sich auch dort erleben. Wie gut dass es eine zuverlässige Burgführerin gibt, die mir detailliert jede Etage und jeden Winkel des Baus erläutern kann. Immerhin winkt am Ende ganz oben im Turm ein atemberaubender Blick über den Ort.

Die Legende von der heiligen Linde und ein Wallfahrtskloster mit Kirmes-Atmosphäre


Spannender finde ich nun die Legende der heiligen Linde, welche die gleichnamige Klosteranlage des heutigen Święta Lipka umgibt. Seit dem Mittelalter ist Heilige Linde ein Wallfahrtsort. Denn der Legende nach soll ein zum Tode Verurteilter nach seiner Begnadigung aus der Rastenburger Burg hier in einer Linde eine Marienfigur aufgestellt haben, an der es kurze Zeit darauf zu zahlreichen Wunderheilungen kam. Sie veranlassten den Deutschen Orden, 1320 nahe der Linde eine Kapelle zu errichten die sich zu einem beliebten Wallfahrtsort entwickelt hat und an deren Stelle heute das Kloster steht.

Die gewaltige Klosteranlage ist jedoch heute vor allem durch eine andere Attraktion berühmt. Denn mehrfach täglich kann man dort ein besonderes Orgelkonzert mit der Dauer von nur 15 Minuten, aber hohem Unterhaltungswert erleben. Ich sitze mit etwa 100 Zuhörern in der nur spärlich beleuchteten, barocken Wallfahrtskirche und schaue staunend auf die Orgel, die der Königsberger Johann Josua Mosengel Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut hat. Die detailreich bemalte Decke und die zahlreichen Figuren und Fresken locken jedes Jahr tausende Besucher zum bestaunen der Kirche hierher. Die größte Attraktion sind aber wohl die sich bewegenden Figuren der Orgel während des Orgelspiels. Da neigt sich ein Engel nach vorne, ein anderer spielt die Laute, kleinere Engel rasseln mit Glöckchen, man könnte meinen man sei auf einer Kirmes, wäre da nicht der sakrale Innenraum, der einen in die Realität zurück holt. Für dieses Spektakel, das mich durchaus zum Schmunzeln verleitet, lohnt sich der Besuch der Jesuitenkirche.

Die Philipponen – orthodoxe Einwanderer aus dem russischen Zarenreich

Mehr kuriose Geschichten kann ich erleben bei meiner Reise durch die Masuren. Und so entdecke ich nahe dem Ort Wojnowo ein orthodoxes Kloster. Es handelt sich um die Glaubensgemeinschaft der Philipponen, die Richtung der Priesterlosen Altorthodoxen, die auf einen russischen Mönch namens Philipp zurückgehen. Die im 17. Jahrhundert gegründete Religionsgemeinschaft wurde im 19. Jahrhundert von den preußischen Behörden freundlich aufgenommen und siedelte sich vor allem in den Masuren an. Die Gegend, in der sie fußfassten war damals noch sehr unerschlossen und so waren die Philipponen dankbar für die Einladung der ostpreußischen Regierung. Sie besiedelten die Gegend um Eckertsdorf, das heute Wojnowo heißt.
Das dort befindliche Kloster ist heute ein Museum, in dem man aber zur inneren Einkehr auch ein Zimmer im Kirchturm mieten kann. Ich treffe Thomas Ludwikowski, dessen Familie nach dem Krieg dieses Anwesen kaufte und als Nachfolger des letzten Besitzers die Anlage als Museum und Restaurationsbetrieb mit Landwirtschaft weiter betreibt. Spannend, denke ich bei mir und sicherlich kaum zu finden, wenn man nicht einen sich gut auskennen in Reiseführer dabei hat, der einem diese versteckten Orte in den Wäldern der Masuren zeige kann.

Mit der Barke über die Wasserstraßen von Kruityna

Und damit ich auch einmal die Wasserstraßen der Masuren genießen kann, ohne dafür eine Kanutour zu unternehmen, erlebe ich im Ort Krutynia eine entspannende Bootsfahrt in einer Barke durch die Wälder auf dem Fluss Krutinya. Der Schiffer fährt mich dabei in einer Gondel, wie ich sie aus Venedig kenne, durch die Kanäle, indem er mit einem Stab in das nicht sehr tiefe, dafür umso klarere Wasser stakt. Fast wie in tropischen Mangroven-Wäldern mutet diese Flussfahrt an, während die tief hängenden Zweige der Uferbewaldung an mir vorbei ziehen und sich auf dem Wasser einige Enten lautstark über meine Anwesenheit beschweren.

Die Fischer von Mikolajki

Nach vielen imposanten Bauwerken und religiösen Stätten reizt es mich, die Menschen der Region näher kennenzulernen. Ich reise nach Mikolajki, das früher Nikolaiken hieß und heute als ein besonders beliebter Ort für Wassersportler gilt. Der Ort gilt als die Perle der Masuren. Wahrlich ist die Seenplatte des Spierdingsees, welcher der größte in Masuren ist, ein herrliches Ziel für Freunde des Wassersports.
Ich will hier heute aber nicht Segeln, sondern begebe mich zur Fischereigenossenschaft, wo ich Radek Lewandowski, der mit dem gleichnamigen, bekannten Fußballer nichts zu tun hat, treffe. Er ist Fischzüchter und Vorsitzender der Fischereigenossenschaft und stellt mich seinen Fischern vor. So lerne ich Arkadiusz Piasecki kennen. Der 51-Jährige ist seit 1994 hauptberuflicher Fischer und fängt vor allem für die Gastronomie. Der Fischfang hat aber in seiner Familie keine Tradition, er ist der erste der diesem feuchten Handwerk nachgeht. Schon als Kind hat er sich gerne mit Angeln beschäftigt, erzählt er und das Boot, das er jeden Tag ausfährt gehört ihm. Er arbeitet aber für die Genossenschaft, da er die Fische an diese verkauft.

Und was fängt Arkadiusz morgens so, möchte ich von ihm wissen. Meistens sind es zwischen 100 und 200 Kilo Fisch, darunter vor allem Zander, aber auch Hechte und Barsche. Seit einigen Jahren fängt er auch zahlreiche Marenen, die gab es vor 30 Jahren hier noch nicht erinnert er sich.
Ich bin neugierig und möchte mit ihm hinausfahren.
Spontan bietet mir Fischerei- Chef Radek an, mitzufahren am kommenden Tag. Früh aufstehen um 5:30 Uhr da sein und warm anziehen bittet er mich.

Pünktlich vor Sonnenaufgang bin ich am See und gebe mich dem malerisch-romantischen, aber auch kühlen Vergnügen hin, mit dem Motorboot auf den See hinaus zu fahren und die Fischer bei ihrer morgendlichen Arbeit zu begleiten. Wie ein Pfeil schnellt das Boot von Radek und die Boote der Fischer über die spiegelglatte Wasserfläche. Arkadiusz und seine Kollegen kennen die Stellen, an denen sie die Netze ins Wasser gelassen haben. Kleine Bojen signalisieren die Endpunkte der Netze, sodass die Fischer genau wissen wo sie die gut gefüllten Fanghilfsmittel wieder aus dem See ziehen müssen. Das Strahlen im Gesicht ist Arkadiusz anzusehen, als er einen Zander nach dem anderen aus dem Netz holt und in sein Boot wirft. Ab und an ist auch mal ein Hecht oder eine Marene dabei. Ich betrachte das Spektakel mit Vergnügen, während hinter den Fischern die Sonne aufgeht und sich ein romantisches Bild auftut, das Wohl seines gleichen sucht. Als gäbe es keinen schöneren Beruf, stehen die Fischer im aufgehenden Sonnenlicht und ziehen ihren Fang aus den Netzen an diesem sonnigen Herbstmorgen.

So romantisch wie es aussieht, ist es aber nicht erklärt mir Radek. Die Fische sind in den letzten Jahren immer weniger geworden das Fischerei-Handwerk stets mühsamer und im Winter ist das Fischen wahrlich keine Freude, wenn man in das eiskalte Wasser fassen muss, um die Netze ins Boot zu ziehen. Dennoch scheint Arkadiusz an diesem Morgen den Augenblick zu genießen, wie auch ich den sonnigen Moment den Masuren erlebe.

Was speist man so in den Masuren?

Zurück geht es für mich ans Ufer und bei so viel Fisch tut sich langsam auch Hunger auf.
Die Masurische Küche hat so viel zu bieten, vor allem Fisch aber auch zahlreiche andere Gerichte.

Die regionale Küche der Region Masuren besteht eigentlich nicht nur aus Fisch, erklärt mir Köchin Agnieszka Wesolowska, die ich im Ort Ryn antreffe.
Vor allem Kartoffeln und Wildschwein sowie Waldbeeren oder Pilze prägen neben Fisch die Gerichte in Masuren.
Man beginnt mit einer Suppe, der Karmuszka. Das ist eine sehr pikante Gulaschsuppe die besonders an kalten Tagen wärmt.
Gerne werden auch Flusskrebse als Vorspeise serviert, diese sind aber in den letzten Jahren immer seltener geworden.
Als Hauptgericht empfiehlt es sich zum Beispiel „Plinze z Pomocka“ zu genießen, das sind Reibekuchen mit Sauerkraut, Pflaume und Hackfleisch. Dazu Frischkäse mit Knoblauch.
„Farszynki Mazurskie“, Teigtaschen in Beutelform, gefüllt mit verschiedenen Fleischsorten sind ebenfalls ein beliebtes Gericht der Region.
Und dann wird es sehr speziell. Denn nicht weniger beliebt ist „Czernina“, das ist eine Suppe aus Gänseblut, die lange gekocht sehr dunkel wird. Die Suppe kann süß oder salzig zubereitet werden. In der süßen Variante wird Sie mit Pflaumen oder Kirschen garniert. In der salzigen oder auch säuerlichen Variante wird Essig hinzugegeben.
Entscheidet man sich für Fisch als Hauptgericht so wird am häufigsten wohl die Marene serviert mit frischem Gemüse.

Agnieszka erläutert mir, dass sie gerne mit Kräutern kocht. Sie arbeitet seit 27 Jahren in der Gastronomie in den Masuren und ist seit 2014 in Ryn. Sie kocht besonders gerne Fisch, Pilze und Kartoffeln. Das besondere an ihrer Küche ist die Verwendung von regionalen Zutaten, die sie nach alten Rezepten ihrer Familie zubereitet. Dabei kommen ihre Eltern gar nicht aus Polen sondern aus Litauen und sind hier zugewandert dem Krieg.
Sie serviert auch gerne gefüllten Hecht, erzählt sie mir stolz. Sie hat bei ihren Eltern gesehen, wie der Hecht verarbeitet und nach dem Ausnehmen in Leinen gewickelt eine Nacht in der Rauchkammer ruhen gelassen wird. Danach wird er in gleich große Stücke geschnitten, gebraten und schmeckt dann besonders zu Weihnachten frisch aber gleichzeitig rauchig.
Woher sie die Rezepte bezieht, frage ich sie. Die Antwort ist wie bei vielen Köchen: Von Oma, von Nachbarn, von anderen alten Menschen aus Ihrem Bekanntenkreis. Die traditionelle Küche modern gestaltet mit frischen Zutaten ist ihr Markenzeichen. Dafür hat sie zahlreiche Auszeichnungen bekommen und kocht, wie es in den Masuren typisch ist. So kreiert sie beispielsweise Sauerkraut mit Honig, gibt dem Sauerrahm regionale Kräuter zu und verfeinert so die Küche auf moderne Art. Den Fisch bezieht sie von den Fischern der Region, nicht selten angelt sie auch selbst.
Stundenlang könnte ich Agnieszka zuhören, wie sie bildreich die Küche der Masuren beschreibt, dass einem das Wasser im Munde zusammen läuft.
Und dann bekomme ich Dampfklöße, „Pampuchy“, von hier serviert, mit heißen Kirschen. Eine Spezialität ihres Hauses.

Viel mehr kann ich in Masuren erleben, mehr als nur Wassersport. Es sind die Menschen, die diese Gegend prägen und im Einklang mit der Natur unverwechselbar gestalten.
Wie gut, dass diese Region so viel Wert auf den Erhalt ihrer unberührten Natur lebt und die Traditionen in Küche & Handwerk bewahrt.
Längst ist die Region Masuren kein echter Geheimtipp mehr, aber im Zuge der Globalisierung ist dieses Gebiet in den vergangenen Jahren als Reiseland in die zweite Reihe gerutscht. Gut für all jene, die keinen Massentourismus suchen. Denn hier wird Nachhaltigkeit noch gelebt.
Am Ende meiner Reise ist mir klar, dass ein Besuch bei den Masuren keinesfalls reicht, um die Region in ihrer vollen Schönheit kennenzulernen, sondern weitere Besucher folgen müssen, ja folgen sollen, damit ich die Pracht der Gegend im Nordosten Polens intensiv genießen und erfahren kann.


Kurz notiert

Wie kommt man hin?

Die Region Masuren erreicht man von Deutschland aus entweder mit dem Auto über die Städte Posen oder Danzig, benötigt dafür aber 1-2 Tage, da die Strecke von Deutschland aus sich auf 1800 Kilometer zieht. Oder man fliegt etwas weniger nachhaltig nach Danzig oder Warschau und reist mit dem Mietwagen in die Region.

Währung

In Polen gilt der polnische Zloty (Umrechnung 1:4 gegenüber dem Euro)

Unterkunft

Es gibt zahlreiche Hotels und Ferienwohnungen in Mauren zu mieten, die sehr gut organisiert sind. Große Hotels, die für Reisegruppen geeignet sind, sollte man vermeiden, da sie den Charme der Individualität vermissen lassen. Unterkünfte lassen sich zum Beispiel über das Portal booking.com buchen.

Außergewöhnlich ist die Unterkunft im ehemaligen Kloster Wojnowo, die sich vor allem für Reisende eignet, die einige Tage Abgeschiedenheit suchen, Die Unterkunft ist allerdings sehr gefragt, daher sind lange Vor-Reservierungen nötig. www.klasztor.info

Restaurants

Zahlreiche gute Restaurants mit unterschiedlicher Ausrichtung finden sich in den Masuren. Ein Beispiel besonders guter Küche ist das Restaurant Goszynka Rynski Mlyn, in dem Agnieszka Wesolowska kocht. https://www.zamekryn.pl/kuchnia/restauracja-goscinca-rynski-mlyn

Schiffahrt ab Osterode: https://www.zegluga.com.pl/de/angebot/

Diese Reise wurde durchgeführt mit freundlicher Unterstützung des Tourismusamts Ermland-Masuren

mazury.travel/de

und des

Polnischen Fremdenverkehrsamts in Berlin https://www.polen.travel/de

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Fischer Arkadiusz aus Mikolajki © Philip Duckwitz

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Philip Duckwitz

Autor Kurzvorstellung:

Der „Journeylist“ Philip Duckwitz arbeitet als freier Journalist und Autor in Remscheid, vormals in Köln. Auf seinen Reisen um den Erdball, die er am liebsten in wenig bekannte Länder und Regionen unternimmt, öffnet er seinen Lesern Türen zu unerschlossenen Blickwinkeln. Bekanntes neu entdecken und Neues bekannt zu geben, unter dieser Prämisse reist der Journeylist auf der Suche nach den Schätzen dieser Welt und berichtet darüber, um seine Leser für einen einzigartigen Urlaub in der Ferne zu begeistern.

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