Fünf-Sterne-All-Inclusive: Osmanischer Charme mit Tropic-Touch

Eine leichte Brise weht vom Meer über den weitläufigen Strand. Die vielen Stroh-Sonnenschirme wiegen sich geschmeidig mit dem Wind. Von der Seite tritt ein freundlicher Beach-Boy an die Liege und offeriert einen kühlen, alkoholfreien Citrus-Cocktail und eine Flasche Mineralwasser. Er kommt gerade zur rechten Zeit, damit der Entspannungsmodus nicht nachlässt. Solche Verwöhnmomente sind typisch für den Service im Ali Bey Resort Sorgun an der türkischen Riviera. Das 2010 erbaute Fünf-Sterne-All-Inclusive-Resort am Strand von Side an der südlichen Mittelmeerküste ist ein Hort mediterran-osmanischen Charmes.

Den versprüht allem voran die gepflegte, in orientalischem Stil der İstanbul-Bosphorus Häuser angelegte Anlage. Deren außergewöhnliche Architektur wurde vom angesehenen Architekturbüro Z.F. Design (Zeynep Fadıllıoğlu) konzipiert. Das Angebot der 430 Zimmer und Suiten reicht von Deluxe-Doppelzimmern über Familien- bis zu Deluxe-Suiten. In allen Räumlichkeiten lebt das türkische Design. Geprägt ist es von hellen Marmorböden, edlen Ornamenten an den Wänden und Decken, feinen Stoffen und einer warmen Farbgebung. Die zwölf Wohngebäude verteilen sich auf 120.000 Quadratmeter in einer üppigen Gartenanlage mit rauschenden Palmen, majestätischen Kiefern, rotloderndem Hibiskus, purpurviolettem Bougainvilla, duftendem Jasmin und tausenden anderen Bäumen und Sträuchern. Hier wird der tägliche Weg durch den tropischen Garten zu den Bars und Restaurants sowie zum Strand zu einem Genuss für Auge und Gefühl.

Überhaupt geizt die gesamte Ferienregion rund um das Örtchen Side nicht mit Reizen: Lange Sandstrände, türkische Basare, die römischen Ausgrabungen samt dem antiken Apollon-Tempel und nicht zuletzt der imposante Manavgat-Wasserfall als eines der bekanntesten Naturwunder der türkischen Riviera. Auf Ausflügen Land und Leute in der Südtürkei kennenzulernen, ist hier eine leichte Übung. 300 Sonnentage im Jahr und angenehme Wassertemperaturen von März bis November machen einen Urlaub zudem auch in der Nebensaison überaus reizvoll. Wer diesen etwas luxuriöser verbringen möchte, ist im Ali Bey Sorgun mit seinem hochwertigen All-inclusive-Konzept gut aufgehoben – egal, ob mit der Familie, als Single, als Honeymooner oder auch als älteres Paar.

Der Lieblingsplatz am Pool im Fünf-Sterne-All-Inclusive-Resort

Neben Sport- und Entspannung am breiten, weißen Sandstrand bietet das Ali Bey – typisch Club – Erholungssuchenden genauso wie sportlich Aktiven reichlich Abwechslung von früh bis spät. Tennisunterricht, Yoga, Wassersport, Tischtennis, Bogenschießen, Minifußball, Beachvolleyball, Darts, Minigolf – rund um die Uhr besteht Gelegenheit sich auszutoben. Für die jüngeren Gäste werden Kinderbetreuung, ein Kinderclub, samt Betreuung, eine Minidisco und ein Spielplatz angeboten.

Zu den Highlights der Hotelanlage gehören auf jeden Fall die acht verschiedenen Pools. Der riesige Hauptpool, in der Art zweier verbundener Nieren, ist aber nicht nur bei Schwimmern, sondern auch bei Sonnenanbetern beliebt. Seine besondere Form ist der Tatsache geschuldet, dass für den Bau dieser Poolanlage keinerlei Bäume versetzt oder entfernt wurden. Liegen zu reservieren, macht hier schon deshalb wenig Sinn, weil es allein aufgrund der Poolgröße unzählig viele davon gibt, sodass jeder seinen Lieblingsplatz findet. Für den Hunger zwischendurch befinden sich gleich daneben ein Restaurant und eine Bar. Der Activity Pool mit Blick auf das Meer kann den Sommer über (April bis Ende Oktober) genutzt werden.

Auch hier liegen eine Bar und ein Restaurant für einen schnellen Imbiss in unmittelbarer Nähe. Pure Entspannung bietet der nur den Erwachsenen gewidmete Ruhe-Pool aus natürlichen Steinen, umgeben von Schatten spendenden Bäumen in leicht erhöhter Lage mitten in der Parkanlage. Auch am Strand gibt es für Erwachsene, die sich am Meer etwas mehr Ruhe wünschen, einen Adults-only-Abschnitt. Doch auch die Kleinen haben ihren eigenen Bereich: den Mima Club Kinderpool mit nur 40 cm tiefem Wasser und inklusive Kinderbetreuung.

Und für Gesundheitsbewusste ist im Fünf-Sterne-All-Inclusive-Resort noch ein 60 cm tiefer Therapiepool inklusive Kneipp-Zone, um die Heilkraft des Wassers für Therapiezwecke zu nutzen – günstiger Weise gleich beim Samira SPA gelegen. In diesem vierstöckigen, 2.000 Quadratmeter großen Wellness-Bereich entspannen Gäste im Türkischen Hamam, in der Sauna oder im Dampfbad sowie in verschiedenen Jacuzzis. Schönheitsbehandlungen sowie eine große Auswahl an Massagen runden das Wellness-Angebot ab. „Der Urlaubsstyle hier unterscheidet sich von den meisten Fünf-Sterne-Hotels in der Türkei“, sagt Hülya Aptulova Mumcu, Marketing-Managerin des Hotels. „Man fühlt sich wie in einer Familie, da wir sehr viele Stammgäste haben, die zum zehnten oder fünfzehnten Mal kommen. Man kennt sich, und auch das Personal arbeitet in der Regel schon seit sehr vielen Jahren in Sorgun.“

Show Cooking und Mitternachts-Snack

Wenn der Magen knurrt und der Hunger ruft, findet sich im Fünf-Sterne-All-Inclusive-Resort Ali Bey Sorgun reichlich Gelegenheit, seinem Bedürfnis nach Nahrungsaufnahme nachzukommen. Kurz und schnell geht das am besten in einer der fünf verschiedenen Bars und einem Café mit einer großen Auswahl an Getränken, Snacks und traditionellem türkischen Gebäck. Wer zum Beispiel mittags den Strand nicht verlassen möchte, der kann sich auf einen Happen in das Rana Aqua Restaurant direkt am Strand begeben, dass von Mai bis September geöffnet ist. Hier gibt es türkische Imbisse, Salate, frische Pasta, Obst und Eis. Im Haupt -und All-Inclusive-Restaurant ALA dagegen reicht die Auswahl mittags wie abends von Showcooking und frisch zubereiteten türkischen Spezialitäten von Gösleme bis Halwa, über mehr als 25 Olivensorten, Fisch und Fleischgerichte bis zu üppigen Buffets mit Vorspeisen, Salaten und Kräutern, mit Nach- und Süßspeisen und immer reichlich frisches Obst. Wer spätabends noch mal hungrig wird, findet hier auch einen Mitternachts-Snack.

Nach einem erfüllten Urlaubstag möchte man es aber auch schon mal am Abend etwas chilliger und gepflegter angehen lassen. Dazu bietet sich in drei weiteren Restaurants des Fünf-Sterne-All-Inclusive-Resorts mit frischen Meeresfrüchten, türkischen Spezialitäten und internationalen Gerichten reichlich Gelegenheit.

Direkt am Meer serviert das Mehtabe Fisch À-la-carte-Restaurant Meeresfrüchte sowie fangfrischen Frisch. Im Methabe Grill À-la-carte-Restaurant genießen Gäste zum Sonnenuntergang köstliche Grillspezialitäten, im Keyf-i Safa hingegen feinste anatolische Küche. Für noch mehr Abwechslung bringt der Hotel-Shuttle die Gäste aber auch ins rund zehn Minuten entfernte Schwester Resort Ali Bey Park & Club Manavgat. Im Kaigan Teppanyaki Restaurant auf dem Strand werden in einer offenen Showküche japanische Köstlichkeiten zubereitet.

Verantwortlich für das kulinarische Wohlbefinden der Gäste ist Executive Chief Sefa Aydogan, der zuvor sein Handwerk in verschiedenen Gourmet-Restaurants in Istanbul gelernt hat. Geprägt hat sein Stil am Herd aber nicht zuletzt auch die französische Küche, die er ausgiebig an der Hochschule studierte. „Wir haben immer viele internationale Gäste aus mindestens 20 verschiedenen Ländern. Alle haben unterschiedliche Esskulturen und daher haben wir ein sehr weites Angebot, von der türkischen Meze über die französische Zwiebelsuppe, internationale Fisch- und Fleischspeisen mit unterschiedlichen Saucen bis zu italienischer Pasta“, beschreibt er die im Restaurant ALA überwiegende Küche.

Frühstücken wie ein Türke

Wer möchte, kann aber auch den Tag im Fünf-Sterne-All-Inclusive-Resort Ali Bey wie ein Türke beginnen – mit einem üppigen Frühstück. „Das Frühstück ist sehr beliebt in der Türkei“, lacht der Küchenchef.  „Wir Türken frühstücken für unser Leben gerne. Besonders am Sonntag kommt ein großartiges Frühstück auf den Tisch.“ An den dann gebotenen Zutaten orientiert sich auch das türkische Frühstück im ALA-Restaurant: Würzige Oliven wie die kleinen, sehr geschmackvollen Hatai-Oliven, Käse aus den verschiedenen Regionen der Türkei wie der Esine-Käse aus Trakien, der Grenzregion zu Griechenland und Bulgarien, Pisi – ein salzig frittierter Hefeteig, dazu frische Kräuter, Datteln, Feigen, aber auch Menemen, eine traditionelle türkische Eierspeise mit Paprika, Tomaten und Gewürzen sowie Spiegeleier mit Suyuk, der türkischen Salami.

Trotz des französischen Einflusses beim Kochstil: „Die moderne türkische Küche ist mein Faible“, bekennt Safa. „Zum Beispiel eine spezielle Platte im Ankara-Stil oder aus anderen türkischen Städten, in denen es jeweils spezielle Suppen, Saucen, Käse, Vorspeisen gibt. Wir sind mit unserem Küchenteam stets auf der Suche nach beliebten Rezepten von Speisen aus den unterschiedlichsten türkischen Regionen.“ Ein gutes Beispiel dafür bietet der eine oder andere Abend in einem kleinen Schmuckkästchen, das auf osmanische und anatolische Küche spezialisierte Keyf-i Safa À la Carte Restaurant.

„Die traditionelle osmanische Küche mit ihrem asiatischen Einfluss mischte gerne trockene Früchte mit Fleisch und Nüssen. Das ist gerade wieder sehr populär, und wir verbinden das wieder mit der modernen türkischen Küche“, erzählt der Küchenchef mit einem gewissen Stolz. Türkisches cultural-food nennt er das. Auf den Tisch kommt dann zum Beispiel ein zartes Entenfilet mit getrockneten Früchten wie Feigen, Datteln und Aprikosen sowie Nüssen, getoppt mit französischem Brie und Blaubeer-Sauce. Dazu passt ein rassig-frischer Gavurdagi-Salat: Fein geschnittene Tomate, Gurke und Paprika mit Petersilie, Zwiebel, Walnüssen, Chili und Granatapfelkernen. Das anschließende Dessert, ein Kürbis-Parfait mit Tahini und Walnüssen, klingt zwar schlicht, ist aber ein richtiges Geschmacks-Highlight

Romantisches Dinner am Strand

Wenn am Abend der Wind nachlässt und die Sonne schon rot und tief über dem dunkelblauen Mittelmeer steht, ist das Methabe Grill À-la-carte-Restaurant ein romantischer Platz, um ein feines, fleischorientiertes Menü zu genießen. Da die Restaurant-Terrasse etwa fünfzehn Stufen über dem Strand liegt, begleitet den Abend ein wunderschöner Blick durch die Palmen über den Strand auf die allmählich über dem Meer versinkende Sonne. Auf der Karte stehen Vorspeisen wie Bresaola und Burrata mit Kirschtomaten und Pestosauce, Tartar vom Rinderfilet mit roten Zwiebeln, Balsamico, Senf, Olivenöl und Eidotter, oder heimischen Klassikern wie gegrillte Sukuc, türkische Salami, vergleichbar der spanischen Chorizo. Als Hauptspeise hat man die Wahl zwischen verschiedenen rustikalen Burgern, Chicken-Döner, Steaks von Lamm und Rind und einer Vielfalt an Saucen und Beilagen von der Avoacado-Sauce bis zu getrüffelten Kartoffelchips.

Bei den Gewürzen setzt die Küche auf Traditionelles und Regionales wie Oregano, Thymian, und Knoblauch. „Roter Pfeffer ist bei uns auch sehr beliebt, weil er den Säuregehalt der Speisen senkt und es noch zarter macht“, sagt der Küchenchef. Besonders dankbar ist er für sein Team von zehn Topköchen für die verschiedenen Restaurants: „Die Türkei hat 1500 5-Sterne-Hotels, teilweise eins neben dem anderen. Da bin ich stolz, wenn meine Mitarbeiter dem Ali Bey treu bleiben und nicht wechseln. Das steigert dann auch das Teamverständnis und damit die Qualität.“

Er kombiniere zwar französischen Küchenstil mit türkischen Zutaten und Kräutern, erzählt Sefa. „Aber Ich möchte nicht in einen Rahmen gepresst werden, sondern genieße es wie ein Künstler, immer wieder frei zu gestalten.“ Das Ergebnis lässt sich auch im Derya Fisch à la Carte Restaurant verkosten. Die Tische stehen direkt auf dem Strand neben den Sonnenschirmen, verwöhnt mit einer frischen Brise vom Meer, an dem so mancher abends kredenzte Fisch nicht lange zuvor noch geschwommen ist. Serviert wird aber auch zum Beispiel eine überraschend-köstliche Vorspeise: zarte, in Sesam und Kokosflocken panierte und gebackene Tintenfischarme mit Sauerkraut und Roquefort-Creme. Ein Gedicht sind auch die gegrillten Jakobsmuscheln mit Zwiebeln in Portweinsauce. Die Krönung ist dann der in der Olivenkruste gegarte Zackenbarsch mit Knoblauch, Erdnüssen, Zucchini-Blüten und Tomaten-Basilikumsauce.

Ausflug zu „Mixology“ und Show-Cooking

Für noch mehr Vielfalt können sich die Gäste auch mit einem Hotel-Shuttle in das etwa zehn Minuten entfernte Schwester-Hotel Ali Bey Club & Parc Manavgat fahren lassen. Im dortigen Kaigan Teppanyaki A la Carte Restaurant werden die vielfältigen Köstlichkeiten der japanischen Kultur in kleiner Runde von bis zu maximal acht Personen zubereitet und serviert. Wer den Weg schon am Spätnachmittag, etwa zur „blauen Stunde“ macht, kann sich noch das „Mixology“-Konzept des Hotels zeigen lassen. Barmixer Ersan, 30 Jahre lang Chef in „Ersan`s Bar im Hotel, hat den Trend zum Gin erkannt und mit „Mixology“ eine außergewöhnliche Getränkephilosophie exklusiv für Ali Bey-Gäste umgesetzt. „Man muss immer einen Schritt voraus sein“, schmunzelt er und präsentiert stolz die Regale voller Basis-Mixes aus Gin mit verschiedenen heimischen Kräutern und Früchten.

„Im September beginnt die Ernte: Orangen, Zitronen, Grapefruit, Rosmarin, Minze, Thymian. Die werden 36 Stunden mit Gin angesetzt, jeweils 14 Gramm auf einen Liter.“ Die Früchte, etwa die Orangen werden zuvor 18 Stunden bei 170 Grad getrocknet und entwickeln dabei ein intensives Aroma. „Bevor man den Drink pur probiert, muss man schon mit den Augen die Farben genießen: lindgrün, violett, zartgelb, dunkelrot“, sagt Ersan. Die Mixes lassen sich aber nicht nur pur genießen, sondern werden vor allem auch als Basis für viele Cocktails genutzt. Mehr als 300 Cocktails und Mocktails gehen zum Beispiel im Ali Bey Manavgat im Durchschnitt pro Abend über den Tresen.

Nach Gin und Cocktail geht es einigermaßen beschwingt zum Kaigan Teppanyaki Restaurant. Hier wirbelt Ady aus Indonesien in seiner Showküche erstmal sein Messer und weiteres Kochgeschirr durch die Luft. „Passt auf die Augenbrauen und Haare auf“, ruft er noch und gießt sogleich ein wenig Öl und Wodka auf die stählerne Kochplatte. Als er die Mischung anzündet, gibt es tatsächlich eine ansehnliche Stichflamme, nicht wirklich gefährlich, aber ein attraktiver Showeffekt.

Zur Vorspeise hat er schon bunte Sushis und Sashimis vorbereitet. Vor den Augen der Gäste grillt er dann große Gambas, Beef Tataki mit Shashimi-Pfeffer, frisches Gemüse, Zackenbarsch, Teppanyaki mit Chateaubriand, Wasabi und frisch geröstetem Knoblauch. Dazu serviert er Ponta Sauce aus Soja, Limetten und Zucker sowie Erdnusssauce aus frischen Erdnüssen mit gedünsteten roten und weißen Zwiebeln. Nach dem die Sonne im Meer versunkenen ist, geht es dann für einen Verdauungs-Drink an Ersans Bar, bevor der Shuttle die Gäste wieder ins Resort Sorgun zurück transportiert.

Weitere Informationen:

Das Ali Bey Fünf-Sterne-All-Inclusive-Resort Sorgun liegt direkt am weitläufigen Sandstrand von Side-Sorgun und ist nur etwa 1 km von der Stadt Side entfernt. Der internationale Flughafen Antalya ist 70 km entfernt, das Stadtzentrum von Antalya ist etwa 65 km entfernt.

www.alibey.com/de

Fotos: Heiner Sieger, Ali Bey

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Heiner Sieger

Autor Kurzvorstellung:

Seit 40 Jahren Journalist schreibe ich über aktuelle und brisante Themen in den Bereichen Digitalisierung, Wirtschaft, Gesundheit und Reise. Nach Stationen bei renommierten Tageszeitungen und Magazinen bin ich heute hauptberuflich beim WIN-Verlag in der Vogel Communications Group Chefredakteur der Magazine Digital Business Cloud, E-Commerce-Magazin und Digital Health Industry. Meine private Leidenschaft gehört dem Thema Reisen. Und irgendwann wurde ich dann auch Chefredakteur von Reise-Stories. So oft es der Beruf erlaubt, bewege ich mich Richtung Berge und Meer, stelle Restaurants und Hotels auf die Probe und entdecke Entertainment ebenso wie ruhige und unendeckte Fleckerl.

Hinweis: Dieser Beitrag wird regelmäßig von Mitgliedern der Reise-Stories Redaktion wie Heiner Sieger, Gerhard Fuhrmann und Jupp Suttner auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft. Falls Sie Anmerkungen zu diesem Beitrag haben, kontaktieren Sie bitte direkt hier die Redaktion.

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