Aktiv-Genuss zwischen Atlantik und Douro – Portugals unbekannter Norden

Grün-blauer Weitblick


Mächtig erhebt sich der Santa-Luzia-Hügel auf dessen Spitze die bekannte „Santuaria de Santa Luzia“ thront, die Kirche der heilige Lucia. Nach 50jähriger Bauzeit wurde das 1904 im neo-gotischen und neo-romanischen Stil begonnene und 1959 fertiggestellte Gotteshaus eröffnet und erinnert an die berühmte Basilika Sacré Cœur in Paris. Die Kirche Santa Luzia ist heute ein bekannter Wallfahrtsort.

Beeindruckt von der Weite und der Ursprünglichkeit der Landschaft mit ihren sanften Hügeln und grünen Tälern blicke ich vom Santa-Luzia-Hügel in den nordportugiesischen Landstrich, der unberührt scheint und tatsächlich keineswegs dem touristisch vollkommen erschlossen Süden Portugals gleicht.

Von der oberhalb der Luzia-Kirche gelegenen Pousada do Castelo sinniere ich Landschaft und erste kulinarische Eindrücke genießend über die kommenden Tage meiner Rundreise durch diese unbekannte Gesicht Portugals. Eine Pousada wie diese, die einem mächtigen Herrenhaus gleichkommt, ist eine beliebte Unterkunft in portugiesischsprachigen Ländern, bedeutet „Ruhesitz“ oder Pension. Die staatlichen oder habstaatlichen Unterkünfte wurden als Gruppe der „Pousadas de Portugal“ 1942 gegründet und bilden bis heute eine beliebte Art der Unterkunft wegen ihrer Ursprünglichkeit und der meist architektonischen Besonderheit. Denn nicht selten befinden sich diese Posadas in ehemaligen Palästen, Herrenhäusern, Klöstern oder Burgen. Traditionelles Erbe und zeitgenössisches Design treffen in den Pousadas häufig aufeinander und bilden daher ein echtes Unterkunfts-Erlebnis auf einer Reise durch Portugal.

Vom Hügel aus eröffnet sich ein weiter Blick über das Mündungsdelta des Flusses Lima, die Stadt Viana do Castello, Hauptstadt des Gebiets Nord-Portugal und die umliegenden Hügel. Der Sage nach soll der Lima als „Fluss des Vergessens“ gegolten haben. Wer den Fluss überquert, so hieß es, vergesse die Vergangenheit und kehrt nicht mehr zurück. Als die Römer an seine Ufer kamen, wollten sie das Gewässer nicht überqueren. Aber ihr mutiger Feldherr ritt auf die andere Seite und rief dann alle seine Soldaten bei Namen, um zu beweisen, dass diese Legende nicht wahr sei. So gründeten die Römer die Siedlung „Citania de Santa Luzia, die mittelalterliche Brücke im gleichnamigen Ort „Ponte de Lima“ aus dem 14. Jahrhundert erinnert an die römische Flussüberquerung. Ursprünglich stand hier eine römische Brücke, von der heute noch 4 Bögen zu sehen sind. Ponte de Lima ist mit dem Gründungsjahr 1125 zugleich die älteste Stadt Portugals.

Der Norden Portugals: Eigentümliche Traditionen und Riten

Bei einem Bummel durch die Altstadt von Viana do Castello mit ihrem mittelalterlichen „Praca de Republica“, einer der besterhaltenen Plätze der Region mit gotischem Rathaus, Renaissance-Brunnen erlebe ich das künstlerisch-malerische Flair der Ortschaft, die 1258 vom portugiesischen König Alfons III. gegründet wurde.

Eine Besonderheit der Region und es Ortes lerne ich sogleich kennen: Mehrfach entdecke ich große Köpfe und Figuren, die aus Papp-Mache gefertigt sind. Ich lerne, dass diese 3-4 Meter großen überdimensionalen Figuren für festliche Umzüge, besonders in der Karnevalszeit oder zu Wallfahrten, meist als Präsentation der Volkstümlichkeit oder Persiflage auf das Gesellschaftsleben in Gruppen durch die Straßen laufen und sich zu besonderen Anlässen zeigen. Eine Tradition, die ausschließlich im Norden Portugals stattfindet.

Eine anderes Brauchtum begegnet mir bei einem Streifzug durch die Straßen von Viana do Castello nicht weniger selten. Das schwarze Brautkleid. Früher auch in Mitteleuropa Sitte, wird es hier im Norden Portugals noch getragen und der Brauch gepflegt. Dahinter steht das Symbol, dass die Braut dem Ehemann Treue bis in den Tod schenken soll. In ihrem Brautkleid wird die Frau später auch beerdigt. Zum schwarzen Brautkleid wird ein weißer Schleier getragen, nicht nur als farblicher Kontrast, sondern auch als Symbol für die Reinheit der Braut. Zum schwarzen Brautkleid wird üppiger Goldschmuck getragen, der gerade hier im Norden durch filigrane Goldschmiedearbeiten gekennzeichnet ist. Ich staune über die lebendige und Jahrhunderte Tradition, die hier in den Dörfern und Städten noch aktiv praktiziert ist.

Aktiv am Atlantik – biken und hiken entlang wilder Strände


Nicht weit vom Städtchen Viana do Castello lässt sich bereits der Atlantik mit seiner rauen Küste und seinen wild-romantischen Stränden aktiv erleben. Grün ist es hier direkt am Meer, der Name „Costa Verde“ lässt sich unschwer nachvollziehen.

Mit dem Bike oder per Wanderung kann man auf mehr als 25 Kilometern von einem eigens dafür ausgerichteten Sporthotel an der Lima-Mündung direkt in die Dünen starten und sich zu Wasser und zu Lande aktiv betätigen.

Ob Biking, Hiking, Trail-Running oder Trekking zu Lande oder Kite- und windsurfen, Stand-up-Paddling, oder auch Wellenreiten mit dem Surfboard und Segeln – hier an der Küste ist alles möglich. Und wer auf der Suche nach ruhiger und entspannter Erholung ist, widmet sich dem Yoga am Strand oder genießt das SPA-Center des Hotels.

Die menschenleeren Strände, gerade im Frühjahr, bei angenehm warmen Temperaturen laden zu langen, romantischen Strandspaziergängen ein, bei denen häufig auch ein atemberaubender Sonnenuntergang am Meer den Tag zum unvergesslichen Urlaubserlebnis werden lässt.


Wem der Sinn mehr nach Golfen steht, der ist dank eines Spezial-Reiseanbieters in der Region im Norden Portugals an der richtigen Stelle. Sowohl am Lima als auch an meinem nächsten Ziel, dem Städtchen Amarante, finden sich speziell ausgerichtete Golf-Hotels 45 Minuten Fahrt von Porto entfernt. Ganz im Norden, an der Grenze zum spanischen Galicien findet sich ein neun-Loch Golfplatz, der bereits 1936 eröffnet wurde auf 100 Hektar in traumhafter Natur samt Jahrhunderte altem Baumbestand. Ein echter Tipp in Sachen Natur und Golfen bildet der Linkscourse inmitten der Dünenlandschaft der Costa Verde. Unweit des Ortes Estela verläuft der Platz auf einer Länge von drei Kilometern entlang der „grünen Küste“ und bietet spektakuläre Ausblicke über den Atlantik und die Felsküste. Doch auch, wer lieber in Porto und Umgebung bleibt, kommt auf seine Kosten, denn der erste Golfplatz Portugals befindet sich nur wenige Kilometer entfernt von der Regions-Hauptstadt. Niedrige Greenfeepreise, atemberaubende Landschaften und eine herzliche Gastfreundschaft gepaart mit authentischer Küche sprechen für einen Golfurlaub im Norden Portugals.

Wein, Kultur und Genuss im Douro-Tal


Bevor ich in das berühmte Douro-Tal mit seinen bekannten Weinlagen gelange, passiere ich noch das Städtchen Amarante am Ufer des Flusses Tâmega, einem Nebenfluss des Douro, mit seiner berühmten Brücke Ponte de São Gonçalo, über die man in die Altstadt gelangt. Bereits in der Altsteinzeit siedelten hier Menschen an dem Ort, der vor allem durch das Kloster São Gonçalo bekannt ist. Hier ließ sich Gonçalo de Amarante, ein Dominikaner aus Vizela nach seiner Pilgerreise nach Rom und Jerusalem im 12. Jahrhundert nieder, auf dessen Initiative der Bau der berühmten Brücke zurückgeht. Im 16. Jahrhundert wurde das Kloster erbaut an jener Stelle, an der jener Dominikanerpriester einst bestattet wurde.

Eine Fahrt durch das Douro-Tal mit seinen tiefen Tälern, grünen Hügeln, dem blauen Flussbett oder den herrlichen Weinlagen bildet ein Erlebnis für die Sinne, dem man sich während einer Fahrt durch die einzigartige Landschaft Nord-Portugals unbedingt hingeben sollte. Ein Muss ist der Besuch oder auch Aufenthalt auf einer der zahlreichen und oft luxuriös gestalteten Quintas, den Weingütern der Region. Tradition und Moderne werden meist zu einer Wohlfühlatmosphäre verbunden, in denen sich der Entdecker der Region dem Genuss des frischen, jungen Weins oder des bekannten Portweins und der malerischen Landschaft in ansprechender Symbiose hingeben kann.

Wie gut, dass inzwischen auch Flusskreuzfahrt-Anbieter Reisen auf dem Douro mit erlebnisreichen Stopps in der Region anbieten. So lässt sich das Douro-Tal in seiner vollkommenen Schönheit gerade im Frühling und im Herbst erleben.

Porto – Romantik und Wein am Douro

Nach einigen Tagen erlebnisreicher Fahrt kreuz und quer durch den Norden Portugals zwischen Atlantik und Douro kehre ich zurück nach Porto. Die boomende Metropole in Portugals Norden ist ein Erlebnis, dem man sich 2-3 Tage widmen sollte, um die Stadt und seine Sehenswürdigkeiten eindrucksvoll erleben zu können.

Am Fuße des Douro gelegen ist vor allem die Altstadt, die Ribeira, interessant in vielerlei Hinsicht.

Markant fällt beim Eintreffen zunächst die markante, stählerne Bogenbrücke, die„Ponte Dom Louis“ von 1886 von Gustave Eiffel auf, die Porto mit der Nachbarstadt Vila Nova de Gaia verbindet.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, angefangen mit der imposanten Sé do Porto-Kathedrale, welche über dem Douroufer auf dem Hügel Pena Ventos thront, viele weitere Kirchen, eine malerische Altstadt mit verwundenen Gassen und kleinen Cafés erwarten den Reisenden. Sehenswert, wenn auch meist überfüllt und inzwischen sogar mit Eintrittspreis belegt, ist die Buchhandlung Lello & Irmão wegen ihrer markanten Treppe im Inneren. Das Jugenstil-Café Majestic ist eine der ersten Adressen für einen einzigartigen Kaffee-Genuss in Porto. Auch die Markthalle, die Mercearia do Bolhão im Herzen der Altstadt. Das Wahrzeichen Portos, der Torre dos Clérigos darf bei einem Besuch keinesfalls fehlen. Und wer am Ufer des Douros entlang spaziert in Richtung Botanischer Garten, gelangt vorbei an bunten, in den Hügel gequetschten Häuserreihen zum berühmten Kristallpalast inmitten des Parks. Natürlich kann man die Stadt auch mit der historischen Straßenbahn erkunden, die sich mit Wagen in braun mit Holzverkleidung quietschend durch die Gassen schiebt und das Gegenstück zur gelben Straßenbahn in Lissabon bildet. Es lohnt sich, hier bereits eine Fahrt am frühen Morgen zu unternehmen, denn im Laufe des Tages ist es schwer, einen Platz auf dem kleinen Straßenbahnwagen zu ergattern, ob der Touristenströme, die sich dieses Vergnügens hingeben.

Und wenn man dann schon einmal beim Transport ist, kommt man um einen Besuch des Bahnhofs São Bento des Architekten José Marques da Silva aus dem Jahr 1916 nicht vorbei. Das Interessante an diesem Bahnhof ist weniger die Abfahrtsmöglichkeit in alle Richtungen Portugals, sondern die flächendeckende Befliesung im Inneren mit den typischen, blau-weißen „Halleluja-Fliesen“ – benannt nach der ersten Hersteller der Fliesenart, auf denen Szenen der portugiesischen Geschichte Abgebildet sind. Modern kommt die Konzerthalle Casa da Musica daher, die einen Kristall symbolisiert, der ins Wasser fällt. Daher die kubistische Form und die Wellen-Imitationen im Seitenflügel des Gebäudes.


Was speist der Portugiese im Norden?

Die portugiesische Küche ist geprägt durch den Bacalhau, den Stockfisch aus Kabeljau, der in zahlreichen Verarbeitunsgformen als Suppe oder am Stück daherkommt. Im Norden wird der Bacalhau gerne mit Maisbrot, typisch für die Region, serviert. Die weiße Bohne spielt in der Küche Portugals eine wichtige und immer wiederkehrende Rolle und kennzeichnet die Erdverbundenheit der regionalen Küche. Die Nähe zum Atlantik lässt Meeresfrüchte und Fisch aller Sorten zum zentralen Betsandteil der regionalen Küche werden. Dabei ist es vor allem die Sardine in gegrillter For, die sardinas assadas und der Degenfisch, die hier ebenso wie Muscheln und Krabben immer wieder zu finden sind in zahlreichen Gerichten. In Sachen Fleisch bildet vor allem das schwarze Schwein, das Porco Preto, eine Spezialität. Aus ihr werden die Alheira de Mirandela, scharf gewürzte Würstchen hergestellt. Der Cozido à portuguesa, ein Eintopf aus Hähnchen, Rind, Schwein sowie lauter Schweine- und Blutwürsten mit gekochten Möhren, Bohnen und Kohl zählt ebenso zu den traditionellen Gerichten wie die Caldeirada de peixe, ein Fischeintopf mit Gemüse und Meeresfrüchten. Auch die Caldo verde, ein deftiger Eintopf aus Kartoffeln, Zwiebeln, Grünkohl und Schweinewürstchen ist gerade im Norden Portugals eines weit verbreitete Spezialität. Wer in Porto ist, sollte unbedingt „Francesinha“ probieren, das ist eine Spezialität aus der Stadt und auch nur dort zu finden. Ein Sandwich aus Toast, Fleisch, Wurst, Käse und Ei – darüber jede Menge Spezialsauce.

Zum Dessert kommt das Ei fast immer in Verwendung. Die Pastels de Nata, kleine Blätterteigtörtchen, gehören fast immer zum Dessert, die Pastel de Belém, ein Törtchen, dass vor allem in der Gegend um Belem bei Lissabon verkauft, aber unter anderem Namen auch in anderen Teilen Portugals zu finden ist sowie die mit Marmelade gefüllte Torta de Azeitão bilden die wichtigsten Nachspeisen des Landes. Zu einem guten Essen gehören auch immer regionale Käsesorten, die es zahlreich und frisch zu finden gibt. Der Portwein, meist in rot, aber auch in weiß und rosé zu finden, gehört zum Dessert. Ein frischer, junger Vinho Verde in Weiß begleitet den Kulinariker zur Vorspeise, während der rote Vinho Verde den Hauptgang mit einer leichten Säure optimal eskortiert. Portugal ist ein Kaffee-Land, zum Abschluss eines jeden Menüs gehört daher ein starker Kaffee, ähnlich dem italienischen Espresso, hier „Bica“ genannt, oder mit Milch „Galao“. Einen solchen Kaffee genießt man bereits am frühen Morgen gerne im Stehen an der Bar, wie es der Portugiese auf dem Weg zur Arbeit tut.

Viel lässt sich erleben, genießen, aktiv unternehmen im Norden Portugals, einer Region die ihre Ursprünglichkeit noch nicht verloren hat. Die Menschen auf dem Land sind herzlich, in der Stadt sind sie oft gewöhnungsbedürftig. Aber man darf es ihnen nicht übel nehmen, in ihrem Herzen sind sie freundlich. Mehr könnte man in dieser Region erleben, zu verschiedenen Jahreszeiten, denn dann wechseln die Eindrücke, ändern sich die Aktivitäten. Grund genug, diese Gegend mehr als einmal zu besuchen.

Info

Wie kommt man hin?

Von Deutschland aus fliegt die bekannte, irische Low-Cost-Airline Ryanair ab Köln, Frankfurt International und anderen Städten günstig nach Porto – und das im Gegensatz zur portugiesischen Staats-Airline TAP ohne Zwischenstopp. www.ryanair.com

Unterkunft

In Viana do Castelo wohnt man gut und luxuriös oberhalb der Stadt in der Pousada de Viana do Castelo, buchbar auch über den Veranstalter OLIMAR

https://www.olimar.de/suche/portugal/porto-und-nordportugal/viana-do-castelo/pousada-de-viana-do-castelo-historic-hotel

Aktiv im Sporthotel wohnt man im Feelviana direkt an der Lima-Mündung

https://www.hotelfeelviana.com/pt

und bei OLIMAR

https://www.olimar.de/suche/portugal/porto-und-nordportugal/viana-do-castelo/hotel-feelviana?travelType=hotel&tab=details

Wer es einfach mag, aber mit direkter Nähe zum unberührten Strand wohnt im Axis Ofir, ca. 70 Kilometer von Porto entfernt

https://www.olimar.de/suche/portugal/porto-und-nordportugal/ofir/axis-ofir-hotel?travelType=hotel&tab=details

Luxuriös inmitten der Weinberge lebt man im Hotel Monverde bei Amarante

https://www.olimar.de/suche/portugal/porto-und-nordportugal/amarante/monverde-wine-experience-hotel?travelType=hotel&tab=details

In Porto wohnt man in vollkommenem Luxus mitten in der Stadt im Hotel Infante Sagres, das in traditionellem Stil daherkommt

https://www.olimar.de/suche/portugal/porto-und-nordportugal/porto/hotel-infante-de-sagres?travelType=hotel&tab=details

Eine einfache, aber sehr zentral gelegene Unterkunft bietet das Hotel Girassol direkt im Zentrum

www.hotelgirassol.com

Golfurlaub im Norden Portugals erlebt man am Besten in diesen Hotels:

https://www.olimar.de/golf/golfurlaub-in-portugal/nordportugal

Flusskreuzfahrten kann man ab 2019 mit A-Rosa auf dem Douro unternehmen und bereits ab Mai 2018 buchen:

www.a-rosa.de/douro   

Diese Reise wurde durchgeführt mit freundlicher Unterstützung des Reiseveranstalters OLIMAR

www.olimar.com

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