Auf leisen Wegen durch den Balkan


Dem Landleben des Balkans auf der Spur – Eine Reise mit der TUI Care Foundation


Vorspann: Der Weltenbummler und die Sache mit dem Kofferpacken


Es gibt Menschen, die packen ihren Koffer wie ein Mathematiker eine Formel löst: strukturiert, durchdacht, mit einer Packliste, die nach Alphabet sortiert ist. Und dann gibt es den Weltenbummler. Der Weltenbummler packt seinen Koffer, indem er drei Hemden, zwei Paar Wanderschuhe, eine Badehose, ein Buch über den Balkan und eine Flasche Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 in eine Tasche wirft, die er vor zehn Jahren auf einem Flohmarkt in Lissabon erstanden hat. Die Tasche hat ein Loch, das er mit einem Aufkleber von „I love Sarajevo” überklebt hat – obwohl er noch nie in Sarajevo war. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Weltenbummler sitzt also in seinem Wohnzimmer, irgendwo in Mitteleuropa, und betrachtet die Reiseunterlagen, die vor ihm auf dem Tisch liegen. Es ist September 2026, und draußen regnet es in einer Art und Weise, die einem das Gefühl gibt, dass der Herbst nicht nur vor der Tür steht, sondern bereits im Flur die Schuhe auszieht und nach einem Tee fragt. Perfektes Wetter also, um über eine Reise nachzudenken, die ihn in den Süden führen wird – in den Südosten Europas, genauer gesagt: in den Westbalkan.

„TUI Care Foundation Press Trip”, steht auf dem ersten Dokument. „Western Balkans (Croatia, Montenegro, Albania, North Macedonia) 17-23 September 2026.” Der Weltenbummler runzelt die Stirn. Sieben Tage, vier Länder, unzählige Orte mit Namen, die er nicht aussprechen kann, ohne sich die Zunge zu verknoten. Das klingt nach einem straffen Programm. Das klingt nach frühen Morgenstunden und langen Fahrten. Das klingt nach Abenteuer.

Und der Weltenbummler liebt Abenteuer. Zumindest sagt er das immer, wenn er auf Partys gefragt wird, was er so macht. „Ich reise viel”, sagt er dann, und die Leute nicken anerkennend, weil sie nicht wissen, dass „viel reisen” in seinem Fall bedeutet, dass er einmal drei Wochen in einem Hostel in Budapest war und sich dabei hauptsächlich von Palacsinta und Tokajer ernährt hat. Aber das ist eine andere Geschichte.

Was den Weltenbummler diesmal besonders neugierig macht, ist nicht die Aussicht auf bekannte Touristenhotspots wie Dubrovnik, das er bereits auswendig kennt – inklusive der Tatsache, dass ein Eis am Stradun mittlerweile mehr kostet als ein Mittagessen in Zagreb. Nein, es ist die Aussicht auf das, was die TUI Care Foundation „TUI Colourful Cultures”, „TUI Field to Fork” und „TUI Futureshapers” nennt. Programme, die sich mit nachhaltigem Tourismus, mit der Förderung von Handwerk und Landwirtschaft, mit der Unterstützung von lokalen Unternehmern und Gemeinschaften beschäftigen.

„Tourism as global force for good”, steht auf einem der Dokumente. Der Weltenbummler überlegt kurz, ob das nicht ein bisschen zu schön klingt, um wahr zu sein. Aber dann denkt er an die vielen Orte, die er bereist hat, an die vielen Menschen, die er getroffen hat, und daran, dass Tourismus tatsächlich eine positive Kraft sein kann – wenn er richtig gemacht wird. Und die TUI Care Foundation scheint genau das zu versuchen: Tourismus so zu gestalten, dass er nicht nur den Touristen, sondern auch den Menschen vor Ort zugutekommt.

Der Weltenbummler lehnt sich zurück und schließt die Augen. Er stellt sich vor, wie es sein wird, durch die Landschaften des Balkans zu fahren, durch Berge und Täler, an Flüssen entlang, vorbei an Dörfern, die auf keiner Postkarte zu finden sind. Er stellt sich vor, wie er in Nikšić in Montenegro steht, den Blick auf die Berge gerichtet, und sich an das hektische Dubrovnik erinnert. Er stellt sich vor, wie er in Shkodra in Albanien durch die Altstadt schlendert und sich plötzlich in Havanna wähnt. Er stellt sich vor, wie er durch die albanischen Alpen fährt, durch die Prokletije, und im Dorf Theth ankommt, das einst ein Geheimtipp war und heute ein Wander-Hotspot ist.

Und er stellt sich vor, wie er zum Wasserfall Grunasi wandert, wie er durch Tirana fährt, wie er den Ohrid-See erreicht, wie er auf der albanischen Seite in Pogradec Halt macht und auf der nordmazedonischen Seite das Kloster Naum besichtigt. Er stellt sich vor, wie er eine Apfelfarm besucht und wie die Reise in Ohrid endet – einer Stadt, die er schon immer sehen wollte, weil sie angeblich einen der schönsten Seen Europas hat und weil dort einst das ohridische Erzbistum seinen Sitz hatte, was ihn als geschichtsinteressierten Menschen natürlich besonders reizt.

Der Weltenbummler öffnet die Augen, greift nach seinem Koffer – dem mit dem Loch und dem Aufkleber – und beginnt zu packen. Diesmal wird er keine Packliste brauchen. Diesmal wird er einfach losfahren. Denn manchmal ist das Beste am Reisen nicht die Planung, sondern das Loslassen. Und wenn die Reise mit der TUI Care Foundation eines verspricht, dann ist es genau das: das Loslassen von den ausgetretenen Pfaden, das Eintauchen in das Unbekannte, das Entdecken von Orten und Menschen, die sonst übersehen werden.


Kapitel 1: Dubrovnik – Zwischen Postkarten und Preisschildern

Die Reise beginnt am Flughafen von Dubrovnik. Der Weltenbummler landet an einem milden Septembermorgen, die Luft ist warm und salzig, und schon beim Verlassen des Flugzeugs spürt er, dass er in einer anderen Welt angekommen ist. Der Flughafen ist klein, überschaubar, und der Weltenbummler schätzt das. Er hat genug von riesigen internationalen Airports, auf denen man erst einmal eine halbe Stunde läuft, um vom Gate zur Gepäckausgabe zu kommen, nur um dann festzustellen, dass der Koffer noch in Frankfurt steht. Am Ausgang des Ankunftsbereichs wird er empfangen.

Der Transfer zum Hotel dauert nicht lange. Der Weltenbummler sitzt im Bus, schaut aus dem Fenster und sieht die Landschaft vorbeiziehen: Olivenhaine, Zypressen, kleine Dörfer, die an den Hängen kleben wie Mücken an einer Fensterscheibe. Und dann, plötzlich, taucht Dubrovnik auf. Die Stadtmauern, die Altstadt, das Meer. Es ist ein Anblick, der selbst den abgebrühtesten Reisenden noch beeindruckt – und der Weltenbummler ist alles andere als abgebrüht.

Das Hotel ist ein großes, modernes Hotel, das auf einer Halbinsel liegt und einen atemberaubenden Blick auf die Adria bietet. Der Weltenbummler checkt ein, wirft seine Tasche – die mit dem Loch und dem Aufkleber – aufs Bett und beschließt, sich noch ein wenig die Beine zu vertreten, bevor das gemeinsame Abendessen beginnt.

Er geht hinunter zum Meer, setzt sich auf einen Felsen und schaut auf das Wasser. Die Sonne steht tief, und das Licht ist golden, warm, fast ein bisschen kitschig. Der Weltenbummler denkt an all die Orte, die er schon gesehen hat, und fragt sich, warum er immer wieder zurück in den Balkan kommt. Es ist nicht die Landschaft allein, obwohl die atemberaubend ist. Es sind die Menschen, die Geschichten, die Kultur. Es ist das Gefühl, dass hier etwas im Wandel ist, dass hier etwas entsteht, dass hier etwas wächst.

Am Abend trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Abendessen im Hotel. Der Weltenbummler lernt die anderen Teilnehmer der Reise kennen: Journalisten, Influencer, Fotografen, alle mit unterschiedlichen Hintergründen und Interessen, aber alle mit einer gemeinsamen Neugier auf das, was kommen wird. Es wird viel gelacht, viel gegessen und viel geredet – über Reisen, über den Balkan, über die TUI Care Foundation und ihre Projekte.

Der Weltenbummler erfährt, dass die TUI Care Foundation eine gemeinnützige Stiftung ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Tourismus als positive Kraft für Mensch und Umwelt zu nutzen. Sie konzentriert sich auf vier Hauptbereiche: Bildung, Landschaften, Gemeinschaften und Meeresschutz. In Kroatien beispielsweise unterstützt sie das Projekt „TUI Colourful Cultures”, das sich für den Erhalt des kulturellen Erbes und die Förderung von Kreativen im Tourismus einsetzt. In Montenegro, Albanien und Nordmazedonien wiederum läuft das Programm „TUI Field to Fork”, das nachhaltige Lebensmittelproduktion und den Aufbau von Verbindungen zwischen Landwirtschaft und Tourismus fördert. Und in Albanien gibt es das Programm „TUI Futureshapers”, das lokale Unternehmer dabei unterstützt, soziale Herausforderungen in unternehmerische Chancen zu verwandeln.

Der Weltenbummler hört all das und nickt. Es klingt gut. Es klingt nach einem Ansatz, der nicht nur darüber redet, wie Tourismus besser werden könnte, sondern der tatsächlich etwas tut. Und das gefällt ihm.

Am nächsten Morgen beginnt das eigentliche Programm. Nach einem Morgenbriefing, bei dem die TUI Care Foundation und das Projekt „TUI Colourful Cultures Croatia” vorgestellt werden, geht es nach Lazareti, einem historischen Viertel in Dubrovnik, wo DEŠA – eine lokale Organisation, die sich für Frauen und Kunsthandwerk einsetzt – ihre Räumlichkeiten hat.

Der Weltenbummler ist gespannt. Er hat schon viel über traditionelles Handwerk gehört, über Stickerei, über Konavle-Stickerei, aber er hat keine Ahnung, was ihn erwarten wird. Als er in Lazareti ankommt, wird er herzlich empfangen. Die Räume sind hell und freundlich, überall liegen Stoffe, Fäden, Nadeln. Frauen sitzen an Tischen und arbeiten an Stickereien, ihre Hände bewegen sich schnell und präzise, als würden sie seit Jahrzehnten nichts anderes tun.

Und dann ist da Ivana Kralj. Sie ist die Leiterin des Stickerei-Workshops und eine der Hauptpersonen des Projekts „TUI Colourful Cultures”. Sie erzählt dem Weltenbummler und den anderen Teilnehmern von ihrer Arbeit, von der Bedeutung der Konavle-Stickerei, von der Geschichte, die in jedem Muster steckt. Der Weltenbummler hört zu, fasziniert. Es ist nicht nur Handwerk, es ist Kultur, es ist Identität, es ist Erbe. Und es ist gefährdet, weil immer weniger junge Menschen die Techniken erlernen wollen.

Aber genau hier setzt das Projekt an. Die TUI Care Foundation unterstützt Frauen wie Ivana dabei, ihr Handwerk weiterzugeben, es zu vermarkten, es mit dem Tourismus zu verbinden. Es werden Workshops angeboten, Pop-up-Events in Hotels organisiert, Kunsthandwerksfestivals veranstaltet. Das Ziel: 215 Künstlerinnen und Handwerkerinnen sollen unterstützt werden, 15 Handwerkerinnen sollen ihre Unternehmen formalisieren, 220 Veranstaltungen sollen organisiert werden, 15.105 Teilnehmer sollen erreicht werden.

Der Weltenbummler ist beeindruckt. Er hat schon viele Projekte gesehen, die sich „nachhaltig” nennen, aber oft nur ein Feigenblatt sind. Hier jedoch hat er das Gefühl, dass es um echte Veränderung geht. Um echte Menschen. Um echte Kultur.

Anschließend geht es zum Mittagessen ins Restaurant, wo der Weltenbummler zum ersten Mal in seinem Leben Kroatische Küche in ihrer ganzen Vielfalt probiert. Es gibt Fisch, Fleisch, Gemüse, alles frisch, alles lokal. Der Weltenbummler isst zu viel, weil er einfach nicht aufhören kann, und bereut es später ein bisschen, als er sich auf den Weg zur Stadtführung durch die Altstadt von Dubrovnik macht.

Die Stadtführung ist beeindruckend. Die Altstadt von Dubrovnik ist ein UNESCO-Weltkulturerbe, und das merkt man. Überall sind Touristen, überall wird fotografiert, überall wird gekauft. Der Weltenbummler fühlt sich ein bisschen wie in einem Freilichtmuseum, aber gleichzeitig kann er nicht leugnen, dass die Stadt atemberaubend schön ist. Die engen Gassen, die hohen Mauern, das Meer, das überall glitzert – es ist ein Ort, der aus einem Märchen stammen könnte.


Kapitel 2: Von Dubrovnik nach Nikšić – Die Ruhe nach dem Sturm

Tags drauf beginnt der Tag früh. Es geht von Dubrovnik aus in Richtung Montenegro, genauer gesagt in die Stadt Nikšić und von dort raus aufs Land ins Nirgendwo. Der Weltenbummler sitzt im Bus, schaut aus dem Fenster und sieht die Landschaft sich verändern. Die Küste weicht den Bergen, die Touristen weichen den Einheimischen, die Hektik weicht der Ruhe.

Die Fahrt dauert mehrere Stunden, überquert die scharf bewachte Grenze von Kratien nach Bosnien und der dortigen „Republika Srpska“ aber der Weltenbummler genießt das Reisen. Er hat immer das Gefühl, dass man ein Land erst dann wirklich versteht, wenn man durch es hindurchfährt, wenn man die Übergänge sieht, die Veränderungen, die kleinen Details am Straßenrand. Und der Balkan ist voll von diesen Details: alte Steinhäuser, verlassene Tankstellen, Kühe, die am Straßenrand grasen, als hätten sie alle Zeit der Welt.

Als der Bus schließlich in Nikšić ankommt, spürt der Weltenbummler sofort den Unterschied. Nikšić ist keine Touristenstadt. Es ist eine echte Stadt, mit echten Menschen, mit echtem Leben. Es gibt keine Souvenirläden an jeder Ecke, keine überteuerten Restaurants, keine Selfie-Sticks. Stattdessen gibt es Cafés, in denen alte Männer sitzen und Kaffee trinken, Märkte, auf denen Frauen Gemüse verkaufen, und Straßen, die nicht für Touristen gebaut wurden, sondern für die Menschen, die hier leben.

Der Weltenbummler steigt aus dem Bus, streckt sich und atmet tief durch. Die Luft ist klar, die Berge sind nah, die Ruhe ist fast greifbar. Er denkt an Dubrovnik zurück, an die Menschenmassen, an die Preise, an den Trubel. Und er spürt, wie sich etwas in ihm entspannt. Hier ist es anders. Hier ist es ruhiger. Hier ist es echter.

Er setzt sich auf eine Bank, schaut auf die Berge und denkt nach. Warum ist das Landleben so viel zufriedener als das Stadtleben? Warum sind die Menschen hier gelassener, freundlicher, entspannter? Liegt es an der Natur? An der Gemeinschaft? An der Tatsache, dass sie nicht jeden Tag darum kämpfen müssen, sich in einer überfüllten Stadt zurechtzufinden?

Der Weltenbummler weiß es nicht. Aber er spürt, dass hier etwas anders ist. Etwas, das ihm in Dubrovnik gefehlt hat. Etwas, das er nicht benennen kann, aber das er fühlt, tief in seinem Inneren.

Das Programm in Nikšić führt die Gruppe zu Etno Selo Đed Radoš, einem traditionellen Bauernhof, der sich auf den Anbau und die Destillation von Heil- und Aromapflanzen spezialisiert hat. Der Hof ist ein Pionier in Sachen nachhaltige Landwirtschaft und ländlicher Tourismus in Montenegro, und der Weltenbummler ist gespannt, was ihn erwarten wird.

Als er ankommt, wird er herzlich von Ratko Batakovic und seiner Familie empfangen, dem Besitzer des Hofes. Ratko ist ein großer, kräftiger Mann mit einem warmen Lächeln und Händen, die von jahrelanger Arbeit gezeichnet sind. Er und einer seiner Söhne führen die Gruppe durch den Hof, zeigen die Felder, die Destillerie, die Tiere. Er erklärt, wie die Pflanzen angebaut, geerntet und verarbeitet werden, wie die ätherischen Öle gewonnen werden, wie die Traditionen weitergegeben werden.

Der Weltenbummler hört zu, nickt, stellt Fragen. Er ist beeindruckt von Ratkos Wissen, von seiner Leidenschaft, von seinem Engagement. Und er versteht, warum die TUI Care Foundation diesen Hof unterstützt. Es ist genau die Art von Projekt, die den Unterschied macht: nachhaltig, lokal, gemeinschaftlich.

Höhepunkt des Besuchs ist eine Performance mit dem traditionellen montenegrinischen Instrument Gusle. Ein weiterer Sohn von Ratko sitzt auf einem Stuhl, hält die Gusle – ein einsaitiges Streichinstrument – in den Händen und beginnt zu spielen. Die Melodie ist fremd und vertraut zugleich, traurig und schön, alt und zeitlos. Der Weltenbummler schließt die Augen und lässt die Musik auf sich wirken. Er versteht die Worte nicht, aber er versteht die Emotion. Und das ist genug.


Kapitel 3: Shkodra – Ein Hauch von Havanna

Weiter geht`s nach Albanien, nach Shkorda. Der Weltenbummler steigt aus dem Bus, streckt sich und atmet tief durch. Die Luft ist warm, fast schwül, und riecht nach Meer und Staub und Geschichte. Er geht durch die Altstadt, vorbei an alten Häusern, Moscheen, Kirchen, Cafés. Und plötzlich, ohne Vorwarnung, fühlt er sich an Havanna erinnert.

Es ist schwer zu erklären. Es ist nicht so, dass Shkodra wie Havanna aussieht. Es sind die Farben, die Atmosphäre, die Menschen. Die pastellfarbenen Fassaden, die verblassten Mauern, die alten Autos, die Musik, die aus den Cafés dringt. Es ist ein Gefühl von Nostalgie, von Melancholie, von einer Zeit, die stehen geblieben ist, während die Welt sich weiterdrehte.

Der Weltenbummler setzt sich in ein Café, bestellt einen Kaffee und schaut den Menschen zu. Er sieht alte Männer, die Karten spielen, junge Frauen, die telefonieren, Kinder, die Fußball spielen. Er sieht das Leben, in seiner ganzen Einfachheit und Komplexität. Und er denkt, dass Shkodra vielleicht nicht Havanna ist, aber dass es etwas hat, das Havanna auch hat: eine Seele.

Am Abend gibt es dort Abendessen in der wie Havanna anmutenden Altstadt von Shkorda. Der Weltenbummler isst, trinkt, lacht. Er unterhält sich mit den anderen Teilnehmern der Reise, tauscht Geschichten aus, macht Pläne für die Zukunft. Und er denkt daran, wie glücklich er ist, hier zu sein, an diesem Ort, in diesem Moment.


Auf in die Berge!

Und wieder geht es früh los, diesmal hoch hinauf in die Berge. Shkroda war schön, aber es gibt noch mehr zu entdecken.

Das Programm führt die Gruppe weiter in die Berge, nach Villa Gjecaj, einem ländlichen Haushalt und Restaurant, das ein Begünstigter des Programms „TUI Futureshapers Albania” ist. Die Fahrt dauert mehrere Stunden, und der Weltenbummler nutzt die Zeit, um aus dem Fenster zu schauen und die beeindruckende Bergwelt zu genießen.

Die Straße windet sich durch die albanischen Alpen, durch die Prokletije, eine der wildesten und schönsten Gebirgsregionen Europas. Die Berge sind hoch, steil, felsig, und der Weltenbummler fühlt sich klein und unbedeutend angesichts dieser Naturgewalten. Die Straße ist schmal, kurvig, manchmal gefährlich, aber der Fahrer kennt sie, und der Weltenbummler vertraut ihm.

Als der Bus schließlich in Theth ankommt, einem Dorf, das tief in den Bergen liegt, ist der Weltenbummler überwältigt. Theth ist ein Ort, der wie aus einer anderen Zeit wirkt. Die Häuser sind aus Stein und Holz, die Straßen sind unbefestigt, die Menschen sind zwar freundlich aber keineswegs zurückhaltend. Es ist ein Ort, der einst ein Geheimtipp war und heute ein Wander-Hotspot ist, aber immer noch seinen Charme bewahrt hat.

Der Weltenbummler steigt aus dem Bus und schaut sich um. Er sieht Berge, so weit das Auge reicht. Er sieht Wiesen, Flüsse, Wälder. Er sieht eine Landschaft, die einst wild und ungezähmt war und heute von Menschenmassen übersäht ist. Das hatte er nicht gesucht! Hätte er doch entlang des Weges hier rauf angehalten und wäre an den weniger besuchten Orten der Berge geblieben.

Villa Gjecaj ist ein ländlicher Haushalt und ein Restaurant, das von Aida Gjecaj geführt wird. Aida ist eine Frau mittleren Alters mit einem warmen Lächeln und einer Ausstrahlung, die sofort Vertrauen schafft. Sie erzählt dem Weltenbummler und den anderen Teilnehmern von ihrem Leben, von ihrer Arbeit, von ihren Träumen. Sie erzählt, wie sie das Haus ihrer Familie in ein Restaurant und eine Unterkunft verwandelt hat, wie sie gelernt hat, ihre Küche zu verbessern, ihre Digitalpräsenz zu stärken, ihre Gäste zu begeistern. Sie erzählt, wie das Programm „TUI Futureshapers Albania” ihr geholfen hat, ihre Ziele zu erreichen.

Der Weltenbummler hört zu, und er spürt, dass Aida nicht nur redet, um zu reden. Sie redet, weil sie wirklich etwas zu sagen hat. Sie redet, weil sie stolz ist auf das, was sie erreicht hat. Sie redet, weil sie anderen Mut machen will, es ihr gleichzutun.

Nach dem Besuch bei Villa Gjecaj geht es weiter zum Wasserfall Grunasi. Die Wanderung dorthin dauert etwa eine Stunde, und der Weltenbummler genießt jede Minute, auch wenn es kein Spaziergang ist, sondern eine wahre Klettertour. Der Weg führt durch Wälder, über Wiesen, steil hinauf auf den Felsen.

Als der Weltenbummler den Wasserfall erreicht, ist er sprachlos. Das Wasser stürzt von einer hohen Felswand in die Tiefe, Gischt steigt auf, ein Regenbogen bildet sich in der Sonne. Es ist ein Anblick, der nicht in Worte zu fassen ist. Es ist ein Anblick, der einfach ist, wie er ist. Der Weg hat sich gelohnt!

Der Weltenbummler setzt sich auf einen Stein, schaut auf den Wasserfall und denkt nach. Er denkt an all die Orte, die er schon gesehen hat, an all die Menschen, die er schon getroffen hat. Und er denkt, dass dies einer der Momente ist, für die er reist. Momente, die man nicht planen kann, die man nicht vorhersehen kann, die einfach passieren. Momente, die bleiben. Wären da bloss nicht wieder diese Menschenmassen, die sich um den Wasserfall drängen!


Kapitel 4: Tirana – Ein Zwischenstopp mit Überraschungen

Nach dem Besuch bei Villa Gjecaj und der Wanderung zum Wasserfall Grunasi geht es weiter nach Tirana. Die Fahrt dauert mehrere Stunden, und der Weltenbummler nutzt die Zeit, um sich auszuruhen und die Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten.

Tirana ist die Hauptstadt Albaniens und eine Stadt, die sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Früher grau und trist, ist sie heute bunt und lebendig. Überall wird gebaut, renoviert, modernisiert. Es gibt Cafés, Restaurants, Bars, Clubs. Es gibt Kunst, Musik, Kultur. Es gibt eine Energie, die ansteckend ist.

Der Weltenbummler kommt am späten Abend in Tirana an und checkt im Hotel ein. Das Hotel liegt direkt am Skanderbeg-Platz, dem zentralen Platz der Stadt, und bietet einen Blick auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten: das Nationalhistorische Museum, die Et’hem-Bey-Moschee, den Uhrturm.

Den langen Tag lässt der Weltenbummler mit einem weiten Blick über die Metropole ausklingen in einer Rooftop-Bar, die noch einer der wenigen Geheimtipps der Stadt ist.


Kapitel 5: Nord-Mazedonien wartet – Ruhe gibt`s später

Am nächsten Morgen setzt sich die Fahrt fort nach Nordmazedonien. Der Weg führt die Gruppe von Tirana aus in Richtung Ohrid, vorbei an Pogradec, einer Stadt am Ohrid-See, die auf der albanischen Seite liegt.

Der Ohrid-See ist einer der ältesten und tiefsten Seen Europas und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Er ist berühmt für seine kristallklare Wasser, seine reiche Flora und Fauna, seine historischen Stätten. Der Weltenbummler hat schon viel über den See gehört, aber er hat ihn noch nie gesehen. Und er ist gespannt, was ihn erwarten wird.

Der erste Stopp des Tages ist Rosa e Tymosur in Pogradec, ein Bauernhof und Restaurant, das ein Begünstigter des Programms „TUI Futureshapers Albania” ist. Der Weltenbummler wird von Arian Cenkollari empfangen, dem Besitzer des Hofes. Arian ist ein Chefkoch, ein Mann mit Bart und einem breiten Lächeln, dem der Schalk ebenso im Nacken sitzt wie seinem Zigarre rauchenden Bruder. Beide Männer sind echte Unikate.

Arian führt die Gruppe durch den Hof, zeigt die Milchwirtschaft, den Weinberg, das Restaurant. Er erklärt, wie er den Hof aufgebaut hat, wie er die Traditionen seiner Familie bewahrt, wie er die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft meistert. Er erzählt, wie das Programm „TUI Futureshapers Albania” ihm geholfen hat, seine Ziele zu erreichen, seine Produkte zu verbessern, seine Gäste zu begeistern.

Der Weltenbummler hört zu, nickt, stellt Fragen. Er ist beeindruckt von Arians Wissen, von seiner Leidenschaft, von seinem Engagement. Und er versteht, warum die TUI Care Foundation diesen Hof unterstützt. Es ist genau die Art von Projekt, die den Unterschied macht: nachhaltig, lokal, gemeinschaftlich.

Nach dem Besuch bei Rosa e Tymosur geht es weiter nach Nordmazedonien, genauer gesagt zum Kloster Naum. Das Kloster liegt am Ufer des Ohrid-Sees, nur wenige Kilometer von der albanischen Grenze entfernt, und ist eines der wichtigsten religiösen und kulturellen Zentren Nordmazedoniens.

Das Kloster ist ein imposanter Bau, mit dicken Mauern, hohen Türmen, alten Fresken. Es ist ein Ort der Ruhe, der Andacht, der Geschichte. Der Weltenbummler geht durch die Räume, betrachtet die Fresken, lauscht den Gesängen der Mönche, die heute vom Band kommen. Und er spürt, wie die Zeit stehen bleibt, wie die Welt draußen vergessen wird, wie nur noch der Moment zählt.

Nach dem Besuch des Klosters geht es weiter zu einer Apfelfarm, die der Weltenbummler im Rahmen der Reise besucht. Die Farm liegt in der Nähe von Ohrid und ist ein Beispiel für nachhaltige Landwirtschaft in der Region. Eine Fahrt durch die Apfelplantage ist ein fruchtiges Erlebnis der besonderen Art. Der Weltenbummler erfährt, wie die Äpfel angebaut, geerntet und verarbeitet werden, wie die Bauern mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen, wie sie versuchen, ihre Produkte zu vermarkten.

Er ist beeindruckt von dem Engagement der Bauern, von ihrer Liebe zum Land, von ihrem Willen, etwas zu verändern. Und er denkt, dass dies vielleicht das Wichtigste ist, was er auf dieser Reise gelernt hat: dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen bereit sind, sie zu gestalten.


Kapitel 6: Ohrid – Das Ende der Reise und der Anfang von etwas Neuem

Die Reise endet in Ohrid, einer Stadt am Ohrid-See, die auf der nordmazedonischen Seite liegt. Ohrid, benannt nach dem lautmalerischen Begriff, der übersetzt „Och dieser Berg“ bedeutet, ist eine der ältesten Städte Europas und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist berühmt für ihre Kirchen, ihre Festung, ihr Amphitheater, ihre Altstadt. Und sie ist berühmt für ihren See, der zu den schönsten und ältesten Seen Europas gehört. Zum Ende der Reise hat der Weltenbummler Zeit, die Stadt zu erkunden. Er geht durch die Altstadt, vorbei an alten Häusern, Kirchen, Moscheen. Er besucht die Festung, das Amphitheater, die Kirche Sophia. Er setzt sich in ein Café am See, bestellt einen Kaffee und schaut auf das Wasser.

Der Ohrid-See ist atemberaubend. Das Wasser ist klar, tiefblau, fast schwarz. Die Berge spiegeln sich darin, die Wolken, die Sonne. Es ist ein Anblick, der einen nicht mehr loslässt. Der Weltenbummler sitzt da, schaut auf den See und denkt nach.

Der Weltenbummler ist müde, aber zufrieden. Die letzten Tage waren intensiv, voller Eindrücke, voller Begegnungen, voller Momente, die er so schnell nicht vergessen wird. Er denkt an all die Orte, die er auf dieser Reise gesehen hat: Dubrovnik, Nikšić, Shkodra, Theth, Tirana, Pogradec, Ohrid. Er denkt an all die Menschen, die er getroffen hat: Ivana, Ratko, Aida, Arian. Er denkt an all die Projekte, die er besucht hat: TUI Colourful Cultures, TUI Field to Fork, TUI Futureshapers. Und er denkt, dass dies eine besondere Reise war. Eine Reise, die nicht nur von Ort zu Ort führte, sondern auch von Mensch zu Mensch. Eine Reise, die nicht nur Landschaften zeigte, sondern auch Geschichten. Eine Reise, die nicht nur informierte, sondern auch inspirierte.

Als Vielreisender er denkt an den Tenor der Reise zurück: „Unterwegs abseits der touristischen Pfade auf den Spuren des Landlebens und Handwerks auf dem Balkan.” Und er stellt fest, dass dieser Tenor nicht nur ein Slogan war, sondern Realität. Er hat tatsächlich Orte gesehen, die abseits der touristischen Pfade liegen. Er hat tatsächlich Menschen getroffen, die vom Landleben und Handwerk leben. Er hat tatsächlich Einblicke bekommen, die ihm sonst verwehrt geblieben wären.

Und er denkt, dass dies das Besondere an dieser Reise war: dass sie nicht nur zeigte, was der Balkan ist, sondern auch, was er sein könnte. Dass sie nicht nur Probleme aufzeigte, sondern auch Lösungen. Dass sie nicht nur redete, sondern auch handelte.

Der Weltenbummler lehnt sich zurück und schließt die Augen. Er hört das Wasser plätschern, die Vögel singen, die Menschen reden. Er spürt die Sonne auf der Haut, den Wind im Haar, den Frieden im Herzen. Und er denkt, dass dies einer der Momente ist, für die er reist. Momente, die man nicht planen kann, die man nicht vorhersehen kann, die einfach passieren. Momente, die bleiben. Am Abend hebt er sein Glas und trinkt auf die TUI Care Foundation, auf die Menschen, die er getroffen hat, auf die Orte, die er gesehen hat. Und er denkt, dass dies vielleicht das Wichtigste ist, was er auf dieser Reise gelernt hat: dass Reisen nicht nur bedeutet, neue Orte zu sehen, sondern auch, neue Menschen zu treffen, neue Perspektiven zu gewinnen, neue Möglichkeiten zu entdecken.


Epilog: Die unbekannten Möglichkeiten des Balkans

Und schon sitzt der Reisende wieer im Flugzeug nach Hause und schaut aus dem Fenster. Unter ihm ziehen die Berge des Balkans vorbei, die Küsten, die Seen, die Städte. Und er denkt an all die Orte, die er nicht gesehen hat, an all die Menschen, die er nicht getroffen hat, an all die Geschichten, die er nicht gehört hat.

Der Balkan ist ein Ort der Möglichkeiten. Ein Ort, der so viel zu bieten hat, dass man ein Leben lang reisen könnte, ohne alles zu sehen. Ein Ort, der so vielfältig ist, dass man immer wieder Neues entdecken kann. Ein Ort, der so gastfreundlich ist, dass man sich immer willkommen fühlt.

Der Weltenbummler denkt an die TUI Care Foundation und ihre Projekte. Er denkt an TUI Colourful Cultures, das kulturelles Erbe bewahrt und Kreative fördert. Er denkt an TUI Field to Fork, das nachhaltige Landwirtschaft und ländlichen Tourismus unterstützt. Er denkt an TUI Futureshapers, das lokale Unternehmer befähigt, soziale Herausforderungen in unternehmerische Chancen zu verwandeln.

Und er denkt, dass dies der Weg ist, wie Tourismus funktionieren sollte. Nicht als Ausbeutung, sondern als Bereicherung. Nicht als Zerstörung, sondern als Erhaltung. Nicht als Einbahnstraße, sondern als Kreislauf.

Er lächelt. Er weiß, dass er wiederkommen wird. Nicht nur, weil der Balkan schön ist, sondern weil der Balkan wichtig ist. Weil hier etwas entsteht, etwas wächst, etwas gedeiht. Und weil er Teil davon sein will.

Er lehnt sich zurück, schließt die Augen und träumt von den nächsten Reisen. Von den nächsten Orten, den nächsten Menschen, den nächsten Geschichten. Und er weiß, dass er eines Tages zurückkehren wird. In den Balkan. In die Berge. In die Dörfer. In die Städte. In die Welt, die er entdeckt hat.

Denn der Balkan ist nicht nur ein Ort. Der Balkan ist eine Reise. Eine Reise, die nie endet. Eine Reise, die immer weitergeht. Eine Reise, die man nie vergisst.


Nachwort: Warum dieser Artikel keine Werbung ist

Der Weltenbummler möchte an dieser Stelle eine kurze Anmerkung machen. Dieser Artikel ist keine Werbung. Er ist keine bezahlte Anzeige. Er ist keine PR-Aktion. Er ist einfach eine Geschichte. Eine Geschichte über eine Reise. Eine Reise, die der Weltenbummler gemacht hat. Eine Reise, die ihn beeindruckt hat. Eine Reise, die er teilen möchte.

Der Weltenbummler weiß, dass es viele Menschen gibt, die skeptisch sind, wenn sie „TUI” hören. Er versteht das. TUI ist ein großer Konzern, und große Konzerne haben oft nicht den besten Ruf. Aber der Weltenbummler hat auf dieser Reise gesehen, dass die TUI Care Foundation anders ist. Dass sie wirklich etwas tut. Dass sie wirklich etwas verändert. Dass sie wirklich etwas bewirkt.

Der Weltenbummler möchte nicht, dass man ihm einfach glaubt. Er möchte, dass man selbst hingeht und es sich anschaut. Dass man selbst die Menschen trifft, die Projekte besucht, die Orte sieht. Dass man selbst erfährt, was der Balkan zu bieten hat. Dass man selbst entdeckt, was möglich ist.

Denn darum geht es beim Reisen. Nicht darum, zu glauben, was andere sagen. Sondern darum, selbst zu sehen, selbst zu erleben, selbst zu verstehen. Und der Weltenbummler ist sicher, dass jeder, der sich auf diese Reise begibt, genauso beeindruckt sein wird wie er.

In diesem Sinne: Auf Wiedersehen, Balkan. Wir sehen uns wieder.

Der Weltenbummler reist weiter. Immer weiter. Denn die Welt ist groß, und es gibt noch so viel zu entdecken.

Diese Reise wurde durchgeführt mit freundlicher Unterstützung der TUI Care Foundation

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Philip Duckwitz

Autor Kurzvorstellung:

Der „Journeylist“ Philip Duckwitz arbeitet als freier Journalist und Autor in Remscheid, vormals in Köln. Auf seinen Reisen um den Erdball, die er am liebsten in wenig bekannte Länder und Regionen unternimmt, öffnet er seinen Lesern Türen zu unerschlossenen Blickwinkeln. Bekanntes neu entdecken und Neues bekannt zu geben, unter dieser Prämisse reist der Journeylist auf der Suche nach den Schätzen dieser Welt und berichtet darüber, um seine Leser für einen einzigartigen Urlaub in der Ferne zu begeistern.

Hinweis: Dieser Beitrag wird regelmäßig von Mitgliedern der Reise-Stories Redaktion wie Heiner Sieger, Gerhard Fuhrmann und Jupp Suttner auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft. Falls Sie Anmerkungen zu diesem Beitrag haben, kontaktieren Sie bitte direkt hier die Redaktion.

Dieser Beitrag enthält möglicherweise Inhalte, die im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit Marken, Hotels oder Partnern entstanden sind.

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